RiffReporter international

Diese AutorInnen berichten aus verschiedenen Ländern über die Corona-Pandemie

NIAID-RML

Die RiffReporter sind international im Einsatz. Hier finden Sie eine Übersicht, welche unserer AutorInnen aus welchen Ländern über die Corona-Pandemie berichten.

Sonja Bettel

Mein Name ist Sonja Bettel, ich bin freie Wissenschaftsjournalistin aus Wien, Österreich, und arbeite unter anderem für Radio Ö1. Bei RiffReporter betreibe ich mit Kolleginnen und Kollegen die Koralle "Flussreporter".

Sonja Bettel
© 2016 Thomas Bredenfeld

Stefanie Friedhoff

Stefanie Friedhoff ist Journalistin und Content Direktorin beim Institut für Weltgesundheit an der Harvard Universität in Cambridge, Massachusetts, USA. 

Stefanie Friedhoff, Harvard Global Health Institute, November 8, 2019,
Stefanie Friedhoff, Harvard Global Health Institute, November 8, 2019,
©Lisa Abitbol

Tina Gotthardt

Ich bin Tina Gotthardt und lebe seit dreieinhalb Jahren in Reykjavik, Island. Hier arbeite ich an der Universität im Fachbereich Geographie und für ein Unternehmen, das Reittouren anbietet. Außerdem bin ich Teil des in Großbritannien beheimateten Worldmapper-Teams, das unter anderem für Riff Reporter innovative Karten und Visualisierungen der Erde erstellt.

Tina Gotthardt
Foto: Benjamin Hennig

Julica Jungehülsing

Julica Jungehülsing arbeitet seit 2001 als Journalistin in Australien. Sie ist Mitglied des globalen Journalistennetzwerks weltreporter.net und schreibt als freie Korrespondentin überwiegend für deutschsprachige Magazine, Zeitungen und Online-Medien, darunter die Geo-Gruppe, Zeit online, Brigitte, Stern, Merian, Welt am Sonntag. Julica beobachtet und beschreibt gesellschaftliche und politische Hintergründe in Australien, sie interessiert sich für Umweltthemen, Ökologie und Permakultur. Nach 15 Jahren in der Fünf-Millionen-Einwohner Stadt Sydney, lebt und arbeitet sie inzwischen off the grid im ländlichen New South Wales. Bislang reichte ihre Solarenergie immer aus, ihren Computer und ihr Wifi-Modem live zu halten. 

Julica Jungehülsing
Foto: Privat

Leonie March

Leonie March berichtet seit 2009 als freie Auslandskorrespondentin aus dem Südlichen Afrika. Sie lebt in der südafrikanischen Hafenmetropole Durban und unternimmt von dort aus Recherchereisen in die Region. Sie ist Mitglied des Netzwerks freier Auslandskorrespondenten weltreporter.net und hat 2019 gemeinsam mit ihren beiden Kolleginnen in Nord- und Ostafrika das Riffreporter-Projekt Afrikareporter gegründet. Sie berichtet überwiegend für den deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Hörfunk. 2018 erschien ihr Buch „Mandelas Traum“.  

Transfrontier Conservation-focussed Media Trip to the Kavango-Zambezi TFCA encompassing Angola, Zambia, Zimbabwe, Botswana and Namibia
Leonie March

Sarah Mersch

Ich bin freie Korrespondentin und Trainerin und berichte seit 2010/11 aus Tunis über Tunesien und den Maghreb. Ich interessiere mich vor allem dafür, welche Auswirkungen die politischen Umbrüche in der Region mittel- und langfristig auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben. Neben Afrikareporter bein den Riffreportern berichte ich als Radio-, Print- und Multimediajournalistin regelmäßig für u.a. die ARD, die NZZ und den epd. Außerdem bin ich Zweite Vorsitzende des Korrespondentennetzwerks Weltreporter.net. 

Sarah Mersch
Foto: Privat

Bettina Rühl

Ich heiße Bettina Rühl und berichte seit über 30 Jahren aus Afrika. Seit 2011 lebe ich in der kenianischen Hauptstadt Nairobi.

Bettina Rühl im Kongo
Foto: Privat

Katja Trippel

Katja Trippel lebt und arbeitet seit März 2019 als Journalistin in Adelaide, South Australia.

Katja Trippel
Foto: Privat

Hildegard Willer

Hildegard Willer berichtet seit 20 Jahren aus Peru für verschiedene deutschsprachige Medien (Ila, Woz, NZZ, welt-sichten, KNA, SRF, Dradio u.a.). Sie ist auch Redakteurin des Portals www.infostelle-peru.de und unterrichtet Journalismus an der Katholischen Universität Perus. Ausser Peru gilt ihr besonderes Interesse Venezuela. 

Hildegard Willer (rechts im Bild)
Foto: Privat
  1. Corona-global
  2. Impfstoff
  3. Südafrika

Südafrika hofft auf einen Impfstoff - Die erste COVID-19-Impfstudie in Afrika

In Südafrika ist von einem „Meilenstein“ die Rede. Ende Juni hat die erste Covid-19-Impfstudie begonnen. Über Hoffnungen, Proteste und Überraschungen.

Shabir Madhi begrüßt einen Teilnehmer der Impfstudie in Johannesburg
  1. Corona
  2. Corona-global
  3. Covid-​19
  4. Peru
  5. Südamerika

Peru: Die Luft geht aus

In Peru sterben Covid19-Patienten, weil es nicht genügend Sauerstoff gibt. Das liegt auch daran, dass sich zwei internationale Konzerne den Markt für Sauerstoff in Peru aufteilen.

Grüne mannshohe Sauerstoff-Flaschen stehen in einer Reihe auf einer Strasse. Dahinter sieht man einige Menschen,z.T. in Schutzkleidung
  1. Corona-global
  2. Südafrika
  3. Zivilgesellschaft

Die Kraft der Zivilgesellschaft in Südafrika

Aktivisten und Bürgerrechtler wachsen in der Corona-Krise über sich hinaus. Das gibt Hoffnung für die Zukunft.

Südafrikanische Aktivisten des 'Amadiba Crisis Committee" stehen auf einem Hügel der ländlichen Transkei in Südafrika
  1. Corona-global
  2. Coronafolgen

Corona-Pandemie in Kenia: Eine Chance für das Gesundheitssystem?

Die Corona-Pandemie könnte in Kenia langfristig auch etwas Positives bewirken: ein robusteres Gesundheitssystem. Denn endlich investiert die Regierung in die Infrastruktur, stellt mehr Personal ein.

Röntgenbild eines Brustkorbs
  1. Australien
  2. Corona-global
  3. Grenzen

Australien im Coronavirus-Koma

Sie denken, Reisen in Europa ist derzeit kompliziert? Möglich. Australien übertrifft viele Grenz-Scharaden. Raus und rein kommt ohnehin niemand ohne Notfall. Innerhalb des Kontinents darf man sich ebenfalls nur graduell bewegen.

Die australische Flagge weht an einem Mast vor blauem Himmel
  1. Corona-global
  2. Tunesien

„Tunesien hat Corona besiegt“ – oder kommt das Schlimmste erst noch?

Tunesien verkündet stolz, die Pandemie in den Griff bekommen zu haben. Oder war das nur der Anfang und mit der Grenzöffnung am Wochenende droht Unheil?

Aufkleber als Abstandhalter am Boden in einem Hotel im Rahmen der Corona-Bekämpfung
  1. Corona-global
  2. Tunesien

Urlaub in Tunesien: Ja, aber

Corona ist besiegt, das Sicherheitsprotokoll strikt, die Sonne scheint: damit wirbt Tunesien um Gäste. Jetzt fehlen den Stränden und Hotels nur noch die Touristen. Am 27. Juni öffnet das Land seine Grenzen, aber noch ist unklar, ob deutsche Urlauber überhaupt kommen können.

Pool des Hotel Le Sultan in Hammamet, Tunesien
  1. Afrika
  2. Corona-global
  3. Polizeigewalt

Corona und ‚Black Lives Matter‘: Polizeigewalt in Südafrika und Kenia vor und während der Lockdowns

In Südafrika und Kenia hat die Corona-Pandemie die Polizeigewalt in den Fokus gerückt. ‚Black Lives Matter‘ verstärkt die kritische Auseinandersetzung.

Blick durch einen Gitternzaun auf die Skyline von Johannesburg
  1. Corona
  2. Corona-global

Covid-19 sei "unter Kontrolle"

Tunesien öffnet Cafés, Hotels und Moscheen - und bald auch die Grenzen

People stranded at Tunis Carthage airport wait for flights on March 16, 2020. - Charted flights are being organised to bring back tourists whose flights have been cancelled due to the coronavirus COVID-19 pandemic. (Photo by FETHI BELAID / AFP)
  1. Afrika
  2. Corona
  3. Corona-global

Corona-Virus in Afrika: Not ist die Mutter der Erfindung

Keine Schutzkleidung, kaum Beatmungsgeräte? Die Not setzt auf dem Kontinent unerwartet viele Ressourcen frei. In Windeseile werden zum Beispiel in Kenia und Tunesien Lösungen entwickelt.

Studierende der Kenyatta-Universität stehen vor einem Dummy, der an einen Prototypen eines Beatmungsgeräts angeschlossen ist.
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