Dr. Algorithmus - wenn der Computer die Gesundheit checkt

Ein Zukunftszenario zur Rolle der künstlichen Intelligenz in der Medizin

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Stellen wir uns doch einmal vor, morgen wäre der Tag Ihrer wichtigsten Untersuchung: der große Gesundheitscheck. Es ist ganz normal, dass Sie in der Nacht davor schlecht schlafen und den Appetit verlieren. Schließlich kennt jeder einen Freund, eine Freundin oder ein Familienmitglied, bei dem der Computer überraschend eine Krankheit entdeckt hat. Rechtzeitig entdeckt hat, denn die Behandlung verlief erfolgreich.    

Seit ein paar Jahren ist die große Vorsorgeuntersuchung mit künstlicher Intelligenz selbstverständlich. Die Gesellschaft hat sie akzeptiert. Erst zögerlich, aber als die Krankenkassen wie früher beim Zahnersatz auch für andere Krankheiten ein Belohnungssystem eingeführt haben, meldeten sich immer mehr Menschen für die große Vorsorgeuntersuchung. Manchmal bekommt man nur dann eine bessere Therapie, wenn man genügend Stempel auf dem Vorsorgeausweis gesammelt hat. Es ist ja auch nicht schwer: Online einen Termin vereinbaren, damit es keine Wartezeiten gibt.

Ein Großrechner wertet mit künstlicher Intelligenz die Ergebnisse des Scans im Computertomografen und im MRT aus. Bei der Untersuchung muss man eine Stunde stillliegen, bis die Analysegeräte den Körper von Kopf bis Fuß durchleuchtet haben. Dann wartet man 30 Minuten auf die Antwort des Algorithmus. Der Computer kennt Millionen Bilder von Organen im gesunden Zustand und in den verschiedenen Phasen der wichtigsten Erkrankungen. Manche Menschen verlassen das Untersuchungszimmer im öffentlichen Institut für Radiologie kreidebleich. Sie haben die Empfehlung bekommen, bald einen Arzt aufzusuchen.

In dringenden Fällen vereinbart der Rechner sofort einen Termin. Im dritten und vierten Stock des Instituts überprüft dann ein Arzt gleich das Ergebnis des Algorithmus. Für viele ist das noch ein kleiner Hoffnungsschimmer, aber fast immer bestätigen die Ärzte die Diagnose des Computers. Der menschliche Blick auf die Bilder des CT und des MRT ist längst schlechter als der des Dr. Algorithmus. Denn die künstliche Intelligenz wird ständig mit neuen Daten gefüttert, die Fehlerquote des Algorithmus liegt inzwischen bei einem Promille. Diese Zahl wird der Transparenz wegen jedes Jahr bekannt gegeben. Nur eine von tausend Diagnosen ist falsch. Ärzte bieten deshalb keine Vorsorge-Untersuchungen mehr an – sie haben Angst, verklagt zu werden, wenn sie etwas übersehen. Der Computer erkennt doppelt so viele Krankheiten wie ein Radiologe, der vor zehn Jahren sein Studium beendet hat. Das alles ist ein großer Fortschritt, denn Früherkennung ist wichtig. Manche Patienten haben an der Seitenwand des Instituts kleine, gravierte Metallschilder angebracht, die häufig nur ein Wort tragen: Danke.

Jeder Betrieb muss seinen Mitarbeitern zwei Tage frei geben, damit sie die „Jährliche“ machen können. Die „Jährliche“ - so heißt die Untersuchung im allgemeinen Sprachgebrauch. Psychologen werten diesen unverbindlichen Ausdruck, der sich eingebürgert hat, als Zeichen von Unsicherheit. Menschen tun sich schwer, über Unangenehmes zu sprechen. Früher sagte man, der Zustand ist "sehr ernst" und meinte den möglichen Tod. Aus dem gleichen Grund heißt es eben die „Jährliche“.

Die Firmen sollen zwei Tage freigeben, weil es zur Tradition geworden ist, dass die Menschen nach der Untersuchung eine Ü-40-Party feiern, sofern alles gut verlaufen ist. Wer auf der Bewertungsskala unter als 40 Punkten bleibt, gilt in den Augen der Maschine als gesund. Ein befreiendes Gefühl. Wer 60 Punkte nicht überschreitet, muss sich keine großen Sorgen machen. Trotzdem ist die Anspannung in der Woche vor der Untersuchung so groß, dass ein Tag Erholung angemessen ist. Vor der „Jährlichen“ setzen die Betriebe gern Quartalsgespräche an, in denen Mitarbeiter über den Stand ihrer Projekte berichten. Das hat sich notwendig erwiesen, weil manche Mitarbeiter nach der „Jährlichen“ erst nach mehreren Monaten an den Arbeitsplatz zurückkehren. Die Therapie hat eben Vorrang.

 

Aber keine Sorge. Diese Form der umfassenden Vorsorgeuntersuchung wird zwar gern als Zukunftsszenario aufgebaut. Aber nach Ansicht der Experten für künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen wird es sie nie geben. Trotzdem spielt Dr. Algorithmus in der Arztpraxis eine wachsende Rolle. Lesen Sie von vier ganz konkreten Projekten, wie lernende Algorithmen (künstliche Intelligenz) in der Medizin bereits eingesetzt werden. Die Zukunftsreporter freuen sich über ein kleines Honorar.

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Die Deutschen vertrauen der künstlichen Intelligenz in der Medizin noch nicht.
Körberstiftung, Acatech

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Mobile Tuberkulose-Kontrolle im Lkw: Dieses Fahrzeug erreicht in Nigeria auch Städte und Dörfer ohne Arzt oder Krankenhaus. Das Equipment ermöglicht eine Tuberkulose-Untersuchung.
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