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Dossier: Der Mond

Was brachte uns damals zum Mond – und warum wollen so viele unbedingt zurückkehren?

von
04.07.2019
eine Minute
Fußabdruck im hellgrauen, puderigen Mondstaub, mit gut erkennbarem rillenförmigen Profil des Astronautenstiefels

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir leben in interessanten Zeiten, dachten damals die Menschen wohl weltweit: Am 20. Juli 1969 setzten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen ihre Füße auf den Mond. Fast ein Sechstel der Weltbevölkerung verfolgte damals nach einer Schätzung der NASA das Ereignis an einem Fernsehgerät.

Doch nur sechs Apollo-Fähren landeten auf der Oberfläche, bis das US-Mondprogramm 1972 wieder eingestellt wurde. Unter den zwölf Astronauten, die jemals den Boden erreichten, war nur ein Forscher. Erst fünf Jahrzehnte nach Armstrongs „kleinem Schritt“ nimmt das Interesse am Mond wieder zu.

Zum Jubiläum der Mondlandung blicken Die Weltraumreporter zurück und voraus: Was war es, das 1969 die immensen Ausgaben für das Apollo-Programm begründete? Welche Rolle spielten die vielen angestellten Mathematikerinnen im Vorfeld der Mondlandung? Welche Fragen kann uns das Mondgestein bis heute beantworten? Was steckt hinter dem geplanten Lunar Gateway, der Raumstation im Mondorbit? Und könnte die Mondfahrt dank findiger Unternehmer nun von Dauer sein, die dort nach Rohstoffen schürfen wollen? All das haben wir für Sie recherchiert und in diesem bis August 2019 weiter wachsenden Dossier zusammengestellt.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht Ihnen

Karl Urban, im Namen der Weltraumreporter

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Karl Urban

Karl Urban

Karl Urban ist Wissenschaftsjournalist, Podcaster und Buchautor mit einem Hang zu extraterrestrischen Themen. Er arbeitet für Deutschlandfunk, Deutschlandfunk nova, SWR, WDR, Spektrum.de, Tagesspiegel, Neue Zürcher Zeitung oder Süddeutsche Zeitung. Er bloggt und podcastet seit vielen Jahren und ist Autor eines Jugendsachbuchs (Was ist Was: Unsere Erde).


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