Verlässliche Gesundheitsinfos (2): Medizin transparent

Steckbrief: www.medizin-transparent.at

kallejipp / photocase.de Header der Rubrik "Gesundheitsinformationen finden": roter Pfeil auf Straße

Wenn du deine Suche nach Gesundheitsinformationen nicht in den unendlichen Weiten des Internets beginnst, sondern auf Websites, die sich einem wissenschaftlichen Standard verpflichtet haben, bekommst du den besseren Gesundheitsrat. Außerdem sparst du Zeit und manchmal sogar Geld. 

Deshalb stellen wir dir in der Serie „Anbieter von verlässlichen Gesundheitsinformationen“ nach und nach solche vor, bei denen du die Suche beginnen kannst, ohne Gefahr zu laufen, in die Irre geführt zu werden. Dass du auf alle deine Fragen zufriedenstellenden Rat findest, können wir dir nicht versprechen. Denn natürlich kann es sein, dass auf den Seiten des Anbieters dein Thema fehlt oder nicht umfassend beschrieben ist. Doch das spricht nicht gegen diese Strategie. Es spricht nur dafür, sich bei der Suche nicht auf einen der Anbieter zu beschränken.

In diesem Beitrag findest du weitere Infos über das Konzept dieser Reihe. Falls du die Reihe noch nicht kennst, empfehlen wir dir, dort zuerst nachzulesen. Wenn du schon vertraut bis mit dem Konzept, scrolle einfach weiter.

Steckbrief: www.medizin-transparent.at

Diesmal stellen wir dir ein Angebot aus Österreich vor: Das Angebot „medizin-transparent" hat sich den Untertitel gegeben: "Wissen was stimmt“. Das Schöne daran: Der Name ist Programm. Denn Medizinmythen werden hier kritisch und evidenzbasiert bewertet, Behauptungen aus Werbung und Medienberichten genau überprüft. Häufig ist der Anlass für die Artikel eine Frage, die Leser*innen an die Redaktion richten. Das Team durchforstet dann die medizinischen Datenbanken und sucht nach Studien, die sich mit der Frage bereits beschäftigt haben. Die Ergebnisse dieser Recherche bilden die Grundlage für die Artikel. Dadurch orientieren sich die Beiträge sehr nah an  den Alltagsfragen von Menschen, die sich für Gesundheit interessieren. Das Konzept ist also sehr lebenspraktisch, trotz der wissenschaftlichen Präzision – was viele ja als Gegensatzpaar verstehen. Medizin-transparent.at beweist, dass beides sehr gut zusammenpasst.

Screenshot der Startseite von "Medizin-Transparent". Zu sehen sind Aufmacher, Überschriften und Artikelteaser der aktuellsten Beiträge.
Screenshot der Startseite von "Medizin-Transparent"
Silke Jäger

Wer?

Die Website www.medizin-transparent.at ist ein Service des Departments für evidenzbasierte Medizin und klinische Epidemiologie an der Donau-Universität Krems [1] sowie von Cochrane Österreich [2]. Die Redaktion ist fachlich unabhängig und orientiert sich strikt an wissenschaftlichen Fakten. Neben den festen Mitgliedern der Redaktion schreiben auch freiberufliche Journalist*innen Beiträge.

Cochrane Österreich ist Teil des internationalen Cochrane-Netzwerks [3]. In ihm haben sich Wissenschaftler*innen der ganzen Welt zusammengeschlossen. Das Ziel: Wissenschaftliche Erkenntnisse für Fachkräfte und Interessierte so zugänglich zu machen, dass jede*r leicht darauf zugreifen kann. So soll verhindert werden, dass veraltete und falsche Heilmethoden „versehentlich“ weiter angewendet werden oder gut wirksame Behandlungen nicht bekannt sind. Dazu fasst das Netzwerk Studien systematisch zusammen und bewertet sie hinsichtlich ihrer Qualität. Die Gesellschaft hat in vielen Ländern nationale Ableger. In der deutschsprachigen Region gibt es neben der österreichischen Sektion auch eine schweizerische [4] und eine deutsche [5].

Die Geschichte von Cochrane ist übrigens sehr spannend. Wie so oft ist auch diese Initiative entstanden, nachdem Menschen zu Schaden gekommen sind. Der Grund: Aktuelle Studienergebnisse waren nicht genügend bekannt. In diesem Podcast kannst du dir anhören, wer unter welchen Umständen die Cochrane-Idee vorangetrieben hat.

Wie finanziert?

Die Website medizin-transparent.at wird durch die österreichische Bundesgesundheitsagentur [6] und den Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds [7] finanziert. Das Angebot ist werbefrei und die Verantwortlichen geben an, dass niemand – auch keine Sponsor oder Partner – Einfluss auf die Inhalte nimmt, die veröffentlicht werden.

Was genau?

Auf der Website erscheinen in regelmäßigen Abständen Beiträge, in denen Arzneimittel, (frei verkäufliche) Gesundheitsprodukte oder Behandlungsmethoden unter die Lupe genommen werden. Für die Beiträge werden die zum Zeitpunkt der Texterstellung besten Forschungsergebnisse zugrunde gelegt. Das heißt, die Artikel erklären nicht, was eine einzelne Studie zur jeweiligen Fragestellung sagt, sondern, was die Gesamtheit der Studien festgestellt hat, die in diesem Moment in medizinischen Datenbanken auffindbar waren.

Von Überblick bis Detail

Häufig sind die Fragen der Leser*innen sehr spezifisch und beruhen auf aktuellen Medienberichten. Deshalb kommt es durchaus vor, dass die Autor*innen nur einige wenige Studien finden, die auf die spezielle Fragen auch Antworten liefern, manchmal auch gar keine. Im Beitrag erklären sie in neutraler und gut verständlicher Sprache, wie die Studienergebnisse zu beurteilen sind. Ist die Studienqualität gut oder eher mangelhaft? Welche Begrenzungen gibt es bei der Beurteilung der Studienergebnisse? Welche Fragen können die Studien überhaupt beantworten und welche nicht – abhängig vom Studiendesign? 

Das kann ziemlich komplex werden. Deshalb sind die Artikel so aufgebaut, dass du zuerst einen schnellen Überblick bekommst, aber auch mehr in die Tiefe gehen kannst, wenn du es genauer wissen willst:

Am Anfang jedes Beitrags findest du eine visuelle Orientierung. Mithilfe von drei Feldern kannst du dir einen schnellen Überblick verschaffen, wie gut die Studienlage zum Thema ist. Dabei arbeitet die Redaktion mit grünen Häkchen und roten Kreuzen. Je nachdem, wie sicher oder unsicher die Studienergebnisse sind, findest du 1-3 Häkchen bzw. 1-3 Kreuze. Zusätzlich wird kurz erklärt, wie diese visuelle Skala zu verstehen ist.

Beispiel für die Darstellung einer unsicheren Studienlage auf der Website "Medizin-Transparent". Zu sehen ist der Anfang eines Beitrags: ein rotes X und zwei graue. Sie veranschaulichen, dass die vorgestellte Methode möglicherweise nicht wirksam ist.
Beispiel für die Darstellung einer unsicheren Studienlage auf der Website "Medizin-Transparent"
Silke Jäger
Hier ein Beispiel, wie eine sichere Studienlage visualisiert wird. Zu sehen ist der Anfang eines Beitrag: Drei grüne Häkchen, die zeigen, dass die vorgestellte Methode wirksam ist
Hier ein Beispiel, wie eine sichere Studienlage visualisiert wird
Silke Jäger
Screenshot einer Artikelseite: visuelle Zusammenfassung der wissenschaftlichen Belege. Zu sehen sind drei graue X, das heißt in diesem Fall fehlen die Belege
Visualisierungsbeispiel, wenn wissenschaftliche Belege fehlen
Silke Jäger

Danach bekommst du den eigentlichen Text. Er beschreibt, wie die Redaktion überhaupt auf das Thema gekommen ist, und umreißt kurz den Stand der Forschung. Auch die noch offenen Fragen kommen nicht zu kurz. Abgerundet wird dieser Teil in der Regel durch Hintergrundinfos zu den Erkrankungen, gegen die zum Beispiel das vermeintliche Wundermittel helfen soll.

Screenshot: Beispiel für die Interpretation der gefundenen Studienergebnisse. Zu sehen ist ein Textabschnitt
Beispiel für die Interpretation der gefundenen Studienergebnisse
Silke Jäger

Du willst noch mehr zu den einzelnen Studien wissen? Dafür ist der Kasten "Die Studien im Detail" gedacht. Hier kannst du viele Einzelheiten nachlesen, etwa zu den Patient*innen, die in den Studien untersucht wurden, oder zu den methodischen Schwächen der Untersuchungen.

Screenshot des Kastenelements „Die Studien im Detail“ auf der Website medizin-transparent.at
Screenshot des Kastenelements „Die Studien im Detail“ auf der Website medizin-transparent.at
Silke Jäger

Wie strukturiert?

Die Website listet die Beiträge chronologisch nach dem Zeitpunkt der Veröffentlichung auf. Du kannst die Suchfunkton nutzen, um nach Stichworten zu suchen. Beiträge, in denen das Stichwort verwendet wird, werden dadurch aufgelistet. Eine thematische Vorsortierung findest du nicht direkt über das Hauptnavigationsmenü. Aber wenn du einen Beitrag zu einem bestimmten Thema aufrufst, wird dir am unteren Ende des Beitrags gezeigt, welche Artikel es außerdem noch zu diesem Thema gibt.

Screenshot der Liste der verwandten Beiträge. Zu sehen sind Verweise (Links)
Liste der verwandten Beiträge
Silke Jäger

Wenn du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, hast du die Möglichkeit, dich über die neu erschienen Beiträge in einem Newsletter informieren zu lassen. 

Im Footer der Website findest du einige Navigationspunkte, die auf Partner und Fördergeber hinweisen. Außerdem Informationen über die Betreiber und Web-Dienstleister sowie den Hinweis das Gütesiegel HONCode [10], das wir in einem der folgenden Beiträge näher vorstellen.

Screenshot des Fußbereichs von www.medizin-transparent.at. Zu sehen sind Listen der Partner und Fördergeber
Screenshot des Fußbereichs von www.medizin-transparent.at
Silke Jäger

Arbeitsweise

Die Kriterien, nach denen die Texte erstellt werden - also das Methodenpapier - sind auf der Website veröffentlicht, sodass du dir ein gutes Bild über die Arbeitsweise der Redaktion verschaffen kannst [8]. Die Autor*in entwirft einen Text auf der Grundlage von aktuellen medizinischen Studien, die einen bestimmten Qualitätsstandard einhalten. Um dies zu erreichen, wird zuvor eine umfassende Literaturrecherche in medizinischen Datenbanken gemacht und die gefundenen Arbeiten werden nach bestimmten Kriterien bewertet. Dabei beachtet die Redaktion die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin und von "Gute Praxis Gesundheitsinformation". Diese Kriterien haben wir bereits in vorherigen Beiträgen erklärt.


Dieser erste Textentwurf durchläuft dann mehrere Prüfstufen. Er wird immer mindestens von einem Experten aus der Redaktion geprüft und vor der Veröffentlichung von unabhängigen Mediziner*innen gegengelesen.

Zusätzlich werden ganz am Ende des Beitrags die Studien verlinkt und die Literaturangaben aufgelistet, sodass du auch selbst direkt in den Studien nachlesen kannst. Transparenz wird bei medizin-transparent.at also großgeschrieben.

Was du auf der Website bekommst

Du bekommst leicht verständliche Informationen zu medizinischen Fragen, die die Leser*innen der Redaktion gestellt haben. Die Fragen beziehen sich häufig auf aktuelle Medienberichte oder Werbebehauptungen. Die Antworten legen die beste medizinische Forschung zugrunde, die zum diesem Zeitpunkt verfügbar war. Du kannst alle Aussagen, die auf der Website gemacht werden, gut überprüfen und die Arbeitsweise der Redaktion nachvollziehen. Unter jedem Text kannst du die Quellen nachverfolgen.

Du findest auch gute Tipps dazu, wie du selbst Medizinmythen und falschen Behauptungen auf die Schliche kommst [9]. Damit erhältst du ein gutes Handwerkszeug dafür, informierte Gesundheitsentscheidungen treffen zu können – auch wenn du eine Antwort auf deine spezifische Frage gerade nicht auf der Website findest. Weiterhin kannst du kostenlos Fragen einschicken, die die Redaktion beantworten soll. Es gibt allerdings keinen kurzfristigen Antwort-Service. Aber vielleicht wird dein Thema ja bald in einem der Artikel aufgegriffen.

Screenshot der Checkliste (PDF) „Vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen erkennen“. Zu sehen ist der obere Teil der Checkliste
Screenshot der Checkliste (PDF) „Vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen erkennen“
Silke Jäger

Was du auf der Website nicht bekommst

Dir steht zwar eine Suchfunktion zur Verfügung, aber du kannst die Beiträge nicht thematisch oder zeitlich vorsortieren. Falls du also Beiträge zu einer bestimmten Körperregion zusammen angezeigt bekommen möchtest, ist das eher schwierig zu erreichen. Du erhältst thematische Zusammenstellungen nur unterhalb der einzelnen Beiträge, da dir dort die verwandten Themen angezeigt werden.

Du kannst zwar mithilfe der Website jede Menge „exotische“ Gesundheitsfragen beantworten, etwa zu bestimmten "Wundermitteln", die gerade heiß diskutiert werden. Wenn du einen grundlegenden Überblick über bestimmte Krankheitsbilder suchst, ist medizin-transparent.at aber nicht die erste Adresse. Wenn du also mehr über gängige Krankheiten erfahren möchtest oder Fragen zu allgemeinen Behandlungsmethoden hast, wirst du eher auf anderen Websites fündig, wie zum Beispiel bei www.gesundheitsinformation.de Diese Seite haben wir im 1. Teil unserer Serie vorgestellt.

Übrigens gibt es die guten Gesundheitsinformationen von gesundheitsinformation.de und medizin-transparent auch in Form der App "Med-Busters", die der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger herausgibt [11].

Fazit

Das Angebot vom medizin-transparent.at ist für medizinische Laien sehr gut geeignet, die überprüfen möchten, ob bestimmte Aussagen, die ihnen im Internet oder in Werbebroschüren begegnen, wirklich wissenschaftlich belegt sind. Die Redaktion arbeitet unabhängig und transparent, die Inhalte durchlaufen einen mehrstufigen Prüfprozess, der Prinzipien der guten wissenschaftlichen Praxis folgt. Leser*innen können sich beteiligen, indem sie ihre Fragen an die Redaktion schicken. Man bekommt einen guten Einblick in die wissenschaftliche Praxis und Tipps für die eigenständige Überprüfung von Gesundheitsinformationen. www.medizin-transparent.at ist eine gute Adresse, wenn du wissen möchtest, was an Medizinmythen dran ist. Das hilft dir, informierte Gesundheitsentscheidungen zu treffen. 

Transparenz-Hinweis

Die Reviewerin dieses Textes, Iris Hinneburg, arbeitet als freie Autorin am Angebot von medizin-transparent.at mit. 

Zum Weiterlesen

  1. Was das Department für evidenzbasierte Medizin und klinische Epidemiologie ist und welche Aufgaben es hat, kannst du auf dieser Website nachlesen 
  2. Hier findest du umfassende Informationen über Cochrane Österreich.
  3. Hier findest du Informationen über Cochrane (auf Englisch)
  4. Auf dieser Website stellt sich Cochrane Schweiz vor
  5. Hier erfährst du, wie Cochrane Deutschland arbeitet
  6. Auf dieser Website erfährst du, wie die österreichische Bundesgesundheitsagentur arbeitet
  7. Hier kannst du mehr über den Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds erfahren
  8. In diesem Methodenpapier (PDF) erklärt die Redaktion von medizin-transparent.at genau, wie ihre Arbeitsweise ist
  9. Mit dieser Checkliste (PDF) von medizin-transparent.at kannst du selbst überprüfen, ob du es mit Medizinmythen oder vertrauenswürdigen Gesundheitsinformationen zu tun hast.
  10. Der HON-Code-Standard ist ein Siegel, das die Orientierung bei Gesundheitsinformationen erleichtern soll.
  11. Die App Medbusters gibt es kostenlos und ist in den Stores für Android und iOS zu finden.


Farbcode Rubrik "Gesundheitsinformationen finden": Kachel in Rot
Iris Hinneburg

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