Fürs Leben perfekt

Ein Gentest im Kindergarten zeigt den Eltern auf, wie ihre Kinder am besten gefördert werden können. Ein Zukunftsszenario.

Stellen wir uns einmal vor, wir wollten die Schulbildung stärker auf die individuellen Stärken und Schwächen der Kinder ausrichten als bisher. Schon in der Grundschule. Weil es einen Gentest gibt, mit dem sich das Potential der Kinder früher einschätzen lässt. Niemand wird doch etwas dagegen haben, wenn Kinder früh gefördert werden, oder? Ein Zukunftsszenario.


Unser Sohn Luca ist jetzt ein Jahr im Kindergarten. Er hat sich gut eingewöhnt und verträgt sich mit den anderen Kindern. Luca geht gern in die Helikoptergruppe. Früher hatten die Gruppen im Kindergarten oft die Namen von Tieren, aber mal ehrlich: Wer will heute noch Pinguin, Delfin oder gar Biene sein? Helikopter können fliegen. Wohin und so weit sie wollen, und diese Chance soll unser Sohn auch bekommen. In zwei Wochen wird Luca drei Jahre alt – wie schnell doch die Zeit vergeht. Nach der Eingewöhnungszeit beginnt dann für ihn die erste Kreativphase. Unser Kindergarten bietet Kunst, Musik, Sport, Sprachen und Programmierung – alles in altersgerechten Konzepten.

FLP heißt die Methode. Das steht eigentlich für „First learning period“, Lernen in einer frühen Lebensphase. Wir witzeln gern und sagen: Es bedeutet „Für’s Leben Perfekt“. FLP-Kindergärten sind begehrt. Früher hatten Hochschulen den Numerus Clausus, die guten Gymnasien und Grundschulen lange Wartelisten, Plätze für die Betreuung des Nachwuchses waren schon immer knapp, doch die neuen Förderprogramme für Kinder haben die Nachfrage bei den guten Kindergärten zusätzlich explodieren lassen.

Wir haben uns für den FLP-Zweig entschieden und einen Platz bekommen. Andere Eltern bevorzugen AAA, den „All activities approach“, gern Triple A genannt, wie die optimale Einstufung einer Geldanlage. Aber darüber haben wir nicht viel Gutes gehört. Triple A kann mit seinem Konzept der universalen Förderung die Stärken und Schwächen der Kinder nicht gut herausarbeiten. Die Kinder müssen Sport treiben, malen und Musik machen. Wir wollten dagegen auf Nummer sicher gehen, dass Luca eine auf ihn angepasste Förderung erhält. Wir Eltern tragen ja die Verantwortung in dieser Phase der Entwicklung, in der unsere Kinder noch keine eigenen Entscheidungen treffen können.

Der Sprachtest und die körperlichen Untersuchungen für Kleinkinder sind seit Jahren selbstverständlich. FLP nutzt zusätzlich den genetischen Score für Intelligenz. Das hat uns überzeugt. Der Test für den IQ wertet mehr als 6000 Stellen im Erbgut aus. Alle Informationen werden in einer komplexen Intelligenzmatrix kombiniert, die mit den genetischen Daten von 120.000 anerkannt intelligenten Menschen im passenden sozialen Umfeld verglichen wird. Alle Faktoren müssen berücksichtigt werden, denn Intelligenz hat ja nichts mit der Hautfarbe oder der geografischen Herkunft zu tun. Es hat fast ein Jahrzehnt gedauert, bis die Methode ihre anfänglichen Schwächen abgelegt hatte. Aber jetzt vertrauen wir den Ergebnissen.

Wir Eltern erfahren dadurch frühzeitig etwas über die kognitiven Fähigkeiten unserer Kinder. In welchen der Bereichen sind sie überdurchschnittlich begabt? Eine wichtige Information. Als wachsame Eltern können wir so feststellen, ob das Kind hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. Wir alle wissen, dass der Blick der Eltern auf das eigene Kind oft durch eine übertriebene Sorge oder romantische Verklärung belastet ist. Man freut sich über Kleinigkeiten und übersieht dabei leicht, dass ganz andere Chancen offenstehen. Auch wir können uns davon nicht freisprechen, deshalb der Gentest.

Wir rechnen damit, dass Luca besonders gut geeignet ist, mit Zahlen und Logikproblemen zu hantieren. Die musikalische Kreativität ist bei ihm nicht so stark ausgeprägt. Luca spielt auf seinem Tablet nicht mit den Musik-Apps, wie es andere Kinder stundenlang tun. Auch bei den Trommelkursen zur Steigerung des Rhythmusgefühls hat er nicht so gut mitgemacht. Das ist ja nicht schlimm. Wir haben das akzeptiert. Kein Kind ist perfekt. Aber warten wir das Ergebnis des Gentests ab, vielleicht haben wir Luca bisher nur falsch gefördert.

Wer sich für FLP entscheidet, muss damit rechnen, dass der Gentest kein außergewöhnliches Potential ermittelt. Wir könnten damit leben, aber wir erwarten ein überdurchschnittliches Ergebnis. Die Voraussetzungen für Luca sind gut. Wir mussten einen herkömmlichen IQ-Test machen, als wir unseren Sohn im Kindergarten angemeldet haben, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Anfangs gab es viele Proteste gegen Gentests an Kindern. Das Ergebnis werde die Eltern und ihre Kinder zu stark unter Druck setzen. Intelligenz sei zudem nicht der einzige Faktor für ein glückliches Leben. Das stimmt, aber sind Geist, Geld und Glück nicht nur verschiedene Begriffe für die gleiche Sehnsucht? Auch wir wissen genau, dass es keinen Automatismus gibt, der clevere Kinder produziert. Intelligenz ist in den Genen der Kinder nur angelegt. Es braucht das richtige Umfeld, damit sie sich entfalten kann.

Genau diese Erkenntnis steht hinter dem Konzept von FLP. Dafür gibt es den persönlichen Coach im Kindergarten. Der wird sich um Luca kümmern. FLP arbeitet mit kleinen Gruppen mit nur fünf Kindern und fördert sie dort, wo außergewöhnliche Ergebnisse möglich sind. Alles geschieht freiwillig. Außerdem ist unser Kindergarten keine Eliteschmiede. Diese Zeiten sind längst vorbei. Weil erfolgreiche Intelligenz auch ein gutes Sozialverhalten erfordert, achtet FLP auf eine gute Mischung in den Gruppen. Die vermeintlich schwächeren Kinder vermögen von den anderen zu lernen und erhalten dadurch ihre Chance, sich zu verbessern. Eine Win-win-Situation. Außerdem geht es nicht nur um die Ausprägung von Intelligenz. Eine Stunde Sport ist Pflicht, obwohl Luca das überhaupt nicht gefällt. Die Kinder schließen Freundschaften, machen einen Fahrradführerschein und basteln zu Weihnachten einen Foto-Familienkalender. Der Spaß darf im Kindergarten nicht zu kurz kommen.

Spielende Kinder im Kindergarten
Wie werden Kinder glücklich oder erfolgreich? Kann ein Gentest dabei helfen?

Wissenschaftlicher Hintergrund

Dieses Szenario entstand aus der Diskussion über die Forschung des US-amerikanischen Verhaltensgenetikers Robert Plomin. Der Professor am King’s College in London stellte im März in der Fachzeitschrift „Nature“ seine Studien zum Zusammenhang zwischen Genen und Intelligenz vor. In seinem Aufsatz „The new genetics of intelligence“ und in seinem Buch „Blueprint“ schlägt Plomin eine Art Präzisionsbildung vor, die auf die genetischen Voraussetzungen der Kinder abgestimmt wird. Die DNA sei nicht alles was zählt, aber sie bedeute mehr, als alles andere zusammen, schreibt der Genetiker. Folgt man dieser Überlegung, scheint es sinnvoll zu sein, Kinder möglichst früh auf ihre intellektuellen Fähigkeiten zu testen.

Zu wenig Wissen über Intelligenz

Der Aufschrei blieb nicht aus - zwei Stimmen seien stellvertretend genannt. Sie halte viel von Robert Plomin, sagte Elsbeth Stern in der NZZ. "Aber wie andere reine Intelligenzforscher hat auch er eine sehr naive Vorstellung von Schule", kritisiert die Professorin für empirische Lehr- und Lernforschung an der ETH Zürich. Die Idee, dass Intelligenz gewissermaßen ein Selbstläufer in der Schule sei, hält sie für falsch. Keine überraschende Erkenntnis, schließlich können viele hochbegabte Kinder sich im Schulsystem nicht durchsetzen. Eric Turkheimer, klinischer Psychologe an der University of Virginia (USA) warnt ebenfalls vor falschen Schlussfolgerungen. Die biologischen Mechanismen für die Ausprägung von Intelligenz seien völlig unklar. "Unsere Begeisterung für die technische Zauberei sollte uns nicht zur falschen Annahme verleiten, dass Gene für die Intelligenz nun eine größere Rolle spielen, als wir bisher glaubten", sagt Turkheimer. "Wir haben heute keine Ahnung, warum einige Leute intelligenter sind als andere."

Man kann es sich leicht machen und den Einsatz von Gentests zur Vorhersage von Intelligenz solange als unseriös bewerten, bis der Zusammenhang auf biochemischer Basis erklärt werden kann. Fraglich, ob das jemals gelingen wird. Denn wenn man diesen Gedanken weiterdenkt, führt das zu der alten Frage, ob menschliche Gefühle, das Bewusstsein oder gar der freie Wille nichts anderes sind als ein Ergebnis von (vielleicht in diesem Moment zufälligen) biochemischen Prozessen auf molekularer Ebene. Noch komplizierter wird diese ablehnende Argumentation, wenn der Einfluss der Epigenetik und die steuernden Faktoren für die Aktivität von Genen zusätzlich widerspruchsfrei eingebunden werden müssen.

Robert Plomin wird schnell mit Determinismus gleich gesetzt. Determinismus ist, die Auffassung, dass alle – insbesondere zukünftige – Ereignisse durch Vorbedingungen eindeutig festgelegt sind. Wenn man von diesem großen Pferd absteigt und eine Nummer kleiner argumentiert, wird eher deutlich, warum Eltern sich für genetische Analysen ihrer Kinder interessieren werden, obwohl - oder vielleicht sogar gerade weil - sie wissen, dass nicht jede Anlage in den Genen Folgen für das spätere Leben hat. Ein Beispiel: Es gibt sehr viele Menschen, die veränderte Gene tragen, die mit der Entstehung von Krebs oder Herzkreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht werden und trotzdem nicht erkranken. Ein anderes Beispiel: Die Leistungsfähigkeit der Muskulatur ist von den genetischen Voraussetzungen abhängig - trotzdem lässt sich nicht vorhersagen, ob der Träger einer günstigen Konstellation Profisportler oder gar Olympiasieger werden wird.

Dieses Verständnis, also die richtige Einordnung der Rolle der Gene, wird in den kommenden Jahren wachsen. Schon deshalb, weil unsere Kinder in der Schule mehr über Gene lernen. Doch damit wächst gleichzeitig die Neugierde auf die eigenen Vorgaben. Eltern machen schon heute viele Tests, auch solche, deren Ergebnisse von geringer Relevanz sind. Sie lassen sich zum Beispiel die spätere Körpergröße der Kinder vorhersagen. Wir alle wissen, dass in vielen Ländern die künstliche Befruchtung genutzt wird, um das Geschlecht des Kindes auszuwählen. Auch IQ-Tests sind beliebt, vor allem wenn die Eltern hohe Werte als Ergebnis erwarten. Warum also sollten Eltern nicht eine Reihe von genetischen Dispositionen untersuchen lassen?

Welche Aussagen ermöglicht eine DNA-Analyse?

Schwerwiegender erscheinen die Zweifel an der Methode, die Plomin verwendet. Seit Ende der 1990er Jahre entwickeln die Genetiker das Instrument der GWAS, der genomweiten Assoziationsstudie. Es versucht, aus statistischen Effekten bisher nicht bekannte Zusammenhänge zu konstruieren. Es gibt viele Fälle, in denen falsche Schlüsse gezogen wurden. Nicht jede Korrelation weist auf eine kausale Verbindung hin: So war lange Zeit die Zahl der Störche in Europa rückläufig, ebenso wie die Zahl der Geburten. Das darf man bei der Bewertung dieser Studien nicht vergessen. Unterschwellig sind die GWAS-Forscher aber davon überzeugt, dass in jeder Datenbank versteckte und korrekte Botschaften darauf warten, gefunden zu werden. 

Die GWAS-Befürworter sagen, dass mit der wachsenden Datenmenge auch die Zuverlässigkeit ihrer Ergebnisse steigt. Das gilt auch für Robert Plomin. Seine ersten Studien umfassten 7900 Kinder und er fand keine Gemeinsamkeiten zwischen Genom und Schulerfolg. Doch er gab nicht auf. Eine weitere Studie im Mai 2017 fand schließlich 22 Stellen im Genom, die nach Auswertung von 78308 Menschen auf eine höhere Intelligenz hindeuten. Plomins neueste Studie im März 2018 mit 199.000 Menschen brachte es schließlich auf etwa 500 Stellen. Das ist nicht ganz überraschend, denn der statistischen Theorie nach müsste jede Vergrößerung bei der Zahl der Studienteilnehmer dazuführen, dass die relevanten Stellen im Genom stärker aus dem Grundrauschen der unwichtigen Gene herausragen.

Diese Forschung ist nur dank schneller Rechner möglich, die großen Datenmengen auswerten und vergleichen. Eine Kritik an dieser Methode liegt darin, dass die Stichprobe nicht aussagefähig genug ist. Doch diese Argumentation wird nicht lange Bestand halten, denn es ist nur eine Frage der Zeit bis die Studien mehr als eine Millionen Personen umfassen werden. Die Analyse geht nahezu ohne Vorgaben vor. Sie vergleicht die genetische Struktur mit dem schulischen und beruflichen Erfolg, Doch weist dieses Kriterium unmittelbar auf die Intelligenz? Vermutlich benutzt Plomin den schulischen und beruflichen Erfolg, weil es dazu Daten gibt und zu anderen Faktoren eben nicht. Wenn der Datensatz besser wäre, etwa gleich den IQ eines Menschen beinhalten würde, dann wären auch die Analysen präziser. Deshalb stammt die Vergleichsmatrix im oben beschriebenen Szenario von "anerkannt intelligenten Menschen".

Superkluge Kinder nicht durch Genmanipulation

Abschließend noch ein Blick auf die Zahl der auffälligen Stellen, die entdeckt wurden. Wenn 500 oder gar 1000 Stellen im Genom mit Intelligenz zu tun haben, was bringt diese Erkenntnis? Als erstes die Feststellung, dass sich Intelligenz nicht durch Manipulation am Genom herbeiführen lässt, weil der Aufwand dafür ins Unermessliche steigen müsste. Das superkluge Kind aus der Retorte wird eine Fantasie bleiben. Als zweites die wenig überraschende Erkenntnis, dass die Ausbildung von Intelligenz schon in der Binnensicht von vielen Faktoren abhängt, äußere Einflüsse kommen noch hinzu. Trotzdem könnten sich dadurch bisher unbekannte Wege finden lassen, die Intelligenzbildung zu steuern. Als drittes die Prognose, dass die Bewertung von Wahrscheinlichkeiten eine größere Rolle in unserem Leben einnehmen wird. Denn die Gentests liefern nichts anderes. Manche Menschen tun sich aber schwer damit, etwa wenn die Wetter-App eine Regenwahrscheinlichkeit von 60 Prozent anzeigt. Die einen nehmen einen Schirm mit, die anderen nicht

Ganz zum Schluss eine Anmerkung, die selbstverständlich ist, aber oft vergessen wird: Intelligenz und Glück können auch völlig unabhängig voneinander existieren.

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