Songs über Tagebau: Wie Psyche und Landschaft unter Kohlebaggern leiden

Interview mit dem Sänger und Lyriker Rüdiger Bartsch über Tagebau, Kindheitslandschaft und einfühlsame Protestsongs

9 Minuten
Am Haus Nummer 5 ist der Rolladen geschlossen, daneben ein Schild der MIBRAG, das den unbefugten Zutritt verbietet.

Die Rollläden des Hauses sind geschlossen. Der Rasen vor dem Eingang wuchern Büsche.
Inspiration für Songs über Tagebau: Unbewohnt und zugewuchert – Haus in Pödelwitz bei Leipzig – sollte auch abgebaggert werden, bleibt nun aber doch.
Zwei gemauerte Zaunpfosten tragen keinen Zaun. Stattdessen ist mit rot-weißem Flatterband der Zugang zu einem Haus abgesperrt. Die Treppe zum Eingang des Hauses  ist zugewachsen und mit Büschen überwuchert
Abgesperrt und zugewachsen – ein verlassenes Haus in Pödelwitz
Musiker an Gitarre, Bass, Posaune, Schlagzeug begleiten den Sänger Rüdiger Bartsch bei einem Konzert. Das Publikum sitzt auf  Amphitheater ähnlichen Stufen.
Die alte Combo bei einem Auftritt
Rüdiger Bartsch am Mikrofon. Er trägt ein weißes T-Shirt mit einem bunten Aufdruck auf der Brust und eine rote Brille
Der Sänger und Lyriker Rüdiger Bartsch ist in dem Tagebaugebiet Weißwasser in der Niederlausitz aufgewachsen und lebt mittlerweile in Leipzig. Begleitet von der „Alten Combo“ singt er über verlassene und zerstörte Dörfer, die dem Tagebau zum Oper gefallen sind.

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