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Warum die Altmühl in Bayern wieder natürlicher fließen soll

Jahrzehntelang wurden Flüsse in enge Korsette gezwängt, nun wird renaturiert – für Artenvielfalt, Trinkwasser und auch für den Hochwasserschutz

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19.07.2021
10 Minuten
Der schmale Fluss mit abgeflachtem Ufer.

Das Wasser der Altmühl schiebt sich an diesem Tag Ende Juni träge voran, schlammig braun, belegt mit einer klebrigen Schicht aus toten Larven, Pflanzensamen und Blättern. „Die Altmühl hat kaum Gefälle und fließt deshalb besonders langsam“, sagt der Gewässerökologe Andreas Hoffmann, der in der Landschaft zwischen Treuchtlingen und Gunzenhausen am Ufer des Flusses steht.

Die Altmühl, die durch fünf bayerische Bezirke verläuft, ihre letzten Kilometer mit dem früher heftig umstrittenen Rhein-Main-Donau-Kanal teilt und bei Kelheim in die Donau mündet, ist hier in ihrem Oberlauf in Mittelfranken noch recht schmal, aber an vielen Stellen umsäumt von Sträuchern, Weiden und Röhricht. An einigen Flussschleifen stauen die Bauwerke von Bibern das Wasser auf, überall surren Libellen herum. Häufig verzweigt sich die Altmühl, nur um dann wieder zusammenzufließen. Wild und ungeordnet wirkt der Fluss im Vergleich zu den vielen kanalähnlichen Fließgewässern in Deutschland. Fast dschungelartig.

Das war aber nicht immer so: Im 20. Jahrhundert wurde die Altmühl wie viele Flüsse in Europa in ein enges Korsett gepackt, um Agrarland zu gewinnen und – so dachte man jedenfalls – Überschwemmungen zu verhindern. Schnurgerade zog sie sich durch die Felder, ohne schattenspendenden Bewuchs an ihren Rändern war die Wassertemperatur hoch. Sedimente und Dünger von den Feldern flossen Jahrzehnte fast ungehindert in den Fluss ab. Entsprechend verarmt war auch die Natur.

„Breitwasser“ in den Auen statt Hochwasser – klappt das?

Seit 2016 haben Behörden und Wissenschaftler in Mittelfranken viel Energie, Zeit und mehr als acht Millionen Euro in die Renaturierung der Altmühl gesteckt. Zwischen Treuchtlingen und Gunzenhausen wurde ein neues, mäanderndes Flussbett mit vielen Schleifen gegraben und die Ufer abgeflacht, um den Fluss aus seinem künstlichen Korsett zu befreien.

Nach den verheerenden Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Belgien und den Niederlanden steht nun die Frage im Raum, wie künftigen Hochwassern vorgebeugt werden kann. Durch neue Dämme, Kanäle und Deiche? Oder durch Lösungen, die mit der Natur arbeiten und dem Wasser wieder mehr Raum geben, in denen das Wasser in die Breite gehen kann, statt zum Hochwasser zu werden?

Die Debatte wird dadurch komplizierter, dass an der Ahr, die von der aktuellen Katastrophe am stärksten betroffenen ist, seit vielen Jahren in einem von der Bundesregierung geförderten Großprojekt Renaturierung betrieben wurde. Selbst diese Maßnahmen waren aber offenbar zu wenig, um die Wassermassen zu bändigen.

Bei dem Renaturierungsprojekt an der Altmühl stand der Schutz der Artenvielfalt im Vordergrund, doch auch für den Hochwasserschutz könnte es positive Effekte geben, sagt Andreas Hoffmann, der als Gewässerökologe an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf arbeitet und an dem Vorhaben mitwirkt.

Viele Siedlungen in früheren Überschwemmungsgebieten

Vor der Renaturierung habe die Altmühl ein “Kastenprofil” gehabt, mit steilen Ufern. “Dies führt dazu, dass das Wasser zwar schneller abfließt, aber höhere Pegelspitzen erreicht werden”, sagt Hoffmann. Im Zuge der Renaturierung seien die Ufer abgeflacht und verbreitert worden, so dass jetzt mehr Stauraum vorhanden sein sollte, wenn ungewöhnlich viel Wasser heranfließt. Die Ufer seien besser mit den umliegenden Auen verbunden, Wasser kann in die Fläche gehen.

“Das müsste jetzt einen besseren Wasserrückhalt geben, so dass möglicherweise geringere Pegelstände erreicht werden können“, sagt Hoffmann. Allerdings sind das bisher nur Schlussfolgerungen aus ähnlichen Projekten andernorts. Daten dazu, dass Ortschaften hier im Projektgebiet in Mittelfranken nun weniger von Hochwasser betroffen wären als bisher, gibt es noch keine.

A bridge over the Ahr river is damaged in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germany, Saturday, July 17, 2021. Due to strong rain falls the Ahr river went over the banks and flooded big parts of the town. (AP Photo/Michael Probst)
A bridge over the Ahr river is damaged in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Germany, Saturday, July 17, 2021. Due to strong rain falls the Ahr river went over the banks and flooded big parts of the town. (AP Photo/Michael Probst)

Das Projekt in Mittelfranken steht aber für einen grundsätzlich anderen Umgang mit dem Lebensraum Fluss. Vor allem im 20. Jahrhundert haben Kommunen, Länder und auch der Bund versucht, Flüsse zu zähmen und technisch zu kontrollieren. Die Flussläufe wurden begradigt, ihr Bett planiert und mit Sohlen versehen, die Ufer eingefasst, Staustufen geschaffen. Nicht nur Agrarland entstand, sondern auch Bauland. Viele Siedlungen in Deutschland befinden sich in früheren Überschwemmungsgebieten – und damit in Risikogebieten. Die Effekte sahen kurzfristig positiv aus, doch dann merkte man, dass die Rechnung nicht aufgeht.

Mit dem Kescher in die Brühe

Seit einigen Jahren nun läuft die Trendumkehr – Flüsse sollen wieder ihren natürlichen Lauf nehmen, Wasser soll sich bei Starkregen in den Talniederungen ausbreiten können, statt in engen Korsetts das Tal hinabzuschießen. Zwei weitere positive Effekte solcher Renaturierungsmaßnahmen: Flüsse können so besser Trinkwasserreservoirs speisen. Und zumindest mittelfristig soll die Artenvielfalt wieder zunehmen.

Geschickt steigt Andreas Hoffmann in seine Gummihose und watet unterhalb eines Brückenpfeilers in die braune Brühe der Altmühl südlich von Gunzenhausen. Mit einem Kescher wirbelt und durchsiebt Hoffmann das Wasser und kippt seine Ausbeute in einen Eimer. Er ist auf der Suche nach Tieren und Pflanzen, die den Artenreichtum der Altmühl demonstrieren. Insbesondere Makrozoobenthos-Arten, also wirbellose Tierchen wie Würmer, Schnecken und Muscheln, die die Bachsohle bewohnen, geben Auskunft über die Wasserqualität.

Eine Renaturierung ist schwierig, sie muss betreut und und lange begleitet werden. (Andreas Hoffmann)

Tatsächlich finden sich nach kurzer Zeit im Eimer wieder: Köcherfliegen, die sich aus Steinchen ihr eigenes Wohnhaus bauen und aussehen wie kleine Stöckchen, Libellenlarven, verschiedene Schneckenarten, Muscheln.

Andreas Hoffmann ist aber nicht wirklich beeindruckt: „Der Zustand der Altmühl ist noch immer unbefriedigend. Ich bringe meistens zwanzig bis dreißig Arten zusammen. Das ist nicht besonders viel.“ Zum Vergleich: „In einem natürlichen Gewässer würde ich in der gleichen Zeit ungefähr 60 Arten finden.“ Bis sicher die Natur von früheren Eingriffen erholt, dauert es viele Jahre und Jahrzehnte.

Die meisten Gewässer sind in keinem guten Zustand

Damit ist die Altmühl keine Ausnahme. Laut der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie aus dem Jahr 2000 sollten bis 2015 alle Gewässer in einen guten ökologischen und chemischen Zustand gebracht werden. „Jetzt haben gerade acht Prozent der Gewässer in Deutschland diesen Zustand erreicht“, sagt Andreas Hoffmann. Auch gegenüber den Vereinten Nationen wurde damit ein Versprechen vom Weltnaturschutzgipfel des Jahres 2010 gebrochen.

Üppig bewachsenes Flussufer mit toten Bäumen
Auch Totholz gehört dazu. Renaturierte Altmühl mit Ufervegetation

„Zur Ehrlichkeit gehört, dass wir mehr Zeit brauchen“, sagte der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller in einer Stellungnahme zur Wasserrahmenrichtlinie im Landtag. Er rechne damit, dass für alle Bundesländer noch bis 2027 und länger brauchen werden, bis es den meisten Gewässern ökologisch gut geht.

Dieses Bild vermittelt auch der neue Auenzustandsbericht des Bundesumweltministeriums. Flussauen zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie Überschwemmungsgebiete sind. Gibt es Hochwasser, speichern Auen das überschüssige Wasser. Bei der Erhebung 2009 war nur ein Drittel dieser Flächen noch dazu geeignet. Zwei Drittel der Auen waren durch Hochwasserschutzdeiche von ihrer ursprünglichen Funktion abgeschnitten. Seither nahm die Auenfläche zwar dem Bericht zufolge um 11 Prozent zu, das Ministerium gibt aber weiter an, dass nur ein Drittel der früheren Überschwemmungsflächen zur Verfügung stehen.

Warten auf Muscheln und Fische

Dabei haben Behörden und Wissenschaftler seit den 1980er Jahren etwa 220 größere Auenrenaturierungsprojekte an Flüssen umgesetzt, seit 2009 haben besonders viele neue Projekte begonnen. 18.000 Renaturierungsmaßnahmen nennt eine Analyse der Bundesregierung für den Zeitraum 2016 bis 2021. Bis 2018 war aber erst ein Fünftel davon umgesetzt. In Kürze soll eine neue Bilanz erscheinen.

Hoffmann steht unter einer Brücke im Wasser. Er hat eine hohe Gummihose an und einen Käscher in der Hand.
Der Gewässerökologie Andreas Hoffmann überwacht, wie sich die Renaturierung auf die Artenvielfalt auswirkt.

Eins steht fest: Schnelle Fortschritte und deutliche Verbesserungen lassen auf sich warten.

Wie schwierig es ist, einen guten ökologischen Zustand wieder herzustellen, zeigt die Altmühl: Weil sie schon immer ein so träger Fluss war, sucht sie sich nicht selbst neue Wege – unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten wären aber für die Selbstreinigung von Vorteil und würden mehr Fisch- und Muschelarten anlocken.

Maßnahmen wie neue Uferstreifen mit viel Gestrüpp und Totholz, sowie eine neue Anordnung der Felder sollen verhindern, dass allzu viel Dünger und der sandige mittelfränkische Boden in den Fluss gelangen und die Sohle verstopfen. „Doch das funktioniert leider bis jetzt nicht sehr gut. Die Altmühl hat sehr viel Feinmaterialeintrag“, sagt Hoffmann. Zu viele Pestizide, Erde und anderes Material gelangen weiterhin in den Fluss, was viele Fisch- und Muschelarten an der Fortpflanzung hindert.

Manche Anwohner trauen der Natur nicht

Abhilfe für die Wasserqualität soll eine Kooperationsvereinbarung mit den Landwirten schaffen: Viele Landwirte der Umgebung haben sich für eine besonders grundwasserschonende Landbewirtschaftung verpflichtet und berücksichtigen besondere Auflagen bei Düngung und Pestizidverwendung. Auch bauen sie spezielle Zwischenfrüchte an, die verhindern soll, dass Nitrat aus dem Boden in das Flusswasser auswäscht.

Aber es gibt auch Interessenskonflikte: „Die Bewohner mancher Dörfer an der Altmühl haben die Befürchtung, dass sie durch die Renaturierungsmaßnahmen nicht mehr vor Hochwasser geschützt sind“, berichtet Hoffmann. Mit gezielter und offener Kommunikation konnte den Sorgen bislang aber abgeholfen werden. Manche Landwirte fürchten außerdem, dass die Biberdämme dazu führen, dass ihre Felder zeitweise überflutet werden – was tatsächlich passieren kann. In der Folge zerstören sie die Dämme.

Was man über Jahrzehnte vermurkst hat, kann man nicht in wenigen Jahren zurückfahren und wieder in den natürlichen Zustand überführen. (Andreas Hoffmann)

Und selbst Naturschützer sind sich nicht immer einig: „Vogelschützer wünschen sich für Bodenbrüter möglichst freie Flächen und flache Wiesen, auf denen brütende Vögel nahende Feinde sehen können“, berichtet Hoffmann. Doch für die Wasserqualität ist viel Röhricht, Schilf und tote Bäume in Ufernähe von Vorteil – ein Zielkonflikt.

„Eine Renaturierung ist schwierig, sie muss betreut und und lange begleitet werden“, betont der Gewässerökologe.

Hoffmann zeigt eine Schnecke, die er mit dem Kescher gefangen hat.
Mehr Fische, Muscheln und Schnecken soll die Renaturierung in den Fluss zurückbringen. Noch stellen sich Erfolge nur langsam ein.

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Vielleicht ist die Altmühl irgendwann einmal wieder so artenreich, wie sie es vor 1880 war. Damals war sie so legendär sauber und lebendig, dass Edelkrebse in Massen darin lebten. Ihre Qualität war so wunderbar, dass der französische Königshof unter Louis XVI. karrenweise Krebse aus Mittelfranken für Bankette orderte. Dass es heute keine europäischen Edelkrebse in der Altmühl mehr gibt, daran ist zwar die Krebspest und nicht die Begradigung schuld. „Aber es wäre schon schön, wenn es vielleicht andere Krebsarten in der Altmühl schaffen würden. Oder wenigstens die Bachmuschel“, wünscht sich Andreas Hoffmann.

Lebendige Flusslandschaft wirken kühlend

Renaturierungen sind auch wichtig, um der Klimakrise zu begegnen. Auen und Feuchtgebiete kühlen die Umgebung, reinigen und speichern große Wassermengen, auch künftiges Trinkwasser, vor dessen Verknappung inzwischen auch die Bundesregierung warnt. „Insbesondere in Deutschland speisen sich oft Grundwasser und Flusswasser gegenseitig“, sagt Gewässerökologe Hoffmann.

Die Altmühl selbst ist keine direkte Quelle für Trinkwasser. Im Bereich der renaturierten Altmühl kommt das Trinkwasser aus der Tiefe, nicht aus den Flussauen. Das gilt aber nicht für alle Gewässer Deutschlands. Aus großen Flusssystemen wie der Donau, dem Lech und dem Rhein wird sehr wohl direkt Trinkwasser entnommen. Für alle Gewässer gilt: Mehr intakte Flussauen halten Wasser zurück und speichern es, es fließt weniger ab. So hilft eine Renaturierung der Flussauen langfristig dabei, die Grundwasserspeicher zu füllen.

Nach der Hochwasserkatastrophe im Westen Deutschlands wird die Debatte um die Zukunft der Flüsse neu entbrennen. Die Erwartungen an Renaturierung sind hoch. Dass an der Ahr seit mehr als zwanzig Jahren renaturiert wird, ohne dass dies die Katastrophe hätte verhindern können, dürfte manche ernüchtern.

Der Biologe Wolfgang Büchs betont aber, dass gegen normale Hochwasser die Renaturierung durchaus hilft – nur eben bei Extremstereignissen nicht. Und an der Erft haben Naturschutzgebiete die Flutwelle abgedämpft. Zwischen den Landschaften im Ahrtal und an der Altmühl gibt es zudem riesige Unterschiede: Die Ahr fließt in einem eng eingeschnittenen Tal, in der sich Wasser schnell sammelt, die Altmühl in einer breiten Aue, in der Hochwasser in die Breite gehen kann. Es wird wohl nicht die eine Lösung für alle Flüsse geben.

Für die Altmühl ist Gewässerökologe Andreas Hoffmann optimistisch. Er hält Geduld für nötig: „Was man über Jahrzehnte vermurkst hat, kann man nicht in wenigen Jahren zurückfahren und wieder in den natürlichen Zustand überführen. Das braucht tatsächlich viel Zeit.“

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Im Projekt Countdown Natur" berichtet ein Team von 25 Journalistinnen und Journalisten mit Blick auf den UN-Naturschutzgipfel Ende 2021 über die Gefahren für die biologische Vielfalt und Lösungen zu ihrem Schutz. Die Recherche für diesen Artikel wurde vom European Journalism Centre durch das Programm „European Development Journalism Grants“ gefördert.

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Judith Blage

Judith Blage

Judith Blage hat ein Faible für Reibungspunkte. Dort, wo sich Naturwissenschaften, Gesellschaft und Technik kreuzen, entsteht Neues – und es knirscht gewaltig. Als Wissenschaftsjournalistin stellt sie sich vor allem eine Frage: Was geschieht gerade in Wissenschaft und Technik, von dem alle Nichtwissenschaftler und Nichttechniker etwas wissen sollten? Und wie lässt es sich nicht nur verständlich, sondern auch noch kurzweilig und originell erklären? Judith Blage arbeitet auch für Medien wie die Süddeutsche Zeitung, die FAZ und MedWatch.


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Der Reichtum des Lebens auf der Erde ist in Gefahr. Es geht um die Zukunft unzähliger Tier- und Pflanzenarten und Lebensräume. Das betrifft uns Menschen existenziell. Es geht auch um sauberes Trinkwasser, unsere Nahrung und ein lebensfreundliches Klima. Ein Team von 25 Journalistïnnen von RiffReporter berichtet bei "Countdown Natur" über den Wettlauf gegen die Zeit und über Lösungsansätze. Wissenschaftlerïnnen sagen: Bisher hat der globale Naturschutz fast alle Ziele verfehlt. Kommt nun die Wende zum Besseren?

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