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Sternenhimmel im April 2020

SETI@home pausiert, dennoch geht die Suche nach Signalen möglicher extraterrestrischer Zivilisationen weiter

von
08.04.2020
4 Minuten
Eine mit einem Planetariumprogramm erstellte Karte des Sternenhimmels, wie er Anfang April 2020 über Frankfurt am Main aussähe.

Gibt es Leben anderswo im All als auf der Erde? Zumindest auf mikrobiologischer Ebene dürfte das durchaus der Fall sein. Aber wie sieht es mit höher entwickeltem Leben und zivilisierten Hochkulturen aus, die technisch dazu in der Lage und willens sind, auf sich aufmerksam zu machen? Diese Frage hat eine wesentlich größere Tragweite, ist schwieriger zu beantworten und auch, wenn die Menschheit seit über einem halben Jahrhundert nach Anzeichnen auch höheren Lebens im All bisher erfolglos sucht, wird man davon nicht so schnell ablassen. Ein Projekt, das sich mit der Suche nach außerirdischen Intelligenzen befasst ist SETI – Search for Extraterrestrial Intelligence. Seit den 1950er Jahren suchen Astronomen an dem gleichnamigen Institut nach Anzeichen für intelligentes Leben außerhalb der Erde.

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Eine mit einem Planetariumprogramm erstellte Karte des Sternenhimmels, wie er Anfang April 2020 über Frankfurt am Main aussähe.
Der Sternenhimmel Anfang April 2020 über Frankfurt am Main gegen 22:30 Uhr MEZ.
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Dr. Felicitas Mokler

Dr. Felicitas Mokler

Felicitas Mokler ist Astrophysikerin und Wissenschaftsjournalistin. Sie schreibt für Medien wie die Neue Zürcher Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Spektrum der Wissenschaft und Sterne und Weltraum.


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