„Pay five dollars more“

Ein Zukunftsszenario

Die Flüsse in Pakistan sind bunt geworden – durch die Abwässer der Textilindustrie. Stellen wir uns vor, die Menschen gingen deshalb auf die Straße. Sie wehren sich gegen den Dreck. Ihr Protest richtet sich gegen unser Konsumverhalten.

Charel Baumann (FiW e.V.) Fluss in Punjab, gefärbt durch Farbreste im Ablauf einer Textilveredlungsanlage.

Stellen wir uns doch einmal vor, die Menschen in Pakistan würden plötzlich lautstark etwas einfordern, was in Deutschland selbstverständlich ist: sauberes Wasser. In großen Demonstrationszügen ziehen sie durch die Straßen von Lahore und Karatschi. „Nehmt Euern Dreck wieder mit“, skandieren die Demonstranten, „unsere Kinder sollen gesund aufwachsen“. Sie solidarisieren sich mit den Arbeitern der Textilindustrie, die schon seit Wochen streiken.

Pakistans Gewässer haben sich in der Nähe der Betriebe in Kloaken verwandelt. Die übel riechenden Abwässer fließen offen durch die Stadt. Der Protest der Menschen richtet sich zunächst gegen die großen Textilfirmen in Europa und den USA, die in dem asiatischen Land produzieren. Doch mittlerweile wissen die Pakistani, an wen sie sich wirklich wenden müssen. Die Demonstranten greifen direkt die Konsumenten an. Sie skandieren: „Pay five dollars more“. Längst hat sich der Protest auf die Fußgängerzonen in Europa ausgeweitet: Die pakistanischen Arbeiter haben mehrere Zeltlager vor den großen Shopping Malls errichtet. Die Five-Dollar-Bewegung fordert einen solidarischen Aufschlag für jedes Kleidungsstück und will damit die Arbeitsbedingungen in den Betrieben verbessern, Kläranlagen bauen und das Bewässerungssystem für den Baumwollanbau optimieren.

Die Reaktionen sind geteilt. Es gibt (verhaltene) Zustimmung, aber viele Unternehmen haben ihre Produktion bereits in andere Länder verlagert, wo die Bevölkerung weniger kritisch ist. Die Firmenchefs verweisen auf Tausende neuer Arbeitsplätze für die notleidende Bevölkerung und werden freundlich empfangen. Die Karawane zieht weiter. Die europäische Zollbehörde kündigt die Einführung von Strafzöllen für Produkte an, die nicht umweltfreundlich hergestellt werden. Damit soll Druck auf die produzierenden Länder ausgeübt werden. Das finanzstarke China hat bereits reagiert und Investitionen in Milliardenhöhe für eine saubere Produktion angekündigt, die Pakistan nicht aufbringen kann. Jetzt müssen die Textilarbeiter der Five-Dollar-Bewegung damit rechnen, den Job zu verlieren.  

Aber keine Sorge. Diese Demonstrationen gibt es nicht. Unsere Kleidung bleibt so günstig, wie sie ist.


Grund genug für die Proteste gäbe es. Die Umweltbehörde der Vereinten Nationen stuft Pakistan bereits als „Land mit angespannter Wassersituation“ ein. Die Textilbranche ist der größte industrielle Wasserverbraucher im Land, ihre Abwässer werden selten gereinigt. In der Textilregion Faisalabad besitzen nur fünf Prozent der Firmen eine Kläranlage, davon wurden einige wegen hoher Energiekosten abgeschaltet. Zur Gefahr durch diese offenen Abwasserkanäle gibt es kaum Erkenntnisse, denn es fehlen systematische Untersuchungen über den Gesundheitszustand der Arbeiter und der Anlieger. Unbestätigte Gerüchte besagen, dass die Leukämierate in Pakistan steigt. Doch strenggenommen lässt sich die Gefahr durch die verdreckten Abwässer noch nicht einmal bewerten. Die pakistanischen Behörden haben zwar Grenzwerte für einzelne Schadstoffe festgelegt, aber sie messen die Umweltbelastung der Flüsse und Abwasserkanäle nicht.

Wasser wird viel zu oft verschwendet: bei der Bewässerung der Pflanzen und in den Betrieben. „Das Kernproblem liegt in der geringen Effizienz der Nutzung von Prozesswasser durch die verarbeitende Textilindustrie“, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die wenigen Zahlen, die es gibt, stammen von internationalen Forschungskooperationen vor Ort. Demnach benötigt die Produktion von einem Kilo Baumwolltextilien in Pakistan 14.367 Liter Wasser, etwa ein Drittel mehr als der weltweite Durchschnitt. Deutschland importiert Kleidung aus dem Land, für deren Herstellung 365 Millionen Kubikmeter Wasser benutzt werden. Rein rechnerisch verbraucht damit jeder Deutsche jeden Tag zwölf Liter Wasser in Pakistan.

Genug Zahlen, denn es geht um das Prinzip. „Die Verwendung von Wasser ist in vielen Ländern zu billig, das ist ein weltumspannendes Problem“, erklärt Friedrich-Wilhelm Bolle, Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW). „Wir zahlen nur für die Aufbereitung vor und nach der Nutzung“, sagt Bolle. Die Entnahme von Wasser aus Flüssen oder aus dem Grundwasserreservoir ist meistens kostenlos, Regenwasser sowieso. In wasserreichen Ländern sei das kein Problem, aber für Pakistan schon. 25 Millionen Menschen leben direkt von der Textilindustrie. Jeder achte Pakistani arbeitet in einer Branche, deren gnadenloser Wettbewerb weltweit vor allem über den Produktionspreis geführt wird. Deshalb ist die Regierung sehr vorsichtig. „Eine falsche politische Entscheidung könnte Millionen Arbeitsplätze gefährden, dann wird der Druck in der Gesellschaft schnell zu groß“, sagt Bolle.

Wenn die pakistanische Bevölkerung gleiche Umweltstandards wie in Europa fordern würde, hätte das FiW ein Projekt, das als Basis dienen könnte.

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Färberei eines Textilveredlungsbetriebes in Lahore
Färberei eines Textilveredlungsbetriebes in Lahore
Charel Baumann (FiW e.V.)

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Eine Baumwoll-Plantage nahe einer pakistanischen Stadt.
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Fabian Nawrath (FiW e.V.)

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