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Die jungen Menschen in Europa verlieren die Lust am Lesen. Maschinen könnten diese Aufgabe übernehmen. Ein Zukunftsszenario.

Die ZukunftsReporter -

ein Projekt von Carina Frey, Rainer Kurlemann und Alexander Mäder.

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Stellen wir uns einmal vor, das Lesen kommt in Europa mehr und mehr aus der Mode. Viele Menschen haben die Lust auf Bücher verloren und wechseln zu Hörbüchern. Moderne Technik erlaubt den fast völligen Verzicht auf das Lesen. Eine App wertet Briefe und E-Mails aus, Sprachnachrichten werden populärer. Die Fähigkeit zu schreiben besitzt nur noch eine gebildete Elite. Doch die meisten Menschen vermissen die alten Kulturtechniken nicht. Ein Zukunftsszenario.


Benedikt Larson schickt eine Nachricht an seine Frau Carolin. Er wird nicht rechtzeitig zuhause sein, um Sohn Erik zum Fußballtraining zu bringen. „Zu spät. Fußball“, sagt er leise in das Mikro seiner Lesemaschine. Auf dem Display erscheinen die Optionen, die das Gerät für ihn bereithält. Larson tippt auf das Bild seines Sohnes und wählt einen der Vorschläge der Maschine aus. Nach vier Klicks ist alles erledigt: Larson hat kein Wort geschrieben, aber seine Familie ist informiert. Carolin erhält die Nachricht beim Einkaufen. Sie hat ihr Handy so eingestellt, dass Nachrichten von Benedikt direkt auf ihr Ohr gegeben werden. Sie hört lieber seine Stimme als in den Textnachrichten zu suchen. Carolin liest schon lange nicht mehr. „Ich schaffe es doch nicht, Erik zum Training zu bringen“, hört sie. „Okay. Heute Abend kommt Mutter. Bist Du pünktlich zum Essen da?“, spricht Carolin in ihr Headset. Benedikt hört es in seinem kleinen Ohrlautsprecher und tippt auf den grünen Button.

Familie Larson liest seit Jahren nicht mehr als nötig. Wie die meisten Menschen beschränkt sie sich beim Lesen auf wenige Wörter: die Speisekarte im Restaurant, die Aufschrift auf einer Verpackung oder das Kino-Programm. Längere Sätze übernimmt die Maschine. Für die Nachrichten haben die Larsons Podcasts abonniert. Behörden und Unternehmen haben auf die Leseschwäche der Bevölkerung reagiert und Sprache immer weiter vereinfacht. Informationen über Produkte oder Rechnungen sind längst automatisiert. Verschiedene Strichcodes auf den Geräten, Verpackungen oder in Briefen bieten einen schnellen Zugang zu allen Details. Wer Hilfe benötigt, scannt den Code mit der Lesemaschine und ruft die kurze oder die lange Version einer Erklärung auf. Die nötigen Reaktionen lassen sich mit einem kurzen Sprachbefehl bearbeiten, den die Lesemaschine versteht: „Überweisung ausführen“.

Carolin hat dadurch mehr Zeit für Dinge, die ihr Spaß machen. Heute Abend wird sie für ihre Mutter ein neues Rezept aus einem Videochannel ausprobieren. Die Anleitung für das indische Curry mit Ananas und Artischocken dauert nur drei Minuten. Weil Carolin noch nie mit dem exotischen Gemüse gekocht hat, lässt sie sich kurz zeigen wie Artischockenherzen vorbereitet werden müssen. Nach dem Essen wird eine Maschine für Erik aus einer Detektivgeschichte vorlesen. Die Animation macht das besser als Carolin es könnte. Sie hat nie Spaß am Vorlesen gehabt, und meistens fehlt ihr die Zeit dafür. Modernde Vorlesemaschinen bieten verschiedene Varianten einer Geschichte an. Sie besitzen mehr Phantasie als die meisten Menschen. Erik sagt kurz, was ihn interessiert, und die Maschine passt sich an. Nur ausnahmsweise hört er ein Buch in der Urfassung, das seine Mutter empfohlen hat.

In der Firma widmet sich Benedikt Larson wieder dem Meeting, das gerade seine volle Aufmerksamkeit verlangt. Ein Chatbot hat den Raum reserviert und die Getränke organisiert. Das Management-Board diskutiert den Vertrag für ein Millionenprojekt. 3500 Seiten hat das Dokument, das kann kein Mensch lesen. Der Vertrag wurde von einer Management-Software erstellt, die sämtliche Standards europäischer Handelsverträge erfüllt und nach Unterzeichnung automatisch Informationsmaterial, Börsenmitteilungen und Pressematerial erstellt. Larsons Fachgebiet sind die Bedingungen zur Gewährleistung. Er interessiert sich nur für Passagen, die von rechtlichen Standards abweichen. Die Lesemaschine entdeckte 36 Stellen im Text mit einer Lesedauer von 142 Minuten. Larson hat zugehört und schon gestern, bei der Vorbereitung auf das Vertragsmeeting, 30 Stellen genehmigt. Drei Stellen überweist er der Rechtsabteilung zur Prüfung. Dort sitzen noch Experten, die komplizierte Texte verstehen.

Einer der Mitarbeiter der juristischen Lesegruppe schickt einen Ping auf Larsons Lesemaschine, der erlaubt mit einem Fingertipp die Übertragung auf seinen Ohrlautsprecher. Wie üblich im Telegrammstil. „Hallo Benedikt, hier ist Frank Schattauer, juristische Lesegruppe. Vertragsanalyse, Thema Gewährleistung, strittige Passage in Absatz 3.45/2 enthält viele unklare Formulierungen, Warnung der Rechtsabteilung, empfehle Gespräch.“

Larson freut sich, wie effizient die Kommunikation im Unternehmen geworden ist, seit sein Chef das Lesen und Schreiben in der Firma herabgestuft hat. Das war nötig, denn ein Drittel der Mitarbeiter hatte Probleme beim Lesen und Schreiben. Früher hätte sich Larson durch einen dreiseitigen Bericht mit Zusammenfassung wühlen müssen. Damit hatte er Zeit vergeudet und später doch den Kollegen anrufen müssen, um letzte Fragen zu klären. Der neue Telegrammstil ohne Sätze erleichtert Larson die Arbeit. Heute tippt er nur auf einen Button. Frank Schattauer ist bereit, an dem Meeting teilzunehmen, Sekunden später erscheint sein Gesicht auf dem Bildschirm. Er grüßt in die Runde.

Schauttauers Bericht fällt kurz aus: „Ich hatte sofort ein schlechtes Gefühl, als ich den langen Absatz gelesen habe. Der Satzbau ist kompliziert, viele eingeschobene Nebensätze. Sehr unübersichtlich. Außerdem häufen sich die Konjunktive. Unser Geschäftspartner befreit sich dadurch in mehreren Fällen von der Gewährleistungspflicht. Ihr müsst überprüfen, wie groß das verbleibende Risiko für uns ist. Wenn Euch meine Meinung interessiert: Ich halte das für einen Fall der neuen Grammatik-Kriminalität. Im Vertrag stehen komplizierte Sätze, die kaum noch jemand verstehen kann.“

Benedikt Larson erinnert sich an einen Gesetzentwurf der Regierung gegen die Grammatik-Kriminalität. Die Sprache in Vertragstexten soll noch einfacher werden. Sätze mit mehr als 20 Wörtern werden nicht mehr akzeptiert. Larson schiebt den fraglichen Absatz des Vertrags auf die Tagesordnung der nächsten Verhandlungsrunde. Heute fällt keine Entscheidung mehr, ob der Millionendeal genehmigt wird. Schattauers kurze Analyse schärft das Misstrauen des Managements.

Zurück im Büro hört sich Larson die 30 Passagen noch einmal an. Er erschrickt und hört genau zu. Fünf dieser Stellen lassen sich auch anders interpretieren, als er zunächst dachte. Ihm wird klar: Der Vertragspartner will sie aufs Glatteis führen. Larson flucht leise. „Vorschlag Larson: Wir nehmen den anderen Anbieter. Grund für die Absage: fehlendes Vertrauen.“ Noch am selben Abend stimmt das Management-Board der Entscheidung zu. Ein Schreibcomputer verschickt die Absage als zweiseitigen Brief mit allen notwendigen Anhängen.

Wissenschaftlicher Hintergrund

Die Idee zu diesem Szenario entstand, als im Dezember 2019 die Ergebnisse der Pisa-Studie zur Lesefähigkeit von Schülern der neunten Klasse veröffentlicht wurden. Zwar liegen die Leistungen der Schüler in Deutschland im Bereich Lesekompetenz über dem europäischen Durchschnitt (OECD), aber sie verbessern sich nicht, sondern sind nach einer zwischenzeitlichen Steigerung in etwa auf das Niveau von 2009 zurückgefallen. Wenn nicht gleichzeitig der OECD-Durchschnitt gesunken wäre, läge Deutschland nur noch im Mittelmaß. Mädchen schneiden in Deutschland im Bereich Lesekompetenz übrigens deutlich besser ab als Jungen. Das Zahlenwerk der OECD hält noch weitere schlechte Botschaften bereit. Denn jeder fünfte 15-Jährige ist demnach kaum in der Lage, den Sinn von Texten zu erfassen und zu reflektieren. Diese Gruppe versteht nur einfache Satzkonstruktionen mit schlichten Aussagen und ohne Nebensätze, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek nannte die Zahlen alarmierend. Wenn so viele Kinder nicht auf Grundschulniveau lesen könnten, passe das nicht „zu unserem Ziel, niemanden zurückzulassen“, kommentierte Karliczek.

Die Hälfte der Jugendlichen liest nur, wenn sie muss

Wie schlecht es in Deutschland um das Lesen als Kulturtechnik bestellt ist, zeigen weitere Zahlen aus der Pisa-Studie. Denn der Nachwuchs verliert den Spaß daran. 34 Prozent der deutschen 15-Jährigen bezeichnen Lesen als Zeitverschwendung. Im Zehn-Jahres-Vergleich wird sichtbar, dass das Interesse der Jugendlichen abnimmt. 50,3 Prozent der Teilnehmer der Studie stimmen der Aussage zu „Ich lese nur, wenn ich muss“. Bei den Jungen fällt dieser Anteil mit knapp 61 Prozent deutlich höher aus, bei den Mädchen liegt er bei 36 Prozent. Im OECD-Durchschnitt haben die Schüler mehr Spaß am Lesen als in Deutschland. Für 33 Prozent gehört Lesen zu einem ihrer liebsten Hobbys, hierzulande bestätigen das nur 26,5 Prozent der Befragten. Bei manchem Leser mag der persönliche Eindruck diesen Zahlen widersprechen. Das liegt dann vermutlich am eigenen sozioökonomischem Hintergrund. In Deutschland erzielten Schüler, die aus vorteilhaften wirtschaftlichen Verhältnissen stammen, beim Lesekompetenztest im Schnitt 113 Punkte mehr als die sozioökonomisch benachteiligten Schüler.. Dieser Vorsprung ist seit 2009 (104 Punkte) gewachsen. Im OECD-Durchschnitt beträgt dieser Abstand nur 89 Punkte.

Im Anschluss an die Vorstellung der Pisa-Ergebnisse gab es eine Debatte, ob die Migration nach Deutschland für die schlechteren Ergebnisse verantwortlich ist. Die Autoren der Studie nehmen dazu eindeutig Stellung: „Ein Teil der jüngsten Entwicklung der durchschnittlichen Leseleistungen könnte auf die veränderte demografische Struktur der Schülerpopulation (in Bezug auf Geschlecht, Migrationshintergrund, Geburtsquartal) zurückzuführen sein. Fünf Punkte des Leistungsrückgangs (um insgesamt 11 Punkte), der zwischen 2015 und 2018 im Bereich Lesekompetenz beobachtet wurde, sind Veränderungen des demografischen Profils der Schüler in diesem Zeitraum zuzuschreiben. Die demografischen Veränderungen können jedoch nur einen geringen Teil der umfassenderen negativen Trends erklären, die seit 2012 in Mathematik und Naturwissenschaften zu beobachten sind."  

Unser Riffreporter-Kollege Jan-Martin Wiarda hat weitere Details der Pisa-Studie analysiert.

Das Szenario der Zukunftsreporter blickt nach vorn. Es geht davon aus, dass dieser Trend nicht gestoppt wird und die Fähigkeit zu lesen immer weiter abnimmt. Gesellschaft und der Arbeitsmarkt reagieren auf die Veränderung und akzeptieren sie. Statt einer kostspieligen Bildungsoffensive wird über technische Alternativen ein bequemer Weg eingeschlagen. Die Technik lässt sich schnell in den Alltag integrieren, denn ihr Einsatz spiegelt ein verändertes Kommunikationsverhalten wieder, das schon heute zu beobachten ist. In der Pisa-Studie berichten 98 Prozent der 15-Jährigen, dass sie mehrmals pro Woche oder mehrmals am Tag chatten. Dagegen nutzen nur 36 Prozent die förmlichere E-Mail, vor zehn Jahren betrug dieser Anteil noch 65 Prozent. Der Bundesverband der Informationswirtschaft Bitkom hat zudem ermittelt, dass dreiviertel der 14- bis 29-jährigen Whatsapp-Nutzer regelmäßig Sprachnachrichten verschicken.

Technik formt Sprache, nicht umgekehrt 

Wie so häufig, formt auch in diesem Szenario die Technik die Kommunikation und nicht etwa andersherum. Die Sprache passt sich den gebotenen technischen Möglichkeiten schnell an. Weit verbreitete Beispiele dafür sind die Verwendung von Emojis in Textnachrichten oder Abkürzungen wir „lol" oder „MfG", die Sätze unnötig machen. Auf der anderen Seite beschränkt sich die Spracherkennungstechnologie längst nicht mehr auf das Verstehen von Sprache, sondern entwickelt sich zunehmend in Richtung eines persönlichen Assistenten. Chatbots können in Unternehmen heute bereits Meetings und Tagungsräume organisieren oder Reisekostenabrechnungen erstellen, wenn sie mit den entsprechenden Backendsystemen verknüpft sind. Google erstellt für viele Nutzer seines E-Mail-Dienstes bereits typische Antworten auf Nachrichten. Die vorformulierten Vorschläge (smart replies) sind noch nicht besonders kreativ und beschränken sich häufig auf Zustimmung oder Ablehnung. Aber sie zeigen, dass ein Teil der Kommunikation auch ohne Schreiben und Lesen auskommt, eben weil die Anforderungen nicht besonders hoch sind. Im Szenario wird das am Beispiel des verpassten Fußballtrainings aufgegriffen.

Der gewählte Telegrammstil orientiert sich am Konzept für einfache Sprache. Einfache Sprache verfolgt ein anderes Ziel: nämlich die Informationssuche und damit die Selbstbestimmung von erwachsenen Menschen zu verbessern, die aus unterschiedlichen Gründen, vorübergehend oder dauerhaft, Probleme mit einem komplexen Satzbau haben und Fremdwörter nicht verstehen. Vielleicht bildet diese Vereinfachung, die eigentlich benachteiligten Gruppen helfen soll, in der Zukunft den Kompromiss für geschriebene Kommunikation in der Bevölkerung. Das wäre keine gute oder wünschenswerte Lösung - aber im Sinne des Szenarios erscheint es durchaus möglich.

Mit dem Niedergang des Lesens schwindet auch eine andere Kulturtechnik: Im April 2019 hat eine Studie des Lehrerverbands ergeben, dass 43 Prozent der Schüler an weiterführenden Schulen Probleme haben, eine gut lesbare, flüssige Handschrift zu entwickeln. Nur 40 Prozent der Schüler können 30 Minuten lang am Stück schreiben, ohne dass die Hand verkrampft. Mehr als 80 Prozent der befragten Lehrer sagen, dass sich die Handschrift der Schüler in den vergangenen Jahren verschlechtert habe. Dieser Befund gilt sowohl für Grundschüler als auch für die Besucher weiterführender Schulen. Treffen die Beobachtungen der Lehrer zu, dann wächst eine Generation heran, die mit einem Stift in der Hand nicht mehr viel anfangen kann. Denn auch die Kompetenzen, die Schüler als Voraussetzung für die Entwicklung der Handschrift mitbringen, werden ständig geringer.

Lesen und Schreiben sollen Grundrecht werden

Dass in einem wirtschaftlich und gesellschaftlich weit entwickelten Land wie Deutschland immer mehr Menschen nicht ausreichend Lesen und Schreiben können, ist eine erschreckende Vorstellung. Zwar gibt es zahlreiche Initiativen in der Zivilgesellschaft, die sich gegen diese Entwicklung stemmen. Im europäischen Netzwerk „Elinet“ arbeiten 77 Organisationen aus 28 europäischen Ländern zusammen, die sich der Lese- und Schreibförderung widmen. Sie fordern das Grundrecht auf Lese- und Schreibkompetenz. Ein hehres Ziel, dessen Umsetzung aber kaum vorankommt. Auch die Europäische Kommission stellt fest, dass sich während der vergangenen zehn Jahre das Niveau der Lesekompetenz in Europa kaum verbessert hat.

„Jede Person in Europa hat das Recht, angemessene Lese- und Schreibkompetenz zu erwerben. Die EU-Mitgliedsstaaten gewährleisten, dass alle Menschen ungeachtet ihres Alters oder Geschlechts, ihrer sozialen und ethnischen Herkunft sowie ihrer religiösen Orientierung über die nötigen Ressourcen und Möglichkeiten verfügen, um gute Lese- und Schreibfähigkeiten zu erwerben, damit sie geschriebene Kommunikation in gedruckter und auch digitaler Form wirksam verstehen und verwenden können." 

Am 24. Januar war übrigens der Internationale Tag der Bildung. Vor diesem Hintergrund erscheint die fehlende Lesefreude in Deutschland geradezu grotesk. Denn nach Angaben der Unesco haben weltweit 264 Millionen Kinder keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Ein Minimum an Bildung gehört zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der Unesco. Sie will bis 2030 allen Mädchen und Jungen den Abschluss einer hochwertigen, kostenlosen Primar- und Sekundarschulbildung ermöglichen, die zu relevanten und effektiven Lernergebnissen führt. Dass die Fähigkeit zum Lesen eine entscheidenden Grundvoraussetzungen für Bildung ist, muss nicht erklärt werden.

Wichtige Quellen

PISA - Internationale Schulleistungsstudie der OECD, Ländernotiz für Deutschland

Studie über die Entwicklung, Probleme und Interventionen zum Thema Handschreiben



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