Zum Artikel springen
  1. RiffReporter /
  2. Umwelt /
  3. WissenschaftlerInnen diagnostizieren dramatischen Rückgang der Pflanzenvielfalt: „Es betrifft ganz Deutschland“

WissenschaftlerInnen diagnostizieren dramatischen Rückgang der Pflanzenvielfalt: „Es betrifft ganz Deutschland“

Neue Studie wertet Entwicklung seit 1960 aus – Interview mit Projektleiter David Eichenberg

16.12.2020
10 Minuten
Ein schön gemusterter Schmetterling sitzt auf einer Pflanze

Dass viele Insekten- und Vogelarten auch in Deutschland im Rückgang oder in ihrer Existenz bedroht sind, ist inzwischen bekannt.

Doch wie steht es um die Pflanzenwelt?

Mit dieser Frage hat sich ein interdisziplinäres Team von ForscherInnen, MuseumskuratorInnen und NaturschutzexpertInnen über mehr als zwei Jahre befasst – unter Leitung des Biologen David Eichenberg am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) in Leipzig in Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz sowie den oberen Naturschutzbehörden aller 16 Bundesländer.

Herausgekommen ist eine bisher einmalige Studie über die Entwicklung zwischen 1960 und 2017, in die 29 Millionen Datenquellen eingegangen sind. Die Ergebnisse der Studie, sagt David Eichenberg im Interview mit „Countdown Natur“, seien alarmierend.

Eichenberg hat 2010 an der Universität Bayreuth sein Biologiestudium mit einem Master in Organismischer Biologie abgeschlossen und wurde 2014 am Institut für Geobotanik der Universität Leipzig promoviert.

Herr Eichenberg, Sie haben mit einem Team von WissenschaftlerInnen so genau wie nie zuvor untersucht, wie sich die Bestände von Blütenpflanzen in Deutschland entwickelt haben. Was ist die wichtigste Erkenntnis Ihrer Studie?

Eichenberg: Dass mehr als 70 Prozent aller untersuchten Pflanzenarten in den letzten 60 Jahren in ihrer Verbreitung abgenommen haben. Wir haben ganz Deutschland in 5 mal 5 Kilometer große Quadranten unterteilt – und fast flächendeckend konnten wir einen Nettoverlust im Artenreichtum feststellen.

Wie repräsentativ waren die untersuchten Arten für die Flora?

Eichenberg: Mit rund 56 Prozent der Arten haben wir den Großteil aller eigentlich mittelhäufigen bis häufigen Pflanzenarten erfasst, die in Deutschland vorkommen. Das sind 2206 von insgesamt rund 3900 Arten, wobei Unterarten nicht mit eingeschlossen sind.

Sie haben die seltensten Arten bei Ihrer Analyse sogar ausgespart? Warum?

Eichenberg: Für die Auswertung war uns wichtig, dass wir mit einer ausreichend soliden Datenbasis arbeiten konnten. Bei Arten, für die wir eine zu geringe Anzahl an Fundmeldungen hatten, waren wir uns nicht sicher, ob unsere Berechnungen ausreichend zuverlässige Ergebnisse liefern.

Wie groß war bei den analysierten Arten der Rückgang?

Eichenberg: Wir haben ermittelt, dass in ganz Deutschland in jedem unserer Quadranten der Artenreichtum im Mittel um zwei Prozent pro Jahrzehnt zurückgegangen ist. In den letzten 60 Jahren sind vor allem einheimische und alteingesessene Arten davon betroffen. Viele dieser Arten sind als Acker-Begleitvegetation bekannt. Dagegen breiteten sich neu eingeführte Arten, die sogenannten Neophyten, vor allem in den letzten 30 Jahren zunehmend aus. Die Zunahme solcher neuen Arten kann aber den Verlust an alteingesessenen Arten nicht ausgleichen.

Unterstützen Sie „Countdown Natur“ mit einer einmaligen Zahlung. Oder lesen und fördern Sie alle Themenmagazine mit einem RiffReporter-Abo.
Der Wissenschaftler David Eichenberg bei einer Gebirgswanderung. Er kniet an der Baumgrenze vor einer Alpenrose.
Der Biologe David Eichenberg ist sehr gerne in der Natur unterwegs, aber für seine Studie über den Rückgang der Pflanzenvielfalt in Deutschland hat er viel Zeit am Computer verbracht, um Millionen Datensätze auszuwerten. Eichenberg hat 2010 an der Universität Bayreuth sein Biologiestudium mit einem Master in Organismischer Biologie abgeschlossen und wurde 2014 am Institut für Geobotanik der Universität Leipzig promoviert.

Zwei Prozent pro Jahrzehnt, das klingt für Laien nach gar nicht so viel…

Eichenberg: In jedem Quadranten kommen durchschnittlich 400 Arten vor. Wir reden rechnerisch über alle Quadranten verteilt mit einem Schwund zwischen 4 und 12 Arten pro Jahrzehnt. Das kann man durchaus als Verarmung bezeichnen.

Wie viele der 2206 untersuchten Arten sind im Rückgang begriffen?

Eichenberg: Von allen untersuchten Arten zeigen 1526 Arten Rückgänge in ihrer Verbreitung, lediglich 610 der Arten dehnen sich aus. Nur bei sehr wenigen Arten konnten wir keine aussagekräftigen Veränderungen in den Ausbreitungsmustern feststellen.

Was ist die Pflanzenart mit dem größten Zuwachs?

Eichenberg: Da wir bei unserer Untersuchung zwar einen Großteil der Pflanzenarten, aber eben längst nicht alle untersuchen konnten, ist das schwierig zu sagen. Innerhalb unserer Untersuchung zeigt aber das Schmalblättrige Greiskraut (Senecio inaequidens) die stärkste Zunahme. Von dieser Art ist bekannt, dass sie sich entlang von Autobahnen und Bahnstrecken stark verbreitet. Diese Strukturen sind interessanterweise auch auf unseren Verbreitungskarten gut zu erkennen.

Und die Art mit dem größten Rückgang?

Eichenberg: Das ist der Zarte Gauchheil (Anagallis tenella). Diese Art ist ohnehin sehr selten und wird in der Roten Liste Deutschlands als „stark gefährdet“ gelistet. Sie steht im Allgemeinen auf feucht-nassen Böden. Der Grund für diesen Rückgang lässt sich mit den von uns verwendeten Auswertemethoden nicht direkt belegen. Eine Vielzahl anderer Studien, aber auch vor allem die sehr wichtige Einschätzung der Artexperten zeigen, dass der starke Rückgang dieser Art hautsächlich auf den Verlust des Lebensraums, vor allem durch eine Intensivierung der Landwirtschaft, aber auch durch Trockenlegung von Flachmoor-Standorten zurückgeht.

Nahaufnahme der Pflanze, die zartrosafarbene Blütenblätter hat.
Der Zarte Gauchheil (Anagallis tenella) gehört zu den Arten mit dem stärksten Rückgang in Deutschland in freier Natur.

Wie schwer war es, die Millionen Datenquellen zusammenzutragen?

Eichenberg: In Deutschland gab es vor allem im 19. und im frühen 20. Jahrhundert eine sehr rege Tradition der Naturbeobachtung. Glücklicherweise hat das Bundesamt für Naturschutz mit rund 14 Millionen Fundmeldungen zwischen 1960 und 2014 hier bereits eine große Datensammlung angelegt, die uns für unser Projekt zur Verfügung gestellt wurde.

Woher kamen die anderen 15 Millionen Datensätze?

Für viele Artengruppen gibt es noch immer Naturhistorische Fachgesellschaften, aber auch viele Privatpersonen, die in die Natur ziehen, und Artbeobachtungen erfassen und archivieren. Daneben gibt es Daten aus Biotopkartierungen, Umweltgutachten und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Diese verschiedenen Daten zu sammeln, zu digitalisieren und zu sichten war ein sehr wichtiger Teil unseres Projektes.

Wie besorgt müssen wir über die Gesamtentwicklung der Blütenpflanzen in Deutschland sein?

Eichenberg: Unsere Ergebnisse sind schon alarmierend. Die Pflanzenvielfalt in Deutschland nimmt stark ab, und das ist kein Phänomen, das sich auf besonders stark landwirtschaftlich oder anderweitig genutzte Regionen beschränkt. Es betrifft ganz Deutschland. Selbst wenn einige neu eingeführte Arten in unserer Landschaft die Funktionen der zurückgehenden Arten ersetzen können – und das ist durchaus möglich und grundsätzlich keine schlechte Sache – zeigt unsere Studie, dass diese neuen Arten den Verlust des Artenreichtums in der ursprünglichen Vegetation nicht ausgleichen können. Wir müssen uns auf jeden Fall um unsere Landschaft kümmern.

Eine bunte Blumenwiese
Wo sind all die Blumen hin? Der Klatschmohn, hier Teil einer bunten Blumenwiese, gehört zu den Arten im Sinkflug.

Welche der schwindenden Arten kennen auch Laien?

Eichenberg: Ich denke Arten, die wir vielleicht als Ackerbeikräuter aus unserer Kindheit auf den Feldern öfters gesehen haben, etwa der Klatschmohn (Papaver rhoeas) oder die Kornrade (Agrostemma githago). Ich habe diese Arten als Kind oft für meine Mutter gesammelt. Heute sind sie zwar noch zu finden, aber bei weitem nicht mehr so häufig. Die Ursachen hierfür lassen sich zwar aus unserer Studie nicht direkt ableiten. Eine Vielzahl anderer Studien belegt aber, dass die Intensivierung der Landwirtschaft und die dadurch abnehmende Vernetzung von Einzelpopulationen, aber auch zum Beispiel eine höhere Reinheit der im Anbau verwendeten Saatmischungen Auslöser dieser Veränderungen sind.

Warum können sich die sogenannten Neophyten, die nach 1500 durch den Menschen eingeführt wurden, so gut ausbreiten?

Eichenberg: Sie sind häufig sehr konkurrenzstark und besiedeln frisch gestörte Flächen. Verbreitet werden sie – siehe Greiskraut – häufig durch den Wind entlang von Transportwegen wie Autobahnen oder Zugstrecken. Aber auch durch gezielte Anpflanzungen in Gärten, von denen aus diese Arten sich dann verbreiten können, werden oft als Gründe für deren Ausbreitung genannt. Zudem zeigt sich, dass solche Neophyten häufig auch Gewinner des Klimawandels sind.

Ist das ein Problem, weil diese Arten nicht schon immer bei uns heimisch waren?

Eichenberg: Es ist aus meiner Sicht nicht automatisch schlecht, dass sich solche neuen Arten ausbreiten. Zwar gibt es einige eher unbequeme Arten, etwa den japanischen Staudenknöterich, der andere Arten verdrängen kann. Aber es ist auch gut möglich, dass neue Arten den Platz von sich zurückziehenden Arten einnehmen und dann auch deren ökologische Funktion, etwa als Nektarlieferant für Insekten, erfolgreich ausfüllen können. Eine Vielzahl an Studien hat gezeigt, dass solche neuen Arten wichtige Funktionen übernehmen können, um sich verändernde Ökosysteme stabil zu halten.

Ein Traktor beim Ausstreuen von Dünger-Granulat.
Gut für die Ernte, schlecht für die Vielfalt: Stickstoff, der von der Düngung auf Feldern und aus anderen Quellen in die Umwelt gelangt, verschlechtert die Lebensbedingungen für Tausende wildlebende Pflanzenarten, die sich nicht mehr gegen wuchsfreudige Konkurrenten durchsetzen können.

Gibt es bedrohte Pflanzenarten, für die Deutschland eine besondere Verantwortung hat, so wie in der Vogelwelt beim Rotmilan?

Eichenberg: Spannende Arten sind zum Beispiel der Wohlriechende Lauch (Allium suaveolens) dessen Blüten einen leicht honigartigen Duft besitzen – ganz anders als man es aus dieser Artengruppe erwarten würde. Eine Wiedervernässung von günstigen Wuchsorten würde hier helfen, da die Art auf ausreichend feuchte Habitate angewiesen ist. Die Pfingstnelke (Dianthus gratianopolitanus), eine kleinwüchsige, in Polstern wachsende Nelkenart, leidet vor allem unter regelmäßiger Trittbelastung, aber auch unter dem zunehmenden Eintrag von Nährstoffen aus der Luft, die dafür sorgen, dass diese Art aus ihrem Habitat verdrängt wird. Ähnlich verhält es sich mit der Grauen- oder auch Orchideen-Skabiose (Scabiosa canescens). Diese Blume verströmt einen orchideenähnlichen Duft. Sie wird hauptsächlich dadurch bedroht, dass viele ehemals durch Schafbeweidung frei gehaltene Magerwiesen nicht mehr genutzt werden. Auch hier führt der Stickstoffeintrag aus der Luft zu einer zunehmenden Verbuschung und dem Rückgang des Lebensraumes.

Was sind die wichtigsten negativen Faktoren für die Verarmung der Flora?

Eichenberg: Das zu hohe Nährstoffangebot spielt sicher eine Rolle, denn deshalb können sich schnell wachsende, konkurrenzstarke Pflanzenarten wie etwa die Brennnessel jedes Jahr einen Vorsprung sichern. Für die beobachteten Rückgänge in ganz Deutschland muss es aber andere Gründe geben.

Welche?

Wahrscheinliche Ursachen sind die zunehmend industrielle Landwirtschaft, der Klimawandel, aber auch wenn früher extensiv genutzte Landschaften gar nicht mehr bewirtschaftet werden. Zwar können wir mit unserer großräumigen Studie diese Treiber nicht direkt wissenschaftlich belegen, dafür fehlen uns leider die Daten. Aber es gibt eine Vielzahl an kleinräumigen Studien, die den Einfluss zunehmend intensiverer Landwirtschaft, der Zersiedelung der Landschaft, aber auch den Einfluss des Klimawandels belegen.

Im Gegensatz zu Vögeln und Insekten hört man eher selten etwas über die Bedrohung von Blütenpflanzen, oder?

Eichenberg: Ja, Vögel und Insekten bekommen mehr Öffentlichkeit. Aber die Pflanzen stellen ja die Nahrungsgrundlage für die Insekten dar; und diese wiederum die Nahrungsgrundlage für die Vögel. Es würde mich nicht wundern, wenn weitere Studien aufzeigen, dass sich der Rückgang der Pflanzen auch auf die Insekten auswirkt, und umgekehrt, denn Insekten sind wichtige Bestäuber für Pflanzen.

Gras von oben fotografiert, kein Blümlein zu sehen
Grüne Wüste: Zu viel Düngung trägt deutschlandweit dazu bei, dass sich nur noch wenige Pflanzenarten durchsetzen, während die Vielfalt auf der Strecke bleibt.

Der Weltbiodiversitätsrat IPBES warnt davor, dass in diesem Jahrhundert jede achte der geschätzt acht Millionen Arten aussterben könnte…

Eichenberg: Wenn IPBES von rund einer Million Arten spricht, die vom Aussterben bedroht sind, so wirkt das für viele wahrscheinlich eher weit weg. Unsere Studie holt das Ganze aber vor die eigene Haustür. Es ist eben nicht nur die unbekannte Orchideenart oder der Minifrosch, der irgendwo im afrikanischen Urwald lebt, die sich derzeit für immer verabschieden. Es sind die uns vertrauten Arten, die einige von uns als Kinder vielleicht noch häufig gesehen haben.

In den kommenden Monaten fällen Politiker weltweit wichtige Entscheidungen über die Zukunft der Natur, vor allem beim UN-Naturschutzgipfel Ende 2021. Was erwarten und erhoffen Sie sich, was müsste speziell hinsichtlich der Blütenpflanzen geschehen?

Eichenberg: Der Rückgang der Biodiversität ist eine globale Herausforderung. Unsere eigene Studie konzentriert sich zwar auf Deutschland, aber um uns herum gibt es dieselben oder ähnliche Probleme. Das zeigen ja auch Studien aus anderen Ländern, wie zum Beispiel aus England oder den Niederlanden. Deshalb braucht es jetzt gute Entscheidungen auf internationaler Ebene.

Weiterführende Quellen

Kostenfreien Newsletter bestellen

Sie möchten regelmäßig über neue Beiträge dieses Magazins informiert werden? Dann bestellen Sie hier unseren kostenlosen Newsletter.

***

Im Projekt „Countdown Natur“ berichtet ein Team von 25 Journalistinnen und Journalisten mit Blick auf den UN-Naturschutzgipfel Ende 2021 über die Gefahren für die biologische Vielfalt und Lösungen zu ihrem Schutz. Unser Newsletter informiert über neue Beiträge, Recherchen und Veranstaltungen.

Unterstützen Sie „Countdown Natur“ mit einer einmaligen Zahlung. Oder lesen und fördern Sie alle Themenmagazine mit einem RiffReporter-Abo.
Christian Schwägerl

Christian Schwägerl

Christian Schwägerl ist Journalist in den Bereichen Umwelt, Wissenschaft und Politik. Er war als Korrespondent für die Berliner Zeitung (1997–2001), die Frankfurter Allgemeine Zeitung (2001–2008) und den SPIEGEL (2008–2012) tätig und arbeitet seit 2013 freiberuflich für Medien wie GEO, FAZ und Yale E360. Von ihm stammen die Bücher „Menschenzeit“ über das Anthropozän, „11 drohende Kriege“ über globale Konfliktrisiken (mit A. Rinke) und „Analoge Revolution“ über die Zukunft digitaler Technologien. Seit 2014 leitet er die von der Robert Bosch Stiftung geförderte „Masterclass Wissenschaftsjournalismus“. Schwägerl hat einen Master-of-Science-Abschluss in Biologie. Er ist Mitgründer und Vorstand von RiffReporter. Für seine journalistische Arbeit hat er zahlreiche Preise erhalten, darunter den Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus (2007) und den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus (2020, mit J. Budde).


Countdown Natur

Der Reichtum des Lebens auf der Erde ist in Gefahr. Es geht um die Zukunft unzähliger Tier- und Pflanzenarten und Lebensräume. Das betrifft uns Menschen existenziell. Es geht auch um sauberes Trinkwasser, unsere Nahrung und ein lebensfreundliches Klima. Ein Team von 25 Journalistïnnen von RiffReporter berichtet bei "Countdown Natur" über den Wettlauf gegen die Zeit und über Lösungsansätze. Wissenschaftlerïnnen sagen: Bisher hat der globale Naturschutz fast alle Ziele verfehlt. Kommt nun die Wende zum Besseren?

2021 entscheiden die Staaten der Erde bei zwei UN-Umweltgipfeln darüber, ob und wie sie gemeinsam die weitere Zerstörung der Lebensvielfalt aufhalten wollen. Dazu braucht es vertiefte Recherchen, ausführliche Berichterstattung und eine große Öffentlichkeit. Die Recherchen werden von der Hering-Stiftung Natur und Mensch, dem European Journalism Centre, der Andrea von Braun Stiftung und dem Hofschneider-Preis gefördert. Auch Sie können uns unterstützen!

Verantwortlich im Sinne des Presserechts

Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Lektorat: Johanna Romberg
VGWort Pixel