Wir müssen reden - Alter

Wie gestalten wir die Zukunft der Pflege – für uns?

Wir hoffen, dass wir möglichst lange gesund bleiben. Dieser Wunsch lenkt von einem wichtigen Thema ab: Was passiert im Fall der Fälle? Was machen wir, wenn wir pflegebedürftig werden? Das ist ein brennendes gesellschaftliches Thema, aber genauso eine Frage, die sich jede und jeder selbst stellen muss. Es gibt Themen, bei denen wir uns gerne selbst in die Tasche lügen. Die eigene Pflege gehört dazu. Die wenigsten sprechen darüber – wir tun es und geben zehn Antworten auf wichtige Fragen. Denn es ist Zeit, ein paar bequeme Vorstellungen zu hinterfragen. Warum wir das tun müssen? Weil wir nur so die Chance haben, unsere eigene Pflege selbst zu gestalten.

Ich möchte meiner Familie nicht zur Last fallen. Falls ich mal pflegebedürftig werde, sollen Professionelle übernehmen!

Gut gedacht, aber es gibt zwei Haken. Der eine: Landauf landab fehlen Pflegekräfte, die diese Aufgabe übernehmen könnten. „Der Fachkräftemangel in der Altenpflege zeigt sich ausnahmslos in allen Bundesländern“, meldete die Bundesagentur für Arbeit im Mai. Erst jüngst musste ein Ambulanter Pflegedienst seine Arbeit einstellen, weil er freie Stellen nicht mehr besetzen konnte. Eine Umfrage unter Pflegeheimen ergab, dass 21 Prozent der Einrichtungen in den vergangenen Monaten keine neuen Bewohner aufgenommen haben, weil Personal fehlte. Die Bundesregierung versucht, gegenzusteuern und den Beruf wieder attraktiver zu machen. „Dies dürfte aber alleine nicht reichen, um den künftigen Bedarf an Pflegekräften zu decken“, schreibt das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. An neuen Zuwanderungsabkommen mit Ländern wie den Philippinen oder Vietnam führe kaum ein Weg vorbei.

Der zweite Haken: Professionelle Pflege ist teuer. Ambulante Pflegedienste rechnen jede Tätigkeit nach festgelegten Sätzen ab. 22,85 Euro konnte ein Pflegedienst in Nordrhein-Westfalen 2018 für eine Ganzwaschung in Rechnung stellen. In einer Marktanalyse der Verbraucherzentrale Berlin gaben mehr als die Hälfte der Pflegedienste an, für eine Stunde Spazierengehen zwischen 30 und 40 Euro in Rechnung zu stellen. Für einen Pflegeheimplatz mussten Pflegebedürftige Anfang 2018 im Schnitt 1.830 Euro aus eigener Tasche zahlen. Bleibt die Variante, eine ausländische Betreuungskraft anzustellen, die mit im Haushalt lebt und die Versorgung übernimmt. Die monatlichen Kosten: zwischen 1.400 und 3.400 Euro. Das zeigt: Professionelle Pflege muss man sich leisten können.

Ich verstehe mich so gut mit meinen Kindern. Sollte ich Unterstützung brauchen, helfen sie bestimmt!

Helfen vielleicht schon, eine dauerhafte Pflege ist ein ganz anderes Thema. 55 Stunden pro Woche wenden ehrenamtlich Pflegende durchschnittlich für die Versorgung eines Angehörigen auf, ergab eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Selbst bei geringem Pflegebedarf kamen 31 Stunden zusammen. Pflegen lässt sich nicht einfach nebenher erledigen, sondern braucht Zeit. Doch mehr Frauen sind berufstätig und stehen nicht mehr, wie früher, für Sorgearbeiten zur Verfügung. Familien leben auf größere Distanz und können nicht „mal kurz“ vorbeischauen. Jobs erfordern hohe Mobilität, es gibt weniger Geschwister, die sich die Versorgung teilen können. Solche Entwicklungen deuteten auf einen gewissen Rückgang des Potentials für familiäre Solidarität hin, schrieben Forscher der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina schon 2009. Auch die Bertelsmann-Stiftung stellte im Themenreport „Pflege 2030“ fest: Es spreche „vieles dafür, dass die Chancen, bei Pflegebedürftigkeit in der eigenen Häuslichkeit und wenn möglich von den eigenen Angehörigen versorgt zu werden, schwinden, wenn die Rahmenbedingungen unverändert bleiben.“ Das hat nichts mit mangelnder Liebe zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Strukturen. Darüber müssen wir offen reden und über Alternativen nachdenken.

Meine Freunde und ich haben uns versprochen, dass wir uns gegenseitig helfen!

Hier gilt das oben Gesagte. Wenn die Freunde selbst noch berufstätig sind, wird es ihnen kaum möglich sein, eine umfassende Versorgung zu übernehmen, es sei denn, sie sind bereit, dafür im Job kürzer zu treten oder ihre freie Zeit aufzugeben. Aber ehrlich: Können wir das von unseren Freunden fordern? Und wären wir bereit, selbst so viel zu geben? Realistisch ist, dass Freunde zu Besuch kommen, bei Spaziergängen begleiten, ein bisschen im Haushalt helfen, mit zum Arzt gehen. Kurz: Unterstützung im Alltag leisten. Umfängliche Pflege bedeutet aber etwas anderes: tägliche Hilfe beim Waschen und Anziehen, beim Toilettengang, beim Essen, bei der Medikamentengabe oder – etwa bei einer Demenzerkrankung – eine 24-Stunden-Betreuung. Freunde alleine schaffen das nicht.

Die Pflegeversicherung zahlt für meine Versorgung!

Nein, sie beteiligt sich an den Kosten. Das ist ein großer Unterschied. Und nicht jeder Mensch, der im Alltag auf Hilfe angewiesen ist, bekommt automatisch Geld von der Pflegeversicherung. Die Leistungen müssen bei der Pflegekasse beantragt werden. Sie prüft im Rahmen einer Begutachtung, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt: Der Betroffene muss dauerhaft – für mindestens sechs Monate – in seiner Selbstständigkeit eingeschränkt sein und mindestens Pflegegrad 1 zugesprochen bekommen. Nur dann gibt es Geld. Wer weniger oder nur kurzfristig Hilfe benötigt, geht leer aus.

Die Pflegeversicherung ist zudem eine Teilkasko-Versicherung. Sie deckt nur einen Teil der anfallenden Kosten ab. Je niedriger der zugesprochene Pflegegrad, desto geringer fallen die Leistungen aus. Der Eigenanteil, den Pflegebedürftige für ein Pflegeheim zahlen müssen, lag am 1. Juli bei durchschnittlich 1.891 Euro. Reicht eigenes Einkommen und Vermögen nicht aus, um diese Kosten zu decken, werden Angehörigen herangezogen. Das zumindest soll sich ändern. Die Bundesregierung plant, dass sich Kinder fortan erst ab einem Jahresbruttoeinkommen von 100.000 Euro an den Pflegeheimkosten beteiligen müssen.

Wichtig außerdem: Die Pflegekasse übernimmt nur Kosten anerkannter Anbieter. Eine Betreuungskraft aus dem Ausland beispielsweise muss immer aus eigener Tasche bezahlt werden.

Ich möchte nicht von irgendwelchen Maschinen abhängig sein. In meiner Patientenverfügung steht, dass ich keine lebensverlängernden Maßnahmen wünsche!

Das genügt nicht, hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil festgestellt. Damit der Patientenwillen bestimmt werden kann, muss in der Patientenverfügung mindestens stehen, ob „Wiederbelebungsmaßnahmen“, eine „künstliche Ernährung“ und eine „künstliche Beatmung“ gewünscht werden oder nicht. ÄrztInnen können Patientenverfügungen infrage stellen, wenn Behandlungssituationen nur vage beschrieben sind oder die Verfügung schon viele Jahre alt ist und nicht aktualisiert wurde. Wer darauf Einfluss nehmen möchte, wie viel Medizin am Lebensende angewendet wird, muss sich wohl oder übel genauer mit diesen Fragen auseinandersetzen. Einige Verbände bieten Formulare zum Ankreuzen an. Das sehen Patientenschützer kritisch, weil standardisierte Vorlagen wenig Raum lassen, um persönliche Wünsche und die individuelle Situation zu beschreiben. Es bestehe die Gefahr, dass solche Patientenverfügungen im Ernstfall nicht anerkannt werden. Besser ist, mit Textbausteinen zu arbeiten und eigene Vorstellungen in eigenen Worten festzuhalten.

Ich bleibe so lange es geht zu Hause wohnen!

Theoretisch kann jedes Haus so geplant werden, dass es sich auch mit Bewegungseinschränkungen gut bewohnen lässt. In der Praxis sieht es aber anders aus. Die meisten Häuser und Wohnungen sind für junge mobile Menschen oder Familien mit Kindern konzipiert. Treppen, enge Flure, schmale Türen und hohe Schwellen stellen Barrieren da. „So lange wie möglich kann deshalb recht kurz sein. Vieles lässt sich im Nachhinein baulich anpassen, und wer bei anstehenden Modernisierungen schon in diese Richtung denkt, hat später weniger Aufwand und Kosten. Soll die Hausfassade gedämmt werden, bietet es sich an, den Eingangsbereich so umzugestalten, dass bei Bedarf eine Rampe oder ein Lifter angebaut werden kann. Wird das Bad modernisiert, kann gleich die Tür verbreitert und eine bodengleiche Dusche eingebaut werden. Brauche ich nicht, will ich mich jetzt nicht mit beschäftigen, es wird schon irgendwie anders gehen! Mag sein: Aber wenn nicht, ärgert man sich hinterher, wenn die Wand nochmal aufgerissen werden muss, keine Zeit bleibt, Förderprogramme zu nutzen oder man schlicht keine Kraft mehr hat, einen solchen Umbau zu stemmen.

Meine Familie weiß, was mir wichtig ist!

Tatsächlich? Menschen, die sich nahestehen, glauben häufig ganz genau zu wissen, was der andere möchte. Gesprochen haben sie darüber aber noch nie. Dann glaubt der Sohn, dass seine Eltern in ihrem Haus alt werden möchten, tatsächlich ist es ihnen aber viel zu groß und sie verkaufen nur nicht, weil sie denken, dass er daran hängt. Oder die Tochter ist überzeugt, dass der Vater nur von ihr versorgt werden möchte, er hätte es aber viel lieber, wenn ein Pflegedienst ihm hilft, weil er seine Tochter nicht einschränken und in seiner Vaterrolle bestehen möchte. Darüber muss man sprechen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

Wenn es zu Hause nicht mehr geht, ziehe ich in ein Wohnprojekt für Alte und Junge!

Die Idee hinter solchen Projekten ist so gut wie einleuchtend: Man wohnt zusammen und hilft sich im Alltag gegenseitig: Die Alten babysitten die Kinder ihrer Nachbarn, dafür übernehmen die Jungen Einkäufe oder helfen, wenn der Wasserhahn tropft. Zusammen zu wohnen, birgt aber auch Konflikte, etwa, wenn Kinder nachmittags lärmen, Kram rumsteht oder sich eine Seite ausgenutzt fühlt. „Nicht nur ausgewiesene Skeptiker halten die gemeinschaftliche Wohnform für sehr konfliktträchtig“, heißt es bei der Schader-Stiftung, die mehrere Fachtagungen zum Thema ausgerichtet hat. „Ohne Frage erfordert das Zusammenleben im Wohnprojekt kontinuierliche Arbeit an der Gemeinschaftlichkeit.“

Selbstorganisierte Wohnprojekte haben im Gegensatz zu Investoren-Projekten den Vorteil, dass sich die künftigen Bewohner im Vorfeld kennen lernen und über Vorstellungen austauschen können. Dafür müssen sie vom Finanzierungskonzept bis zur Realisierung einige Herausforderungen meistern. „Wohnprojektinteressierte benötigen eine gute Portion Entschlossenheit und Enthusiasmus, um sich an ein solches Projekt zu wagen und bis zur Realisierung durchzuhalten“, so die Schader-Stiftung. In anderen Worten: Wer sich für ein solches Projekt interessiert, muss früh anfangen, sich darum zu kümmern. Alt und gebrechlich kommt man nicht weit, und kaum ein Wohnprojekt wartet darauf, einen hilfebedürftigen Mensch versorgen zu dürfen.

Meine Familie kümmert sich um meine Angelegenheiten, falls ich nicht mehr kann!

Irrtümlicherweise glauben viele Menschen, dass nahe Angehörige automatisch an ihrer Stelle entscheiden dürfen. Das ist nicht der Fall. Damit der Partner oder die Kinder finanzielle oder rechtliche Angelegenheiten regeln oder in Gesundheitsfragen entscheiden dürfen, benötigen sie eine Vollmacht. Theoretisch darf der Sohn also nicht einmal einen Brief im Namen des Vaters öffnen. Kann sich ein Mensch nicht mehr selbst um seine Angelegenheiten kümmern und liegt keine Vollmacht vor, ordnet das Gericht eine gesetzliche Betreuung an. Wer das nicht will, sollte rechtzeitig eine Vorsorgevollmacht verfassen und sich überlegen, wer als Bevollmächtigte/r infrage kommt. Das sollte eine Person sein, der man absolut vertraut. Häufig werden Partner als Bevollmächtigte bestimmt, was schnell überfordern kann, wenn sie auch für die Pflege und Betreuung zuständig sind. Sollen die Kinder die Aufgabe übernehmen, müssen sie wissen, wo alle wichtigen Unterlagen liegen und was der Vollmachtgeber in welcher Situation will.

Ich bin fit und die Medizin macht große Fortschritte. Pflege wird für mich bestimmt kein Thema sein!

Tatsächlich hat das Risiko, pflegebedürftig zu werden, im Vergleich zu früheren Jahrzehnten abgenommen. Auch die Lebensqualität bei chronischer Krankheit oder Behinderung ist dank moderner technischer und medizinischer Hilfsmittel besser als früher. „Es gibt Hinweise darauf, dass Hochaltrige in Zukunft ihren Lebensabend in besserer Gesundheit verbringen als die Generationen vor ihnen, und dass die Pflegebedürftigkeit auf eine kleinere Zeitspanne am Ende des Lebens komprimiert sein wird“, heißt es in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Trotzdem darf man angesichts dieser Entwicklung die Wirklichkeit nicht verdrängen: Die Wahrscheinlichkeit, auf Pflege angewiesen zu sein, beträgt bei Über-80-Jährigen 35 Prozent, bei Über-90-Jährigen 61 Prozent.

Dieser Beitrag erscheint in der RiffReporter-Koralle „Die Zukunftsreporter“. Eine Übersicht unserer Artikel finden Sie hier. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einem freiwilligen Beitrag finanziell unterstützen. Herzlichen Dank! Einmal in der Woche schicken wir Ihnen gern unseren kostenlosen Newsletter über unsere Arbeit und Nachrichten, die wichtig für die Zukunft sind.

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