An der Ostseeküste rasten im Herbst die Kraniche. Wie steht es um den Bestand der Vögel?

Viele Jahre lang nahm die Zahl der Kraniche in Deutschland zu, doch es gibt erste Zeichen, dass sich der Trend umkehren könnte.

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Eine Gruppe Kraniche fliegt vor rotem Himmel

Der Biologe Günter Nowald, vor ihm in der Wiese liegt ein Kranich, der bunte Farbringe trägt.
Günter Nowald leitet das Nabu-Kranichzentrum in Groß Mohrdorf. Regelmäßig werden hier Vögel beringt, um das Verhalten der Tiere genauer zu erforschen.
Ein Kranichnest umgeben von Wasser, auf dem Nest sitzen Altvogel und Küken.
Kraniche bauen ihr Nest am liebsten in Feuchtgebieten. Das Wasser schützt Eier und Küken vor Füchsen und anderen Räubern. Die Jungen sind Nestflüchter, schon am ersten Lebenstag gehen sie mit den Altvögeln auf Nahrungssuche.
Eine geschlossene Beobachtungsplattform, Touristen mit Ferngläsern.
Während der Zugzeit im Herbst und Frühjahr öffnet das Kranorama am Günzer See in Mecklenburg-Vorpommern. Vogelinteressierte Besucher können hier Kraniche beobachten. Es gibt eine Ausstellung, Rangerinnen und Ranger informieren über die Vögel.

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