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#music4climate – The playlist

Internationale Songs zur Umwelt- und Klimakrise

27.03.2021
etwa 2 Stunden
Stark verfremdete Aufnahme einiger Notenzeilen. Auf schwarzem Hintergrund sind die Noten und Linien in regenbogen-Farben eingefärbt. Text dazu: Gibt es eigentlich Musik, die die Klimakrise thematisiert. Songs, die Gemeinschaft auf der Demo schaffen und Identität beim Klimaschutz? Teil 2: englisch-sprachige Songs

Gibt es eigentlich Musik, die die Klimakrise thematisiert? Pop-Songs, Rockballaden oder Lieder mit aufrüttelndem Text, die Gemeinschaft auf der Demo schaffen und Identität beim Klimaschutz? Man muss ziemlich lange nachdenken und Fachleute fragen, damit einem Beispiele einfallen. Die Hintergründe beleuchtet ein früherer Artikel. Hier ist eine vorläufige Sammlung internationaler Songs.

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Billie Eilish – All the good girls go to hell

Relevante Textzeilen: Look at you needing me / You know I’m not your friend without some greenery

Im Video schleppt sich Eilish als müder Schutzengel mit von Öl verklebten Flügeln durch eine dystopische Landschaft. Bei den Waldbränden in ihrem Heimatstaat Kalifornien kann und will sie den Menschen nicht mehr helfen.

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Xiuhtezcatl – Broken

Relevante Textzeilen: We steady ignoring the Earth’s cry /Passed too many tipping points / It’s not enough, running out of time

Xiuhtezcatl Martinez (der Vorname wird Schu-tess-kaatl ausgesprochen) ist ein junger Hiphopper aus Colorado, der schon mit 15 Jahren zusammen mit Robert Redford vor einem UN-Gremium gesprochen hat. Seine Organisation Earth Guardians kämpft für Umwelt- und Klimaschutz; er gehört zum Kreis der Kläger, die im Verfahren Juliana v. United States die Regierung wegen der Klimapolitik verklagt haben. Das Video enthält nur ein Standbild.

Siehe zu dem Thema auch den KlimaSocial-Artikel „Klimaschutz per Gerichtsurteil“.

Scilla Hess – Long Forgotten Road

Relevante Textzeilen: Pick up the pieces / put them back together / it’s down to us

Die Schweizer Sängerin schlägt diesen Song als Hymne der globalen Jugendbewegung „Fridays For Future" vor. Wie angekündigt hat sie an einer Version mitgearbeitet, in der Kinder und Heranwachsende zum Text ihres Stücks die Lippen bewegen und tanzen – sie selbst taucht nur in einigen Szenen auf. Diese Version wurde dann von Extinction Rebellion veröffentlicht.

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Anohni – 4 degrees

Relevante Textzeilen: All those lemurs and all those tiny creatures / I wanna see them burn, it’s only four degrees

Wenn man sagt: „Es sind doch nur vier Grad Erwärmung“, dann bedeutet es auch, dass man Affen verbrennen und Nashörner töten möchte. Diese Schlussfolgerung wiederholt die Transgender-Sängerin im Text immer wieder. Das Video enthält nur ein Standbild.

Aurora – The Seed

Relevante Textzeilen: When the last tree has fallen / and the rivers are poisoned / you cannot eat money, oh no

Hier geht es um einen Samen, der zur Pflanze oder im übertragenen Sinn auch zur dringend nötigen Veränderung der Gesellschaft werden kann. Der Text zum Refrain des Stücks der norwegischen Sängerin ist weithin bekannt als „Weissagung der Cree“, ist also angeblich von einem Weisen des Stammes der nordamerikanischen Ureinwohner überliefert. In den 1980er-Jahren wurden die Sätze in der Umweltbewegung berühmt, doch vermutlich sind sie nicht viel älter.

Offizielles Video der Sängerin:

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Paul McCartney – Despite repeated warnings

Relevante Textzeilen: What can we do to stop / this foolish plan going through

McCartney wählt in diesem Song die Metapher eines Schiffs, dessen Kapitän sich nicht von seinem Kurs und Tempo abbringen lässt, obwohl der Dampfkessel immer heißer wird und kurz vor dem Bersten steht. Das Video enthält leider nur ein Standbild des Plattencovers.

Smash Mouth – All Star

Relevante Textzeilen: Judging by the hole in the satellite picture / the ice we skate is getting pretty thin / the water’s getting warm so you might as well swim

Was im Video als harmloser, kunterbunter Spaziergang durch eine klischeehafte US-amerikanische Vorstadt beginnt, nimmt immer skurrilere Züge an und artet schließlich in eine Art Actionfilm aus. Vielleicht ist darum die Zeile: „Your brain gets smart but your head gets dumb“ ein Zeichen, dass der Text wenig später auch die Klimaveränderungen als eine der Absurditäten des amerikanischen Lebensstils aufzählt. Das Lied gehörte 1999 zum Soundtrack des ersten Animationsfilms um den Oger Shrek.

Offizielles Video:

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Melissa Etheridge – I need to wake up

Relevante Textzeilen: Now I am throwing off the carelessness of youth / to listen to an inconvenient truth

Gehört zum Soundtrack von Al Gores Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von 2007. Das Video enthält Szenen daraus. Oft steht die Sängerin auch mit ihrer 12-saitigen Akustikgitarre vor einer Leinwand mit Bildern aus dem Film. Eine der letzten Einstellungen gehört Al Gore, der ein Plakat hochhält: Die Klimakrise kann gelöst werden.

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OneRepublic – Truth to power

Relevante Textzeilen: Dust don’t turn to flowers / skies don’t disappear / but I’ve seen truth turn to power

Song für Al Gores Film „An unconvenient sequel – truth to power“; die 2017 veröffentlichte Fortsetzung seines Films von 2007. Am Anfang ist das Video vorwiegend Schwarz-Weiß gefilmt; man sieht Klimaschäden in aller Welt und den Betroffenen ins Gesicht. Mit Aufnahmen vom Klimagipfel von Paris 2015 wird es farbig.

Video vom Kanal der Filmfirma Paramount:

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Maná – Arde el cielo

Relevante Textzeilen: Ya me voy al olvido / solo le pido a dios / darte alivio / arde, arde el cielo y el dolor

Übersetzung: Ich gehe jetzt ins Vergessen / und ich bitte Gott nur darum / Dir Linderung zu geben / brennen, brennen soll der Himmel und der Schmerz

Vom Text her handelt der Song der mexikanischen Rockband vom Weltschmerz und vielleicht Liebeskummer. Das Video stellt aber klare Verbindungen zur Umweltverschmutzung genauso her wie auch zu Armut, Aufrüstung und Krieg.

Video vom Kanal der Band:

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Cooper Alan – Climate Change

Relevante Textzeilen: There’s an endless debate / whether it’s true of fake / at some bar / somewhere / right now / I don’t have to be a scientist / to know that it does exist / cause it does / and it sucks / and it’s us

Klimasongs können auch aus dem Country-Genre kommen. Der junge Sänger aus North Carolina lässt keinen Zweifel daran, dass die zum Beispiel in seinem Bundesstaat beheimateten Zweifler und Leugner unrecht haben. Er verknüpft die Erderhitzung dann aber im Refrain mit der drohenden Eiszeit in seiner Partnerschaft.

Offizielles Video mit Lyrics:

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The 1975 & Greta Thunberg – The 1975

Relevante Textzeilen (gesprochen von Greta Thunberg): Now is the time to speak clearly: / solving the climate crisis is the most complex challenge / that homo sapiens have ever faced

Die Musik der britischen Band tropft mehr als sie klingt, sie untermalt ohne eigenen Anspruch die Worte der schwedischen Klimaaktivistin. Im Video werden diese als Text über verfremdete Naturaufnahmen geblendet.

Video vom Kanal der Band:

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Fatboy Slim & Greta Thunberg – Right here, right now

Relevante Textzeilen (gesprochen von Greta Thunberg): You have stolen my dreams, my childhood with your empty words / and yet I am one of the lucky ones / people are suffering, people are dying.

Noch einmal Greta Thunberg, diesmal mit etwas mehr Drive in der Musik. Der britische Künstler Fatboy Slim legt die Musik seines Songs aus dem Jahr 1999 unter die Rede, die Greta Thunberg 2019 vor den Vereinten Nationen gehalten hat. Sie rief den Regierungs- und Staatschefs dort zu: „How dare you“ – Was fällt Euch ein, zu behaupten, Ihr hättet genug getan? Der Remix fand Anklang, traf aber auch auf Kritik. Auf utopia.de hieß es: „Wir dürfen die Rede nicht zu einem bloßen Popsong degradieren, zu dem man tanzen kann.“

Sylvan Esso – PARAD (w/m) E

Relevante Textzeilen: Steamy, steamy, bright sunshine / flowers, grass and trees all died

Wären die Landschaft und der Ort, durch die die Sängerin des US-amerikanischen Duos mit einigen Freunden tanzt, nicht so vertrocknet und verlassen, man könnte Song und Video auf den ersten Blick für fröhlichen Teenie-Pop halten. Die Parade, die der Titel ankündigt, findet jedenfalls keine schöne Umgebung, weil, wie es im Text heißt, nichts mehr übrig ist, das noch nicht verwüstet ist.

Offizielles Video vom Kanal der Band:

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Joni Mitchell – Big yellow taxi

Relevante Textzeilen: They paved paradise and put up a parking lot, (…) They took out all the trees / put 'em in a tree museum / and they charged the people / a dollar and a half just to see ’em

Der Song ist klar von der Umweltbewegung und Rachel Carsons Buch Silent Spring beeinflusst, denn Mitchell singt unter anderem auch von DDT, auf das Landwirte doch bitte verzichten sollten. Doch dahinter liegt auch eine grundsätzlichere Botschaft über das Verschwinden von Dingen oder Menschen, die man erst zu schätzen weiß, wenn sie weg sind. Der Song war sehr erfolgreich – Top Ten in Australien, Platz 11 der Charts in Großbritannien – und ist oft gecovert worden. Dennoch hat ihn die Umweltbewegung nicht zu einer Hymne erkoren.

Madonna, Timbaland, Justin Timberlake – 4 Minutes

Relevante Textzeilen: Time is waiting / I only got 4 minutes to save to world / no hesitating / grab a boy and grab a girl

Nachdem Madonna einen Achtzylinder-Cadillac ins Bild geschoben hat, fliehen die Musiker:innen im Video vor einer schwarzen Masse, die normales Leben überdeckt. Dann wieder tanzen sie vor einer überdimensionalen Uhr, die die Millisekunden zum Ende des Songs herunterzählt. Was genau das soll, was eigentlich passiert, wer verantwortlich ist, wo es Auswege und Lösungen gibt, all das lässt das Stück offen. Es dient damit, wie es mancher Forscher einstuft, der „entlastenden Verkopplung von Politik und Spaß“. Der Song zielt letztlich nicht auf Aufklärung oder Handlungsdruck, sondern auf Unterhaltung.

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Childish Gambino – Feels like summer

Relevante Textzeilen: Seven billion souls that move around the sun / Rolling faster, faster, not a chance to slow down

Ein Video in Animationstechnik mit vielen sonnengedörrten Sepia-Tönen. Der Sänger spaziert die Straße in einem Wohnviertel von lauter einfachen Einzelhäusern entlang, in denen offenbar ausschließlich People of Color leben. Und die ganze Zeit brennt die Sonne vom Himmel.

Video vom Kanal des Musikers und Schauspielers Donald Glover, der als Childish Gambino auftritt.

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Lil Dicky – Earth

Relevante Textzeilen: I’m a man / Can you hear me? / I’ve trudged the Earth for so damn long / and still don’t know shit / I hope it’s not a simulation

Wir lieben die Erde, diese Botschaft übermittelt der Rapper aus Philadelphia in einer nicht ganz jugendfreien, sehr witzigen Animation, die nach einem gefilmten Prolog beginnt. Viele Gaststars machen mit: Ariana Grande (als Zebra), Leonardo DiCarpio, Miley Cyrus, Snoop Dogg, Rita Ora, Shawn Mendes, Katy Perry, Charlie Puth, Meghan Trainor, Ed Sheeran, Justin Bieber (als Pavian), John Legend, die Backstreet Boys und andere.

Offizielles Video vom Kanal des Künstlers:

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Nynke Laverman – Your Ancestor

Relevante Textzeilen: Of course I regret that we polluted ourselves out of existence / (…) climate change, we heard the words / but the words just didn’t hurt / and it may seem absurd to you / but we loved our children too

Dieser Song ist eigentlich ein vertontes Gedicht, das mit verschiedenen Zeitebenen spielt. Eine Person aus der Gegenwart versucht sich vor den Menschen der Zukunft zu rechtfertigen, deren Welt die heutigen Generationen zerstört haben. Die niederländische Dichterin macht so den Wachstumsglauben zum Thema, der sich in der Kunstfigur des homo oeconomicus ausdrückt (siehe dazu auch den KlimaSocial-Artikel über die Donut-Ökonomie).

Offizielles Video von Lavermans Kanal:

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Michael Jackson – Earth Song

Relevante Textzeilen: Did you ever stop to notice / this crying earth, these weeping shores?

Der Klassiker aus dem Jahr 1995 zeigt die Naturzerstörung (gefilmt unter anderem in Tansania), die auf Kosten von Ureinwohnern geht, und eine mögliche Wiederauferstehung, bei der gefällte Bäume sich ebenso wieder aufrichten wie der gewilderte Elefant.

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Marvin Gaye – Mercy Mercy Me (The Ecology)

Relevante Textzeilen: What about this overcrowded land / how much more abuse from man can she stand?

Dieser Titel stammt von Gayes Album „What’s going on“ aus dem Jahr 1971. Es steht inzwischen auf Platz 1 der Rolling Stone-Hitliste der besten Alben aller Zeiten, und verbindet politische Aussagen zu den Bürgerrechten, dem Vietnamkrieg und der Umweltverschmutzung mit Motown-Soul-Musik. Das Video enthält nur ein Standbild des Plattencovers.

Suzane – Il est où le SAV?

Relevante Textzeilen: Ça se réchauffe, ça se réchauffe, ça se réchauffe / la planète a la tête en surchauffe

Übersetzung: Es wird immer heißer, es wird immer heißer, es wird immer heißer / das Haupt des Planeten überhitzt sich

Bulldozer vertreiben die Orang-Utans aus dem Urwald, Plastik steckt im Maul der Meeresschildkröten und Smog erstickt Städte in China. Wo ist der Kundendienst für den Planeten, den wir kaputt gemacht haben?, fragt die französische Sängerin im Text immer wieder. Am Ende möchte sie sich auf die Energie der Vielen konzentrieren, die Veränderung bringen kann, aber sie landet beim Anrufen der Service-Hotline wieder nur in der Warteschleife.

Video vom Kanal der Sängerin:

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Colbie Caillat, Paul McCartney, Natasha Bedingfield, Sean Paul, Q’orianka Kilcher u. a. – Love Song to the Earth

Relevante Textzeilen: Looking down from up on the moon / You’re a tiny blue marble

Großes Staraufgebot vor tropischer Kulisse: eine Liebeserklärung an die Erde, die aus dem Weltall wie eine kleine blaue Kugel aussieht, und unten grün und üppig sein kann – wenn man sie lässt. Weitere Informationen der Aktion: lovesongtotheearth.org

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James Taylor – Gaia

Relevante Textzeilen: As if you were your own creation / as if you were the chosen nation / and the world around you / just a rude and dangerous invasion

Unmittelbar von James Lovelocks Bestseller „Gaia“ inspiriert, das die Erde als großen Organismus mystifiziert. Die Menschen verlassen die Stadt, um sich der Natur und der lebenden Erde anzuvertrauen. Hier aufgeführt für den Earth Day 2020.

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Poppy – Time is up

Relevante Textzeilen: Don’t look so depressed / you’ll soon be nothingness / Oh my god, you don’t even know

Eine künstliche Lebensform beendet das Experiment Menschheit, weil diese die Welt und die eigenen Überlebenschancen zerstört hat. Anfangs sind die Menschen auch noch begeistert von der neuen Kreatur und folgen ihr bereitwillig – ein weiteres Zeichen ihrer gewohnten Ignoranz.

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Hier noch einige weitere Songs, die bei der Suche schon aufgetaucht sind. In allen Fällen sind zumindest einige Zeilen so zu verstehen, dass sie sich auf Umwelt- oder Klimaprobleme oder die Aussichten der Jugend beziehen:

Taylor Swift – Only the young

Neil Young – Green is blue

Lana del Ray – The Greatest

NoFX – Franco Un-American

Grimes – New Gods

Macy Gray – All I want for christmas

Bad Religion – Kyoto Now

AY Young – Save the planet

Gawvi – Climate Change


Diese Playliste hier bei Spotify:

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Christopher Schrader

Christopher Schrader

Christopher Schrader, einer der Gewinner des AAAS Kavli Prize for Science Journalism, war 15 Jahre Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, bevor er sich 2015 mit den Themen Klimaforschung, Energietechnik, Umwelt, Physik und Geowissenschaften selbständig machte.


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