Kann das Corona-Virus helfen, bedrohte Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren?

Was Artenschützer zum Verbot des Wildtierhandels in China sagen. Von Thomas Krumenacker

Ben2630/Depositphotos Das Bild zeigt ein Schuppentier, dessen Besonderheit es ist, dass seine Körperoberfläche mit einer Vielzahl übereinander liegender Schuppen bedeckt ist, die dem Tier den Namen geben.

Ein Beitrag von „Die Flugbegleiter – das Online-Magazin für Natur und Vogelwelt

Im Kampf um die Eindämmung des Corona-Virus hat die chinesische Regierung den Handel mit Wildtieren zum Zwecke des Verzehrs landesweit und zeitlich unbegrenzt verboten. Denn es gilt als wahrscheinlich, dass die tödliche Epidemie ihren Ursprung auf einem der zahllosen Wildtiermärkte in der Stadt Wuhan genommen hat.

Die Volksrepublik ist einer der größten Umschlagplätze für legal wie illegal gefangene Wildtiere. So hat die Tötung von Millionen Weidenammern die Singvogelart an den Rand des Aussterbens gebracht. Die Parallele mit der Ausrottung der Wandertaube zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den USA ist augenfällig. Auch diese galt als eine der häufigsten Vogelarten überhaupt und wurde durch Verfolgung innerhalb weniger Jahrzehnte für immer ausgerottet.

Wie der Weidenammer droht auch zahlreichen Säugetierarten wie Tiger, Saiga-Antilope, Nashorn oder Schuppentier das Aus durch die Verfolgung durch Menschen, wenn sich nicht rasch etwas ändert. Ist ausgerechnet die tödliche Viruskrise ein Wendepunkt für die Rettung bedrohter Arten? Wir befragten dazu zwei Experten auf dem Gebiet des Artenschutzes, Terry Townshend und Arnulf Köhncke. Townshend lebt seit vielen Jahren in Peking und ist führend an Schutzprogrammen für bedrohte Vogelarten beteiligt. Köhncke ist Leiter des Bereichs Artenschutz beim WWF Deutschland.

„Das Verbot ist ein richtiger und wichtiger Schritt zum besseren Schutz bedrohter Arten“


Kann das Ende Februar vom Ständigen Ausschuss des Nationalen Volkskongresses beschlossene Handels- und Verzehrverbot für Wildtiere helfen, die Populationen bedrohter Tierarten wie Tiger, Schuppentier der Weidenammer zu retten?

Terry Townshend: Es ist noch etwas früh, um das zu sagen, aber die Anzeichen sind gut. Aus Umfragen von Wissenschaftlern der Universität Peking geht klar hervor, dass die öffentliche Meinung in der überwältigenden Mehrheit ein stärkeres Verbot des illegalen Handels mit Wildtieren befürwortet. Das schließt Fang und Verkauf von Wildvögeln als Nahrung mit ein. Die Regierung plant, das Gesetz über wildlebende Tiere samt Strafen bei Gesetzverstößen zu verschärfen. Die konkrete Prognose für Wildvögel wird davon abhängen, wie die Detailregelungen der neuen Gesetze aussetzen und welche Mittel bereitgestellt werden, um sie durchzusetzen. Es ist nämlich schon jetzt illegal, Wildvögel zu fangen. Aber die Durchsetzung war bisher lückenhaft und die Strafen relativ mild.

Arnulf Köhncke: Das dauerhafte Verbot des Konsums von Wildtieren ist ein richtiger und wichtiger Schritt für Gesundheit und Artenvielfalt. Hoffentlich kann man so das Risiko des Entstehens von gefährlichen Zoonosen wie COVID-19 eindämmen. Es wird aber auch den illegalen Artenhandel reduzieren. Unzählige wilde Arten – vielfach aus Wilderei und illegalem Artenhandel – werden auf Wildtiermärkten gehandelt. Nicht nur in China, auch in vielen anderen Teilen dieser Welt. Aber das Verbot von Wildtiermärkten allein wird den illegalen Wildtierhandel nicht stoppen, wenn die Nachfrage weiter besteht.

Welche weiteren Schritte sind jetzt nötig?

Arnulf Köhncke: Es ist jetzt wichtig, dieses Verbot konsequent umzusetzen und zu verhindern, dass Schwarzmärkte entstehen. Außerdem beschränkt das Verbot sich auf den Verzehr landlebender Wildtiere, nicht aber auf die nicht nachhaltige Nutzung gefährdeter Tiere und deren Teile in der traditionellen Medizin. Daher brauchen wir über das aktuelle Verbot hinaus bessere Regulierungen der Nutzung von gefährdeten Arten in der traditionellen Medizin sowie für die schlecht regulierte Zucht gefährdeter Arten auf Farmen, auch für andere Zwecke als deren Verzehr. Denn beides sind nach wie vor Einfallstore und Treiber des illegalen Artenhandels. Insgesamt muss COVID-19 als Weckruf dienen für ein Ende der nicht nachhaltigen Nutzung gefährdeter Tiere und ihrer Teile – ob als exotische Haustiere, als Lebensmittel oder als Medizin. 

Auf dem Bild ist Terry Townsend, unser Interviewpartner, zu sehen, wie er vor der Großen Mauer in China steht und ein Fernglas in der Hand hält.
Terry Townsend ist ein britischer Naturschützer, der in China lebt. Dort hat er das Projekt „Birding Bejing" gegründet.
Marie Louise Ng mit freundlicher Genehmigung
Abgebildet ist Arnulf Köhncke im Portrait vor neutralem Hintergrund. Er ist ein jugendlich wirkender Mann mit kurzen Haaren und einem gewinnenden Lächeln.
Arnulf Köhncke ist Ökologe und leitet beim WWF Deutschland den Fachbereich Artenschutz. Seine Hauptarbeitsthemen sind Wilderei und der Handel mit illegalen Wildartenprodukten ebenso wie der Schutz von großen Menschenaffen und anderen bedrohten Großtierarten.

Wie würden Sie die bereits bestehenden Gesetze zum Schutz wild lebender Tiere in China beurteilen, sind sie wirksam und werden sie umgesetzt?

Terry Townshend: Auf dem Papier sind sie vernünftig, aber es gibt zwei große Schwächen. Erstens sind sie veraltet und spiegeln in vielen Fällen nicht den aktuellen Stand vieler gefährdeter Arten wider. Zum Beispiel stehen Löffelstrandläufer und Weidenammer noch nicht auf der Liste der „Arten mit besonderem Schutz". Zweitens sind die Strafen für Verstöße relativ milde. Die Durchsetzung ist bestenfalls lückenhaft, mit einer relativ guten Durchsetzung in großen Städten wie Peking und Shanghai, aber einer schlechten Durchsetzung in ländlichen Gebieten. Die milden Strafen und die mangelnde Durchsetzung haben zur Folge, dass es keine glaubwürdige Abschreckung für Wilderer gibt.

Arnulf Köhncke: Die chinesische Regierung widmet sich zwar verstärkt der Arbeit gegen den illegalen und nicht nachhaltigen Wildtierhandel und hat beispielsweise den legalen Elfenbeinmarkt des Landes 2017 geschlossen und Schuppentieren-Schuppen im Sommer 2019 aus der Liste der Mittel gestrichen, die von der staatlichen Krankenversicherung übernommen werden. Aber Verbote alleine können den illegalen Handel nicht beenden. Entscheidend ist die konsequente Umsetzung solcher Verbote, damit eben keine Schwarzmärkte entstehen und die Nachfrage nach illegalen Wildtierprodukten sinkt.


„Der Silberstreif am Horizont kann eine bessere Bekämpfung des illegalen Wildtierhandels sein“


Können Sie, Herr Townshend, als jemand, der seit langem in China lebt, einen Wandel im Bewusstsein und in den Gewohnheiten der Chinesen beim Verzehr von Wildtieren erkennen und ist die Angst vor dem Corona-Virus vielleicht so etwas wie ein weiterer Katalysator für eine Verhaltens- oder sogar eine Bewusstseinsänderung?

Terry Townshend: Ja, ich glaube, der Ausbruch von COVID-19 hat den illegalen Wildtierhandel sowohl in seiner Breite als auch in seinem Ausmaß wie nie zuvor ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Aus Umfragen geht klar hervor, dass die große Mehrheit der Menschen, vor allem junge Menschen und solche in den Städten, angesichts der Risiken für die öffentliche Gesundheit und bis zu einem gewissen Grad auch der Auswirkungen auf die Wildtierpopulationen ein vollständiges Verbot befürworten. Der Silberstreif am Horizont dieser großen schwarzen Wolke Corona könnte also sein, dass die Regierung ihre Prioritäten wirklich verändert und beim Kampf gegen den illegalen Handel mit Wildtieren richtig ernst macht. Wir sollten jedoch nicht erwarten, dass der Handel mit Wildtieren vollständig ausgemerzt wird. Auch wenn der Handel bei Nahrungsmitteln sehr wahrscheinlich weiter eingeschränkt wird, gibt es weiterhin eine große Unterstützung für die Nutzung von Wildtierteilen in der traditionelle chinesischen Medizin, und es ist unwahrscheinlich, dass sich diese Triebfeder der Wilderei in absehbarer Zeit wesentlich ändern wird.

Welche Arten könnten jetzt am meisten profitieren?

Arnulf Köhncke: Insgesamt ist Übernutzung der zweitgrößte Treiber für das aktuelle massive Artensterben – schwerer wiegt nur der direkte Lebensraumverlust der Wildtiere. Daher wird ein Rückgang des Handels mit wild gefangenen Tieren vermutlich vielen Arten zu Gute kommen. Es ist aber zum jetzigen Zeitpunkt schwer abzuschätzen, welche Arten genau am meisten von dem Verbot profitieren werden. Darunter werden vermutlich so stark in der Aufmerksamkeit stehende Tiergruppen wie die Schuppentiere sein, sicherlich aber auch weniger im Fokus befindliche Gruppen wie Reptilien und Nagetiere. 

„Die Regierung hat erkannt, dass das Tempo des Wirtschaftswachstums auf Kosten von Luft, Wasser, Lebensräumen und Artenvielfalt erkauft wurde."


Wie bedeutsam ist China international betrachtet mit Blick auf den Handel mit Wildtieren, gibt es Daten zum Ausmaß und zum Beitrag zur Gefährdung für einzelne Arten?

Arnulf Köhncke: China ist international betrachtet bedeutsam als Abnahmeort für viele Wildtiere und deren Teile, inklusive solcher Arten wie Tiger, Schuppentier, Nashorn und Elefant. Das Land ist aber nur ein Mosaikstein im weltweiten Problem des illegalen Wildartenhandels. Denn innerhalb weniger Stunden können heute Tier- oder Pflanzenteile rund um den Globus verschickt werden. Damit einher geht immer auch eine potenzielle Bedrohung, die nicht auf ein Land oder eine Region beschränkt ist. Für die Artenvielfalt ist es genau so gravierend, wenn eine bedrohte Art illegal auf einem chinesischen Markt oder am Rand einer deutschen Heimtierbörse gehandelt wird.

Vermehrt werden Wildtiere auch in Gefangenschaft gezüchtet, um als Nahrungsmittel oder Quelle für medizinische Produkte benutzt zu werden. Wie beurteilen Sie das mit Blick auf Tierschutz, vor allem aber auf Auswirkungen auf den Handel mit wilden Tieren? Nimmt es den Druck?

Arnulf Köhncke: Ich finde die Zustände von Tierhaltung und -verkauf auf den Wildtiermärkten und der Tierzucht in den Wildtierfarmen oftmals schlichtweg schockierend – das kann ich auch als Artenschützer so sagen. Dazu kommt, dass viele Farmen als Einfallstor für den illegalen Wildtierhandel fungieren, weil Wildfänge dort als Nachzuchten ausgegeben werden können und weil parallele legale Absatzmärkte die Nachfrage antreiben, die Strafverfolgung erschweren und so die Wilderei auf in der Natur lebende Wildtiere steigern können. Die Tigerfarmen Asiens, auf denen alleine in China, Vietnam und Thailand mehr als doppelt so viele Tiger leben wie insgesamt in der Natur, sind hier ein besonders prägnantes Beispiel; ebenso stehen Nachzucht-Farmen für Reptilien in Indonesien in der Kritik. Zwar gibt es Positiv-Beispiele, in denen Nachzucht in Gefangenschaft tatsächlich wilden Beständen nötige Erholung verschafft hat – das Nil-Krokodil ist so ein Beispiel – aber hier ist gute Regulierung und deren effektive Umsetzung von entscheidender Bedeutung.

Wir haben in jüngster Zeit einige beeindruckende Schritte im Naturschutz von Seiten der Führung in China erlebt, zum Beispiel die Unterschutzstellung eines großen Teils des Wattenmeeres am Gelben Meer. Gewinnt der Naturschutz in China an Gewicht?

Terry Townshend: In den letzten Jahren hat es in China viele positive Schritte im Naturschutz gegeben. Ich glaube, die Regierung hat erkannt, dass das Tempo des Wirtschaftswachstums der letzten Jahrzehnte mit einer enormen Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden und dem Verlust von Lebensräumen und Artenvielfalt erkauft wurde. Es ist klar, dass es so nicht weitergehen kann. Präsident. Xi Jinping, hat sich ja zum Konzept der „Öko-Zivilisation“ bekannt, das eine Harmonie von Wirtschaft und Umwelt anstrebt. Es scheint ein größeres Bewusstsein und ein Gefühl des Stolzes zu geben, dass China über eine Wildnis von Weltklasse verfügt, wie beispielsweise die tibetische Hochebene, die vielfältigsten gemäßigten Wälder der Welt in Sichuan und viele einzigartige Arten, die nirgendwo sonst auf der Erde zu finden sind. 

Wie schlägt sich das konkret in Regierungshandeln nieder?

Terry Townshend: Zum Beispiel wird die Leistung von Regierungsbeamten auf lokaler und nationaler Ebene nun auch nach Umweltkriterien bewertet. Das hat auch dazu beigetragen, eine Reihe von Initiativen zum Schutz von Chinas wertvollstem Umwelterbe voranzutreiben. So wurden dann beispielsweise die wichtigsten Küstenfeuchtgebiete entlang des Gelben Meeres – lebenswichtig für Dutzende Millionen von Küstenvögeln entlang des ostasiatisch-australischen Zugwegs – als Welterbestätten mit strengen Schutzverpflichtungen ausgewiesen. China arbeitet auch an der Einführung eines Systems von Nationalparks, und die ersten sollen noch in diesem Jahr eingerichtet werden. Und natürlich wird China im Oktober 2020 Gastgeber der hoffentlich bahnbrechenden UN-Konferenz über die biologische Vielfalt sein, auf der sich die Regierungen auf langfristige Ziele für den Schutz der biologischen Vielfalt für 2030 und darüber hinaus einigen wollen. Kurz gesagt, es gibt durchaus Positives zu berichten.

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