Wie der Klimawandel den Zugang zu Wasser gefährdet

Eine Sammlung unserer Beiträge zum Thema Wasserversorgung und Wasserqualität

CRAZMEDIA/ depositphoto Ein ausgtrocknetes Flussbett mit rissigem Boden, im Hintergrund ein See oder Fluss.

Am 22. März ist der jährliche Weltwassertag. Dieses Jahr hat er als Motto: "Wasser und Klimawandel". Wir müssen nur wenige Monate zurückdenken, um zu begreifen, wie eng beide Themen miteinander verknüpft sind: Wasserknappheit und Dürren häufen sich. Fluten und Hochwasserereignisse nehmen ebenfalls zu. Wir haben hier eine Sammlung unserer Beiträge zum Thema für Sie zusammengestellt.

  1. Kartographie
  2. Landwirtschaft
  3. Weltwassertag

Weltwassertag: Wie Umweltstress unsere Nahrungsproduktion auf Äckern bedroht

Unsere Lebensmittel kommen zu einem großen Teil vom Acker. Auf diesen intensiv bewirtschafteten Flächen wachsen das Getreide für unser Brot, Kartoffeln und anderes Gemüse sowie der Mais, mit dem Landwirte zum Beispiel Kühe füttern. Ohne Äcker ist unsere Zivilisation nicht denkbar.

Kartogrammdarstellung des Risikos für Wasserresourcen auf globalen Ackerflächen
  1. Artensterben
  2. Gewässer
  3. Weltwassertag

"Der Erhalt der letzten frei fließenden Flüsse muss absolute Priorität haben"

Die Biodiversität in den Gewässern ist massiv bedroht. Der Gewässerökologe Klement Tockner spricht im Interview über dringende Maßnahmen gegen das Artensterben.

Ein Mann mit Brille steht an einem Fluss.
  1. Datteln
  2. Klimawandel
  3. Tunesien
  4. Weltwassertag

Tunesische Datteln: Zwischen Rekorden und Zukunftsangst

Jedes Jahr brechen tunesische Datteln einen Exportrekord nach dem anderen. Sie sind weltweit für ihre hervorragende Qualität bekannt. Doch der Klimawandel bedroht diese Erfolgsgeschichte.

Kisten mit Datteln
  1. Klimapolitik
  2. Klimawandel
  3. Weltwassertag

Gewässer im Klimastress

Der Klimawandel stresst die Gewässer. Die europäischen Staaten müssen deshalb zum Schutz der Gewässer agieren, statt immer nur auf Katastrophen zu reagieren.

Fluss mit hineinhängendem Ast
  1. Flugbegleiter
  2. Umweltpolitik
  3. Weltwassertag

Klimakrise und Wetterextreme: Warum Tümpel und andere Feuchtgebiete zur kritischen Infrastruktur gehören

Zusätzlich zur CO2-Reduktion brauchen wir eine flächendeckende Flurbereicherung. Ein Kommentar.

Aufnahme eines Tümpels.
  1. Konflikte
  2. Trinkwasser
  3. Weltwassertag

Kampf ums Wasser

Süßwasser ist für unser Leben unverzichtbar, doch die Vorräte sind begrenzt. Wir müssen sie mit immer mehr Menschen und wirtschaftlichen Nutzungen teilen. Trotzdem vergeuden und verdrecken wir Wasser mit unseren Konsummustern und industriellen Prozessen zunehmend schneller.

  1. Trinkwasser
  2. Umwelt
  3. Weltwassertag
  4. Zukunft

Wachsende Angst vor Trinkwasser - ein Zukunftsszenario

Umweltschützer finden immer häufiger Schadstoffe in Flüssen und im Grundwasser. Arzneimittel-Rückstände, Mikroplastik, Pflanzenschutzmittel und Industriechemikalien. Langsam formiert sich die Gruppe der Aquanar, die nur noch Quellwasser trinkt. Ein Zukunftsszenario.

Wasser läuft aus mehreren Wasserhähnen
  1. Gesellschaft
  2. Klimakrise
  3. Weltwassertag

Wo die Bucht an Land kommt

Amerika soll die Meere beherrschen, verlangt Präsident Trump von jungen Marineoffizieren. Doch längst beherrschen die Meere den Alltag von Rekruten und US-Bürgern. Ein Besuch an der Chesapeake Bay - von Christopher Schrader

Vier Bronzefiguren: Ein alter Mann liest eine Geschichte aus einem Buch vor, drei Kinder liegen vor ihm auf dem Boden und hören zu. Doch die Skulptur im Hafen von Annapolis/Maryland, die den Schriftsteller Alex Halley und seine "Roots"-Saga ehrt, wird immer wieder überflutet. Hier umspült das Wasser die Figuren der Kinder. Manchmal guckt nur noch der Kopf des Alten aus dem Wasser.
  1. Klimakrise
  2. Weltwassertag

Das bißchen Flut

Klimawandel und Geologie treiben an der amerikanischen Ostküste das Wasser immer wieder auf die Straßen. Aber vom Klima wollen die Anwohner am wenigsten hören

Füße hoch: Das Wasser steht in Norfolk/Virginia auf der Straße, und ein Motorrad-Fahrer fährt langsam durch das Wasser. Im Hintergrund warten Autos, unter anderem ein Geländewagen mit extra-großen Reifen. Foto: Will Parson/Chesapeake Bay Program
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