Deep-Sky-Objekte mit den eigenen Augen erkunden

Teil 1: Das teleskopische Sehen

Mit ein paar Tricks lassen sich Himmelsobjekten außerhalb unseres Sonnensystems – den „Deep-Sky-Objekten“ – viele Details entlocken. Das teleskopisches Sehen kann jeder lernen. In einer fünfteiligen Serie widmen wir uns bei den Weltraumreportern dieser Form des besonderen Naturerlebens.

Wer durch ein astronomisches Teleskop schaut, begibt sich auf eine Reise. Je weiter die angepeilten Ziele entfernt sind, desto undeutlicher zeigen sie sich. Im Auftakt dieser Reihe betrachte ich physiologische Grundlagen menschlichen Sehens, um unseren Sensor, das Auge, optimal nutzen und bei Nacht so viel wie möglich sehen zu können.

Für erste Spaziergänge am Firmament und zum Erkennen großflächiger Strukturen, beispielsweise der Milchstraße mit ihren Dunkelwolken, sind die bloßen Augen optimal. Schon ein Fernglas erweitert den Horizont jedoch beträchtlich.

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