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Der lange Weg zum Menschen

Über das Projekt und seinen Macher

08.05.2019
2 Minuten
Blick auf die geheimnisvoll leuchtende Wand der Hohle Fels-Höhle in der Schwäbischen Alb. Hier fanden einst frühe Vertreter des Homo sapiens, aber auch andere Urmenschen ein Zuhause. Auf die Felswand projiziert sind die Schädelumrisse eines Homo sapiens und eines Homo erectus, die sich gegenseitig anschauen.

Die Geschichte des Menschen ist voller Rätsel und faszinierender Fragen: Wer sind unsere Ahnen und wie konnte sich aus einem Affen ein denkendes Wesen entwickeln, das zum Beherrscher der Erde wurde? Weshalb vereint der Mensch in sich so widersprüchliche Wesenszüge wie Mitgefühl und Hass, Egoismus und Hilfsbereitschaft, Gut und Böse? Warum ist aus einer Vielzahl von Urmenschen-Arten nur eine einzige – der Homo sapiens – übrig geblieben, während alle anderen ausstarben?

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In dem RiffReporter-Projekt „Der lange Weg zum Menschen“ erfahren Sie, was die Forschenden bislang über unsere Vorfahren wissen, wie sie das herausfanden und welche brandaktuellen Erkenntnisse es über den Homo sapiens und seine Geschichte gibt.

Dieses Projekt wurde von mir – Henning Engeln – ins Leben gerufen, weil mich die Evolution des Menschen schon von klein auf fasziniert hat. Als Jugendlicher bekam ich das Buch „Die Wunder des Lebens“ (Knaur Verlag) geschenkt, das einen grimmig blickenden Vormenschen – einen Australopithecus – zeigte, der mit einer blutigen Knochenkeule und einem Stein auf Paviane einschlug. Sofort hat mich diese Illustration gepackt – auch wenn sich die Vorstellung vom gewalttätigen Vormenschen später als völlig falsch herausstellte – und mein Interesse an der menschlichen Urgeschichte war geweckt.

Später als Wissenschaftsjournalist, vor allem in meiner Zeit als GEO-Redakteur, habe ich daher immer wieder über die Evolution des Homo sapiens geschrieben: Ich durfte den Lucy-Entdecker Donald Johanson interviewen, habe in China in den Überresten der Höhle des Peking-Menschen gestanden, war auf den Spuren Ötzis in Südtirol unterwegs und habe in der Hohle-Fels-Höhle in der Schwäbischen Alb mit einem Paläoanthropologen über Neandertaler sinniert. Von all diesen Erfahrungen und meiner Begeisterung möchte ich gerne etwas an Sie weitergeben.

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Bislang in diesem Projekt erschienen sind vor allem Neuigkeiten aus der Forschung, in denen über wichtige aktuelle Erkenntnisse aus der Paläoanthropologie berichtet wird (Beispiele siehe weiter unten). Zudem gibt es einen Stammbaum und eine Ahnengalerie, in der sämtliche Vorfahren und Verwandten des Homo sapiens kurz porträtiert werden.

Des weiteren sind die ersten Teile einer umfassenden Geschichte der Menschheit erschienen – etwa ein Beitrag über die Evolution des aufrechten Gangs – und es gibt weitere Themen, zum Beispiel über die Frage, wie sich Evolutionstheorie und Glaube miteinander vertragen oder einen Text, in dem es – anlässlich der Corona-Pandemie – um Viren geht und um die Frage, welche Rolle die Krankheitserreger in der Evolution des Menschen gespielt haben.

Einen Überblick über alle bislang erschienen Beiträge von „Der lange Weg zum Menschen“ finden Sie auf dieser externen Website.

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Dr. Henning Engeln

Dr. Henning Engeln

Henning Engeln ist Journalist und Buchautor, unter anderem arbeitet er für GEO.


Der lange Weg zum Menschen

Wir Menschen wollen wissen, wer wir sind und woher wir kommen. Wer waren unsere Ahnen? Wie wurden wir zum Beherrscher der Erde? Weshalb können wir zugleich egoistisch und hilfsbereit sein? Das und mehr erfahren Sie bei "Der lange Weg zum Menschen" (mehr Details zum Projekt und seinen Macher gibt es hier).

Mein Name ist Henning Engeln, ich bin promovierter Biologe, freiberuflicher Wissenschaftsjournalist und Buchautor aus Hamburg. Ich war viele Jahre Redakteur bei GEO und GEOkompakt. Meine Themenschwerpunkte sind Evolution und Hirnforschung, der Mensch und das Universum.

Ihr Henning Engeln

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Einen Überblick über alle bislang erschienenen Beiträge finden Sie auf dieser externen Website.

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