Wann dürfen wir wieder raus?

Die Corona-Maßnahmen und ihr unabsehbares Ende

A. Mäder Ein Spielplatz, wegen der Corona-Krise gesperrt

die ZukunftsReporter – wir berichten aus Welten, in denen wir bald leben könnten

Schulen, Theater, Geschäfte und Kneipen zu schließen, war hart. Viele sagen in diesen Tagen, sie möchten nicht in der Haut der Verantwortlichen stecken. Doch schon bald steht eine noch schwierigere Aufgabe an: die Maßnahmen gegen das Corona-Virus wieder zu lockern, obwohl die Epidemie längst nicht vorbei ist. Auf diese Entscheidung müssen wir uns gemeinsam vorbereiten.

Springen wir einmal vier Wochen in die Zukunft. Ostern ist vorbei, und vermutlich sind die harten Einschränkungen über die Feiertage beibehalten worden: keine Gottesdienste, keine Familienessen in großer Runde und keine Urlaubsreisen. Weil sich sehr viele Deutsche an die Empfehlungen und Bestimmungen gehalten haben, verläuft die Kurve der Fallzahlen nicht mehr exponentiell – sie hat sich abgeflacht. Das hält der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité im Interview der „Zeit“ für möglich. Vielleicht werden wir uns einmal gegenseitig loben für die erst verzögerte, aber dann doch beherzte Reaktion auf das Corona-Virus.

In vier Wochen dürften auch die Nachteile klar zum Vorschein kommen. Um nur einige Fragen zu nennen, die derzeit diskutiert werden: Wie verkraften Familien die gemeinsame Zeit? Wie kommen Alleinstehende mit der Isolation zurecht? Wie halten sich Selbstständige und Unternehmen über Wasser, deren Geschäft zusammengebrochen ist? Und wie bewerten wir die weltweite Rezession, die immer stärker wird? Sicher fallen uns noch weitere Nachteile auf, an die wir bisher nicht gedacht haben.

Vielleicht gelingt es uns, manches Problem durch private oder öffentliche Unterstützung abzumildern. Es gibt beeindruckende Anzeichen von Solidarität, die Politik spannt Rettungsschirme auf und viele helfen sich gegenseitig mit Tipps, wie es auch die RiffReporter tun. Trotzdem wird früher oder später die Frage aufkommen, wie lange das noch weitergeht. Und absehbar ist auch: mit den Maßnahmen aufzuhören, wird uns noch schwerer fallen, als sie einzuführen. Wie gehen wir mit dem möglichen Druck um, dass immer mehr Menschen sagen, wir hätten genug geleistet?

In einem Monat wird anders abgewogen

Heute rechnen wir zwar damit, dass uns die Anti-Corona-Maßnahmen viel kosten werden, doch das wirkt alles klein im Vergleich zu einer drohenden Epidemie, die unser Gesundheitssystem überlasten würde. Wenn wir den exponentiellen Anstieg der Erkrankungen nicht zügig stoppen, so die Argumentation, riskieren wir den Tod von sehr vielen Menschen, weil wir sie nicht mehr angemessen versorgen können. Die Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie rechnet in einer Stellungnahme mit einigen Hunderttausend Menschen, die auf dem Höhepunkt einer ungebremsten Epidemie in einer Intensivstation behandelt werden müssten. Deutsche Krankenhäuser verfügen derzeit über 30.000 Betten auf den Intensivstationen – und benötigen sie natürlich auch für Patienten mit anderen Erkrankungen.

Von dieser Argumentation haben sich auf Anhieb praktisch alle Politiker und auch eine große Mehrheit der Bevölkerung überzeugen lassen. Manche hätten sich präzisere Zahlen gewünscht, um die Maßnahmen zu begründen, manche halten die eine oder andere Maßnahme auch für übertrieben oder wenig effektiv, und manchen ging das alles zu schnell für eine demokratische Debatte. Aber ein Aufruhr blieb aus, das Vertrauen in die wissenschaftlichen Empfehlungen ist groß. Und obwohl nicht jede Maßnahme eindeutig wissenschaftlich begründbar ist und unsere Freiheiten erheblich beschnitten werden, überwiegt die Zustimmung zu den politischen Entscheidungen. In vier Wochen könnte die Abwägung schon anders ausfallen. Dann könnte es heißen: „Wir haben das Ziel erreicht und die Kurve abgeflacht. Mehr kann man von uns nicht erwarten.“

Doch die Gründe für die Einschränkungen werden in den kommenden Wochen nicht ihre Gültigkeit verlieren. Das Abflachen der Kurve, das wir in vier Wochen hoffentlich sehen werden, ist nicht das Ende der Epidemie. „Was ist denn in 30 Tagen nennenswert anders?“, fragt Frank Montgomery vom Weltärztebund in der TV-Sendung „ARD extra“. Was er meint: In vier Wochen werden noch nicht genügend Menschen durch die Erkrankung immun geworden sein, um ein Wiederaufflammen der Epidemie auszuschließen. Auch Impfstoffe und Medikamente werden nicht einsatzbereit sein. 

Der Ruf nach einer Exit-Strategie

Wenn wir in vier Wochen die Einschränkungen aufheben würden, hätten wir die Epidemie bloß hinausgezögert. Die Fallzahlen in Deutschland auf null zu bringen, wird hingegen viel länger dauern. Die Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie sagt voraus, dass die Maßnahmen „über die nächsten Monate aufrechterhalten werden müssen, um zu einer völligen Eindämmung der Infektionsausbreitung zu führen“. Und der Wissenschaftsjournalist Kai Kupferschmidt, der ausführlich über die Corona-Krise berichtet, hebt auf Twitter hervor, dass das öffentliche Leben in Wuhan auch heute noch stillgelegt ist und dass die Behörden alle Menschen, die nach China einreisen, vom Flughafen in die Quarantäne begleiten. Reisende berichten, dass dies unaufgeregt und professionell geschehe. In Hongkong und Singapur gebe es nach mehreren Wochen der Krise hingegen Anzeichen einer „Maßnahmen-Müdigkeit“, berichtet Kupferschmidt.

Vielleicht wird es uns bald schon ähnlich gehen. Ist eine monatelange Ermahnung, zu Hause zu bleiben, angemessen und realistisch? Können wir das persönlich, gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich verkraften? Brauchen wir nicht vielmehr ein „Exit-Szenario“, wie es der Ökonom Jens Südekum von der Universität Düsseldorf auf Twitter fordert?

Die ethischen Ratgeber zu Epidemien geben zu dieser Frage keine konkrete Hilfe: Sie konzentrieren sich auf die Bedingungen für den Beginn der Einschränkungen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt zum Beispiel, bei der Auswahl der Maßnahmen nicht allein auf die Kosten zu schauen, sondern vor allem auf die Effektivität und die Handhabbarkeit. Sie rät außerdem zur finanziellen und logistischen Unterstützung aller, die durch die Maßnahmen unzumutbar benachteiligt werden. Und sie fordert einen offenen Dialog; das Krisenmanagement sollte sich nicht im Bekanntgeben von Maßnahmen erschöpfen. Aber wann das Pendel in Richtung „genug geleistet“ ausschlagen darf, gibt die WHO nicht vor.

Jedes Leben zählt

Hinter den deutschen Plänen zur Gesundheitsvorsorge steckt auch das Prinzip der Menschenwürde, aus dem sich ergibt, dass der Staat jede Bürgerin und jeden Bürger schützen muss. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat es in ihrer TV-Ansprache am 18. März erwähnt: „Wir sind eine Gemeinschaft, in der jedes Leben und jeder Mensch zählt.“

Dass dieses Prinzip für die deutsche Gesundheitspolitik zentral ist, haben zwei Forscher im „International Journal of Health Policy and Management“ nach einer Untersuchung von Studien und Stellungnahmen aus den Jahren 2000 bis 2016 herausgearbeitet. Sebastian Winter, Doktorand an der Berliner Charité, und Stefan Winter, inzwischen verstorbener Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover, umschreiben das Prinzip so: „Nur wenn ein Staat 100 Prozent der Bevölkerung erfasst und alle verfügbaren vorbeugenden Maßnahmen nutzt, kann er zeigen und garantieren, dass er den unbedingten Wert jedes einzelnen Bürgers voll respektiert.“ Dieses Prinzip schließt aus, dass wir die Epidemie irgendwann einfach laufen lassen.

Die Debatte über ein eventuelles Ende der Anti-Corona-Maßnahmen wird dadurch erschwert, dass die Zahlen nicht so belastbar sind, wie man es sich wünschen würde. Der Statistiker John Ioannidis von der Stanford University hat auf dem Portal „Stat“ kritisiert, dass derzeit vermutlich die meisten SARS-CoV-2-Infektionen unentdeckt blieben, weil nicht systematisch getestet werde. Daraus folge, dass man auch die Sterblichkeit nicht präzise beziffern könne. Ioannidis zufolge könnte sie für die US-amerikanische Bevölkerung bei 0,05 Prozent liegen, das wäre weniger als bei der saisonalen Grippe – oder aber bei 1,00 Prozent, also 20-mal so hoch. Im einen Extrem müssten wir gar nicht handeln, im anderen wären drastische Maßnahmen zwingend.

Wir werden die Maßnahmen nachjustieren

Die WHO rät allerdings dazu, die Zahlen in einer Krisensituation nicht nach den üblichen wissenschaftlichen Standards zu bewerten: also nicht zwingend evidenz-basiert zu argumentieren wie sonst, sondern mindestens „evidenz-informiert“. Mit anderen Worten: Unsichere Zahlen sind besser als gar keine. Und Ioannidis‘ Kollege Marc Lipsitch von der Harvard University kontert in einem weiteren Kommentar auf „Stat“: „Wir wissen genug, um zu handeln.“ Gerade die Unsicherheit müsse die Gesellschaft alarmieren, denn eine hohe Sterblichkeit sei eben nicht ausgeschlossen. „Abwarten und auf ein Wunder hoffen, während die Gesundheitssysteme von Covid-19 überrollt werden, ist keine Option“, schreibt Lipsitch.

Die nächsten Wochen, in denen wir hoffentlich den Anstieg der Infektionszahlen bremsen werden, können wir jedoch nutzen, um genauere Daten zu erheben und das Virus besser kennenzulernen. So argumentiert Tomás Pueyo, der zwar kein Wissenschaftler ist, sondern für eine Online-Lern-Plattform arbeitet, aber sich mit fundierten Beiträgen zur Corona-Krise einen Namen gemacht hat. Weil wir die kritische Phase der Epidemie erst einmal aufschieben, können wir uns besser vorbereiten: In einigen Wochen sollten zum Beispiel genügend Atemschutzmasken vorrätig sein, und die Bevölkerung sollte die nötigen Hygienemaßnahmen verlässlich eingeübt haben.

In diesem Punkt scheint sich ein Konsens der Experten herauszukristallisieren: Wir werden zwar noch viele Monate mit dem Corona-Virus leben, also uns und unsere Mitmenschen vor Ansteckung schützen müssen. Doch die Maßnahmen werden nicht notwendigerweise gleich bleiben. Christian Drosten sagt im „Zeit“-Interview: „Wir müssen vielleicht davon ausgehen, dass wir gesellschaftlich ein Jahr im Ausnahmezustand verbringen müssen. Aber man wird wahrscheinlich nicht alle Maßnahmen genauso weiterführen, wie man sie jetzt gestartet hat. Man wird nachjustieren können und müssen.“ Und die Nationale Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) fordert in einer Stellungnahme, dass „Vorbereitungen für das kontrollierte und selektive Hochfahren des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft getroffen werden“. Konkreter wird es freilich nicht, dafür gibt es zu viele Unbekannte.

Wir erkaufen uns Zeit zur besseren Vorbereitung

Vielleicht sammeln wir in den nächsten Wochen Erfahrungen, mit denen wir die unterschiedlichen Maßnahmen besser bewerten können. Dann können wir fundierter abwägen, wie effektiv sie die Ansteckungsgefahr senken und mit welchen sozialen, politischen und wirtschaftlichen Kosten das erkauft wird. Pueyo schreibt: „Diese Wochen würden uns genug Zeit geben, die Maßnahmen zu studieren, sie zu verstehen, die zu priorisieren und zu entscheiden, welche wir weiterverfolgen sollten.“

Doch manche Forscher glauben, dass wir nur mit einem Impfstoff auf der sicheren Seite sein werden. Erst wenn ein Großteil der Bevölkerung im kommenden Jahr immunisiert sei, könnten wir auf die drastischen Einschränkungen verzichten. Das begründet ein Team um Neil Ferguson vom Imperial College London mit einer Computersimulation, die zeigt, dass die Epidemie nach dem Ende der Isolationsmaßnahmen wieder an Fahrt aufnehmen würde. Mit Zahlen für Großbritannien berechnen die Forscher, dass selbst nach fünf Monaten #stayhome bzw. #wirbleibenzuhause die Infektionen so exponentiell ansteigen würden, wie wir es gerade zu verhindern versuchen. Die Kurve bleibt demnach nur flach, solange die Anti-Corona-Maßnahmen in Kraft sind.

Die Forscher haben am Beispiel Großbritanniens untersucht, wie sich die Epidemie langfristig eindämmen ließe, wenn man die Isolierungsmaßnahmen für die breite Bevölkerung nur phasenweise in Kraft setzt – etwa, wenn mehr als 100 Betten auf den Intensivstationen des Landes mit Corona-Patienten belegt sind, wenn also ein erneuter exponentieller Anstieg zu erwarten ist. Solche Simulationen hängen von Parametern ab, von denen die Forscher viele schätzen mussten und von denen nicht klar ist, ob sie auch in Deutschland gelten. Aber das Ergebnis ist trotzdem eindrücklich: Bis Ende 2021 wären fünf oder sechs solche Shutdown-Phasen nötig; etwa zwei Drittel der Zeit würden die Menschen zu Hause verbringen müssen.

Ein halbwegs hoffnungsvoller Ausblick

Mehrere Experten, die vom Science Media Center Germany zu dieser Studie befragt wurden, halten diesen Rebound-Effekt für wahrscheinlich. Doch das Fazit ist von Fachkollegen auch kritisiert worden. Drei Forscher des New England Complex Systems Institute, darunter der Bestseller-Autor Nassim Nicholas Taleb, werfen Fergusons Team vor, die Lehren aus China zu ignorieren. Dort sei es gelungen, die Epidemie zu stoppen und ein Wiederaufflammen zu verhindern. Dazu sei es nötig, langfristig alle Verdachtsfälle zu testen, zu isolieren und zu überwachen. Das ist derzeit angesichts von Tausenden Fällen zwar kaum zu bewältigen, wird aber wieder machbar, wenn die Fallzahlen deutlich sinken – wenn es vielleicht nur noch um Fälle geht, die neu nach Deutschland eingeschleppt werden.

Es gibt also auch ein hoffnungsvolles Szenario, in dem wir wachsam bleiben, aber nicht mehr so eingeschränkt leben wie in diesen Tagen. Allerdings ist es bis dahin noch ein weiter Weg.

Für die Krisenmanager – und das sind letztlich wir alle – stellen sich in den kommenden Wochen und Monaten daher eine Fülle von Fragen. Klar scheint: Home office ist auch in vier Wochen noch ratsam, Risikogruppen müssen weiter geschützt werden, Handschlag und Umarmung bleiben riskant. Aber dürfen Paare ihre Hochzeit nachholen, dürfen Schulen und Hochschulen wieder Prüfungen abnehmen, dürfen Touristen in den Sommerferien ans Meer oder in die Berge? Und was ist, wenn manche Einschränkung zu schnell gelockert wird und sich beispielsweise besorgte Eltern weigern, ihre Kinder wieder in die Schule zu schicken?

Auch wenn wir diese Entscheidungen gemeinsam fällen müssen, wäre die Expertise von vielen weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sinnvoll. Wir brauchen nicht nur den Rat der Virologen, sondern auch den der Soziologen, Pädagogen, Psychologen und Ökonomen.

Der Autor dankt Robert Ranisch von der Universität Tübingen und Sebastian Winter von der Berliner Charité für die Unterstützung bei der Recherche.

Quellen und Links:

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