Welttag der Schlange: Ein Tier zwischen Mythos, Medizin und jeder Menge Vorurteile

Jedes Jahr am 16. Juli soll über die ökologische und medizinische Bedeutung von Schlangen aufgeklärt werden. Eine gute Gelegenheit also, ein paar der wichtigsten Fragen zu den gefürchteten Reptilien zu beantworten.

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Eine graue Mangroven-Grubenotter, also Giftschlange, in Lauerstellung auf einer Mangrovenwurzel.

Kein anderes Tier prägt unsere Kulturen und Religionen mehr als die Schlange, ob als Symbol der Weisheit, als Schutzgeist oder als das Böse schlechthin. Gleichzeitig begegnen viele Menschen den Tieren mit Angst oder Ekel und vermuten in jeder noch so harmlosen Schlange eine beißwütige Giftviper. Jedes Jahr wird am 16. Juli und damit auch am kommenden Samstag der Welttag der Schlange begangen. Zoos und mit Reptilien befasste Organisationen möchten über die Bedeutung dieser ökologisch und medizinisch wichtigen Tiere aufklären, Vorurteile abbauen und für ein besseres Miteinander von Mensch und Schlange werben. Eine gute Gelegenheit also, ein paar der wichtigsten Fragen zum Thema zu beantworten: Sind Schlangen schleimig? Sind sie alle giftig – oder böse? Und brauchen wir sie überhaupt?

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