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Mit einer Mitgliedschaft können Sie unabhängigen und sachkundigen Journalismus stark machen.

Jeremy Bishop

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Wer Journalismus mit Tiefgang will, unterstützt RiffReporter

Um unser Projekt auf- und auszubauen, brauchen wir tatkräftige Unterstützerinnen und Unterstützer – die RiffSupporter.

Unsere Mission

Wir stärken den Qualitätsjournalismus. Unsere Gesellschaft braucht unabhängigen, sachkundigen und vielfältigen Journalismus. RiffReporter setzt dafür die ganze Kraft des freiberuflichen Journalismus frei. Unsere journalistischen Mitglieder bauen mit ihren Themen, Projekten und Ideen eigenständige Angebote auf, bieten diese direkt dem Publikum an und werden durch Unterstützer-Communities in ihrer Arbeit gestärkt.

Wir organisieren Journalismus fair – für Autoren wie für Nutzer. Leser, Hörer und Zuschauer bezahlen bei RiffReporter direkt und gezielt nur für Themen und Vorhaben, die sie interessieren und die sie stärken wollen. Ob das Bezahlen freiwillig oder verpflichtend ist, entscheiden die AutorInnen für ihre jeweiligen Angebote („Korallen“). Die Einnahmen gehen nach Abzug der Kosten direkt an die Journalistinnen und Journalisten, sie ermöglichen ihnen neue Vorhaben und Recherchen. Kunden tappen bei RiffReporter in keine Abofallen.

Wir ermöglichen mehr Vielfalt und mehr Tiefgang. RiffReporter vereint schon jetzt mehr als 70 profilierte Autorinnen und Autoren mit Themenschwerpunkten aus Umwelt, Kultur, Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft. Zahlreiche Projekte, unsere „Korallen“, sind schon am Start – etwa Flugbegleiter, Debatte Museum, Die Weltraumreporter, Verfassungsnews, Zukunftsreporter, Erbe&Umwelt, Berichte aus Spanien und KlimaSocial. Wir sind so organisiert, dass ständig neue AutorInnen und Projekte hinzukommen können.

Unser Modell

RiffReporter ist als Genossenschaft aufgestellt. Diese bietet den AutorInnen eine attraktive Publikationsplattform, nimmt den Journalisten teure und aufwändige Aufgaben wie Rechnungsstellung an Leser ab und bildet eine Gemeinschaft von Gründern, die kooperieren und dazulernen. Für ihre Leistungen bekommt die Genossenschaft eine moderate Umsatzbeteiligung. Die Genossenschaft organisiert das Wachstum des „journalistischen Korallenriffs“ – einer lebendigen Gemeinschaft von Projekten, Journalistinnen, Publikum und Förderern. Beim Aufbau ist RiffReporter in den ersten drei Jahren auf Unterstützer und investierende Mitglieder angewiesen. Das können Privatpersonen oder Institutionen wie etwa Stiftungen sein.


Werden auch Sie RiffSupporter!

Ein Großvorhaben, für das wir Förderer und Unterstützer brauchen.

RiffReporter ist ein Großprojekt. Unsere neue mediale Infrastruktur steht allen qualifizierten JournalistInnen in Deutschland, Österreich und der der Schweiz offen. Der ideale Weg, uns zu unterstützen, ist eine Fördermitgliedschaft („investierende Mitgliedschaft“). Indem Sie Genossenschaftsanteile erwerben, machen Sie uns direkt neue Investitionen in Betrieb, Auf- und Ausbau von RiffReporter möglich. Sie gehen keine zusätzlichen Verpflichtungen ein.

Werden Sie RiffSupporter

Die Förder-Mitgliedschaft steht Privatpersonen offen sowie gemeinwohlorientierten Institutionen, die im Rahmen eines „Impact Investing“ unsere Infrastruktur für unabhängigen Journalismus fördern wollen. Um investierendes Mitglied („RiffSupporter“) zu werden, erwerben Sie Genossenschaftsanteile in beliebiger Zahl. Ein Anteil kostet 50€.

Melden Sie sich mit Fragen einfach unter info@riffreporter.de, Betreff: Investierende Mitgliedschaft.

Ohne Mitgliedschaft: Fördern Sie uns mit einer Direktzahlung

Auf unserer Internetseite finden Sie den Knopf „RiffReporter fördern“. Dort können Sie uns einmalig und bald auch regelmäßig Förderzahlungen in beliebiger Höhe zukommen lassen.

Ein älterer Mann mit Brille.
Lukas Beckmann, Gründungsmitglied von Bündnis 90/ Die Grünen und der Heinrich-Böll Stiftung. Ungekürzt lautet sein Testimonial: "Ich bin RiffSupporter, weil ich die wissenschaftliche und journalistische Integrität der Menschen schätze, die RiffReporter machen, weil RiffReporter Freunde von Fakten, Vielfalt, Demokratie und Freiheit sind, weil sie eine Plattform anbieten zur Vernetzung von Journalistinnen und Journalisten, die Qualität wollen statt Masse, weil sie zeigen, dass eine digitale Transformation unserer Mediengesellschaft nicht auf Qualität und Schönheit verzichten muss, weil sie ihren Anspruch mit einem unternehmerischen Ansatz verbinden und weil sie eine Entwicklung fördern, die auf Resonanz setzt statt Likes.“
privat
Auf einer Texttafel steht: Ich bin RiffSupporter, weil ich guten Journalismus nicht nur fordern, sondern auch unterstützen will.
Christina Dongowski ist investierendes Mitglieder der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Auf einer Texttafel steht: Ich bin RiffSupporter, weil im Zeitalter von FakeNews und Lobbyismus guter und transparenter Journalismus umso wichtiger geworden ist.
Till Eichmann von Greenratings ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
privat
Auf einer Texttafel steht: Ich bin RiffSupporter, weil RiffReporter unabhängigen, hochwertigen Journalismus mit einem vielversprechenden, innovativen Geschäfts- und Technologiemodell verbindet.
Michael Vogel ist Professor für Tourismusmanagement und investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Auf einer Texttafel steht: Ich bin RiffSupporter, weil unabhängiger und präziser Journalismus für alle ein Gewinn ist.
Ralf Nestler ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Auf einer Texttafel steht: Ich bin RiffSupporter, weil es zu viele Artikel von Leuten gibt, die sich offenbar nicht auskennen oder sich mit einer Sache gemein machen.
Andreas Rose ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Auf einer Texttafel steht: Ich bin RiffSupporter, denn die RiffReporter machen Journalismus als Genossenschaft.
Henning Krause ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Die Schriftstellerin Eva Horn ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
Die Schriftstellerin Eva Horn ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Die Journalistin Christina Elmer ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
Die Journalistin Christina Elmer ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG
Das Schulhaus der Zeitenspiegel-Journalistenschule in Reutlingen: ein Fachwerkhaus.
Die Zeitenspiegel-Journalistenschule ist investierendes Mitglied der RiffReporter-Genossenschaft.
RiffReporter eG

Es gibt weitere Wege, uns zu unterstützen

  1. Laden Sie uns zu Veranstaltungen, Panels und Vorträgen ein. Wir berichten gerne von unserem Projekt und diskutieren mit anderen über die Zukunft des Qualitätsjournalismus.
  2. Wenn Sie einen Newsletter betreiben und jemanden kennen, der dies tut: Mit dem Verbreiten dieses Texts können Sie uns helfen, neue Unterstützer zu gewinnen.
  3. Sprechen Sie über uns, empfehlen Sie uns Ihren Freunden, teilen Sie unsere Beiträge auf Twitter und Facebook, mit den Hashtags #riffreporter und #riffsupporter.

Wir geben unser Bestes, dass RiffReporter sich prächtig entwickelt und wir dazu beitragen, freien Journalismus für eine freie Gesellschaft zu stärken.

Mit besten Grüßen

Tanja Krämer und Christian Schwägerl

Vorstände von RiffReporter – die Genossenschaft für freien Journalismus eG

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Häufig gestellte Fragen

Muss ich als investierendes Mitglied aktiv werden?

Nein. Mit einer investierenden Mitgliedschaft werden Sie oder der/die Beschenkte zum Teil der RiffReporter-Community. Über unseren Mitglieder-Newsletter und später auch bei Veranstaltungen können Sie das Wachstum unseres Projekts miterleben. Wir berichten, wie Ihre Einlagen dazu verwendet werden, Vielfalt und Tiefang im Journalismus zu fördern und nachhaltige Modelle für Online-Journalismus zu entwickeln – und suchen Gespräch und Austausch mit unseren Unterstützern. Aber Sie verpflichten sich mit Ausnahme des Beitritts zu keiner zusätzlichen Aktivität.

Muss ich über meine gezeichneten Anteile hinaus für die Genossenschaft haften?

Nein! Eine sogenannte Nachschusspflicht besteht nicht, Haftung erstreckt sich also nur auf die gezeichneten Anteile. Investierende Mitglieder können ihre Beteiligung mit einer Frist von zwei Jahren zum Ende eines Geschäftsjahres kündigen und ihre Einlage gemäß den Regeln unserer Satzung und den gesetzlichen Regeln zurückerhalten.

Bekomme ich für eine Mitgliedschaft automatisch Abonnements?

Nein, die Mitgliedschaft dient dem Aufbau der Infrastruktur, während Abonnements einzeln oder von Institutionen in Form einer Flatrate bezahlt werden. Ab 10 Anteilen dürfen Sie sich aber als ein besonderes Dankeschön ein oder mehrere Abos aussuchen.

Hat RiffReporter einen Chefredakteur?

Nein, aber strenge Qualitätsstandards. Aufgabe der Genossenschaft ist es, Journalisten beim Gründen redaktionell und wirtschaftlich eigenständiger Projekte zu unterstützen. Die Rolle der Genossenschaft für den Riff-Journalismus liegt einzig darin, die Einhaltung unseres strengen Kodex zu überwachen. Ansonsten organisieren sich die Gründungen selbst und sind auch dafür verantwortlich, unsere Prinzipien der Qualitätssicherung anzuwenden. Ist es gewünscht, berät der Genossenschaftsmitglieder bei der Konzeptionierung und Ausgestaltung ihrer Angebote, aber auf rein freiwilliger Basis.

Können investierende Mitglieder Einfluss auf den Journalismus nehmen?

Nein. Investierende Mitglieder sind Kapitalgeber und stille Förderer der Genossenschaft, deren erklärtes Ziel es ist, eine Infrastruktur für unabhängigen Journalismus zu betreiben. Investierende Mitglieder haben in unserer Generalversammlung Rederecht, aber kein Stimmrecht. Es gibt also einen doppelten Schutz gegenüber eventueller negativer Einflussnahme: Die Genossenschaft selbst hat mit Ausnahme der Überwachung des Kodex keinen Einfluss auf journalistische Inhalte ihrer Mitglieder. Und investierende Mitglieder können die Strategie der Genossenschaft nicht aktiv verändern und haben keinerlei Einfluß auf den Journalismus der Genossenschaftsmitglieder. Wer Mitglied wird, tut dies also mit dem Wissen, Journalisten darin zu stärken, unabhängige Projekte zu realisieren. Zudem hat in Zweifelsfällen unser Aufsichtsrat das Recht, Beitrittsgesuche abzulehnen.

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