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Konstruktive Lösungsansätze im Umgang mit der Corona-Krise. Teilen Sie Ihre Idee!

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Die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus stellen unsere gesamte Gesellschaft vor neue Herausforderungen. Diese Situation löst Stress, Frust und Angst aus. Gleichzeitig sind Menschen anpassungsfähig und lernen schnell. Dieser Beitrag soll dabei helfen, sinnvolle und kollaborative Vorschläge bekannter zu machen und lösungsorientierte Texte vorzustellen.

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Vorweg: Ich fühle mich im Moment völlig überfordert. Sie auch? Kein Wunder. Das ist eine völlig neue Situation für alle Menschen, der Informationsdurst ist groß. Doch leider gibt es im Moment auf viele Fragen noch keine endgültigen Antworten. Umso wichtiger ist sich ruhig, überlegt und freundlich zu verhalten.

Besonnener Umgang mit den sozialen Medien

Deswegen ist es vielleicht auch ganz gut, den Konsum von sozialen Medien zu reduzieren beziehungsweise achtsam zu konsumieren und zu teilen. Denn nicht jede*r, der nun über Corona twittert oder Storys auf Instagram postet, ist ein Epidemie-Experte.

Auch in privaten Whats-App-Gruppen, Foren und Channels werden allerhand Falschinformationen weitergeleitet - und das wird in den kommenden Tagen sicher noch weiter zunehmen. Die Süddeutsche Zeitung hat den guten Überblickstext Zehn Tipps gegen die Lügen veröffentlicht, wie man dem entgegenwirken kann. Wir sind hier alle in der Verantwortung.

Wie erklär ich Corona meinen Kindern? Dazu hat das Magazin Spektrum hat Antworten auf die wichtigsten Fragen in leichter Sprache zusammengefasst.

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Social Distancing: Physischen Abstand halten

Inzwischen weiß es doch eigentlich jede*r, oder? #StayTheFuckHome ist das Motto des Monats. Auch wenn man lieber nicht flucht (obwohl, wann wenn nicht jetzt?), bleibt die Botschaft doch gleich: Abstand halten von anderen Menschen ist im Moment die beste Lösung, um den hoch infektiösen Virus möglichst langsam weiter zu verbreiten, um die Krankenhäuser und das Pflegepersonal nicht zu überfordern.

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Üben Sie sich in Distanz: Keine Umarmungen und Küsse zur Begrüßung, kein Händeschütteln, keine High Fives. Halten Sie sich von gesellschaftlichen Zusammenkünften fern. Ersetzen Sie so viele physische Interaktionen wie möglich durch Alternativen aus der Ferne wie Telefonanrufe oder Videochat.

Ich finde, gerade der letzte Punkt ist besonders wichtig, denn der Begriff "social distancing" bedeutet ja eben nicht "völlige Isolation". In Zeiten von Videotelefonie und sozialen Medien kann man sich dennoch nahe sein und seine Befindlichkeiten austauschen. Nicht zuletzt gibt es auch das Telefon.

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Wie mit Angst umgehen?

Während der COVID-19 Pandemie haben viele Menschen mit Angstzuständen zu kämpfen. Marina Weisband spricht in diesem Video Möglichkeiten auf, mit der eigenen und auch mit der Angst von anderen umzugehen,

Online-Intervention bei Depressionen

Diese Situation und die Ungewissheit, wie es in den nächsten Wochen geht, schlägt vielen Menschen auf die Psyche. Insbesondere für Menschen, die ohnehin von Depressionen oder Angststörungen betroffen sind, ist es im Moment schwer. Für Menschen mit leichten Depressionsformen hat die Stiftung Deutsche Depressionshilfe eine Online-Intervention zur Verfügung. Sie gibt praktische Hinweise für den Alltag. Das Programm ist derzeit in zwölf Sprachen verfügbar.

Zwischen 9 bis 18 Uhr gibt es unter der Telefonnummer (+49) 0800 0009 5549 kostenlose psychologische Unterstützung per Telefon. 

Um psychisch gesund zu bleiben während Kontaktsperre, Quarantäne und Ausgangsbeschränkungen gibt es hilfreiche verhaltenstherapeutische Interventionen in einem Kurzprogramm zur Selbstanwendung (PDF zum Download).

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Singen, lachen, freundlich sein

Trotz all der berechtigten Ängste und Sorgen, befeuert die Krise auch die Kreativität vieler Menschen. Die Situation hinnehmen und das Beste daraus machen, so denken zumindest viele Italiener*innen. In den sozialen Medien kursieren Videos, die Menschen zeigen, die während des Ausgangsverbot von ihren Balkonen gemeinsamen singen. Genauso wichtig ist es sich bei all den Menschen zu bedanken, die trotz Krisensituation hart arbeiten: Pfleger*innen, Ärzt*innen, Angestellte im Lebensmitteleinzelhandel, die Müllabfuhr und viele andere. Sie alle freuen sich über ein Danke oder ein nettes Wort.

Der Starpianist Igor Levit streamt seit einigen Tagen kostenfrei abends um 19.00 Uhr Klavierkonzerte zur Unterhaltung von Menschen, die zuhause festsitzen.

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Geschichten teilen, nicht das Virus

Einen sehr schönen Gedanken setzt das Projekt "Spread stories, not the virus" um. Die Webseite ist eine Sammlung von Geschichten, die zeigen, wie Bürger*innen auf der ganzen Welt Städte erleben, wenn das Leben zwischen den Gebäuden plötzlich verschwindet. Jede*r ist eingeladen an dieser Dokumentation mitzuwirken.

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Kleingewerbe und Selbständige unterstützen

Für Freiberufler, Selbständige, Kleingewerbe und Künstler*innen wird die kommende Zeit besonders hart. Viele Aufträge und Auftritte wurden kurzfristig abgesagt, die Zukunft ist völlig ungewiss. In den sozialen Medien nehmen die Aufrufe zu, Tickets ausgefallener Konzerte nicht zurückzugeben, um Künstler*Innen wie auch den Betreibern der Veranstaltungsorten helfen.

Auf Twitter rufen User dazu auf unter #freefreelancer Jobs und Portfolios zu posten, in der Hoffnung, dass sich der ein oder andere Auftrag ergibt. Es wird unter anderem diskutiert, ob zum Beispiel Kleinkünstler, deren Auftritte in den kommenden Wochen ausfallen, beispielsweise stattdessen Kinder betreuen könnten. Solidarisch wäre auch, wo immer möglich Ausfallhonorare zu bezahlen und Veranstaltungen möglichst nicht komplett abzusagen, sondern erstmal zu verschieben. Was in jedem Fall geht: Noch offene Rechnungen an Freiberufler/Selbstständige bezahlen, damit jene möglichst lange liquide bleiben.

Bedingungslose Grundeinkommen

Die durch die Coronakrise ausgelöste finanzielle Not vieler Künstler und Solo-Selbstständiger hat die Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen neu angeschoben. Der gemeinnützige Verein "Mein Grundeinkommen", der bereits seit zwei Jahren regelmäßig Grundeinkommen verteilt, um die Wirkung zu erforschen, will angesichts der Krise mehr Grundeinkommen als sonst verlosen. Normalerweise werden, sobald 12.000 Euro per Crowdfunding gesammelt wurden, bedingungslose Grundeinkommen verlost: 1.000 Euro monatlich, ein Jahr lang – ohne Bedingungen. Nun werden am 1. April im Rahmen der Aktion #HelfenStattHamstern für ein halbes, statt normalerweise einem ganzen Jahr, 30 Grundeinkommen verlost.

Künstler*innen online

Auf dem Twitter-Account @streamkultur werden Zeiten gepostet, zu denen Künstler*innen und Autor*innen ihre Lesungen und Auftritte streamen. Die Künstler*innen freuen sich natürlich über finanzielle Unterstützung.

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Nachbarschaftshilfe organisieren

Das Nachbarschaftsforum Nebenan.de hat außerdem eine Druckvorlage vorbereitet, mit der Hausbewohner freiwillige Hilfsdienstleistungen anbieten können für Menschen, die zur Hochrisikogruppe gehören.

Immer mehr solche Nachbarschaftshilfe hat sich in kürzester Zeit organisiert. Das Karada House in Berlin organisiert zum Beispiel ein queeres Gemeinschaftsprojekt, um Menschen mit schwachem Immunabwehrsystem und allen anderen, die gefährdeter sind, Hilfe anzubieten.

Auf der neu eingerichteten Webseite Quarantenhelden.org können Menschen bundesweit Hilfe anbieten für Einkäufe, Botengänge oder Gassigehen und Hilfesuchende Anfragen aufgeben.

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Kinderbetreuung neu denken

Kinderbetreuung wird in den kommenden Wochen völlig neu gedacht werden müssen. Mediziner raten davon ab, Großeltern weiterhin Kinder betreuen zu lassen, denn ältere Menschen gehören tendenziell zur Coronavirus-Risikogruppe. Bei ihnen kann Covid-19 am ehesten schwere Folgen haben, vor allem wenn Vorerkrankungen bestehen. Was also dann?  

Die Autorin Susanne Mierau hat User gebeten, Ideen und Strategien zu teilen, zum einen die Kinder in dieser Ausnahmesituation zu beschäftigen und andererseits selbst nicht die Nerven zu verlieren. Im Thread ist ein bunter Strauß an Ideen zusammen gekommen. Von „Tobezimmer einrichten“ bis „Regeln zu digitalen Medien lockern“. Eine Userin rät den Druck rauszunehmen: „Keine falschen Erwartungen an sich und die Kinder haben. Wenn jetzt mal mehr Medien konsumiert werden, dann ist das halt so.“ Viele dieser Ideen hat die Autorin im Text "Familienalltag zu Hause gestalten" zusammengetragen.

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Die aktuelle Krise stellt viele Familien vor große finanzielle Herausforderung. Das Familienministerium hat deshalb eine einmalige Zuwendung bereitgestellt.

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Schule und Lernen von Zuhause

Klar, gelernt werden muss weiterhin. Und das kann ja auch Spaß machen. Auf dem Wiki „Lernen trotz Corona“ werden Tipps gesammelt, wie Lernen trotz Schulschließungen funktionieren könnte.

Die Association of Internet Researchers hat eine Liste mit Hilfen zum online Unterrichten zusammengestellt. (Hier der Link zu den Listen. )

Der Dudenverlag öffnet seine Lernplattform Lernattack mit allen Lernvideos, Übungen und Klassenarbeiten für Schulkinder ab der 4. Klasse vorläufig zwei Monate kostenfrei.

Das ZDF hat eine spezielle Seite mit Angeboten zum Digitalen Lernen im virtuellen Klassenzimmer, mit schlauen Sendungen für Grundschule und Unterstufe sowie Lernstoff für Mittel- und Oberstufe, zusammengestellt.

Beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gibt es ein ganzes Paket für naturwissenschaftliche Lehrmaterialien für Grundschulen und auch für Schüler*innen aus Mittel- und Oberstufe zum Download.

Auf LinkedIn wurde von Verena Pausder eine umfangreiche Sammlung zu fächerübergreifende Lernportalen, digitalen Programmen und Tools aufgelistet, die den Schul-Alltag zu Hause erleichtern können.

Im WDR gibt es täglich die "Sendung mit der Maus" nun täglich - und online. Umfassende Hintergrundinformationen zu lehrplanrelevanten Themen finden sich auf: http://planet-schule.de

Die Corona School ist eine Plattform um Student*innen mit Schüler*innen zu verbinden, um einen Wissensaustausch während der Corona-Krise zu ermöglichen.

Digitale Alternativen

Auch für Gottesdienste gibt es digitale Alternativen. Das Portal evangelisch.de hat diese zusammengetragen.

Das Unternehmen Storytile, Experte im Bereich Event-Live-Kommunikation für große Konzerne, Politik und Veranstalter, hat einen Entscheidungsbaum veröffentlicht, mit dem man entscheiden kann, ob es sinnvoll sein könnte, ein abgesagtes Event digital abzubilden. (Hier der Link zum PDF.)

Das Magazin Geo stellt neun Museen vor, die man virtuell besuchen kann. Hier geht es zum Text.

Online zusammenarbeiten und konferieren

Dieses Dokument enthält einen Überblick über verschiedenste Online-Angebote, mit denen man online zusammen arbeiten und Konferenzen abhalten kann. Übrigens nicht nur arbeiten - man kann auch an getrennten Orten sein und dennoch gemeinsam Abendessen, spielen oder sogar musizieren und singen.

#WirVsVirus

Die Bundesregierung hat zu einem Hackathon aufgerufen, um all die Ideen, die aktuell diskutiert werden zusammenzuführen. Über den #WirVsVirus Online Hackathon wurden in kürzester Zeit zahlreiche Lösungen eingereicht. Einen Überblick gibt es in dieser Liste. Und hier einen Text darüber, wie diese Aktion abgelaufen ist.

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Hygiene und Desinfektion

Der Gegenstand, den vielen von uns am häufigsten berühren, ist wahrscheinlich das Handy. Die New York Times hat einen nützlichen Ratgeber zusammengestellt, wie man sein Smartphone reinigt ohne es dabei zu beschädigen. (How to Clean Your Phone to Help Protect Against Coronavirus). Auf Deutsch gibt es Hinweise in diesem Text von Perspective Daily "Dein Smartphone ist eine Virenschleuder. Und diese Oberflächen auch."

In Drogerie- und Supermärkten in ganz Deutschland sind Desinfektionsmittel sind stark nachgefragt. Das Verbrauchermagazin Utopia informiert in diesem Text, welche Desinfektionssprays und -gele für die Hände gegen das Coronavirus geeignet und welche nicht sind. Das einfachste Mittel gegen das Coronavirus ist aber gründliches Händewaschen mit Seife - mindestens 20 Sekunden lang. Als Gedächtnisstütze können Sie dazu ein Lied ihrer Wahl singen. Als gutes Beispiel geht Gloria Gaynor voran, die sich zur ihrem Hit "I will survive" aus den 1970er Jahren die Hände einschäumt.

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Erntehelfer gesucht

In ganz Europa ist die Reisefreiheit eingeschränkt. Das führt dazu, dass deutschen Landwirten bis zu 300.000 Arbeitskräfte und Erntehelfer fehlen. Gleichzeitig können viele Menschen, die in der Gastronomie oder dem Einzelhandel beschäftigt sind, nicht arbeiten. Andere, wie Studenten, sind zum Zuhause bleiben verdammt. Andere möchten helfen, aber wissen nicht wie. Die Aktion "Das Land hilft" versucht Menschen auf die Felder zu bringen.

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Die Industrie passt sich an

Die ganze Welt passt sich im Moment an die neue Situation an. Der Automobilkonzern #Volkswagen bereitet laut Handelsblatt die Teileproduktion für Medizingeräte vor. Zahlreiche deutsche Kleidungs- und Textilhersteller haben ihre Produktion umgestellt, um wiederverwendbaren Mund- und Nasenschutzherzustellen. Die Liste ist inzwischen beeindruckend lang, wie diese Übersicht zeigt.

In einem Krankenhaus in Italien waren Ventile für die Beatmung von Patienten vergriffen. Zwei Ingenieure haben kurzerhand die Teile am Computer nachgebaut und mit 3D-Druckern gefertigt - alles in weniger als 48 Stunden.

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Atemmasken tragen und selber nähen

Apropos, selber machen: Die Stadt Essen hat bereits vor einigen Tagen eine DIY-Anleitung für einen Behelfs-Mund-und Nasenschutz ins Netz gestellt. Es gibt Studien, die nahelegen, dass DIY-Masken fast genau so gut wie OP-Masken wirken, sofern der richtige Stoff verwendet wird und die Masken richtig getragen werden. 

Auf dieser Webseite werden die Materialien besprochen. Hier gibt es eine sehr ausführliche Beschreibung, um eine Maske mit zusätzlichem Filter selbst anzufertigen.

Inzwischen versuchen Prominente wie die Moderatorin Charlotte Roche, der Youtuber Rezo oder die Sängerin Lena Mayer-Landrut mittels der Kampagne #Maskeauf die in westlichen Ländern vorhandenen Hemmungen, in der Öffentlichkeit eine Maske zu tragen, abzubauen.

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Sie fragen, wir antworten: FAQ zur Coronakrise

Unsere Leser*innen schicken uns Fragen zu Symptomen, Ansteckung, Tests, Staats- und Bürgerrechten, Immunsystem, Fake News und anderen Themen, die Sie bewegen. In diesem FAQ beantworten wir diese und stellen Quellen zur Verfügung.

  1. Corona
  2. Corona2021
  3. Covid-​19

Die Unsichtbaren - Pflegende Angehörige in der Corona-Pandemie

Vielen pflegenden Angehörigen geht es in der Pandemie schlecht. Sie müssen noch mehr leisten als sonst. Trotzdem bekommen sie kaum Unterstützung. Dabei bräuchte es nicht viel.

Eine Frau legt ihrer alten Mutter zuhause die Hand auf die Schulter. Sie kümmert sich um die Pflege und Betreuung der alten Dame. Die Versorgung ist aufwändiger geworden, weil durch Corona viele Unterstützungsangebote weggefallen.
  1. Afrika
  2. Corona

Corona in Kenia: Ärzt*innen fürchten um ihr Leben

In Kenia sterben Ärzt*innen und Pfleger*innen an Covid-19, weil ihnen Schutzkleidung fehlt. Viele sind nicht krankenversichert, Gehälter stehen seit Monaten aus.

Zu sehen ist ein dunkelhäutiger Mensch mit Schutzbrille, Schutzanzug, Handschuhen und Kopfbedeckung
  1. Corona
  2. Gesundheit
  3. Vogelbeobachtung

Von wegen Sofahelden – was gibt es jetzt Besseres, als die Natur in der eigenen Umgebung zu erkunden?

Wie wir vor der eigenen Haustür nicht nur Vögel, sondern auch Ruhe finden

Eine Gruppe Singschwäne schwimmt auf einem fast zugefrorenen See während es schneit
  1. Corona
  2. Journalismus
  3. Wissenschaftskommunikation

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Pressemitteilung

Pressemitteilungen aus Wissenschaft und Forschung kann man doch trauen, gerade in Corona-Zeiten, oder nicht?

Teenager mit Jacken und dicken Pullis sitzen in einem Klassenraum, vorne an der Tafel steh der Lehrer. Alle tragen Gesichtsmasken. Die Fenster sind geöffnet.
  1. Corona
  2. Immunsystem
  3. Medizin

Coronavirus: Wenn sich Menschen mit einer geschwächten Immunabwehr anstecken

Krebskranke oder Transplantierte haben während der Pandemie ein besonders hohes Risiko, schwer zu erkranken. Doch Covid-19 verläuft in dieser verletzlichen Bevölkerungsgruppe nicht immer heftiger als bei Immungesunden.

Ein Tropf, über den ein Patient im Krankenhaus gerade ein Antibiotikum intravenös verabreicht bekommt.
  1. Corona
  2. IT-Sicherheit
  3. pandemie

Corona-Impfstoff – die Industriespionage läuft auf Hochtouren

Cyberangriffe auf die Europäische Arzneimittelagentur, wissenschaftliche Höchstleistungsrechenzentren und Hersteller von Kühltechnologie für die Impfstoff-Lieferung zeigen, wie die Organisierte Kriminalität beim Impfstoff im Geschäft ist

Server-Gang im Rechenzentrum
  1. Corona
  2. USA

Diplomat für eine Nacht

USA-Reisen sind wegen Corona derzeit kaum möglich. Die Alternative: ein Hotel in Deutschland.

Ein rotes Telefon steht auf einem Schreibtisch. Im Hintergrund sind eine US-amerikanische Tischfahne sowie ein Doppelbett zu sehen.
  1. Corona
  2. Corona2021
  3. Covid-​19

Die Hürden vor dem Start der Corona-Impfung

Städte und Bundesländer bereiten Massenimpfungen gegen Corona vor. Das klingt gut, aber der Blick auf die Details zeigt: Viele Fragen sind noch ungeklärt.

Ein Mann hält ein Gefäß mit dem Impfstoff und eine Spritze, er bereitet eine Impfung vor.
  1. Corona
  2. Medizin

Jubelbotschaft im trüben Corona-Herbst: der Impfstoff ist da!

Zwei RNA-Impfstoffe gegen Sars-CoV-2 stehen kurz vor der Zulassung. Was wissen wir über sie und was wissen wir noch nicht?

Eine Hand mit einer Impfstoff-Spritze kurz vor der Infektion in den Muskel in den Oberarm eines Menschen.
  1. Corona
  2. Corona2021
  3. Covid-​19

„Es gibt keine einfache Lösung der Triage“

Die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen steigt. Was, wenn die Betten nicht mehr reichen? Der Ethiker Hans-Jörg Ehni zu den Richtlinien

Der Medizinethiker Hans-Jörg Ehni von der Universität Tübingen im Porträt
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Covid-19: Ein Virus bedroht die Welt