Batteriespeicher für Solarstrom sind gerade sehr gefragt. Aber lohnen sie sich?

Mit einem Batteriespeicher können Haushalte mit Photovoltaik-Anlage ihren Sonnenstrom auch abends nutzen. Die Nachfrage nach solchen Akkus ist derzeit enorm. Was ist dabei zu beachten?

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Eine Hand steckt ein Kabel in einen grau-weißen Batteriespeicher, im Hintergrund eine Elektro-Installation

Im Kinderbuch-Klassiker „Frederick“ von Leo Lionni sitzt die gleichnamige Feldmaus im Sommer auf einem Stein und sammelt Sonnenstrahlen, dazu Farben und Wörter, um die dunklen Tage im Winter heller zu machen – ein Vorrat, den die Mäusegemeinschaft in ihrer Höhle später genauso wenig missen möchte wie die gehorteten Nüsse und Körner.

Die Kraft der Sonne zu speichern – das liegt vielen Menschen heute offenbar genauso am Herzen wie Frederick. Insgesamt 250.000 Haushalte haben hierzulande allein im ersten Halbjahr dieses Jahres einen Batteriespeicher angeschafft, fast immer zusammen mit einer neuen oder als Ergänzung zu einer vorhandenen Photovoltaik-Anlage. Anders als die Mäuse können die Batterien die Sonnenenergie aber nur für ein paar Stunden speichern. Der mittags erzeugte Solarstrom fließt abends in Herd oder Fernseher. Hier finden Sie Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um Batteriespeicher.

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Redaktion: Christian Schwägerl