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Booster jetzt! Zweifel an der Corona-Impfung sind unberechtigt

Geimpfte erkranken bisweilen auch und landen im Krankenhaus. Impfskeptiker nutzen dies für ihre Argumentation gegen den Piks. Zu unrecht.

30.11.2021
8 Minuten
Ein gelber Impfausweis liegt zusammen mit mehreren FFP2-Masken auf einem Tisch

„Corona: Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich Null“. Den Hinweis auf einen Artikel mit dieser Überschrift erhielt ich vor ein paar Tagen nicht von einer impfkritischen Bekannten. Eine Ärztin schickte ihn mir, in deren KollegInnen-Kreis der Text gerade die Runde machte. Ihre Frage: „Was hältst du davon?“

Gleich vorab: ich halte nicht viel von dem Artikel. Auf ungute Weise vermischt die Autorin darin die in der Tat ernüchternden Zahlen einer aktuellen schwedischen Studie, mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten des Virologen Alexander Kekulé, um ihre eigene impfkritische Sicht zu untermauern.

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Impfkritischer Text auf Gesundheitsseite

Der Artikel erschien am 18. November 2021 auf der Internetseite vom „Zentrum der Gesundheit“. Die Autorin ist die Biologin Carina Rehberg. Nach Einschätzung von KollegInnen des Deutschlandfunks finde man wissenschaftlich Fundiertes auf der Seite „Zentrum der Gesundheit“ (ZdG) eher selten. Die Verbraucherzentrale Hamburg prangerte schon vor knapp 10 Jahren die mangelnde Objektivität und Transparenz dieses Online-Angebotes an. Einseitig aufbereitete redaktionelle Inhalte dienten als Aufhänger für den Produktverkauf von Nahrungsergänzungsmitteln.

Der Vorspann des ZdG-Textes fasst zusammen, um was es in dem Artikel schließlich gehen wird:

„Immer mehr Geimpfte finden sich in den Krankenhäusern und Intensivstationen ein. Der Grund dafür: Sechs bis sieben Monate nach der Corona-Impfung ist der Impfschutz offenbar gleich Null – so der renommierte Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé Anfang November in seinem Podcast bei MDR aktuell. Was aber ist dann die Grundlage für 3G oder gar 2G?“

Bei der ursächlichen Verknüpfung von den „Geimpften auf der Intensivstation“ und dem „Impfschutz gleich Null“ vermischt die Autorin zwei Dinge. Dadurch entsteht der Eindruck, jeder oder jede, die/der vor mehr als sechs Monaten geimpft wurde, laufe nun völlig ungeschützt umher. Das ist nicht so. Der Impfschutz vor einer Ansteckung oder leichten Erkrankung und der Impfschutz vor schwerem Covid-19 sind zwei unterschiedliche Dinge, die sorgfältig auseinandergehalten werden müssen.

Die Ergebnisse der aktuellen schwedischen Studie zeigen tatsächlich, dass der Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung einige Monate nach der zweiten Impfung je nach Impfstoff und Bevölkerungsgruppe mehr oder weniger stark nachlässt. Der Schutz vor einer schweren Erkrankung bleibt jedoch für viele Menschen auch darüber hinaus erhalten. Das beobachten auch andere Studien. Eine Booster-Impfung ist – wie die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln auch für Geimpfte – unbedingt erforderlich, gerade um den Schutz vor Virusvarianten wie Delta und jetzt Omikron aufrechtzuerhalten.

Expertenzitate und Studienergebnisse aus dem Zusammenhang gerissen

Die Verfasserin des Textes hat nicht selbst mit dem Virologen Kekulé gesprochen, sondern sich zweier Quellen bedient, aus denen sie den Mediziner von der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg zitiert: ein Interview mit ntv vom 23. Oktober 2021 und die Podcast-Folge vom 2. November 2021 „Kekulés Corona-Kompass“ beim MDR.

Auf die Frage des Moderators Camillo Schumann im MDR-Podcast:

„Die Zahl der Impfdurchbrüche nimmt auch weiter zu. Laut letztem Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts vom 28. Oktober wurden bisher rund 120.000 Impfdurchbrüche registriert. Zum Vergleich: Bei rund 55,5 Mio. vollständig Geimpften. Impfdurchbrüche werden auch nur registriert, wenn der Geimpfte auch Symptome hat und das Ganze noch per PCR-Test nachgewiesen wurde. Herr Kekulé, vermutlich wird die Dunkelziffer weitaus größer sein?“

Antwortet Alexander Kekulé:

Natürlich, die Dunkelziffer ist hier hoch. Da gibt es ja genug Studien, die wir auch z.T. schon besprochen haben, die eben zeigen, wie die Effektivität der Impfung ist. Das ist so, dass wir eben sagen müssen – werden wir heute ja auch nochmal eine Studie besprechen – bei Johnson&Johnson, AstraZeneca, da ist einige Monate nach der Impfung auf jeden Fall die Schutzwirkung so miserabel, dass man sie fast bei null ansetzen kann, nach den allerneuesten Daten. Und das ist eine Entwicklung, die steht jetzt einfach im Raum.“

Die Grundlage für diese Einschätzung – die „allerneuesten Daten“ – ist eine, bisher noch nicht begutachtete, große Studie aus Schweden. Peter Nordström und ein Forscherteam von der Universität Umea veröffentlichten die Zahlen am 25. Oktober als Preprint im Fachjournal „The Lancet“.

Schwedische Studie zur Wirksamkeit der Corona-Impfung

Die schwedischen ForscherInnen hatten gut 840.000 Geimpfte der gleichen Anzahl Ungeimpfter gegenübergestellt und erfasst, wie viele in den beiden Gruppen über einen Zeitraum von knapp 10 Monaten (Januar bis Oktober 2021) symptomatisch an Covid-19 erkrankten beziehungsweise schwer erkrankten. Das Fazit der Schweden ist in der Tat ernüchternd: Die Wirksamkeit der Impfstoff gegen eine symptomatische Infektion mit Sars-CoV-2 nimmt über die Zeit ab. Aber das tut sie bei den verschiedenen Vakzinen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und offenbar schneller bei Männern, bei Menschen mit zusätzlichen Erkrankungen und bei älteren, gebrechlichen Personen.

Die Wirksamkeit des BionTech-Vakzins liegt zunächst bei 92 Prozent, fällt nach 4 bis 6 Monaten auf 47 Prozent ab, nach sieben Monaten und danach liegt der Schutz im Durchschnitt nur noch bei 23 Prozent. „Also, 23 Prozent ist kein Schutz (..) das ist auch dem geschuldet, dass die Delta-Variante sich durchsetzt (..) Gegen Delta nach sieben Monaten ist der Impfschutz zumindest in dieser Studie weg“, sagt Kekulé im Podcast.

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Allerdings: die Zahlen seien Mittelwerte über die gesamte Bevölkerung, merkt die „Neue Zürcher Zeitung“ an. Ein genauer Blick auf die Altersgruppen offenbare deutliche Unterschiede. Die Impfeffektivität des BionTech/Pfizer-Präparats (gemessen als Risiko für eine symptomatische Erkrankung) lag nach mehr als 7 Monaten bei den über 80-Jährigen bei 4 Prozent, bei den unter 50-Jährigen hingegen noch bei 46 Prozent.

Der Schutzeffekt vor schwerem Covid-19 sank im Durchschnitt für alle Altersgruppen und alle zugelassenen Impfstoffe von zunächst 89 Prozent im ersten Monat auf 42 Prozent ab dem 6. Monat nach der zweiten Impfung. Wegen zu geringer Fallzahlen, schlüsselten die ForscherInnen hier nicht nach den einzelnen Vakzinen auf. Bei gebrechlichen, alten Menschen, Personen mit anderen Begleiterkrankungen und Männern stieg das Risiko für schwere Verläufe trotz Impfung im Verhältnis zu Jüngeren, Gesunden und Frauen, schneller. Die Daten lieferten weitere Beweise für die Notwendigkeit einer dritten (Booster) Impfung, schlussfolgern die schwedischen ForscherInnen.

Studien zur Impfstoffwirksamkeit aus den USA und Großbritannien

Alle Studien hätten auch eine beruhigende Nachricht parat, schreibt die NZZ. „Sie zeigen nämlich, dass der Schutz vor einer schweren Covid-19-Erkrankung keineswegs in demselben Ausmaß nachlässt, wie der Schutz vor einer Infektion.“ Die Zeitung führt eine Studie aus Großbritannien an, die zeigt, dass der Schutz vor schwerem Covid-19 nach fünf Monaten bei AstraZeneca noch bei knapp 79 Prozent, für den mRNA-Impfstoff von BionTech/Pfizer sogar noch bei 90 Prozent liegt. Diese Werte sind deutlich höher als die in der schwedischen Studie.

Eine US-amerikanische Untersuchung kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Der Schutz vor Krankenhaus-Einweisungen lag bei Personen, hier sogar jeder Altersklasse, nach fünf Monaten nach der zweiten Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin noch bei 88 Prozent. Der Schutz vor einer Infektion war jedoch abgesunken. Von ursprünglich 88 Prozent auf 47 Prozent nach fünf Monaten.

Die NZZ findet eine gute Erklärung für den absinkenden Infektionsschutz. Weil die Antikörper-Mengen absinken würden, die Delta-Variante aber viel ansteckender sei als das ursprüngliche Virus, brauche es mehr Antikörper, um eine Ansteckung zu verhindern.

Ohne Impfung „astronomisch hohe Intensivbelegungszahlen“

Immunologe Carsten Watzl twitterte am 20. November über den aktuellen Wochenbericht des RKI. Die Daten, die Infektionen und Impfstatus von Personen erfassen, zeigten, dass Geimpfte aktuell in Deutschland ein 5– bis 6-fach geringeres Risiko haben, wegen Covid-19 ins Krankenhaus zu kommen. „Schutz vor Infektion lässt etwas nach und ist aktuell noch bei ca. 70 Prozent. Schutz vor schwerer Erkrankung ist immer noch hoch bei über 80 Prozent. Die Impfung ist nach sechs Monaten nicht unwirksam!“, so Watzl.

Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Gernot Marx, äußerte sich gegenüber dem „Deutschen Ärzteblatt“ am 22. November ähnlich: Schwere Covid-19-Verläufe beträfen überwiegend Ungeimpfte. Durchbruchsinfektionen mit Erkrankung kämen bei Geimpften meist nur dann vor, wenn es sich um Personen mit anderen Erkrankungen oder Risikofaktoren handele. „Dies zeige klar, dass die Coronaimpfungen den Großteil der Bevölkerung sehr gut vor schweren Verläufen schütze. Aktuell gebe es noch zu viele Ungeimpfte“, zitiert das Fachblatt den Mediziner.

Steffen Weber-Carstens vom DIVI-Intensiv-Register sagte in der Tagesschau vom 22. November: „Hätten wir die Impfung nicht, dann hätten wir jetzt bei den Inzidenzen astronomisch hohe Intensivbelegungszahlen, das muss man einfach klar so sehen.“

Den unbedingten Nutzen der Impfung stellt auch die Nationale Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ am 27. November 2021 in einer Stellungnahme mit Sofortmaßnahmen zur Eindämmung der vierten Welle heraus. „Das Hauptproblem in Deutschland besteht in der viel zu hohen Zahl noch ungeimpfter Menschen“, heißt es dort. Dies zeigten Vergleiche mit anderen Ländern, die bisher die Ansteckungsraten durch konsequentes Impfen haben flacher halten können. „Ungeimpfte sind in einen Großteil der Neuinfektionen (ca. 8–9 von 10 Ansteckungen) involviert.“

Die Leopoldina-Experten betonen die Notwendigkeit von Auffrischungsimpfungen. Neuere Erkenntnisse belegten, dass auch bei Geimpften der Schutz vor Infektion bereits nach wenigen Monaten abnehme. „Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit einer Infektion, einer Erkrankung sowie eines schweren Krankheitsverlaufs, der einen Krankenhausaufenthalt notwendig macht. Zu ihrer Verhinderung ist eine Auffrischungsimpfung, der sogenannte Booster, unbedingt erforderlich.“

Impfkritische Argumentation macht sich Denkproblem zunutze

Der Zentrum-der-Gesundheit-Artikel jedoch blendet diese Fakten aus. Um am Ende – nach vielen Vorwürfen, WissenschaftlerInnen hätten versprochen, was nicht zu halten war – noch einmal grundsätzliche Zweifel und Misstrauen zu säen: „Gestern hiess es also noch, die Corona-Impfstoffe sind wirksam und zwar lange. Heute wissen wir, sie sind allenfalls ein paar Wochen lang wirksam, dann immer weniger und schon nach 6 bis 7 Monaten gar nicht mehr wirksam." Schon dieser Vorwurf ist, wie die oben genannten Studien zeigen, falsch.

Weiter schreibt die Autorin: "Noch heute heißt es, sie sind sicher. Vielleicht ändert sich auch das eines Tages, wer weiss das schon.“ Dabei sind inzwischen weltweit fast acht Milliarden Impfdosen verabreicht worden, ohne dass es – außer in extrem seltenen Ausnahmefällen – zu schwerwiegenden Nebenwirkungen gekommen ist. Die Notlage, in der wir uns aktuell befinden, verkennt, wer dann, wie Carina Rehberg, mit dem Bösewicht Pharmaindustrie argumentiert: „Ein paar aber können sich in all dem Durcheinander freuen: Die Impfstoffhersteller. Denn wenn sich künftig jeder alle 6 Monate impfen lässt, dann klingeln die Kassen.“

Diese Art der Argumentation macht sich mindestens ein Denkproblem zunutze: Unser Gehirn hat Schwierigkeiten, in großen (Infektions)Zahlen zu denken und daraus gesellschaftliche und individuelle Risiken abzuleiten. Impfstoffe hätten zwar eine hohe Schutzwirkung gegen schwere Verläufe, verhindern diese aber nicht zu 100 Prozent, erklärt beispielsweise das unabhängige, Recherchezentrum CORRECTIV in einem Faktencheck. “Das heißt, nicht jeder ist vor einer schweren Covid-19-Erkrankung geschützt. Zudem kann der Schutz nach bisherigen Erkenntnissen nach einigen Monaten nachlassen. Bei einer sehr hohen Impfquote ist es daher zu erwarten, dass die Mehrheit der Patienten auf den Intensivstationen geimpft ist. Die Logik ist einfach: Wären 100 Prozent der Bevölkerung geimpft, wären auch 100 Prozent der Intensivpatienten geimpft.“

Ebenso schwierig zu übermitteln ist bisweilen die komplexe Arbeitsweise der Immunabwehr. Die funktioniert natürlich nach allgemeinen Prinzipien, aber agiert immer auch sehr individuell – je nach persönlicher Impf- und Infektionsgeschichte, Genen, Alter, Geschlecht, Erkrankungen, Umweltfaktoren, Lebensstil.

Misstrauen säen, Infektionen ernten

Das menschliche Immunsystem stand dem Virus zu Beginn der Pandemie, abgesehen von den Aktivitäten der angeborenen Immunabwehr, mehr oder weniger schutzlos gegenüber. Die Impfung oder eine erfolgreich überwundene Infektion rüsten die Abwehr zwar mit sehr effektiven Verteidigungsmolekülen und Zellen aus. Doch damit sich das immunologische Gedächtnis vertieft, damit die Abwehr „weiß“, dass sie es tatsächlich mit einer Bedrohung zu tun hat, in die es sich lohnt – begrenzt vorhandene(n) – Immunzellkapazität und wertvollen Langzeitspeicher zu investieren, braucht sie erneute Begegnungen mit dem Virus, sei es in Form von Booster-Impfungen oder Booster-Infektionen.

Wie jedes andere Organ auch, ist die Immunabwehr nicht bei jedem Menschen gleich leistungsfähig. Diese Lücken nutzt das Virus aus. Und das kann es gerade auch deswegen tun, weil es immer noch so viele ungeimpfte Menschen gibt, in denen es sich stark ausbreiten kann.

Spätestens dann, wenn im Idealfall die Impflücken geschlossen wurden oder sich – nicht ideal – alle nicht Geschützten angesteckt haben, kommen wir in die viel beschworene „endemische Phase“. Das Virus ist da. Es verändert sich, neue Varianten, wie jetzt Omikron, treten auf. Ansteckungen wird es auch in den nächsten Jahren vor allem in den Wintermonaten geben. Einige werden trotz Impf- oder Immunschutz immer wieder auch schwer erkranken. Die überwiegende Mehrzahl der Bevölkerung wird, wenn überhaupt, nur noch leicht erkranken und auf diese Weise geboostert. Wer jetzt Misstrauen in die Impfung sät, wird Infektionen ernten und das Ende der Pandemie noch weiter hinausschieben.

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Dr. Ulrike Gebhardt

Dr. Ulrike Gebhardt

Ulrike Gebhardt ist Biologin, freie Journalistin und Buchautorin. Sie arbeitet unter anderem für die „Neue Zürcher Zeitung“ und „spektrum.de“. Anfang 2019 erschien ihr Buch „Gesundheit zwischen Fasten und Fülle“.


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