Hayabusa-2-Mission

Raffinierte Asteroiden-Forschung

Am 6. Dezember Ortszeit wird in Australien eine besondere Kapsel vom Himmel fallen: Asteroidenstaub, eingesammelt von der japanischen Hayabusa-2-Sonde. Der Staub kommt vom Asteroiden Ryugu und könnte uns mehr vom Ursprung unseres Sonnensystems verraten.

JAXA Die Hayabusa-2-Sonde auf der Oberfläche des Asteroiden Ryugu (Illustration).

Mittelweile passiert es ja häufiger, Weltraumorganisationen fliegen mit einer Sonde zu einem Asteroiden oder einem Kometen: Rosetta und Bentu, und irgendwann gibt es auch spektakuläre Fotos aus den Tiefen des Weltalls. Man könnte fast meinen, solche Missionen sind schon zur Routine geworden. 

Sind sie natürlich nicht. Sie sind immer noch außergewöhnlich und technisch herausfordernd. Kein Wunder also, dass Ralf Jaumann, Professor an der Freien Universität Berlin, die aktuellste Mission der japanischen Weltraumorganisation JAXA überschwänglich lobt: „Sie haben nicht nur einfach diesen Körper besucht, sondern sie haben ihn in seiner Vollständigkeit untersucht. Sie haben ihn vermessen, sind auf ihm gelandet und am 6. Dezember kommt Asteroidenstaub zurück auf die Erde.“

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