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Wie die Verkehrswende gelingen kann

Das RiffReporter-Dossier zur vernetzten und umweltfreundlichen Mobilität der Zukunft

von
13.04.2019
eine Minute
Kopenhagen. Eine Gruppe Radfahrer fährt durch die Altstadt.

Lange Zeit war Mobilität weltweit ein Ausdruck von Freiheit, Unabhängigkeit und Wohlstand. Inzwischen wird über den Verkehr, vor allem in den Städten, heftig gestritten. Staus und schlechte Luft bereiten in den Ballungszentren immense Probleme und verschärfen die Klimakrise. Fragt man die Stadtbewohner, sind fast alle für mehr Klimaschutz und weniger Autoverkehr.

Doch wie könnte es auch im Alltag gelingen, dass mehr Menschen auf Privatwagen oder Flugreisen verzichten und neue, nachhaltige Transportmittel wählen? RiffReporter – die mit dem Grimme Online Award ausgezeichnete Genossenschaft von 90 Journalistinnen und Journalisten aus den Bereichen Umwelt, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Technologie – berichtet in diesem stetig wachsenden Dossier über die Probleme, die Debatten, die Lösungen.

Die Verkehrswende ist mehr als der Umstieg vom Verbrennungsmotor aufs Elektroauto. Die Transformation unserer Verkehrssysteme geht mit einem Wandel unserer Gewohnheiten einher und mit neuen, vernetzten Verkehrsstrukturen.

Deutsche Politiker tun sich besonders schwer mit dem Abschied von der autogerechten Stadt. Während in Amsterdam, Kopenhagen oder auch Vitoria Gasteiz Neues entsteht, halten wir noch am Alten fest. Dabei kann der Umstieg vom Pkw auf Bus, Bahn, Bike- und Ride-Sharing-Angebote die Lebensqualität im Alltag steigern. In Deutschland sind es vor allem die Bürger, die die Verkehrswende vorantreiben und per Volksentscheid oder in Reallaboren nach Alternativen zum Auto suchen.

Erfahren Sie in unserem Dossier, wo die Probleme liegen und wie die Verkehrswende gelingen kann:

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Andrea Reidl

Andrea Reidl

Andrea Reidl arbeitet als Journalistin, Moderatorin und Buchautorin


Busy Streets

Wie soll die Stadt von morgen aussehen? Bei „Busy Streets“ geht es um nachhaltige Mobilität und die Entwicklung unserer Städte. Ich berichte schon seit längerem für große Medien über Sharing-Angebote, Radverkehr, autonome Fahrzeuge und Stadtbewohner, die Plätze und Grünflächen zurückerobern.

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