Corona-Impfschäden: Medizinrechtler kritisiert Haftungsbefreiung für Pharmafirmen

Vielerorts laufen die Prozesse gegen die Hersteller der Corona-Impfstoffe an. Vor Gericht wollen mehrere hundert Menschen Schmerzensgeld aufgrund von Impfschäden durchsetzen. Der Medizinrechtler Andreas Spickhoff hält ihre Chancen allerdings für gering. Im Interview kritisiert er, dass Ex-Gesundheitsminister Spahn vor dem Druck der Pharmafirmen „eingeknickt“ sei und diese weitgehend von der Haftung befreit habe – ohne Parlamentsbeteiligung und zu Lasten der Geschädigten. Was können diese jetzt tun und wie ist die offensive Werbung der Patientenanwälte um Betroffene zu bewerten?

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Eine Flasche COVID-19-Impfstoff in der Hand einer Ärztin.

Herr Prof. Spickhoff, Einige hundert Menschen wollen mit Klagen gegen die Hersteller von Corona-Impfstoffen Schadenersatz aufgrund von Impfschäden durchsetzen. Wie stehen ihre Chancen?

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