Wie die Staatengemeinschaft neue Ziele für die Bewahrung der lebendigen Umwelt auf dem Planeten festlegen will

Es geht um unsere Lebensgrundlagen: Die UN-Konvention für biologische Vielfalt tritt in eine entscheidende Phase

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Das Bild zeigt den Plenarsaal der Vereinten Nationen mit seiner goldfarbenen Frontseite und den mächtigen Säulen während der laufenden Generalversammlung. Der Saal ist aber nur spärlich besetzt, weil wegen der Corona-Pandemie die Staats- und Regierungschefs von zuhause aus sprechen.

Schon seit Anfang der 1990er Jahr ist der globale Naturschutz Thema der Weltpolitik.

Eigentlich wollten Regierungen von rund 190 Staaten in wenigen Wochen beim UN-Naturschutzgipfel im chinesischen Kunming neue Ziele für die Bewahrung der Artenvielfalt auf der Erde für den Zeitraum von 2020 bis 2030 festgelegen.

Doch wie viele andere internationale Großereignisse muss der Gipfel wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Die Arbeiten an einem neuen globalen Rahmenabkommen mit Zielen für alle Bereiche des Lebens auf der Erde gehen aber weiter.

Worum geht es und wie läuft der politische Prozess ab? Ein Überblick:

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