Welche Alternativen es bei Suchmaschinen zu Google, Bing & Co gibt

Persönliche digitale Souveränität, Teil 2: Wie man im Internet suchen und finden kann, ohne den großen IT-Konzernen viel von sich und seinen Daten preiszugeben

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Ein symbolisches Suchfeld eines Browsers wird von einer Hand angetippt.

Die großen Internet-Konzerne haben einfach ein gutes Marketing gemacht. Das zeigen die zahlreichen Angebote von Facebook und Google, die ihre Fellows in die Schulen, an die Universitäten und in die Journalismus-Seminare geschickt haben.

Das zeigt eben Wirkung. Denn womit man in der Schule oder zu Beginn der Ausbildung vertraut gemacht wurde, das setzt sich langfristig durch. Diesen Dienst nutzt man dann eben, ohne noch einmal zu hinterfragen.

Google hat hier wirklich einen erstklassigen Marketing- und Lobbyisten-Job gemacht. "Googlen“ – das ist für viele das Synonym für „Online Suche“. Google sei die Suchmaschine schlechthin, so wird immer wieder propagiert.

Nicht mit eigenen Daten bezahlen

Aber auch hier gibt es gute und zahlreiche Alternativen. Und das schöne dabei: Anders als Google nehmen die meisten von denen unsere Privatsphäre sehr ernst. Das ist auch dringend nötig. Denn der Handel mit Suchprofilen ist ein richtig großes Geschäft.

Wer verhindern will, dass seine Datenspuren bei der Suche nach Büchern, Bildern, Rezepten oder Tipps bei bestimmten Krankheiten systematisch gesammelt und weiterverkauft werden, muss Suchmaschinen nutzen, die keine Profilbildung vornehmen. Den besten Schutz für die Privatsphäre bieten Suchmaschinen, die den Suchenden erlauben, die Treffer anonym aufzurufen.

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