Medikament lindert Folgen von Vernachlässigung

Werden neugeborene Ratten abgelehnt, vernachlässigen sie später oft auch ihren eigenen Nachwuchs. Forscher fanden jetzt heraus, dass ein epigenetisches Medikament dagegen hilft. Für Menschen ist es zwar ungeeignet, profitieren könnten sie von der Erkenntnis trotzdem.

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Hamburg, 30.07.2019

VON PETER SPORK

Michael Meaney lacht: „In meiner Heimat gibt es tatsächlich Clubs von Müttern, die ihre Babys lecken. Ich meine, so richtig ablecken, mit ihrer Zunge ablecken.“ Der Biopsychologe von der McGill University in Montréal, Kanada, ist an dieser absurden Mode nicht ganz unschuldig. Es waren seine berühmten Experimente mit Ratten aus den frühen 2000er Jahren, die zeigten, wie wichtig das Gefühl von Geborgenheit für das spätere Leben neugeborener Säugetiere sein kann, und welche molekularbiologischen Prozesse diesem Effekt zugrunde liegen.

Zumindest in den Grundzügen lassen sich viele von Meaneys Erkenntnissen auf den Menschen übertragen. Das sollte allerdings nicht so unreflektiert geschehen, wie im Fall der babyableckenden kanadischen Mütter. Menschen sind nun mal keine Ratten. Wir vermitteln unseren Kindern eine positive, feste und stabile Bindung nicht, indem wir unentwegt ihr „Fell“ pflegen, wie es Nagetiere tun. Wir kuscheln, tragen, wiegen, streicheln und stillen das Kind, reden und singen mit ihm, suchen den Blickkontakt und bieten Sicherheit und Geborgenheit, wenn es nach einem Ausflug in die große weite Welt danach verlangt. 

Anders als bei Ratten kümmern sich bei uns natürlich auch nicht nur die Mütter um den Nachwuchs. Zu dem Aufbau einer sicheren Bindung tragen Väter, Großeltern oder andere Bezugspersonen ebenfalls bei. Wenn die Bindung gelingt, erhöhen wir die Chancen, dass unsere Kinder später im Leben besonders widerstandsfähig sind gegen Stresskrankheiten aller Art – von Depressionen über Angst- und Schlafstörungen bis zu Stoffwechsel- oder Herz-Kreislauf-Krankheiten und vermutlich sogar Krebs.

Dennoch eignen sich Nagetiere hervorragend als Modell, wenn es um die grundlegende Erforschung der frühkindlichen Prägung geht. Das haben nicht nur die Studien von Michael Meaneys Team gezeigt, sondern zahlreiche Arbeiten, die viele seiner Kolleg*innen aus aller Welt in den vergangenen Jahren publizierten.

Jetzt liefern die Hirnforscherinnen und Psychologinnen Samantha Keller, Tiffany Doherty und Tania Roth von der University of Delaware in Newark, USA, ein beeindruckendes neues Beispiel. Es gelang ihnen, negative psychosoziale Folgen, die eine frühkindliche Vernachlässigung bei erwachsenen Ratten hatte, mit Hilfe eines epigenetischen Medikaments rückgängig zu machen [1].

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Quellen

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