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Kenias Wasser-Retter: Vom Kampf um einen Wald, den die Menschen zum Überleben brauchen

Der Mau-Wald ist der Wasserspeicher für weite Teile Kenias und Tansanias. Doch er ist durch jahrzehntelangen Raubbau bedroht. Menschen wie Joseph Towet kämpfen dagegen an

14.08.2021
9 Minuten
Eine asphaltierte Straße führt in dichten Wald, die Sonne steht noch auf Bäumen im Vordergrund. Hinten ziehen schwere Gewitterwolken auf.

Der Mau-Wald im Südwesten Kenias ist der „Wasserspeicher“ des Landes. In dem Wald entspringen mehrere Flüsse, unter anderem der Mara. Aber wegen massiver, illegaler Abholzung kann der Mau-Wald seine Funktion nicht mehr richtig erfüllen. Der Wasserpegel der Flüsse sinkt, weil Starkregen den Boden erodieren und fruchtbares Erdreich in die Flüsse spülen. In Kenia versuchen ehrenamtliche Umweltschützer, den Mau-Wald zu retten – und damit auch eine wichtige Wasserversorgung Tansanias.

Joseph Towet biegt von der asphaltierten Hauptstraße ab und folgt einem Trampelpfad durch ein Stück Grasland. Den vereinzelten Bäumen weicht er aus, es geht leicht bergauf. Auf dem höchsten Punkt der kleinen Anhöhe zeigt er mit der ausgestreckten Hand in die Ferne und sagt: „Das ist der Chepalungu-Wald.“

Zu sehen sind Teefelder, Grasflächen, abgeerntete Maisfelder und vereinzelte Bäume. Aber ein Wald? „Doch, doch!“, versichert Towet mit Nachdruck, „er ist 4800 Hektar groß.“ Und dann erzählt Towet die Geschichte des Waldes, der als solcher nicht mehr zu erkennen ist. In seiner Erzählung geht es vordergründig zwar um die Bäume des Waldes – aber eigentlich dreht es sich um das Wasser.

Joseph Tower ist ein großer Mann, er steht auf dem Feld, vor dunklen Regenwolken, im Hintergrund ein Baum.
Joseph Tower kämpft für die Wieder-Aufforstung des Mau-Waldes.
Im Vordergrund ist ein abgeerntetes Maisfeld zu sehen, im Hintergrund ein paar Bäume, zwischen den Bäumen einige Häuser.
Wer den Chepalungu-Wald heute sieht, käme nicht auf den Gedanken, ihn „Wald zu nennen“.
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„Noch in den siebziger Jahren war der Wald hier undurchdringlich“, erinnert sich Towet. Der Mitfünfziger trägt ein blau-weiß kariertes Hemd, ein Jackett mit einem Kugelschreiber in der Brusttasche und Gummistiefel. Aber er hat keinen Schutz gegen die Sonne, die hier in über zweitausend Metern Höhe unerbittlich brennt, seit die Bäume keinen Schatten mehr spenden.

„Als ich Kind war, bin ich im Wald spätestens nach einhundert Metern auf einen Leoparden gestoßen“, behauptet er. „Jetzt sieht man nur noch Schafe und Kühe.“ Die Veränderung kam nicht schleichend, sondern mit einem Schlag.

Ende 2007, Anfang 2008 brach in Kenia die Hölle los. Nach umstrittenen Präsidentschaftswahlengingen unterschiedliche Volksgruppen aufeinander los, mordeten mit Macheten, legten Feuer an Häuser, Geschäfte und Tankstellen, verbrannten ihre Opfer bei lebendigem Leib. Mehr als 1100 Menschen starben, mindestens 600.000 wurden vertrieben.

Rache an der Regierung

Im Rift Valley, in dem auch der Mau-Wald liegt, war die Gewalt besonders unerbittlich, weil hier die um die Macht ringenden Ethnien in direkter Nachbarschaft lebten. Was die politische Gewalt mit dem verschwundenen Wald zu tun hat, wird in Towets Bericht leicht verständlich: In Kenia wählen die Menschen entlang ethnischer Linien.

Der bis 2007 amtierende Präsident Mwai Kibaki wurde dem offiziell verkündeten Wahlergebnis zufolge Ende Dezember 2007 im Amt bestätigt. Der Kandidat der Opposition Raila Odinga unterlag. Im Verlauf der Stimmauszählung hatte es allerdings so viele Ungereimtheiten gegeben, dass kaum jemand das Ergebnis für glaubwürdig hielt.

„Die Menschen hier waren außer sich vor Zorn“, erzählt Towet. „Sie schworen: ‚Wir werden uns dafür rächen, dass die Regierung unsere Stimmen gestohlen hat!’“ Sie zogen mit Äxten und Macheten in den Chepalungu, fällten die Bäume, zerstörten den Wald. Denn der steht auf staatlichem Boden und in den 1970er Jahren hatte niemand das Gefühl, bei den Bäumen handele es sich um so etwas wie ein Gemeingut, von dem alle profitieren.

Doch die Wahrnehmung änderte sich schnell. „Sobald der Wald weg war, fingen unsere Probleme an, “ erinnert sich Towet. „Bis dahin hatte es im April jedes Jahr geregnet. Jetzt fällt im April kaum noch Regen, oder er bleibt ganz aus.“ Das beeinträchtigt die Ernten, Essen ist immer häufiger knapp. Krankheiten breiteten sich aus, „weil wir auch die Bäume und Pflanzen vernichtet hatten, die wir bis dahin als Heilkräuter kannten.“

Links ist eine Karte zu sehen, mit Kenia imNorden und Tansania im Süden, dem Victoria-See im Westen. Die unterschiedlichen Höhen sind farblich wiedergegeben, mit dem Mau-Wald als höchstem Bereich in über 2500 Metern Höhe. Im Zentrum ist das verzweigte Mau-Mara-Flusssystem gut zu erkenne.
Das verzweigte Fluss-System aus dem kenianischen Mau-Wald, das im Victoria-See endet.

Weltweiter Kampf um sauberes Wasser für alle Menschen

Das Engagement von Menschen wie Joseph Towet ist Teil eines weltweiten Kampfes, bei dem es um die wichtigste Lebensgrundlage geht – Wasser: Die Vereinten Nationen haben es zum Nachhaltigkeitsziel für 2030 ausgerufen, dass jeder Mensch Zugang zu sauberem Trinkwasser hat. Doch dabei geht es nicht nur um ausreichend Brunnen und Verfahren zur technischen Reinigung von Wasser.

Wichtigste Voraussetzung dafür, dass die bald acht Milliarden Menschen auf der Erde tagtäglich sauberes Wasser bekommen, ist die Natur. Von den Gebirgen, in denen Wasser aus Wolken abregnet über Moore, Wälder und Sümpfe, in denen Wasser gespeichert wird, über Bäche und Flüsse, mit denen es in Reservoirs oder direkt in die menschlichen Behausung gelangt – überall entlang des Wasserkreislaufs braucht es intakte Ökosysteme, damit Menschen nicht unter Wassermangel leiden.

Doch weltweit ist dieser Service der Natur in Gefahr – die Erderhitzung führt zu Dürren und Gletscherschmelze, Feuchtgebiete werden trockengelegt, Wälder abgeholzt. „Wir wollen mehr Wasser, aber zerstören seine Quellen. Wie soll das funktionieren?“, sagt Martha Rojas Urrego, Generalsekretärin der UN-Konvention zum Schutz der Feuchtgebiete, im RiffReporter-Interview.

Zum Nachhaltigkeitsziel 6 – dem Zugang zu sauberem Wasser für alle Menschen – gehört deshalb ein wichtiges Unterziel mit der Ziffer 6.6.: Bis 2030 gilt es demnach, „wasserverbundene Ökosysteme zu schützen und wiederherzustellen“. Genannt werden Ökosysteme in Bergen, Feuchtgebiete, Flüsse, Grundwasserleiter Seen – und Wälder, wie die in Kenias Mau-Region.

Wald als Regenmacher

Dass sich das Muster der Niederschläge in den vergangenen Jahren als Folge der massiven Abholzung verändert hat, ist kein Wunder. „Der Mau-Wald ist in seiner Bedeutung für das Ökosystem kaum zu überschätzen“, unterstreicht Richard Kaguamba, ein Berater für das Management natürlicher Ressourcen, der jahrzehntelang für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen arbeitete.

Der Mau-Wald, der sich auf einer Höhe von 1800 bis 3000 Metern über dem Meeresspiegel erstreckt, ist der „Wasserturm“ Kenias: Zwölf der kenianischen Flüsse entspringen hier, darunter der berühmte, fast vierhundert Kilometer lange Mara, der bis ins benachbarte Tansania fließt. Dort spielt er eine Schlüsselrolle für das Ökosystem im Serengeti-Nationalpark, und als Trinkwasserquelle für die Anrainer (siehe das Interview mit Juan Carlos Sanchez, Berater im Mara-Fluss-Projekt der GIZ). Die im Mau-Wald entspringenden Flüsse speisen außerdem mehrere Seen, darunter den Victoriasee an der Grenze zu Tansania und den Natronsee, der vollständig in dem Nachbarland liegt.

Ein Drittel der Fläche verloren

Der Wald – etwa so groß wie das Saarland – ist ein Regenmacher : Die kühle Luft, die aus den Bäumen aufsteigt, prallt mit den warmen Luftmassen des Victoriasees zusammen und lassen so regelmäßig Regenfälle entstehen. In den vergangenen Jahren ging der Baumbestand des Mau durch die massiven Rodungen bereits um rund ein Drittel zurück. Die Menschen dringen in den eigentlich geschützten Wald ein, um Felder anzulegen oder Brennholz zu schlagen.

Die radikale Abholzung führt dazu, dass weniger kühle Luft aufsteigt und damit weniger Regen fällt. Außerdem verlor der Wald bereits viel von seiner Fähigkeit als „Schwamm“: Früher speicherte der Boden in der Regenzeit das Wasser und gab es in der Trockenzeit gleichmäßig an die Flüsse ab, die hier oben entspringen. Auch diese Funktion kann er aufgrund der massiven Flächenverluste nicht mehr richtig erfüllen. Die Folgen sind im gesamten Einzugsgebiet der hier entspringenden Flüsse zu spüren: niedrige Wasserstände in der Trockenzeit und die Gefahr von Überschwemmungen während der Regenzeit.

Zu sehen ist der Mara-Fluss, Gnus springen durch den Fluss. Daneben liegen Flusspferde. Oben auf dem Steilufer des Flusses stehen die Safari-Autos von Touristen.
Gnus überqueren den Mara-Fluss in Kenia.

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Trockenheit nimmt zu

In den vergangenen vier Jahrzehnten habe der Mara sechzig Prozent seiner Wassermenge verloren, sagt Kevin Gichangi vom World Wildlife Fund (WWF) in Kenia. Als das Ökosystem noch intakt war, floss er sogar in Zeiten extremer Dürre. Im Jahr 2009 war das zum ersten Mal anders. Die Flüsse im Masai-Mara Nationalpark, im Mau-Wald und im Nakuru-Nationalpark waren ausgetrocknet“, erzählt Kaguamba.

Der Nakuru-Park mit dem dazugehörigen See hängt auch am Mau-Mara-Ökosystem, weil der Zufluss im Mau-Wald entspringt. Die Situation war so extrem, dass die kenianische Wildtierbehörde die Tiere im Nationalpark tränken und füttern musste. Das hatte es noch nie gegeben: Afrikanische Büffel, Wasserbüffel, Nashörner, Giraffen und alle anderen Tiere im Park litten Hunger und Durst, weil die Wasserquellen versiegt waren.

Die Folgen solcher Dürren sind auch hunderte von Kilometern entfernt im Nachbarland Tansania deutlich spürbar.

Flusswasser einzige Trinkwasserquelle

Denn die Menschen, die dort entlang des Mara leben, beziehen ihr Trinkwasser ausschließlich aus dem Fluss. Wassermenge und -qualität hätten sich merklich verändert, sagt Novati Kessy. Er arbeitet in Tansania für die Umweltschutzorganisation WWF, die in Kenia und Tansania ein Projekt zum Schutz des Mara-Ökosystems betreibt.

Noch in Töpfchen stehen Setzlinge nebeneinander, im Sonnenlicht.
In dieser Baumschule wachsen Setzlinge für die Wiederaufforstung des Mau-Waldes.

„In der Regenzeit ist die Wassermenge noch ausreichend“, meint Kessy. „Aber die Wassermenge ist nicht allein entscheidend. Es geht auch um die Wasserqualität.“ Die habe sich drastisch verschlechtert und sei inzwischen vor allem während der Regenzeit ein Problem. Die häufigen Überschwemmungen spülten Fäkalien in den Fluss, Krankheiten wie Typhus und Cholera seien in den tansanischen Dörfern am Mara inzwischen weit verbreitet.

Raubbau an der Natur

Dass der Raubbau am Wald in diesem Ausmaß möglich war, hat auch einen politischen Hintergrund. Gedeckt von einflussreichen Politikern, konnten illegale Siedler große Teile des Waldes besetzen und zerstören. „Früher war der Staat sehr schwach und nicht in der Lage, die illegalen Siedler aus dem Wald zu vertreiben“, berichtet Kaguamba.

„Sie machten sich das zunutze, rodeten die Bäume und besetzten bestimmte Gebiete im Wald. Seitdem gehen sie davon aus, dass das Land ihnen gehört. Einige kamen als illegale Besetzer, andere haben offizielle Besitzurkunden, zu Unrecht ausgestellt von staatlichen Behörden. Denn frühere kenianische Regierungen verteilten illegal Besitzurkunden für Flächen in dem Wald, obwohl der eigentlich geschützt ist – politische Geschenke für den Stimmenkauf vor Wahlen. Und die Abholzung des Mau-Waldes ist nicht einmal das einzige Problem.

Im kenianischen Nationalpark Masai Mara entsteht weiterer Schaden durch die wachsende Zahl von Touristenhotels, die ihr Wasser aus dem Fluss beziehen. Viele davon sind illegal, und nur wenige geben ihr Wasser gereinigt wieder in den Fluss zurück. Außerdem zweigen Großfarmen Wasser ab, sobald der Mara die Ebenen erreicht. Die Art und Weise, wie die Bauern ihre Felder bestellen, schafft weitere Probleme. Beispielsweise setzen auch Kleinbauern zu viele Pestizide ein und ackern zu nahe an Flüssen.

Wald lockt Touristen

Kurz bevor die Sonne untergeht und sich Joseph Towet auf den Heimweg macht, kommt Cherus Korir noch vorbei. Mit Baseballkappe und Polohemd sieht man ihm nicht an, dass er für die Regierung des hiesigen Landkreises Bomet arbeitet. Korir, der die Tourismusbehörde leitet, möchte sich noch schnell vergewissern, dass es in der Baumschule für morgen genug Setzlinge gibt. Denn momentan läuft im Chepalungu-Wald mit Unterstützung des WWF eine konzertierte Aufforstungsaktion. „Jetzt ist Regenzeit“, sagt Korir, „das wollen wir ausnutzen.“ Zehntausende Setzlinge einheimischer Arten werden dafür benötigt. „Für morgen früh ist alles klar, “ beruhigt ihn Towet.

Cherus Korir trägt T-Shirt und Baseball-Kappe, er sieht jung und nicht sehr formell aus. Er steht auf einem Maisfeld, auf Land, das eigentlich zum Mau-Wald gehört.
Cherus Korir arbeitet für die Tourismusabteilung des Regierung des Landkreises Bomet, zu dem der Mau-Wald gehört.

Korir liegt die Aufforstung am Herzen, „weil es hier in Kenia ohne Wasser keine intakte Natur, und ohne Natur keinen Tourismus gibt“. Der wiederum ist in Kenia ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Das meiste Geld bringen die Safari-Liebhaberïnnen, aber auch die Vielfalt der Vogelarten lockt Reisende an. „Schon allein für die Vögel brauchen wir den Wald. Und damit wir genug Wasser für unsere Nationalparks und das Überleben der Tiere haben.“ Korir und Towet sehen sich in einem Wettlauf mit der Zeit: „Vier Quellen sind schon ausgetrocknet“, bedauert Korir. Denen können nur die Bäume wieder Leben einhauchen – und damit das gelingt, setzen sich Menschen in der Region dafür ein, neue Bäume zu pflanzen und das Ökosystem wieder zu regenerieren.

Teil 2: Wie Menschen versuchen, dem Mau-Wald seine alten Kräfte zurückzugeben

Im Projekt Countdown Natur" berichtet ein Team von 25 Journalistinnen und Journalisten mit Blick auf den UN-Naturschutzgipfel Ende 2021 über die Gefahren für die biologische Vielfalt und Lösungen zu ihrem Schutz. Die Recherchen wurden vom European Journalism Centre durch das Programm „European Development Journalism Grants“ gefördert. Dieser Fonds wird von der Bill & Melinda Gates Foundation unterstützt.

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Bettina Rühl

Bettina Rühl

Bettina Rühl lebt seit 2011 als freie Korrespondentin in Nairobi. Ihre Radio-Dokumentationen und Features wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem 2020 mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz. Sie ist Vorsitzende des Korrespondentennetzwerkes weltreporter.net.


Countdown Natur

Der Reichtum des Lebens auf der Erde ist in Gefahr. Es geht um die Zukunft unzähliger Tier- und Pflanzenarten und Lebensräume. Das betrifft uns Menschen existenziell. Es geht auch um sauberes Trinkwasser, unsere Nahrung und ein lebensfreundliches Klima. Ein Team von 25 Journalistïnnen von RiffReporter berichtet bei "Countdown Natur" über den Wettlauf gegen die Zeit und über Lösungsansätze. Wissenschaftlerïnnen sagen: Bisher hat der globale Naturschutz fast alle Ziele verfehlt. Kommt nun die Wende zum Besseren?

2021 entscheiden die Staaten der Erde bei zwei UN-Umweltgipfeln darüber, ob und wie sie gemeinsam die weitere Zerstörung der Lebensvielfalt aufhalten wollen. Dazu braucht es vertiefte Recherchen, ausführliche Berichterstattung und eine große Öffentlichkeit. Die Recherchen werden von der Hering-Stiftung Natur und Mensch, dem European Journalism Centre, der Andrea von Braun Stiftung und dem Hofschneider-Preis gefördert. Auch Sie können uns unterstützen!

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