Verlässliche Gesundheitsinfos (1): Patienteninformationen des IQWiG

Steckbrief: www.gesundheitsinformation.de

kallejipp / photocase.de Straßenpfeil mit rotem Faden

Wenn du deine Suche nach Gesundheitsinformationen nicht in den unendlichen Weiten des Internets beginnst, sondern auf Websites, die sich einem wissenschaftlichen Standard verpflichtet haben, bekommst du den besseren Gesundheitsrat. Außerdem sparst du manchmal sogar Geld.

Deshalb stellen wir dir in der Serie Gesundheitsinformationen – verlässliche Anbieter nach und nach solche vor, bei denen du sehr wahrscheinlich unverzerrte Gesundheitsinfos findest und die dir nichts verkaufen wollen. Sie orientieren sich an der Guten Praxis Gesundheitsinformation (mehr dazu unter der Überschrift "Zum Weiterlesen"1).

Dass du auf alle deine Fragen zufriedenstellende Antworten bekommst, können wir dir aber nicht versprechen. Denn natürlich kann es sein, dass auf den Seiten des Anbieters dein Thema fehlt oder nicht umfassend beschrieben ist. Doch das spricht nicht gegen diese Strategie. Es spricht nur dafür, sich bei der Suche nicht auf einen der Anbieter zu beschränken.

Warum es Sinn ergibt, die Anbieter von guten Gesundheitsinformationen besser kennenzulernen

Wenn du dir einen Pool an Anbietern zusammenstellst, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass du auf einer dieser Websites eine Antwort bekommst, mit der du weiterkommst: Entweder, weil du dich gut genug informierst fühlst, um eine Entscheidung zu treffen. Oder weil du die richtigen Stichworte für eine allgemeine Internetsuche bekommen hast, mit denen du weiterrecherchieren kannst. Oder weil du dich gut gerüstet fühlst, mit diesem Wissen im Gepäck ein Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Therapeuten zu suchen. 

Mit dem richtigen Vorwissen gelingt es dir auch leichter, die richtigen Fragen im Gespräch mit deinem Arzt oder deiner Therapeutin zu stellen. Am besten, du schreibst dir die Fragen, die dir beim Lesen der Gesundheitsinfos kommen, gleich auf. Du kannst daraus eine Art Gesprächsleitfaden für den Arztbesuch machen. Wie das genau geht, kannst du in einem der Beiträge im Bereich Wissen verknüpfen erfahren. Wir verlinken den Beitrag, sobald er online ist, hier.

Anbieter vergleichen – wie geht das und was bringt es?

Verlässliche Gesundheitsinformationen werden von verschiedenen Anbietern bereitgestellt und sind zum Teil sehr unterschiedlich strukturiert. Deshalb lassen sie sich nicht immer gut miteinander vergleichen. Die Frage: „Welches Angebot ist am besten?“ hilft nicht wirklich weiter, weil es auch immer darauf ankommt, welche Frage du hast. 

Deshalb haben wir uns überlegt, die Vorstellung der Anbieter nach einem bestimmten Schema zu strukturieren. Zuerst stellen wir die wichtigsten Eckpunkte des Angebots im Steckbrief-Format vor:

  1. Wer bietet was genau an? Was kostet es?
  2. Dann gehen wir näher auf den Anbieter ein: Was genau wird angeboten?  
  3. Dann schauen wir uns die Methoden des Anbieters an: Wie organisiert er die Qualitätssicherung? Sind Methoden und Finanzierung transparent?
  4. Und schließlich erfährst du, was du auf der Website finden kannst und was nicht.

So werden die Angebote besser vergleichbar und du kannst vielleicht nach einiger Zeit schon abschätzen, auf welcher Website du am ehesten fündig wirst – je nachdem, welche Art von Frage du hast. Wenn du zum Beispiel wissen möchtest, was an einem Heilsversprechen dran ist, dass du im Internet gesehen hast, wirst du vielleicht bei einem anderen Anbieter fündig, als wenn du einen umfassenden Überblick über Diagnose und Therapie zu einer Krankheit bekommen möchtest. 

Hinweis

An dieser Stelle ist ein Hinweis in eigener Sache angebracht: Plan G – Gesundheit verstehen ist ein journalistisches Informationsangebot. Die beiden Macherinnen arbeiten außer bei Plan G auch an weiteren Projekten mit und kennen viele der Akteure, die sich ebenfalls für gute Gesundheitsinformationen einsetzen. Wir bemühen uns dennoch, die Angebote möglichst unvoreingenommen und neutral zu beschreiben. Damit du das als Leser*in richtig einordnen kannst, findest du am Ende des Beitrags Transparenz-Hinweise, in welcher Verbindung wir zu dem jeweiligen Angebot stehen.

Hier findest du mehr Informationen über uns und unsere Arbeit:

Wir fühlen uns ausschließlich unseren Leser*innen verpflichtet. Was das genau bedeutet, wird im Journalistischen Kodex der Riffreporter erklärt.

Steckbrief: www.gesundheitsinformation.de

Der erste Anbieter für verlässliche Gesundheitsinformationen, den wir dir vorstellen möchten, heißt so, wie das, wonach du suchst: Gesundheitsinformation. 

Screenshot der Startseite von www.gesundheitsinformation.de
Screenshot der Startseite von www.gesundheitsinformation.de
Silke Jäger

Wer?

Die Website www.gesundheitsinformation.de ist ein Angebot des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)2. Das IQWiG ist fachlich unabhängig und arbeitet ausschließlich im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG)3 und des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)4. Da es einen Generalauftrag des G-BA an das Institut gibt, kann es auch eigenständig Themen aufgreifen. Außerdem können auch wir Bürgerinnen und Bürger dem IQWiG im ThemenCheck Medizin5 Forschungsfragen stellen. 

Ein wesentlicher Teil der Aufgaben des IQWiG besteht darin, Gutachten für sogenannte frühe Nutzenbewertungen für neue Arzneimittel zu erstellen. Das Institut prüft dabei, ob ein neues Mittel mehr Nutzen hat als schon auf dem Markt etablierte Medikamente. Aber das ist nicht die einzige Aufgabe des Instituts. Es soll außerdem unter anderem der Öffentlichkeit evidenzbasierte und verständliche Gesundheitsinformationen zur Verfügung stellen. Und genau dafür gibt es ein eigenes Ressort, in dem 25 Redakteur*innen und Mitarbeiter aus anderen Ressorts des IQWiG daran arbeiten, über circa 200 Krankheitsbilder verständlich und nach dem aktuellen Wissensstand zu informieren – auf Deutsch und auf Englisch. Das Team wird ergänzt durch freie Gutachter*innen und durch die Mitarbeit aus anderen Ressorts des IQWiG. 

Wie finanziert?

Finanziert wird es von einer eigens gegründeten Stiftung, die sich wiederum aus den Beiträgen der Gesetzlichen Krankenkassen speist. Dazu legt der G-BA jedes Jahr fest, wie hoch der Anteil für das IQWiG ist. Das IQWiG nimmt keine Sponsoring- und Werbeangebote an. Bei www.gesundheitsinformation.de musst du auch nichts bezahlen, wenn du die Beiträge lesen möchtest. 

Was genau?

Auf der Website werden circa 200 Krankheiten erklärt. Die Redaktion legt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zugrunde und übersetzt sie in allgemeinverständliche Sprache.

Zu jeder Krankheit werden Symptome, Ursachen, Häufigkeit, Diagnose, Behandlung und das Leben mit der Krankheit besprochen. Außerdem gibt es bei vielen Krankheiten Zusatzwissen zum Anklicken: Die häufigsten Patientenfragen, Vor- und Nachteile sowie Unsicherheiten bei der Behandlung und Tipps zum alltäglichen Umgang. Zu einigen Krankheiten kannst du darüber hinaus Erfahrungsberichte von Betroffenen lesen und so mehr darüber lernen, wie es sich mit der Krankheit lebt. Das empfinden vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen als hilfreich. Zu vielen Krankheiten fasst die Redaktion zusätzlich Studienberichte zusammen und erklärt, wie sie die Antworten auf bestimmte Fragen findet.

Screenshot eines Beitrags von www.gesundheitsinformation.de
Screenshot eines Beitrags von www.gesundheitsinformation.de
Silke Jäger

Auf der Seite findest du neben den Texten auch Grafiken zur Anatomie und dazu, was im Körper abläuft, wenn es zur Erkrankung kommt. Einige Erklärfilme helfen dir, die Vorgänge im Körper besser zu verstehen und du findest auch einige Quizze, mit denen du nachprüfen kannst, was von dem hängen geblieben ist, was du dir angesehen hast. Du kannst zu einigen Inhalten Broschüren runterladen. 

Auf der Website findest du aber nicht nur umfassende Infos zu Krankheiten, sondern auch Hintergrundinformationen..

So erklärt dir www.gesundheitsinformation.de in einem Glossar wichtige medizinische und wissenschaftliche Fachbegriffe, die in den Texten vorkommen. Zu den Themen „Der menschliche Körper“, „Behandlungen und Untersuchungen“ und Evidenzbasierte Medizin“ gibt es Kurztexte, die dir einen guten Überblick geben.

Wie strukturiert?

Du kannst die Inhalte auf unterschiedliche Weise erkunden. Zum einen kannst du die Volltextsuche nutzen. Dort gibst du einfach Suchbegriffe ein, die du kennst. Die Trefferliste zeigt dir, in welchen Hauptartikeln und Unterseiten dein Suchwort vorkommt.

Screenshot der Trefferliste der freien Schlagwortsuche bei www.gesundheitsinformation.de
Screenshot der Trefferliste der freien Schlagwortsuche bei www.gesundheitsinformation.de
Silke Jäger

Du kannst aber auch Themengebiete durchforsten und schauen, ob die Krankheit dabei ist, über die du mehr wissen möchtest. 

Screenshot der Suche nach Themengebieten von www.gesundheitsinformation.de
Screenshot der Suche nach Themengebieten von www.gesundheitsinformation.de
Silke Jäger

Die dritte Suchmöglichkeit ist die alphabetische Listung. Damit kannst du recht schnell auf bestimmte Artikel zugreifen.

Screenshot der Suche nach alphabetischer Sortierung bei www.gesundheitsinformation.de
Screenshot der Suche nach alphabetischer Sortierung bei www.gesundheitsinformation.de
Silke Jäger

Im Footer der Website, also im unteren Abschnitt, findest du einige Navigationspunkte, die dir wichtige Informationen über den Betreiber, die Arbeitsweise, die Datenschutzbestimmungen und so weiter geben. Ebenso ist dort der Zugang zum englischsprachigen Angebot hinterlegt – das, man übrigens auch in der Kopfzeile jeder Unterseite ansteuern kann. 

Screenshot des Fußbereichs (Footer) von www.gesundheitsinformation.de
Screenshot des Fußbereichs (Footer) von www.gesundheitsinformation.de
Silke Jäger

Ganz rechts siehst du einige interessante Logos. Das obere führt dich zum Gutachten über die Barrierefreiheit der Website nach den BITV-Kriterien6. Das mittlere Logo zeigt dir, dass die Inhalte der Website dem HON-Code-Standard7 entsprechen. Was es damit genau auf sich hat, stellen wir in einem späteren Beitrag noch genauer vor. Sobald er online ist, findest du den Link hier. Das untere Logo weist darauf hin, dass das IQWiG mit Partnern8 zusammenarbeitet, die sich ebenfalls der evidenzbasierten Medizin verschrieben haben und verlinkt auf deren Websites.

Arbeitsweise

Die Methoden, nach denen die Texte entstehen, sind auf der Website des IQWiG in einem Methodenpapier sehr transparent und umfassend dargestellt. Auch auf einer Unterseite der Website www.gesundheitsinformation.de findest du ausführliche Infos dazu – sehr übersichtlich dargestellt und allgemein verständlich erklärt. Damit wird gewährleistet, dass die Informationen aktuell sind und auf qualitativ hochwertiger Wissenschaft beruhen. Grundlage ist eine umfassende Literaturrecherche in medizinischen Datenbanken sowie die kritische Bewertung der gefundenen Arbeiten. Dabei beachtet die Redaktion die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin. Was sich hinter diesem Begriff versteckt, haben wir in diesem Text erklärt.

Dieser erste Textentwurf durchläuft dann vor der Veröffentlichung mehrere Prüfungen von Expert*innen, die zum Teil nicht beim IQWiG angestellt sind. In den Prüfprozess werden auch Patientinnen und Patienten eingebunden, die selbst von der jeweils beschriebenen Erkrankung betroffen sind.  

Anschließend wird die Endversion des Textes von der Redaktion des Ressorts Gesundheitsinformation erstellt, indem die Kommentare bewertet und gegebenenfalls eingearbeitet werden. Die Texte erklären Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen, so wie sie sich durch die Studienlage darstellen und werden regelmäßig aktualisiert, in der Regel spätestens nach drei Jahren. 

Was du auf der Website bekommst

Du bekommst umfassende aktuelle und kostenlose Infos zu unterschiedlichen Aspekten der verbreitetsten Krankheitsbilder. Dazu gehören auch Informationen zu Nutzen und Schaden von neuen Arzneimitteln, die für die jeweilige Erkrankung zugelassen sind. Alle Informationen sind nach guter wissenschaftlicher Praxis ermittelt, zusammengestellt und verständlich erklärt. Du kannst dich zudem umfassend informieren über die Arbeitsweise der Redaktion, bekommst Hintergrundinfos zur evidenzbasierten Medizin und kannst auf nützliche Zusatzinformationen zugreifen. Du kannst außerdem die Artikel kommentieren und Verbesserungsvorschläge machen.

Dir stehen verschiedene Suchmöglichkeiten zur Verfügung und Erklärungen in unterschiedlicher Form: Text, Grafiken, Videos. Die Informationen sind übersichtlich strukturiert und unter jedem Text kannst du die Quellen nachverfolgen.

Du findest auch gute Tipps dazu, wie das Gesundheitswesen aufgebaut ist und wie du dich darin gut orientieren kannst.

Was du auf der Website nicht bekommst

Du findest zwar unter dem Reiter „Mehr Wissen“ Antworten auf häufig gestellte Fragen, aber in der Regel sind das relativ allgemeine Aspekte. Wenn du speziellere Fragen hast, wie zum Beispiel, ob ein bestimmtes freiverkäufliches Mittel gegen bestimmte Symptome helfen kann, wirst du dort vielleicht nicht fündig. Manchmal gibt es jedoch Infos dazu im Hauptartikel zur Krankheit. 

Du findest nicht immer Hinweise zu speziellen Hilfsangeboten oder besonderen Maßnahmen, die nicht zur Regelversorgung gehören. Auch Informationen zu dem neuesten gehypten Nahrungsergänzungsmittel oder der angesagtesten Diät bei einer bestimmten Erkrankung sind eher selten. 

Außerdem sind nicht sämtliche Krankheiten auf der Website vertreten. Gerade bei nicht so häufigen Erkrankungen oder speziellen Erscheinungsformen wirst du nicht immer eine Information finden. Das liegt daran, dass sich gesundheitsinformation.de auf die häufigsten Erkrankungen beschränkt, grob gesagt diejenigen, von denen mindestens 1 Prozent der Bevölkerung betroffen ist.

Fazit

Das Angebot des IQWiG für Patient*innen und Gesundheitsinteressierte macht deutlich, wie verlässliche Gesundheitsinfos nach den Prinzipien der Guten Praxis Gesundheitsinformation aussehen können. Die Redaktion arbeitet unabhängig und transparent, die Inhalte durchlaufen einen mehrstufigen Prüfprozess, der Prinzipien der guten wissenschaftlichen Praxis folgt. Bürger*innen und Patient*innen können sich beteiligen und die Inhalte werden fortlaufend evaluiert und aktualisiert. Die Hintergründe zur wissenschaftlichen Praxis werden erklärt und die Website bemüht sich ein möglichst barrierefreies Angebot zu machen, berücksichtigt also auch die Bedürfnisse von Personen mit Einschränkungen. www.gesundheitsinformation.de ist ein guter Einstieg in die Suche und du findest hier sehr oft schon sehr viele Informationen, die dir helfen, eine gute Gesundheitsentscheidung zu treffen.

Zum Weiterlesen

  1. Die Gute Praxis Gesundheitsinformation ist ein Leitfaden, für alle, die Gesundheitsinformationen schreiben und verbreiten. Er stellt gute Wissenschaftspraxis für Gesundheitsinformationen vor und dient somit auch Nutzer*innen von Gesundheitsinfos, die die Methodik von bestimmten Angeboten nachvollziehen möchten,
  2. Was das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist und welche Aufgaben es hat, kannst du auch bei gesundheitsinformation.de nachlesen.
  3. Hier findest du umfassende Informationen über das Bundesministerium für Gesundheit.
  4. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist ein wichtiges Gremium im Gesundheitswesen. Hier sitzen Vertreter von Krankenkassen, Ärzteschaft, Krankenhausgesellschaft und Patienten zusammen und beraten, welche Leistungen von der Solidargemeinschaft getragen werden sollen.
  5. Beim ThemenCheck Medizin können Bürger*innen Forschungsfragen einreichen, denen das IQWIG nachgehen soll.
  6. Der BITV-Test ist ein Prüfverfahren, mit dem Webinhalte auf ihre Barrierefreiheit hin überprüft werden können. Der Test wird von einem Unternehmen angeboten.
  7. Das HON-Code-Siegel soll die Orientierung bei Gesundheitsinformationen erleichtern.
  8. Hier erfährst du mehr über die Partner, mit denen die Redaktion von www.gesundheitsinformation.de zusammenarbeitet.

Transparenz-Hinweis

Sowohl die Autorin dieses Beitrags, Silke Jäger, als auch die Redakteurin, Iris Hinneburg, haben im November 2018 für das IQWiG im Rahmen des Herbst-Symposiums einen Vortrag gehalten und dafür ein Honorar erhalten. Der Inhalt des Vortrags befasste sich mit Methodiken eines kostenlos verfügbaren Podcasts, den die beiden Journalistinnen zusammen produzieren: Evidenz-Geschichte(n).

Die Macherinnen von Plan G engagieren sich außerdem ehrenamtlich im Deutschen Netzwerk evidenzbasierte Medizin, waren aber nicht an der Entwicklung der Guten Praxis Gesundheitsinformation beteiligt.

Rote Kachel für den Bereich "Gesundheitsinfos finden" im Online-Magazin "Plan G – Gesundheit verstehen"
Für die leichtere Orientierung haben wir die Bereiche von Plan G farbcodiert. Beiträge aus "Gesundheitsinfos finden" werden mit dieser roten Kachel markiert.
Iris HInneburg

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