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„Die Leute müssen gewarnt sein. Wir brauchen mehr Schutz“

Perspektiven für den Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe vom Juli 2021

24.08.2021
3 Minuten
Helfer des THW arbeiten an der Absicherung eines Gebäudes an der Erft. Das Hochwasser hat erhebliche Schäden in der Eifel angerichtet.

Die Menschen in Westeuropa müssen sich auf steigende Hochwasserrisiken einstellen, warnen Forscher. Umweltorganisationen sind sich einig, dass die morgen im Bundestag debattierte Aufbauhilfe von 32 Milliarden Euro auch effektive Vorsorge schaffen muss.

Morgen debattiert der Bundestag in erster Lesung über eine 32 Milliarden Euro schwere Aufbauhilfe für die durch die Flutkatastrophe zerstörten Regionen. „Künftige Wetterextreme werden noch heftiger und entsprechend teurer ausfallen“, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid mit Blick auf eine aktuelle Studie der World-Weather-Attribution-Initiative unter Beteiligung des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

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Das Bild zeigt schwere Schäden an der Uferbefestigung des Flusses Our im luxemburgischen Vianden, die während des Hochwassers nach den schweren Regenfällen am 15. und 16. Juli 2021 entstanden. Vianden liegt in der Eifel, die länderübergreifend von dem Extremwetter besonders betroffen war.
Nach den schweren Regenfällen Mitte Juli 2021 schwemmte das Hochwasser am Fluss Our Teile der Uferbefestigung und der Straße in Vianden weg. Die kleine Stadt Vianden liegt in der Eifel, die länderübergreifend von dem Extremwetter besonders betroffen war.

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Christiane Schulzki-Haddouti

Christiane Schulzki-Haddouti

schreibt seit 1996 über das Leben in der Informationsgesellschaft, seine Chancen und Schwierigkeiten. Für Riffrepoerter befasst sie sich mit praktischen und theoretischen Fragen der Kommunikation, Organisation und Vernetzung im Rahmen der Klimakrise.


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