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Von Windschutz und Schwitzen-Müssen

Fünf Tipps fürs Rennradfahren im Winter.

13.02.2020
2 Minuten
Sonne hinter einer Nebelbank auf einer Waldlichtung.

Naht ein winterliches Zwischenhoch, sinken häufig die Temperaturen. Welche Maßnahmen ein Radtraining auch um die Null Grad Celsius zu einer erquicklichen Anstrengung machen, beleuchtet der Autor kurz & knapp anhand der fünf kritischen Bereiche

Kopf, Hand & Waden, Flüssigkeitszufuhr, Oberkörper, Mantel (der des Laufrads).

Radfahrer mit Helm, Sturmhaube und Nasenschutz vor Winterlandschaft.
1. Sturmhaube unter dem Helm (Details im folgenden Bild). Bei Temperaturen um Null Grad Celsius – oder auch schon darüber, bei Starkwind – kann zusätzlich zur Balaklava ein Nasenschutz sinnvoll sein, der per Klettverschluss am Nacken gehalten wird.
Bebrillter Radfahrer mit Sturmhaube über dem Kopf
Für den RadelndenReporter unter 3 Grad Celsius ein Muss: Windstopper-Balaklava (Sturmhaube) unter dem Radhelm; hier beim Ankleiden vor der Fahrt.
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Detail des Radrahmens mit Thermoskanne im Flaschenhalter.
3. Dafür und damit kann man sich im Winter unterwegs erwärmen: Thermosflasche mit Heißgetränk im Flaschenhalter des Rennrads. Mit einer aufgeschnittenen herkömmlichen Plastikflasche als „Hülle“ lässt sich eine kleinere Flasche an die Halterung anpassen.

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Zwei Rennrad-Mäntel im Detailvergleich.
5. Die Wahl der Splitt-Qual fürs Rennrad: Solange sich wenig Streugut auf den Straßen und Radwegen findet, bietet im Winter zum Beispiel der „Hutchinson Fusion“ guten Pannenschutz. Liegt bereits viel Splitt bzw. ist mit Schnee oder Eis zu rechnen, stellt der schmalst erhältliche „Schwalbe Marathon“ eine sicherere Option dar – wenngleich sich der Reibungswiderstand deutlich bemerkbar macht beim Fahren. [Disclaimer: Die Nennung der Marken folgt keinerlei monetären Interessen, sondern ausschließlich den eigenen Erfahrungen].
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Martin C Roos

Martin C Roos

Ich texte und fotografiere seit 1996 freiberuflich für Internetmedien, Magazine und Zeitungen. Themen schöpfe ich aus den LifeSciences, aus der Geographie und mitten aus unserem Land, dem ich seit 2018 als RadelnderReporter auf den Zahn fühle.


RadelnderReporter

Rasch reagieren, spontan auf's Rad steigen, vor Ort recherchieren – mit unverstellter Neugierde, aus eigener Muskelkraft: So gehe ich auch kleine Themen an, aus denen sich bisweilen große Fragen formen. Wie geht’s Deutschland? Unter diesem Motto gab ich 2019 meinen Einstand als RadelnderReporter. Er ist mein Signum und meine Hommage an Egon Erwin Kisch. Seit 2021 sind meine Schwerpunkte Umwelt, Wirtschaft sowie Politik und Kultur. Über das Erscheinen von Texten, Bildern und Clips informiert der kostenlose Newsletter. Hier finden Sie Infos zu meiner Person sowie zum aktuellen Deutschlandbuch.

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