Inklusive Astronomie

Hobbyastronom Gerhard Jaworek ist seit seiner Geburt blind - und hat seinen ganz eigenen Zugang zum Kosmos.

Podcast und Interview

Nichts zu sehen: ein schwarzer Hintergrund.

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ein Gespräch von Karl Urban und Felicitas Mokler

Wer einmal in seinem Leben in einer richtig klaren Nacht durch ein richtig gutes Teleskop schauen konnte, den dürfte diese Erfahrung nicht mehr loslassen. Die Sterne, Planeten, Gasnebel oder Galaxien sind überwältigend schön. Doch wie wirkt der Sternenhimmel eigentlich auf Menschen, die ihn nie in ihrem Leben gesehen haben?

Karl Urban und Felicitas Mokler haben in Karlsruhe den Hobbyastronomen Gerhard Jaworek besucht, der seit seiner Geburt blind ist, der über seine Erfahrungen ein Buch geschrieben hat und der regelmäßig Jugendliche mit seiner rein akustischen Faszination der Sterne in den Bann zieht.

Mehr von Gerhard Jaworek gibt es in seinem Blog Blindnerd sowie in seinem Buch Blind zu den Sternen. AstroGeo ist der Podcast der Weltraumreporter und lässt sich hier abonnieren.

Hören Sie das Interview im AstroGeo Podcast jederzeit frei. Zusätzliches Material gibt es für unsere Abonnenten weiter unten: Dort finden Sie Teil 1 der bearbeiteten Textfassung des Interviews und dazu einige Beispiele für hörbare Astronomie. Weitere Teile der Serie folgen in Kürze auf weltraumreporter.de.

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  1. Astronomie
  2. Sternenhimmel

Sternenhimmel

Himmelsspaziergänge mit Felicitas Mokler. Jeden Monat neu.

  1. Astronomie
  2. Mond
  3. Radioastronomie

„Irgendwann muss man auch mal zeigen, was man technologisch kann“

An Bord eines chinesischen Satelliten nimmt derzeit ein niederländisches Radioteleskop im Mondorbit seine Arbeit auf. Projektleiter Heino Falcke spricht im Interview über das dunkle Zeitalter das Universums, die Zukunft der Mondforschung und er erklärt warum die Europäer nicht länger auf die Kollegen aus China herabblicken sollten.

Portrait von Radioastronom Heino Falcke
  1. Astronomie
  2. Teleskope

Himmel ohne Flimmern

Am Very Large Telescope gelingen vielfach bessere Bilder als mit Hubble. Mit einem recht neuen Instrument treiben Astronomen diese Entwicklung nun ins Extreme: ein Interview mit der Astrophysikerin Tanya Urrutia.

Neptun mit Wolkenbändern
  1. Astronomie
  2. Sternenhimmel
  3. Sternhaufen

Der Sternenhimmel im Juni 2018

Von Kugelsternhaufen und anderen himmlischen Lichtgestalten

Like a whirl of shiny flakes sparkling in a snow globe, the NASA/ESA Hubble Space Telescope catches an instantaneous glimpse of many hundreds of thousands of stars moving about in the globular cluster M13, one of the brightest and best-known globular clusters in the northern sky. This glittering metropolis of stars is easily found in the winter sky in the constellation Hercules and can even be glimpsed with the unaided eye under dark skies. M13 is home to over 100 000 stars and located at a distance of 25 000 light-years. These stars are packed so closely together in a ball, approximately 150 light-years across, that they will spend their entire lives whirling around in the cluster. This image is a composite of archival Hubble data taken with the Wide Field Planetary Camera 2 and the Advanced Camera for Surveys. Observations from four separate science proposals taken in November 1999, April 2000, August 2005, and April 2006 were used. The image includes broadband filters that isolate light from the blue, visible, and infrared portions of the spectrum.
  1. Astronomie
  2. Milchstraße
  3. Sternenhimmel

Der Sternenhimmel im Mai 2018

Volkszählung in der Milchstraße

  1. Astronomie
  2. Schulen

Über Heidelberg thront eine Galaxie

Ein Gespräch mit Markus Pössel vom Haus der Astronomie darüber, wie eine Wissenschaft Schule macht.

  1. Astronomie
  2. MagellanscheWolken
  3. Sternenhimmel

Der Sternenhimmel im Februar 2018

Standardkerzen im All

  1. Astronomie
  2. Neutronensterne
  3. Sternenhimmel

Der Sternenhimmel im Januar 2018

Kosmische Goldgrube

This artist?s impression shows two tiny but very dense neutron stars at the point at which they merge and explode as a kilonova. Such a very rare event is expected to produce both gravitational waves and a short gamma-ray burst, both of which were observed on 17 August 2017 by LIGO?Virgo and Fermi/INTEGRAL respectively. Subsequent detailed observations with many ESO telescopes confirmed that this object, seen in the galaxy NGC 4993 about 130 million light-years from the Earth, is indeed a kilonova. Such objects are the main source of very heavy chemical elements, such as gold and platinum, in the Universe.
  1. Astronomie
  2. Sonnensystem
  3. Sternenhimmel

Der Sternenhimmel im Dezember 2017

Der Exzentriker

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