Zu Hilfe! Was tun im Notfall?

Ein Überblick über die Notfallversorgung

Rettungsdienst, Kassenärztlicher Notdienst, Notaufnahme – wo ist da der Unterschied? Und wann ist wer der richtige Ansprechpartner? Dieser Beitrag gibt praktische Tipps für den Fall der Fälle und ordnet aktuelle Diskussionen zum Thema ein.

iStock.com/geengraphy Große grüne Blätter einer Palme versperren den Weg.

Was tun bei Bauchschmerzen am Samstagabend, wenn die Hausärztin nicht erreichbar ist? Gleich 112 wählen? Oder doch in die Notaufnahme des nächsten Krankenhauses, wo man aber vielleicht sechs Stunden warten muss? 

Hast du dich das oder Ähnliches auch schon einmal gefragt? Kein Wunder – denn die Notfallversorgung ist wie so vieles in unserem Gesundheitssystem sehr komplex. In der Theorie ist vieles gut geregelt und verteilt, in der Praxis kennen viele Patientinnen und Patienten jedoch nicht die genauen Zuständigkeiten und gehen an den Ort, der ihnen als erstes einfällt oder räumlich am nächsten ist. Das heißt aber auch: Menschen landen nicht automatisch dort, wo ihnen am schnellsten oder am besten geholfen werden kann. Umgekehrt heißt das: Es ist klug, sich mit der Frage nach der Notfallversorgung zu beschäftigen, bevor es dringlich wird. Denn dann sparst du Zeit und Nerven.

Gleichzeitig gibt es aber auch einige Probleme mit der aktuellen Organisation der Notfallversorgung. Deshalb diskutieren verschiedene Akteure derzeit Änderungsvorschläge.

Was ist jetzt der richtige Ort für welche Beschwerden? Wie kannst du am besten einen Überblick bekommen? Und was musst du zu eventuell bevorstehenden Veränderungen wissen?

Lies weiter, was es Wichtiges und Aktuelles zur Notfallversorgung zu wissen gibt. Die Einnahmen aus Einzelkauf und Abo kommen direkt unserer Arbeit zugute. Vielen Dank! Weitere Informationen über das Projekt „Plan G – Gesundheit verstehen“ bekommst du hier. Wer schon dabei ist, kann gleich weiterlesen.
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Iris Hinneburg
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Silke Jäger
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Iris Hinneburg
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