Anbieter von verlässlichen Gesundheitsinformationen, Folge 3

Steckbrief: www.igel-monitor.de

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir sie dir nach und nach vor.

kallejipp / photocase.de Straßenpfeil mit rotem Faden

Wenn du deine Suche nach Gesundheitsinformationen nicht in den unendlichen Weiten des Internets beginnst, sondern auf Websites, die sich einem wissenschaftlichen Standard verpflichtet haben, bekommst du den besseren Gesundheitsrat. Außerdem sparst du Zeit und manchmal sogar Geld. 

Deshalb stellen wir dir in der Serie „Anbieter von verlässlichen Gesundheitsinformationen“ nach und nach solche vor, bei denen du die Suche beginnen kannst, ohne Gefahr zu laufen, in die Irre geführt zu werden. Dass du auf alle deine Fragen zufriedenstellenden Rat findest, können wir dir nicht versprechen. Denn natürlich kann es sein, dass auf den Seiten des Anbieters dein Thema fehlt oder nicht umfassend beschrieben ist. Doch das spricht nicht gegen diese Strategie. Es spricht nur dafür, sich bei der Suche nicht auf einen der Anbieter zu beschränken.

In diesem Beitrag findest du weitere Infos über das Konzept dieser Reihe. Falls du die Reihe noch nicht kennst, empfehlen wir dir, dort zuerst nachzulesen. Wenn du schon vertraut bis mit dem Konzept, scrolle einfach weiter.

Steckbrief: www.igel-monitor.de

Vielleicht kennst du das: Deine Ärztin oder dein Arzt empfiehlt dir etwas, das von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. Zum Beispiel eine Impfung, weil du in ein Tropenland fährst. Oder eine Messung des Augeninnendrucks, um frühzeitig ein Glaukom zu entdecken. Oder Akupunktur, um Beschwerden in der Schwangerschaft zu lindern. Wenn du schon einmal Empfehlungen dieser Art bekommen hast, bist du nicht allein. Man schätzt, dass im Jahr 2018 rund 21 Millionen mal Menschen in Deutschland IGeL angeboten und 15 Millionen mal erbracht wurden [1]. Du kennst vielleicht die Unsicherheit, die mit einem solchen Angebot verbunden ist: Warum übernehmen die Krankenkassen diese Leistungen nicht? Sagt das was über den (fehlenden) Nutzen der Maßnahme aus? Ist das reine Sparpolitik zu Lasten der Patient*innen? Oder möchte sich deine Ärztin oder dein Arzt nur etwas dazu verdienen? 

Was sind IGeL?

Nach der einfachsten Definition gehören zu den individuellen Gesundheitsleistungen, kurz IGeL, alle Maßnahmen zur Behandlung oder Diagnostik, die nicht zum gesetzlichen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Deshalb müssen Patient*innen sie selbst bezahlen. Entsprechend werden IGeL oft auch „Selbstzahlerleistungen“ genannt.

Beim genauen Hinsehen ist es allerdings noch ein bisschen komplizierter: Die Beschlüsse darüber, was die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen müssen, trifft der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA). Mehr über die Strukturen unseres Gesundheitswesens:

Warum bestimmte medizinische Leistungen nicht übernommen werden, kann unterschiedliche Gründe haben:

  • Atteste und Reiseimpfungen gehören nach den Festlegungen des Sozialgesetzbuches grundsätzlich nicht zu den Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung.
  • Bei einigen Maßnahmen konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind und das Maß des Notwendigen nicht überschreiten – was eine Voraussetzung dafür ist, dass sie von den Kassen bezahlt werden können.
  • Bei einigen Maßnahmen hat der G-BA (noch) keine Entscheidung getroffen.

Allerdings können die gesetzlichen Krankenkassen außer den gesetzlichen Leistungen auch noch freiwillige Satzungsleistungen übernehmen oder Wahltarife anbieten, in denen Leistungen außerhalb des gesetzlichen Katalogs enthalten sind. Die Versicherten der jeweiligen Kasse müssen diese Leistungen dann nicht oder nur zum Teil bezahlen. Es hängt also  von der jeweiligen Krankenkasse ab, ob Versicherte im Einzelfall für bestimmte Leistungen zahlen müssen oder nicht.  Der Begriff Selbstzahlerleistung ist also nicht ganz präzise.

Wie viele IGe-Leistungen es gibt, lässt sich nur schätzen. Wahrscheinlich sind es Hunderte. Bekannt ist allerdings, dass sie einen großen Markt bilden: Etwa 1 Milliarde Euro geben gesetzlich Versicherte für IGeL pro Jahr aus [1].

Für Patient*innen sind unabhängige und umfassende Informationen über Nutzen und Schaden dieser freiwilligen Maßnahmen sehr wichtig, damit sie eine Entscheidung darüber treffen können, ob sie sie in Anspruch nehmen möchten. Für dieses Anliegen gibt es im Internet auch eine sehr gute Anlaufstelle: den IGeL-Monitor. Diese Website ist das Non-plus-Ultra für alle Fragen rund um IGeL. Wir stellen dir den IGeL-Monitor hier näher vor und erklären, was du dort findest und was nicht. 

Lies den Steckbrief über den IGeL-Monitor weiter. Du erfährst, wer die Macher*innen der Website sind und wie sie arbeiten, wie sich das Projekt finanziert und welchen Nutzen du hast, wenn du den IGeL-Monitor für eine informierte Entscheidung heranziehst.
Du kannst diesen Artikel kostenlos lesen, weil uns gute Gesundheitsentscheidungen am Herzen liegen. Wir freuen uns aber, wenn du unsere Arbeit einmalig oder regelmäßig unterstützt. Das Geld kommt übrigens direkt unserer Arbeit zugute – wir sind freiberufliche Journalistinnen. Vielen Dank! Weitere Informationen über das Projekt „Plan G – Gesundheit verstehen“ bekommst du hier

Wer?

Die Idee zur Website www.igel-monitor.de stammt vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) [2] und der MDS setzt das Projekt auch um. Im Projektteam „IGeL-Monitor“ arbeiten Menschen aus verschiedenen Abteilungen des MDS zusammen, unter anderem aus dem Bereich evidenzbasierte Medizin und der Öffentlichkeitsarbeit. Auch externe Wissenschaftler*innen helfen bei der Bewertung von IGe-Leistungen mit. 

Screenshot der Startseite von www.igel-monitor.de
Screenshot der Startseite von www.igel-monitor.de

Wie finanziert?

Der Spitzenverband der Krankenkassen (GKV) [3] finanziert den MDS und ist damit auch Geldgeber für den IGeL-Monitor. 

Was genau?

Der IGeL-Monitor versteht unter IGeL alles, was nicht zum festgelegten gesetzlichen Leistungskatalog der Krankenkassen gehört. Bei der Themenauswahl richtet sich der IGeL-Monitor unter anderem danach, was Patient*innen anfragen bzw. welche Leistungen in Arztpraxen häufig angeboten werden. Dazu hat der IGeL-Monitor auch eine eigene Umfrage durchgeführt [4].

Danach sind die IGeL-Stars :

  • Augeninnendruckmessung zur Früherkennung eines Glaukoms
  • Ultraschall der Eierstöcke zur Krebsfrüherkennung
  • Ultraschall der Brust zur Krebsfrüherkennung
  • PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs

Wenn dir diese oder andere IGe-Leistungen angeboten werden, kannst du dir immer eine Bedenkzeit erbitten und/oder nach wissenschaftlichen Belegen fragen. Bei IGeL ist grundsätzlich keine Eile geboten. So hast du Gelegenheit, dich ausreichend vor der Untersuchung oder der medizinischen Maßnahme zu informieren. Der IGeL-Monitor will dir dabei helfen.

Du solltest allerdings bedenken: Egal, wie die Bewertung des IGeL-Monitors ausfällt, kannst du für dich im Gespräch mit deinem Arzt oder deiner Ärztin zu einem anderen Schluss kommen. Denn deine Wertmaßstäbe beeinflussen deine Entscheidung, zum Beispiel wie du Unsicherheit über die jeweiligen Erkenntnisse bewertest.  Es kommt also darauf an, was dir wichtig ist. 

Wie strukturiert?

Du kannst nach den einzelnen Leistungen mit unterschiedlichen Kriterien suchen.

Alphabetisch

Screenshot alphabetische Suchfunktion des IGeL-Monitors
Screenshot alphabetische Suchfunktion des IGeL-Monitors

Nach Körperregionen

Screenshot der Suche nach Körperregionen auf der Website www.igel-monitor.de
Screenshot der Suche nach Körperregionen auf der Website www.igel-monitor.de

Nach Bewertungen

Für jede IGeL-Leistung werden die Bewertungen mit verschiedenen Informationstiefen in fünf Stufen angeboten,  je nachdem, ob du ausführliche oder kompakte Infos suchst. 

  • Die 1. Stufe ist die abschließende Bewertung in Form einer Skala, die sich in fünf Kategorien von positiv bis negativ erstreckt. Eine sechste Kategorie ist „ohne Bewertung“. Darunter fallen IGeL, die nicht bewertet werden können, weil es nicht genügend gute Studien gibt oder weil die Leistung keine IGeL mehr ist, sie also von den Krankenkassen inzwischen übernommen werden. In die Bewertung fließt das Wissen über Nutzen und Schaden ein sowie die Zuverlässigkeit der Belege aus klinischen Studien.
Zugrunde liegendes Schema der abschließenden Bewertungsskala des IGeL-Monitors
Zugrunde liegendes Schema der abschließenden Bewertungsskala des IGeL-Monitors
  • In der nächsten Stufe kannst du eine kompakte Zusammenfassung der Bewertung lesen.
  • In der 3. Stufe kannst du dich in einem längeren Text ausführlich informieren: Was versteht man unter der IGeL? Wie begründet sich die Bewertung?
  • In der nächsten Stufe  werden die Ergebnisse der Studienbewertung zusammengefasst (Evidenzsynthese)
  • Und in der 5. Stufe bekommen Interessierte eine ausführliche Information über Methodik und Analyse der Studienliteratur und die Abwägungsprozess zum Nutzen-Schadensprofil (Ergebnisbericht) 
Screenshot Informationsstufe 4 und 5 in den IGeL-Bewertungen
Informationsstufe 4 und 5 in den IGeL-Bewertungen

Die Texte der Stufe eins bis drei werden von einem Medizinjournalisten geschrieben und richten sich an medizinische Laien. Die Texte der Informationsstufen vier und fünf werden von Wissenschaftler*innen verfasst und richten sich an medizinische Fachleute. 

Außerdem gibt es zu jedem IGeL noch einen Steckbrief. Die hier hinterlegten Schlagworte dienen dazu, die Leistung besser einordnen zu können: Zu welchem Fachgebiet gehört sie? Ist es eine Untersuchung oder Behandlung? Unter welchen Umständen zahlt die Krankenkasse dafür? Was kostet es?

Screenshot zum Steckbrief einer individuellen Gesundheitsleistung
Steckbrief einer individuellen Gesundheitsleistung

Arbeitsweise

Die Mitarbeiter*innen des IGeL-Monitors bewerten die einzelnen Leistungen nach einem festgelegten Prozess. Am Anfang wird eine Frage formuliert, die dazu geeignet ist, ein Nutzen-Schadensprofil zu erstellen. Dann werden die zur Frage passenden Studien gesucht – vorzugsweise systematische Übersichtsarbeiten – und in medizinischen Leitlinien recherchiert. Die Informationen werden anschließend systematisch analysiert. Diese Analyse bildet die Grundlage der Bewertung, in der Nutzen und Schaden nach einem festgelegten Schema gegeneinander abgewogen wird. Der ganze Prozess wird auf der Website auch detailliert beschrieben [5].

Was systematische Übersichtsarbeiten bzw. systematische Reviews, so wertvoll macht, kannst du in diesem Artikel nachlesen. 

Was du auf der Website bekommst

Du bekommst umfassende Informationen über Nutzen und Schaden von IGe-Leistungen in unterschiedlicher Informationstiefe – passend zu deinem Informationsbedarf. Du erfährst, was IGeL sind und wie sie vermarktet werden. Außerdem bekommst du sehr viele nützliche Tipps über den Umgang mit IGeL: Was du vor dem Besuch bei deiner Ärztin oder deinem Arzt machen kannst und was währenddessen. Wo du Rat und Hilfe bekommen kannst, wenn du mit dem Verhalten von Ärzt*innen nicht einverstanden bist. Wo du dich sonst noch über IGeL und Patient*innenrechte informieren kannst und wie viel dich die individuelle Gesundheitsleistung ungefähr kosten wird. Außerdem kannst du dich detailliert über die Arbeitsweise der Redaktion informieren. 

Was du auf der Website nicht bekommst

Du findest hier keine Informationen über Krankheitsbilder oder Bewertungen medizinischer Maßnahmen, die zum Leistungskatalog der Krankenkassen gehören – mit Ausnahme der IGeL, die inzwischen von den Kassen bezahlt werden, nachdem sie zuvor reine IGeL waren. Weiterhin findest du keine Infos zu frei verkäuflichen Arznei- oder Hilfsmitteln. Die Informationen beschränken sich rein auf diejenigen Angebote, die von Mediziner*innen zusätzlich angeboten werden. Du bekommst hier keine Empfehlungen, sondern  eine Orientierungshilfe, mit der du selbst eine informierte Entscheidung treffen kannst.

Fazit

Der IGeL-Monitor bietet dir eine gute Hilfestellung, wenn du dich über Nutzen und Schaden von individuellen Gesundheitsleistungen informieren möchtest, die in Arztpraxen angeboten werden. Er ersetzt nicht das persönliche Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin, sondern ergänzt es sinnvoll. Vor allem dann, wenn in der Arztpraxis nicht evidenzbasiert und neutral informiert wird. Die Bewertungen ermöglichen eine informierte Entscheidung, geben jedoch keine eindeutigen Empfehlungen, da es von der individuellen Situation abhängt, welche zusätzlichen medizinischen Leistungen sinnvoll sind. Für das Auffinden der einzelnen IGeL stehen dir unterschiedliche Suchparameter zur Verfügung. Die Website ist klar strukturiert und lässt sich intuitiv nutzen. Zusätzlich bekommst du auch eine gute Anleitung, wie du die Website effektiv nutzen kannst. Fazit: Der IGeL-Monitor ist DIE Anlaufstelle im Netz, wenn es um individuelle Gesundheitsleistungen geht.

Ausblick

In einem späteren Artikel beschäftigen wir uns noch etwas ausführlicher mit IGeL-Leistungen: Welche Rechte hast du dabei als Patient*in und was kannst du tun, wenn es dabei Ärger gibt? (Link folgt)

Zum Weiterlesen

  1. Genaue Statistiken bei IGeL sind schwierig, weil es keine zentrale Erfassung und Dokumentation darüber gibt. Deshalb ist man auf repräsentative Umfragen angewiesen. Die Zahlen stammen aus einer solchen Umfrage zu IGeL, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) durchgeführt hat.
  2. Der Medizinische Dienst des Spitzenverbands der Krankenkassen Bund (MDS) berät den GKV-Spitzenverband (siehe Quelle 3) in allen medizinischen und pflegerischen Fragen, die diesem qua Gesetz zugewiesen sind. Außerdem koordiniert und fördert der MDS die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) in medizinischen und organisatorischen Fragen. 
  3. Der GKV-Spitzenverband ist die zentrale Interessenvertretung der Kranken- und Pflegekassen in Deutschland.
  4. Im IGeL-Report 2018 sind die am häufigsten nachgefragten und angebotenen IGeL aufgelistet. Der Report beruht auf einer Umfrage, die die IGeL-Monitor-Redaktion gemacht hat.
  5. Mehr zur Arbeitsweise der IGeL-Monitor-Redaktion.
Rote Kachel für den Bereich "Gesundheitsinfos finden" im Online-Magazin "Plan G – Gesundheit verstehen"
Für die leichtere Orientierung haben wir die Bereiche von Plan G farbcodiert. Beiträge aus "Gesundheitsinfos finden" werden mit dieser roten Kachel markiert.
Iris HInneburg

Lesen Sie jetzt…

  1. Finden
  2. PlanG

Gesundheitsinformationen – Verlässliche Quellen, Folge 7

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir sie dir nach und nach vor. Diesmal: Die Faktenboxen des Harding-Zentrum für Risikokompetenz

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Nach guten Gesundheitsinfos googeln? Schwierig!

Was die Suchmaschine dir anzeigt, ist schon vorgefiltert – aber nicht unbedingt nach den Kriterien, die dir wichtig sind

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Gesundheitsinformationen: Verlässliche Quellen, Folge 2

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir sie dir nach und nach vor. Heute: www.medizin-transparent.at

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Gesundheitsinformationen: Verlässliche Quellen, Folge 5

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir sie dir nach und nach vor. Diesmal: Der Krebsinformationsdienst

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Gesundheitsinformationen: Verlässliche Quellen, Folge 1

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir dir nach und nach eine Auswahl vor. Los geht's mit www.gesundheitsinformation.de

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Gesundheitsinformationen – Verlässliche Quellen, Folge 6

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir sie dir nach und nach vor. Diesmal: Website der Stiftung Gesundheitswissen

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Mit Gesundheitsfragen gut durchs Internet

Dr. Google fragen? Das kann in einer Sackgasse enden. Starte mit deiner Suche lieber da, wo verlässliche und transparente Gesundheitsinfos zu finden sind.

Straßenpfeil mit rotem Faden
  1. Finden
  2. PlanG

Gesundheitsinformationen: Verlässliche Quellen, Folge 4

Es gibt sie, die guten Gesundheitsinformationen. In dieser Serie stellen wir sie dir nach und nach vor. Diesmal: www.patienten-information.de

Straßenpfeil mit rotem Faden
Flatrate ab 8 € RiffReporter unterstützen
Plan G

Plan G

Gesundheit verstehen