Elektroauto als Mieter: So geht's!

In der eigenen Garage lassen sich Elektroautos leicht aufladen. Wer zur Miete wohnt, hat es schwerer. Mit diesen Tipps klappt's trotzdem.

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Eine Hand steckt ein Stromkabel in den Ladeanschluss eines Elektroautos

So viele Vorteile die Elektromobilität auch bietet: Richtig bequem ist sie vor allem für diejenigen, die ein eigenes Haus besitzen. In der Garage oder im Carport füllt sich das Elektroauto über Nacht mit Strom. Doch was macht der Großteil der Deutschen – immerhin fast 60 Prozent –, die zur Miete wohnen?

Zunächst einmal eine Entwarnung: Da heutige Elektroautos im Schnitt zwischen 300 und 400 Kilometer weit fahren, reicht in den meisten Fällen eine Ladung pro Woche. Die folgenden Tipps verraten, wo und wie dies am besten geschieht.

Ein Mann hat ein Ladekabel um den Hals hängen
Auto® sucht Anschluss: Auch für E-Mobilistïnnen, die zur Miete wohnen, gibt es Lösungen.
Die Installation einer Wallbox kann teuer werden. Es lohnt sich, mehrere Angebote einzuholen.
Nahaufnahme eines Steckers. Im Hintergrund ist eine Steckdose zu sehen.
Elektroautos können auch an einer Haushaltssteckdose geladen werden – wegen möglicher Brandgefahr aber besser nur im Notfall.
Ein Opel Corsa-E ist an einer öffentlichen Ladestation angeschlossen.
Wie viele Ladestationen auf ein E-Auto kommen, ist je nach Region höchst unterschiedlich.
Eine junge Frau lehnt an einer Ladesäule für Elektroautos.
„On Charge“-Geschäftsführerin Denise Neumann. Das Kölner Start-up stellt bundesweit Ladesäulen auf.
Ein Hyundai Kona Elektro lädt auf einem Aldi-Parkplatz Strom.
Immer mehr Supermärkte stellten Stromtankstellen auf ihren Parkplätzen auf.

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