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Osteroologie

Jeder Vogel beginnt mit einem Ei

von
20.04.2019
eine Minute
Illustration von drei Vogeleiern

Oologie

Bunte Federkleider, melodische Gesänge, große Schwärme – so begegnet uns die Vogelwelt. Aber jeder Vogel beginnt mit einem Ei. Sie sind zerbrechlich, vergänglich – und wahre Kunstwerke der Natur. Eine Hülle aus Calziumkarbonat und Eiweißen schützt den Vogelembryo gegen Schäden, Austrocknung, Infektionen. Dem heranwachsenden Vogel spendet die Eihülle Kalzium für seine Entwicklung.

An Ostern steht das Ei im christlich geprägten Ländern als Symbol der Auferstehung mit im Mittelpunkt. Auch in anderen Kulturen hat es einen besonderen Status, der über das reine Lebensmittel hinausgeht. Dabei handelt es sich durchweg um Eier des Haushuhns (Gallus gallus domesticus), das vom Bankivahuhn südostasiatischer Wälder abstammt. Doch die Vielfalt der Vogeleier ist viel größer.

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Das braun-grün getupfte Ei eines Kolkraben.
Kolkrabe
Das braun gesprenkelte Ei einer Goldammer.
Goldammer
Die Zeichnung von Anna Jakupovic zeigt ein weißes Ei mit braunen Stellen. Es gehört zum Bartgeier.
Bartgeier
Das braun gefleckte Ei eines Drosselrohrsängers
Drosselrohrsänger
Das unten stark gesprenkelte Ei eines Haussperlings.
Haussperling
Das rötlich gesprenkelte Ei eines Sperbers.
Sperber
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Christian Schwägerl

Christian Schwägerl

Christian Schwägerl ist Journalist in den Bereichen Umwelt, Wissenschaft und Politik. Er war als Korrespondent für die Berliner Zeitung (1997–2001), die Frankfurter Allgemeine Zeitung (2001–2008) und den SPIEGEL (2008–2012) tätig und arbeitet seit 2013 freiberuflich für Medien wie GEO, FAZ und Yale E360. Von ihm stammen die Bücher „Menschenzeit“ über das Anthropozän, „11 drohende Kriege“ über globale Konfliktrisiken (mit A. Rinke) und „Analoge Revolution“ über die Zukunft digitaler Technologien. Seit 2014 leitet er die von der Robert Bosch Stiftung geförderte „Masterclass Wissenschaftsjournalismus“. Schwägerl hat einen Master-of-Science-Abschluss in Biologie. Er ist Mitgründer und Vorstand von RiffReporter. Für seine journalistische Arbeit hat er zahlreiche Preise erhalten, darunter den Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus (2007) und den Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus (2020, mit J. Budde).


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