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Eine wachsame Keksdose

Schützen Sie Ihre Weihnachtsplätzchen

15.12.2019
4 Minuten
Kleines Mädchen stiebitzt Plätzchen

Mit Abstandssensoren kann man viel Spaß haben. Vor allem in der Vorweihnachtszeit. Wir bauen einen einfachen Abstandsmesser für die Objekte, die gerade heiß begehrt sind: Plätzchen.

Aber der Spaß lässt sich natürlich mit Wissenschaft begründen. Ich finde, Wissenschaft wird besonders spannend, wenn man live dabei sein kann. Wir stellen ein verhaltenspsychologisches Experiment für unsere Leser*innen nach. Bestimmt haben Sie einmal vom Marshmallow-Experiment gehört. Der Psychologe Walter Mischel hatte in den 1960er-Jahren Kindergartenkinder auf eine harte Probe gestellt.

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Bausteine des Kekswächters, unteranderem ein Glas und einige Kabel und technische Teile.
Die Zutaten für den kekswächter
Ein Particle Argon Mikrocontroller wird auf ein . Meshboard montiert
Mit sanftem Druck des Daumens platzieren Sie den Mikrocontroller auf der Mesh-Trägerplatine.
Der Abstandssensor passt perfekt durch die ÖLffnung im Deckel.
Das fertige Glas mit Krümmelmonster_Sicherung.
Eine freche Hand versucht einen Keks zu stehelen.

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Dr. Jakob Vicari

Dr. Jakob Vicari

Jakob Vicari ist Wissenschaftsjournalist und Lead Creative Technologist bei tactile.news. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt im Journalismus der Dinge: Für den WDR produzierte er das Sensorjournalismus-Projekt Superkühe. Er hat die Nachrichtentasse Newsmug erfunden und den Storytrolley, einen vernetzten Einkaufswagen für Verbraucherjournalismus vor dem Kühlregal. Mit Unterstützung von Google Digital News Initiative hat er den Prototypen eines smarten Nachrichtenmöbels gebaut. Mit dem Start-up tactile.news entwickelt er journalistische Formate im Internet der Dinge. Das WDR-Projekt #bienenlive wurde mit dem Deutschen Reporterpreis 2019 ausgezeichnet. (Foto: Heinrich Holtgreve, Styling Ines Könitz)


Jakob Vicaris Journalismus der Dinge

Wir leben in einer Welt der vernetzten Dinge. Was heißt das für den Journalismus? In meiner Riff-Reporter-Koralle mache ich mich auf die Suche nach neuen Geschichten, Strategien und Prototypen für den Journalismus von Morgen. Als erster Aussichtspunkt in diese Zukunft hat sich hier die Koralle für den “Journalismus der Dinge” (Journalism of things, JoT) festgesetzt. Schön, dass Sie da sind!

In dieser Koralle werde ich Reporterinnen, Leserinnen und Redaktionen das Basiswissen für den Journalismus der Dinge liefern. Vom kostengünstigen Projekt für die Lokalredaktion bis zum Großprojekt fürs Fernsehen: Wie können vernetzte Gegenstände den Journalismus bereichern? Wie sehen Formate, Dramaturgien und Stories von und mit Gegenständen aus? Wie kann Journalismus für das Nachrichtenmobiliar von Morgen funktionieren? Hier ist jede Woche ein neuer Beitrag aus der Welt der vernetzten Dinge geplant.


Kontakt: / @jot_labsKostenlose Leseprobe / Journalismus der Dinge jetzt abonnieren / Newsletter Sensorenpost / Probleme beim Bezahlen?

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