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Erntetod

Credits

von
12.10.2020
2 Minuten

Logo Hoppenhaus und Grunze Medien, Wortmarke, schwarze Schrift auf weißem Grund

Dieses Projekt wurde erstmals 2015 in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht.

Produktion: Hoppenhaus & Grunze Medien 2015

Autorin und Regie: Kerstin Hoppenhaus

Kamera: Sibylle Grunze

Schnitt: Philipp Stahl

Postproduktion: Volker Mai

Musik: Andreas T. Fuchs

Produktionsleitung: Antje Krutz (Deutschland) & Yemisrach Seifu (Äthiopien)

Produzentinnen: Sibylle Grunze, Kerstin Hoppenhaus

Redaktion Süddeutsche Zeitung: Jessy Asmus, Katharina Brunner, Wolfgang Jaschensky, Pia Ratzesberger

Mit Unterstützung des European Journalism Center im Rahmen des Innovation in Development Reporting Grant Programme

Unter Mitwirkung von Arte

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4 verschiedene Logo’s: 
„Süddeutsche Zeitung“ – Wortmarke: schwarze Schrift auf weißem Grund.
„Journalism Grants – Rewarding quality journalism“. Wortmarke und Bildmarke.
„European Journalism Centre“: Wortmarke: grüne und schwarze Schrift auf weißem Grund
„Arte Future“: oranges Arte-Logo (Wortmarke) und blaue Future-Wortmarke, dazu blaue runde Bildmarke

Mit besonderem Dank an Manfred Smotzok (GIZ), Dr. Sridhar Bhavani (CIMMYT), Dr. Bekele Abeyo (CIMMYT), Dr. Dejene Kassahun (Universität von Me’kele), Anteyismu Workalemahu (CIMMYT), Dr. Ulrike Lohwasser (IPK Gatersleben), Dr. Kerstin Flath (JKI), Dr. Bayush Tsegaye (EOSA), Berit Viuf und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 7. Annual Training Course on Standardization of Stem Rust Note-taking and Evaluation of Germplasm 2015 auf der landwirtschaftlichen Versuchsstation Njoro, Kenia

Mitwirkende:

Evelyne Atieno, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kenya Agricultural and Lifestock Research Organization (KALRO) http://www.kalro.org/

Sridhar Bhavani, Weizenpathologe und -züchter, International Maize and Wheat Improvement Center (CIMMYT) http://www.cimmyt.org/en/, Koordinator des DRRW-Schwarzrost-Screening-Programms in Ostafrika http://wheatrust.cornell.edu/index.html

Dejene Kassahun, Pflanzenphysiologe und Agrarforscher, Universität Mek’ele, Äthiopien, http://www.mu.edu.et/

Carlo Fadda, Biologe und Projektleiter Seeds for Needs, Bioversity International, http://www.bioversityinternational.org/

Fentahun Mengistu, Generaldirektor, Äthiopisches Institut für Agrarforschung (EAIR) http://www.eiar.gov.et/

Gemedo Dalle, Generaldirektor (bis 2016), Äthiopisches Institut für Biodiversität (EBI), http://www.ebi.gov.et/

Dave Hodson, Koordinator Internationales Rost-Monitoring Netzwerk, http://rusttracker.cimmyt.org/

Julio Huerta, Weizenzüchter und Pflanzenpathologe, International Maize and Wheat Improvement Center (CIMMYT) http://www.cimmyt.org/en/

Godwin Macharia, Weizenzüchter, Kenya Agricultural and Lifestock Research Organization (KALRO), http://www.kalro.org/

Immaculate Maina, Direktorin der landwirtschaftlichen Forschungsstation Njoro, Kenia, http://www.kalro.org/

Ravi Singh, Forschungsleiter Weizenzucht und Rostkrankheiten, International Maize and Wheat Improvement Center (CIMMYT), http://www.cimmyt.org/en/

Glyohannes Tebliate, Bäuerin, Tigray-Region

Gebreyesus Teklemariam, Bauer, Tigray-Region

Ruth Wanyera, Pflanzenpathologin, Kenya Agricultural and Lifestock Research Organization (KALRO) http://www.kalro.org/

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Kerstin Hoppenhaus

Kerstin Hoppenhaus


Countdown Natur

Die Reichtum des Lebens auf der Erde ist in Gefahr. Es geht um die Zukunft unzähliger Tier- und Pflanzenarten und Lebensräume. Das betrifft uns Menschen existenziell. Es geht auch um sauberes Trinkwasser, unsere Nahrung und ein lebensfreundliches Klima. Ein Team von 25 Journalistïnnen von RiffReporter berichtet bei "Countdown Natur" über den Wettlauf gegen die Zeit und über Lösungsansätze. Wissenschaftlerïnnen sagen: Bisher hat der globale Naturschutz fast alle Ziele verfehlt. Kommt nun die Wende zum Besseren?

2021 entscheiden die Staaten der Erde bei zwei UN-Umweltgipfeln darüber, ob und wie sie gemeinsam die weitere Zerstörung der Lebensvielfalt aufhalten wollen. Dazu braucht es vertiefte Recherchen, ausführliche Berichterstattung und eine große Öffentlichkeit. Die Recherchen werden von der Hering-Stiftung Natur und Mensch, dem European Journalism Center, der Andrea von Braun Stiftung und dem Hofschneider-Preis gefördert. Auch Sie können uns unterstützen!

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