Artemis I: Cusp-Satellit erforscht die Auswirkungen der solaren Teilchen

Mit der ersten Artemis-Mission sind auch mehrere kleine Satelliten ins All geflogen. Einer von ihnen wird nicht den Mond, sondern die Sonne untersuchen. Der CuSP-Satellit soll dabei die solaren Teilchenereignisse beobachten.

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Links befindet sich eine kleine Raumsonde, relativ mittig die Erde. Bewegende Wellen, die hier farbig dargestellt sind, sollen das Magnetfeld der Sonne zeigen, dass sich um die Erde herum bewegt.

Artemis I ist gestartet. Am 16. November 2022 ist die Mondmission in den Weltraum aufgebrochen. Zwar befinden sich bei dieser Mission noch keine Menschen an Bord des Orion-Raumschiffes – dies soll erst mit der zweiten Artemis-Mission ab 2025 passieren. Dafür hat die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA zehn kleine Satelliten ausgewählt, die im Zuge der Mondmission mit ins All fliegen sollten. Einer dieser kleinen Cubsats ist CuSP – Cubesat for Solar Particles (engl. Kleinsatellit für solare Partikel).

Das Team, bestehend aus drei Männern in Laborkleidung und Maske, der CuSP-Mission hinter ihrem kleinen Cubesat. Der Satellit ist ungefähr so groß wie ein Schuhkarton. Sie befinden sich in einem Labor.
Das Team der CuSP-Mission hinter ihrem kleinen Cubesat.

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