Kerstin Hoppenhaus

Freie Wissenschaftsjournalistin und Regisseurin


Vita

Ich bin gelernte Biologin und habe Wirtschafts- und Wissenschaftsfilm an der Filmakademie Baden-Württemberg studiert. Nach dem Studium habe ich als freie Autorin für das öffentlich-rechtliche Fernsehen gearbeitet und als Regisseurin mehrere lange Dokumentar-Serien für Arte umgesetzt. Seit 2010 arbeite ich überwiegend für Online-Medien und entwickele und produziere dort Video- und multimediale Projekte, unter anderem für die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, Arte und die BBC. Gemeinsam mit meiner Kollegin Sibylle Grunze betreibe ich die Produktionsfirma Hoppenhaus & Grunze Medien.


Veröffentlichungen

Ich arbeite als freie Autorin unter anderem für die Zeit und leite die Redaktion des lokalen Wissensmagazins „Unkenpost“ in der Uckermark.

Kontakt

Kerstin Hoppenhaus
Engeldamm 20
10179 Berlin

mail@hgmedien.com

Transparenzhinweis

RiffReporter steht für unabhängigen Journalismus auf der Grundlage unseres Kodex. Dieser sieht vor, relevante nicht-journalistische Tätigkeiten transparent zu veröffentlichen. 

Ich bin eine der beiden Geschäftsführerinnen der Produktionsfirma Hoppenhaus & Grunze Medien. Wir produzieren sowohl journalistische Arbeiten, als auch Auftragsarbeiten für Forschungseinrichtungen. Dabei achten wir sorgfältig auf eine klare thematische Trennung, so dass es keine inhaltliche Überschneidung zwischen unseren journalistischen Arbeiten und unserer Auftragsarbeit in der Wissenschaftskommunikation gibt. Auf RiffReporter veröffentlichen wir ausschließlich journalistische Arbeiten.

Einige unserer journalistischen Arbeiten finanzieren wir ganz oder teilweise durch Stipendien, zum Beispiel im Rahmen des Innovative Development Reporting Programms des European Journalism Centre (EJC). Jüngstes Beispiel: „Phosphor, das unersetzliche Element“ Das EJC nimmt keinen Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Unser Rechercheprojekt Phosphorama hier auf RiffReporter wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert. Die DBU nimmt keinerlei Einfluss auf die Inhalte unserer Berichterstattung. Nähere Informationen finden Sie hier.

Seit 2019 leite ich das Projekt „Unkenpost“, ein lokales Wissensmagazin. Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Neulandgewinner“ der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Die Stiftung nimmt keinen Einfluss auf Themenauswahl und andere Aspekte der Berichterstattung.

2018 war ich für sechs Monate als „Journalist in Residence“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS).

Ebenfalls 2018 habe ich für „Böses Erwachen“ den Journalistenpreis Grüne Reportage erhalten. Der Preis wird vom Verband deutscher Agrarjournalisten e.V. (VDAJ) vergeben.

2017 war ich Empfängerin des Peter Hans Hofschneider Recherchepreis für Wissenschafts- und Medizinjournalismus, der von der Stiftung Experimentelle Biomedizin vergeben wird. Zweck des Preises ist „die Förderung besonderer Rechercheleistungen und -projekte im Wissenschafts- und Medizinjournalismus“. Mit dem Preisgeld wurde unter anderem die Recherche für „Unnützes Unkraut?“ über die wichtige Rolle, die die wilden Verwandten unserer Nutzpflanzen spielen, finanziert.

Ich moderiere gelegentlich Veranstaltungen für Forschungseinrichtungen und -förderorganisationen, unter anderem für die Nationale Akademie Leopoldina, und gebe Workshops, unter anderem im Auftrag des Goethe-Instituts, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes und der Hochschule für Medien in Stuttgart. Die Auftraggeber nehmen keinerlei Einfluss auf die Inhalte, die ich bei Riffreporter veröffentliche.

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