Zum Artikel springen
  1. RiffReporter /
  2. Gesellschaft /
  3. Bundestagswahl: Die Plakatkampagnen von SPD, CDU und Grüne unterscheiden sich markant

Bundestagswahl: Die Plakatkampagnen von SPD, CDU und Grüne unterscheiden sich markant. Was visuelle Gestaltung sagt und warum sie wichtig ist

Zwei Expertinnen kommentieren die Gestaltung der Wahlplakate kurz vor der Richtungswahl

06.09.2021
6 Minuten
Das Plakat der  Partei Die Grünen mit einem Porträt von Annalena Baerbock und dem Slogan „Zukunft passiert nicht, wir machen sie“.

Seit Wochen sind sie unter uns, die Kandidatin und die Kandidaten für das Berliner Kanzleramt. Sie grüßen die Pendler und Pendlerinnen an den Einfahrts- und Ausfahrtsschneisen der Städte von Billboards im XXL-Format. Wer sich mit ihrem Design befasst, trifft auf drei völlig unterschiedlich inszenierte Lebenswelten. Die CDU steht für Tradition, die SPD für Umverteilung und die Grünen für Aufbruch.

Warum ist das so? Lassen sich mit Wahlplakaten in den letzten Wochen vor das Wahl noch neue Unterstützer mobilisieren? Und welche visuellen Gewohnheiten und optische Tricks stecken hinter der Wirkung eines Plakats?

In unseren Beiträgen steckt viel Recherchearbeit. Lesen Sie weiter mit einer Einzelzahlung oder schließen Sie ein Abo ab.
Ein SPD-Plakat an einem Grünstreifen mit der Aufschrift „Kanzler für Klimaschutz“.
Das SPD-Plakat signalisiert entschiedenes Eintreten für soziale Gerechtigkeit. Der Klimaschutz steht auf Platz zwei.

Kostenfreier Newsletter: Das Beste aus dem Riff

Tragen Sie sich hier ein – dann stellen wir Ihnen kostenfrei wöchentlich die besten Beiträge der über 100 Journalistinnen und Journalisten unserer Genossenschaft vor.

Blick auf eine mehrspurige Straße, auf deren begrüntem Mittelstreifen Plakattafeln der Grünen und der SPD erkennbar sind.
Wahlwerbung muss sich im Straßenbild gegen viele visuelle Ablenkungen behaupten.
Großformatiges Wahlplakat der CDU auf einem Grünstreifen.
Die CDU setzt auf bewährte Muster. Kanzlerkandidat Armin Laschet blickt frontal in die Kamera.
In unseren Beiträgen steckt viel Recherchearbeit. Lesen Sie weiter mit einer Einzelzahlung oder schließen Sie ein Abo ab.
Carmela Thiele

Carmela Thiele

Carmela Thiele schreibt als Journalistin über Kunst und Kultur.


DebatteMuseum

Das Online-Magazin berichtet seit 2017 über die vielfältige Museums- und Kulturszene, über neue Ausstellungsformen und Vermittlungsstrategien. Es schreiben Carmela Thiele und Gäste.

Nach Katrin Ströbel und Clemens von Wedemeyer hat Bettina Munk das aktuelle Titelbild für DebatteMuseum zur Verfügung gestellt. Es zeigt die Installation ORIGIN Computer animation und Drawing Series Planetesimale P_1 in der Ausstellung Drawing Rooms Hamburger Kunsthalle 2016. 

Verantwortlich im Sinne des Presserechts

Weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Redaktion: Wolfgang Janisch
Faktencheck: Carmela Thiele