Dem Boden sei Dank!

Unser Leben hängt fast vollständig vom Boden ab. Doch wir behandeln ihn wie den letzten Dreck. Selbst in der Umweltpolitik wird er ignoriert – obwohl wir es besser wissen müssten

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Springschwanz in Nahaufnahme

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Reise vom Mittelpunkt der Erde geradewegs nach oben, durch unseren Planeten hindurch. Bei dem Tempo eines gemütlichen Spazierganges wandern Sie in den ersten zwölf Wochen durch glühende Magma und backofenheißes Gestein, ohne eine Spur von Leben zu finden.

Erst drei Minuten vor der Oberfläche, auf den letzten 500 Metern, stoßen Sie auf die ersten Lebewesen: Es sind Bakterien, die in tiefen, wasserführenden Bodenschichten von herabsickernden Nährstoffen leben. Wenn Sie dann in gleichbleibender Geschwindigkeit weiter nach oben steigen und die Erdkruste durchbrechen erhaschen Sie eine knappe Sekunde lang einen flüchtigen Blick auf die überwältigende Vielfalt des Bodenlebens.

Mit diesem Gedankenexperiment veranschaulicht der Biodiversitätsforscher Edward O. Wilson, wie dünn die Schicht ist, in der das Landleben steckt. Sie macht gerade einmal ein Zehnmillionstel des 6.380 Kilometer messenden Erdradius aus. Nur etwa 30 Zentimeter dick ist der sogenannte Mutterboden, die oberste und fruchtbarste Auflage, die wie eine hauchdünne Haut unseren Planeten umspannt.

„Wir leben auf den Dächern einer verborgenen Welt. Unter der Oberfläche des Bodens liegt ein faszinierendes Land voller Mysterien, denn das Wunder des Lebens liegt im Boden. Er ist bewohnt von sonderbaren Kreaturen, die Wege gefunden haben, ohne Sonnenlicht zu überleben“, schrieb der US-amerikanische Ökologe und Schriftsteller Peter Farb. Es ist ein verborgener Lebensraum, in dem Himmel und Erde, Raum und Zeit, Leben und Tod, fest, flüssig und gasförmig aufeinandertreffen.

In einem sogenannten Soll auf einem Acker sind die Blätter von Bäumen und Sträuchern herbstlich gefärbt. Sonnig und mit milden Temperaturen um die zehn Grad zeigt sich der Herbst in Norddeutschland von seiner schönen Seite.
Die dünne Schicht, von der wir alle leben, braucht auch Regeneration.

Aus den Augen, aus dem Sinn

In der aktuellen Umweltpolitik wird – etwa bei den aktuellen UN-Konferenzen zu Natur- und Klimaschutz – aus gutem Grund viel über Wälder geredet, vor allem über Tropenwälder. Unter den Lebensräumen spielen in den Debatten aus ebenso guten Gründen immer wieder auch die Meere und die Moore eine Rolle.

Aber um den Boden geht es fast nie. Und das, obwohl wir – meist ohne es zu merken oder darüber nachzudenken – jeden Tag direkt mit dem Boden verbunden sind: Das Wasser, das wir trinken und mit dem wir uns waschen hat der Boden gereinigt. Und jeden Kaffee, den wir trinken, jedes Gericht, das wir essen, ist aus dem Boden entstanden. Unsere Verbindung zum Boden ist existenziell – und hat eine lange Geschichte.

Wir haben also genügende Gründe, dem Boden dankbar zu sein. Trotzdem überziehen wir ihn immer weiter mit dem Schorf unserer Städte und Straßen, nehmen ihm die Luft, reißen ihn auf, tragen ihn ab, verwandeln ihn in starre, tote Masse, vergraben unseren Abfall in ihm.

Der gemeinsame Weg von uns Menschen und dem Boden begann vor über 300.000 Jahren. Für uns ist das ein enormer Zeitraum, für den Boden nur ein winziger Moment in seiner über drei Milliarden Jahre zurückreichenden Entstehung.

Beintastler sind kleine längliche Bodenbewohner.
Unsichtbare Welt im Boden: ein Beintastler (Protura)

Vom Schneeball zum Supertreibhauseffekt

Vor fast vier Milliarden Jahren entstanden erste Mikroorganismen. 500 Millionen Jahre später tauchten ganz besondere Lebewesen auf, ohne die ein Leben an Land und die Entstehung des Bodens nicht möglich gewesen wären: die Cyanobakterien oder auch Blaualgen. Sie entwickelten die Photosynthese. Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid wandeln sie vor allem in Zucker und Sauerstoff um.

In Schleimteppichen und steinartigen Kolonien besiedelten sie zuerst den Urozean und vor etwa drei Milliarden Jahren auch das Land. Sie produzierten so viel Sauerstoff, dass sich am Rand der Erdatmosphäre eine schützende Ozonschicht bildete, welche die zerstörerische Kraft des ultravioletten Lichts der Sonne abschwächte. Diese Entwicklung war die wesentliche Voraussetzung für ein Leben an Land. Ein erster Urboden entstand.

Über zwei Milliarden Jahre änderte sich nur wenig. Doch dann, vor etwa 750 Millionen Jahren, kam es zu einer Katastrophe, die beinahe alles Leben vernichtet hätte: die Erde fror ein. Der Grund: die Cyanobakterien hatten fast das gesamte Kohlendioxid verbraucht.

Ohne das Treibhausgas sanken die Temperaturen mancherorts unter minus 60 Grad. Für mehr als 100 Millionen Jahre fiel die Erde in einen tiefen Winterschlaf. Sie wurde zu einem Schneeball. Nur wenige Organismen überlebten. Experten vermuten, dass das große Gewicht der Eismassen letztlich eine enorme Zunahme vulkanischer Aktivität auslöste.

Im Inneren der Erde brodelte es. Vulkane spuckten Lava, Asche, Gestein und große Mengen Kohlendioxid aus. Das führte mit der Zeit zu einem Supertreibhauseffekt, der das Klima stark aufheizte und die Erde auftaute.

Im warmen Urozean explodierte das Leben regelrecht. Zahlreichen neuen Arten von Mikroorganismen, Pflanzen, Pilzen und Tieren gelang es, nach und nach das Land als Lebensraum zu nutzen.

Überlebenskünstler retten die Welt

Mehrzellige Pflanzen entwickelten sich an Land immer üppiger, vielfältiger und zahlreicher. Sie reicherten ihren Untergrund mit gigantischen Mengen organischer Substanz an und lieferten so einer Vielzahl von unterschiedlichen Organismen Nahrung – Lebewesen, die nach ihrem Tod ebenfalls Nährstoffe an den Boden zurückgaben.

Im Laufe der Evolution gab es viele weitere Krisen und Katastrophen, es kam zu verheerenden Massensterben – vor allem aufgrund von Klimaveränderungen und Kometeneinschlägen. Doch das Erdreich bewahrte das Leben in sich und die sich neu anpassenden und verändernden Organismen schufen stetig neuen fruchtbaren Boden. Seitdem erhält sich dieses Ökosystem praktisch von selbst – wenn wir das zulassen.

Langer, dünner, durchsichtiger Wurm.
Nematoden, auch Fadenwürmer genannt, sind eine extrem artenreiche und häufige Lebensform im Boden, wo sie in zahlreichen Wechselwirkungen mit anderen Organismen stehen, auch als Parasiten.

Unzählige Überlebenskünstler arbeiten dort in jedem Moment daran, das Tote, Abgestorbene, wieder in Leben zu verwandeln. In einer Hand voll Erde stecken bis zu neun Milliarden Lebewesen – mehr als alle Menschen zusammen. Verborgen vor unseren Blicken betreiben die rastlosen Bodenbewohner den größten und effektivsten Recyclingbetrieb auf unserem Planeten.

Maulwürfe und Mäuse, Mikroben und Pilze, Ameisen, Würmer, Spinnen, Milben, Asseln, Käferlarven und viele andere wühlen, jagen, fressen und verdauen – und schaffen so wieder die Grundlage für das Wachstum der Pflanzen. Jede Art hat darin ihre spezielle, systemrelevante Rolle, mit dem Ergebnis, dass fruchtbarer Boden erhalten bleibt.

Das Internet des Bodens

„Wie alles sich zum Ganzen webt, eins in dem andern wirkt und lebt!“ Dieser Satz aus Goethes „Faust I“ passt perfekt auf das ineinander verflochtene Wirkungsgefüge der Bodenlebewesen. Es ist ein Fressen-und-gefressen-Werden, aber auch ein großzügiges Geben-und-Nehmen.

So leben einige Pilzarten in einer Symbiose mit Pflanzenwurzeln. Ihre feinen Fäden durchziehen den Boden und verknüpfen Bäume, Sträucher und viele höhere Pflanzen miteinander. Die dünnen Leitungen der Pilzhyphen sorgen für einen regen Austausch von Mineral- und Nährstoffen, Wasser und Botenstoffen. Sie sind ein filigranes Netzwerk, eine Art Internet des Bodens. So können Bäume über ihr „Wood Wide Web“ Informationen an ihre Nachbarn verschicken und beispielsweise vor Schädlingsbefall warnen.

Indem er totes Material abbaut und in Nährstoffe für neues Leben umwandelt, ist der Bodenkosmos das Bindeglied zwischen dem Gestein und den Lebewesen, die oberhalb davon leben. Der Boden und die unzähligen Lebewesen, die ihn besiedeln, recyceln nicht nur organischen Abfall zu wertvollen Substanzen, sie sorgen zudem für sauberes Trinkwasser, fungieren als Kohlenstoffspeicher, können Schadstoffe abbauen und bringen den Großteil der von uns benötigten Nahrungsmittel hervor.

Kräne stehen beim Bau von Mehrfamilienhäusern im Neubaugebiet Kronsrode. (Aufnahme mit einer Drohne) Im Südosten von Hannover entstehen auf 53 Hektar neue 3500 Wohneinheiten.
Bebauung, wie hier im Neubaugebiet Kronsrode bei Hannover, zählt zu den zahlreichen Stressfaktoren für den Boden.

Als sich in ihm die ersten organischen Substanzen und primitiven Organismen anreicherten, begann ein selbstverstärkender Prozess, der aus abgespültem und abgeschliffenem Gestein fruchtbaren Boden machte. Ohne die Fähigkeit des krümeligen Bodens, große Wassermengen und lebenswichtige Stoffe zu binden, gäbe es kein Leben an Land. Bis zu 200 Liter Wasser kann ein Kubikmeter Boden aufnehmen und Pflanzen selbst dann noch mit Feuchtigkeit versorgen, wenn es über einen längeren Zeitraum nicht regnet.

Rastlose Weltveränderer

Als wir modernen Menschen begannen, uns über den Globus auszubreiten, nahmen wir, was wir fanden: Früchte, Beeren, Nüsse, Körner oder stärkehaltige Wurzeln. Und wir jagten Tiere. Wir nutzten, was der Boden, der Lebensraum und der Himmel hergaben. Denn alle Lebewesen entstammen letztlich der Energie der Sonne, dem Wasser und den Substanzen der Erde.

Fast wären wir, wie so viele Arten vor uns, wieder von der Erde verschwunden – ohne große Spuren zu hinterlassen. Die letzte Eiszeit hätten wir beinahe nicht überlebt. Doch dann fingen wir vor etwas mehr als 10.000 Jahren an, die Welt zu verändern. Wir entdeckten, dass sich Getreide kultivieren, Boden bearbeiten, Lebensmittel konservieren und bestimmte Tiere als Vieh halten lassen. Im Zuge von Sesshaftigkeit und Ackerbau stiegen die Bevölkerungszahlen zunächst langsam und dann immer rasanter an – verbunden mit einem wachsenden Einfluss auf die Umwelt.

Wir rodeten Wälder, züchteten zahme Tiere und ertragsreiche Pflanzen. Der aufrechte Gang, die geschickten Hände sowie problemlösender Verstand, Kreativität und Gemeinschaftssinn ermöglichten technische und kulturelle Entwicklungen, mit deren Hilfe wir den Bedrohungen durch Natur und Wetter zunehmend weniger ausgeliefert waren.

Kleiner Bodenbewohner.
Eurypauropoden leben bevorzugt in verrottendem Blattwerk und im Boden.

Aufbruch ins Anthropozän

Auf unserem Weg rotteten wir zahlreiche Arten unwiederbringlich aus und hinterließen zerstörten Boden. Bereits vor 8000 Jahren kam es im Nahen Osten zu einer Hungerkatastrophe, weil die landwirtschaftlichen Flächen übernutzt wurden. Viele Siedlungen im Zentraljordanien mussten deshalb aufgegeben werden. Überweidung mit Ziegen und Erosion hatten den Lebensraum zerstört.

Die Erfindung der Feldbewässerung im Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris und am Nil brachte im Laufe der Jahre eine Schattenseite zum Vorschein: Viele Äcker versalzten und waren nicht mehr kultivierbar. Hochkulturen wie die Ära der ägyptischen Pharaonen, der Mayas oder einige chinesische Dynastien mussten schmerzvoll erkennen, dass eine zu starke Intensivierung der Landwirtschaft ohne Augenmaß den Boden zerstören kann.

Alte Hochkulturen kollabierten, neue entstanden. Wir empfanden uns irgendwann nicht mehr als Teil der Natur, sondern als ihr Gestalter und schufen uns unsere eigenen urbanen Reiche. Unser Hunger nach Nahrungsmitteln und Rohstoffen stieg exponentiell. Diese Entwicklung kulminierte in den vergangenen 70 Jahren, so dass Wissenschaftler heute vom Anthropozän, dem Menschenzeitalter, sprechen. Denn es gibt kaum noch einen Flecken auf diesem Planeten, der nicht durch uns beeinflusst wäre. Das gilt in besonderem Maße für den Boden.

Aus Katastrophen lernen

Wir haben offenbar bis heute nur wenig aus den zahlreichen historischen Katastrophen gelernt. Erosion, falsche Bewässerung, Überdüngung, Einsatz von Agrargiften oder Bodenverdichtung aufgrund zu schwerer landwirtschaftlicher Maschinen und Geräte sind in allen landwirtschaftlichen Regionen rund um den Globus ein Problem.

Hinzu kommt heute der Klimawandel, der die Schwierigkeiten verstärkt: Niederschläge fallen über lange Zeiträume zu spärlich, können dann aber immer häufiger als Sturzregen herabprasseln und wertvolle Ackerkrume mit sich reißen. Hitzewellen und Trockenphasen dauern länger und fallen heftiger aus. Das hat unkalkulierbare Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der Böden und die landwirtschaftlichen Erträge.

Das muss aber nicht zwangsläufig so sein, denn der Boden hat auch ein enormes Potenzial, dem Klimawandel entgegenzuwirken, indem Kohlenstoff aus der Luft in Form von Humus in ihm gebunden wird. Allein in Deutschland könnten rund drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr in Ackerböden gespeichert werden, ist der Humusexperte Axel Don vom Thünen-Forschungsinstitut überzeugt. Dafür müsste aber eine Mehrheit der Landwirte einerseits mehr Heckenstreifen und Grünland anlegen und andererseits gezielt den Humusgehalt in ihren Böden verbessern.

Besonders gut geht das, wenn ausreichend Erntereste auf den Äckern verbleiben, mäßig organisch gedüngt wird, tiefes Pflügen ausbleibt und Zwischenfrüchte wie Luzerne oder Klee zum Einsatz kommen, die nach der Ernte den Boden vor Erosion schützen und die Bodenqualität verbessern.

Politische Initiativen, die Hoffnung geben

Vielleicht wird auch in nicht allzu ferner Zukunft der Einsatz von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und neuer Züchtungsmethoden die Landwirtschaft revolutionieren, so dass Landwirte auf schwere Geräte und Pflanzenschutzmittel weitgehend verzichten können.

Dringend ist dafür ein politischer Handlungsrahmen auf internationaler Ebene erforderlich, ähnlich wie beim Kampf gegen den Klimawandel. Die Zukunftskommission Landwirtschaft in Deutschland hat viele Transformationsschritte benannt, die zu einem positiven Wandel der Agrarwirtschaft führen können. Diese und ähnliche Initiativen in anderen Ländern geben zumindest etwas Hoffnung.

Längliches Gliedertier mit langen Antennen.
Die Zwergfüßer (Symphyla) sind eine Klasse der Gliederfüßer (Arthropoda) und werden bei den Tausendfüßern (Myriapoda) eingeordnet.

Wenn wir durch behutsamere Kultivierungsmethoden weltweit die Bodenzerstörung nicht in den Griff bekommen, wird dadurch nicht nur der Mensch gefährdet, sondern eine Vielzahl anderer Lebewesen. Ein Großteil der im Untergrund lebenden Arten ist noch unbekannt. Zahlreiche werden wir nie kennenlernen, weil sie verschwinden, bevor wir sie entdecken. Von den bekannten Arten wissen wir jedenfalls, dass viele durch schädliche Bewirtschaftungsweisen und den Einsatz von Giften im Bestand gefährdet sind.

Allein in Deutschland sind, laut einer Erhebung des Bundesamts für Naturschutz, unter anderem etwa 40 Prozent der hierzulande vorkommenden Würmer, 22 Prozent der Asseln, knapp 24 Prozent der Doppelfüßer und sieben Prozent der Hundertfüßer in Ihrem Bestand gefährdet. Viele Pilzarten sind inzwischen selten, manche akut vom Aussterben bedroht.

Kein Dreck!

Wir stoßen heute endgültig an die Grenzen des Wachstums und müssen einsehen: Der Boden wird über acht Milliarden Menschen nur dann noch ausreichend ernähren, wenn wir ihn schützen und pfleglich behandeln.

Doch die Gefahr, dass Böden zu intensiv genutzt und falsch bewirtschaftet werden, ist nach wie vor hoch. Dann verlören sie ihre Funktionsfähigkeit und würden degradieren. Die Folgen wären Hungersnöte und Landflucht.

Schätzungsweise ein Viertel des Bodens weltweit ist bereits davon betroffen, und jedes Jahr gehen weitere fünf bis zehn Millionen Hektar verloren. Das entspricht ungefähr der Fläche Österreichs. Der Geowissenschaftler David R. Montgomery plädiert deshalb dringend für einen achtsameren Umgang mit der Lebensgrundlage unter unseren Füßen: „Unsere Zivilisation“, schreibt er, „überlebt nur dann, wenn wir den Boden wie ein wertvolles Erbe behandeln, nicht als Ware – und ganz sicher nicht wie den letzten Dreck.“

Weiterführende Literatur

  • David R. Montgomery: Dreck – Warum unsere Zivilisation den Boden unter den Füßen verliert. Oekom-Verlag 2012, 353 Seiten. Das vielgelobte Buch ist vorübergehend nur als E-Book erhältlich.
  • Bodenatlas der Heinrich-Böll-Stiftung als kostenloser Download.
  • Florian Schwinn: Rettet den Boden! Westend Verlag 2019, 240 Seiten.
  • Peter Laufmann: Der Boden: Das Universum unter unseren Füßen. C. Bertelsmann Verlag, 2020, 193 Seiten.
  • Ute Scheub & Stefan Schwarzer: Die Humusrevolution. Oekom-Verlag, München 2017, 240 Seiten, 22 Euro.

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