Welche Gesundheitsinformationen verdienen dein Vertrauen?

Kriterien und Warnsignale

Gegoogelt, gefunden – aber ist die Gesundheitsinformation wirklich vertrauenswürdig und hilfreich?

iStock.com/gyasemin Auf blauem Hintergrund liegen viele Puzzle-Teile.

Eigentlich fing alles ganz gut an: Du hast im Netz nach diesem Nahrungsergänzungsmittel gesucht, von dem dir dein Kollege vorgeschwärmt hat und mit dem er trotz Stress schläft wie ein Stein. Gleich auf der ersten Trefferseite findest du auch eine Website, in der es genau um dieses Mittel geht. Auf den ersten Blick macht sie einen guten Eindruck: Modernes Layout mit ansprechenden Bildern, umfangreicher Text und es werden sogar wissenschaftliche Untersuchungen und medizinische Experten zitiert. Aber irgendetwas irritiert dich – du kannst nur noch nicht genau sagen was. Wie kannst du dein Bauchgefühl jetzt untermauern?

Gesundheitsinfos: Spreu, Weizen oder was dazwischen?

In diese oder ähnliche Situationen gerätst du schnell, wenn du dich mit einer konkreten Gesundheitsfrage, etwa zum Nutzen einer bestimmten Behandlung, auf die Suche nach Informationen machst. Denn für Entscheidungen in Sachen Gesundheit braucht es Daten und Fakten [1]. 

Wie kannst du herausfinden, ob du der Internetseite, dem Artikel in der Apothekenzeitschrift oder der Broschüre trauen kannst? 

Lies weiter, wie die Kriterien für verlässliche Gesundheitsinformationen aussehen. Du kannst diesen Artikel kostenlos lesen, weil uns gute Gesundheitsentscheidungen am Herzen liegen. Wir freuen wir uns aber, wenn du unsere Arbeit einmalig oder regelmäßig unterstützt. Als freie Journalistinnen finanzieren wir so unsere Recherchen und bleiben unabhängig. Vielen Dank! Weitere Informationen über das Projekt „Plan G – Gesundheit verstehen“ bekommst du hier auf unserer Hintergrund-Seite.

Die folgende Checkliste hilft dir, die Vertrauenswürdigkeit einer Gesundheitsinformation zu überprüfen. Sie enthält Kriterien, die als Voraussetzungen für informierte Gesundheitsentscheidungen notwendig sind:  

  1. Die Gesundheitsinfos entsprechen dem aktuellen Stand der Wissenschaft.
  2. Die Gesundheitsinfos liefern alle Fakten, die du brauchst. Das sind z. B. Infos über Vor- und Nachteile von Behandlungen und möglichen Alternativen, über den natürlichen Verlauf der Erkrankung oder über die Folgen von Nichtbehandlung – jeweils mit Erläuterungen dazu, woher das Wissen eigentlich kommt, also Quellenangaben. Außerdem wird auch klar, wie sicher diese Erkenntnisse eigentlich sind.
  3. Die Gesundheitsinfos informieren neutral, machen dir also keine Angst, keine blumigen Versprechungen und drängen dich zu nichts.
  4. Die Gesundheitsinfos verfolgen keine kommerziellen Interessen und lassen sich hauptsächlich davon leiten, dich umfassend zu informieren.

Mal ganz konkret...

Was bedeuten die einzelnen Punkte dieser Checkliste jetzt genau? [2,3]

Sind die Infos ausreichend aktuell?

Ganz klar: Wissenschaftliche Erkenntnisse verändern sich. Und gerade in der Medizin gilt: Was vor zehn Jahren veröffentlicht wurde, ist oft nicht mehr der aktuelle Stand. Deshalb sollte die Gesundheitsinformation eine Angabe enthalten, wann sie erstellt bzw. veröffentlicht wurde – denn neuere Erkenntnisse konnten dann naturgemäß nicht berücksichtigt werden. Im Idealfall findest du auch noch den Hinweis, wann die nächste Aktualisierung ansteht, wenn es sich um ein dauerhaftes Angebot handelt. 

Leider lässt sich nicht exakt sagen, wie alt eine Gesundheitsinformation höchstens sein darf, denn das hängt stark davon ab, wie viel auf dem jeweiligen Gebiet geforscht wird. In Extremfällen kann es also durchaus sein, dass ein Beitrag von vor zehn Jahren tatsächlich noch aktuell ist – wenn es keine neueren Erkenntnisse gibt. Als Faustregel hat sich aber bewährt: Vorsicht solltest du walten lassen, wenn die Information deutlich älter als zwei bis drei Jahre ist – es sei denn, es handelt sich um ein eindeutig zeitloses Gebiet. Das wird aber nur selten der Fall sein.

Sind die Infos solide und aussagekräftig?

So interessant und wichtig Erfahrungen von Fachleuten oder auch anderen Menschen mit einem ähnlichen Gesundheitsproblem sind: Erfahrungswissen reicht in der Regel nicht aus, sondern muss durch systematisches Wissen aus klinischen Studien ergänzt werden [1]. Verlässliche Gesundheitsinformationen sollten daher auf solchen wissenschaftlichen Untersuchungen basieren und auch entsprechende Quellenangaben enthalten.

Achtung Falle! Quellenangaben an sich sind keine Garantie für solide Informationen. Manchmal werden nämlich einfach Tierversuche oder andere Laborexperimente zitiert. Das ist natürlich keine ausreichende Basis, um auf die Wirksamkeit im menschlichen Organismus zu schließen. 

Und selbst wenn es tatsächlich Studien mit Menschen sind, können mindestens zwei Probleme auftreten. 

  • Problem 1: Nicht jede veröffentlichte Studie entspricht den wissenschaftlichen Standards. Und selbst wenn das der Fall ist, muss sie nicht zwangsläufig eine verlässliche Grundlage für deine Gesundheitsfrage sein. Leider gilt das sogar für Studien, die in renommierten Fachzeitschriften erschienen sind und von anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begutachtet wurden (Das Verfahren dazu nennt sich „peer review“). 
  • Problem 2: Es ist ziemlich einfach, sich aus vielen erschienenen Studien diejenigen herauszupicken, die eine bestimmte Behauptung unterstützen – und dabei diejenigen unter den Tisch fallen zu lassen, die dagegen sprechen. Wenn Ersteller von Gesundheitsinformationen so vorgehen, entsteht also ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit. Deshalb ist es wichtig, dass die Gesundheitsinformation alle Studiendaten berücksichtigt, die zu einer Frage verfügbar sind.

Werden sowohl der Nutzen als auch die Risiken benannt?

Wichtig ist es, bei den Informationen genau hinzusehen. Welcher Nutzen wird beschrieben? Geht es um etwas, das für dich tatsächlich wichtig ist, also zum Beispiel Auswirkungen auf das Überleben oder spürbare Einschränkungen? Oder findest du nur Angaben zu irgendwelchen Messwerten, bei denen aber nicht genau klar ist, wie sich das auf dein Leben auswirkt?

Gute Gesundheitsinformationen sollten nicht nur den Nutzen, sondern auch mögliche Risiken einer Behandlung thematisieren, bei Arzneimitteln also zum Beispiel, mit welchen Nebenwirkungen du rechnen musst. Gerade bei neueren Verfahren sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesen Punkten oft noch unvollständig. Du solltest also auch Informationen darüber finden, wie sicher diese Erkenntnisse sind.

In der Regel gibt es für ein bestimmtes Gesundheitsproblem auch mehr als eine Behandlungsoption. In manchen Fällen ist auch Abwarten ohne Behandlung eine Alternative. Gute Gesundheitsinformationen sprechen auch diese Aspekte an und erklären dabei zum Beispiel den natürlichen Verlauf einer Erkrankung: Gehen die Beschwerden auch ohne Therapie wieder weg oder musst du damit rechnen, dass die Krankheit dann schlimmer wird?

Werden die Methoden erklärt?

Es wird also ziemlich schnell ziemlich komplex. Und viele Details kannst du als Nicht-Expert*in auch gar nicht auf die Schnelle beurteilen. Was du aber kontrollieren kannst: Ob die Macher der Gesundheitsinformation sich dieser Thematik bewusst sind und transparent machen, wie und wo sie mit welchen Methoden nach wissenschaftlicher Literatur suchen, wie sie die Quellen prüfen, auswählen und aufbereiten. Gute Gesundheitsinformationen veröffentlichen Informationen dazu, wie sie bei der Erstellung vorgehen. Oft findest du das in einem Dokument mit dem Namen „Methodenpapier“ oder „Methodenreport“, manchmal heißen die Seiten auch „Wie wir arbeiten“ oder „Wie wir vorgehen“. Wenn du auf eine für dich interessante Seite stößt und diese Informationen nicht sofort findest, kannst du auch gezielt die Macher der Seite danach fragen.

Wer steckt dahinter?

Die Macher muss man natürlich erst einmal identifizieren. Gute Gesundheitsinformationen geben deshalb Auskunft darüber, wer an der Erstellung beteiligt war und welche Qualifikationen diese Personen haben. Und auch wie sich das Angebot finanziert. Damit lässt sich dann auch einschätzen, inwieweit kommerzielle Interessen eine Rolle spielen, die die Botschaften möglicherweise verzerren. Entsprechende Seiten heißen häufig „Über uns“ oder „Wer wir sind“.

Auf Webseiten lohnt sich in diesem Kontext auch ein Blick ins Impressum. Dann kannst du möglicherweise feststellen, dass die scheinbar informative Seite zu einem neuen Medikament gegen deine Erkrankung durch den Hersteller des Mittels gesponsert wurde. Die Wahrscheinlichkeit für neutrale und unabhängige Informationen sinkt damit rapide.

Gleiches gilt auch, wenn die Gesundheitsinformationen direkt auf konkrete Produkte verlinken, sich auf der Seite Werbeanzeigen dafür finden oder sogar ein Shop angeschlossen ist, wo du die Mittelchen schnell und unkompliziert online kaufen kannst. Da ist es ziemlich offensichtlich, dass kommerzielle Interessen überwiegen und du eher nicht mit ausgewogenen Informationen rechnen kannst.

Wirst du zu etwas gedrängt?

Werbeanzeigen und Co. sind ziemlich offensichtlich. Wesentlich subtiler kann jedoch die Beeinflussung durch die Sprache sein. Gute Gesundheitsinformationen wollen dir helfen, eine eigene Entscheidung zu treffen. Deshalb drängen sie dich nicht in eine Richtung, verwenden keine tendenziöse Sprache oder Kampfbegriffe wie „Schulmedizin“ (abwertend gemeint) oder „ganzheitlich“ (im werbenden Sinn). Sie halten dich auch nicht davon ab, dich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin zu besprechen, sondern bestärken dich vielmehr, dass neben deiner eigenen Recherche auch der Rat von Fachleuten wichtig ist und beides in die Entscheidung einfließen sollte.

Geht es dir mit einer Gesundheitsinformation anders, egal ob online oder auf Papier, mach' also lieber einen weiten Bogen darum.

Ziemlich fischig

Und dann gibt es noch einige Behauptungen, bei denen sofort dein „Bullshit-Detektor“ anspringen sollte:

Fischige Gesundheitsbehauptungen Teil 1: Das Mittel wirkt immer und bei jedem.
Iris Hinneburg
Fischige Gesundheitsbehauptungen Teil 2: Das Mittel hat überhaupt keine Nebenwirkungen.
Iris Hinneburg
Fischige Gesundheitsbehauptungen Teil 3: Es gibt keinen Zweifel an den Erkenntnissen.
Iris Hinneburg

„Eine Behandlung oder ein Mittel ist 100% wirksam“ 

Das wäre eine echte Sensation. Mittel, die bei allen Patientinnen und Patienten sehr große positive Effekte auslösen, sind in der Medizin jedoch sehr selten. Eine der wenigen Ausnahmen ist zum Beispiel die Behandlung mit Insulin bei Menschen mit einem Typ-1-Diabetes, die also selbst kein Insulin produzieren, im Vergleich zu keiner Behandlung. In dieser Situation verbessert Insulin das Überleben dramatisch. Wesentlich typischer ist es jedoch, dass mit einer Behandlung eher kleine bis mittlere Effekte erzielt werden und es oft auch Menschen gibt, die gar nicht auf die Therapie ansprechen. 

Willst du mehr dazu wissen? Dann empfehlen wir dir die Episode "Dramatische Effekte" des Podcasts "Evidenz-Geschichten", der sich genau damit beschäftigt. Der Podcast ist ein weiteres Projekt von Silke Jäger und Iris Hinneburg.

„Eine Behandlung ist 100 % ohne Nebenwirkungen“ 

Dafür werden gerne die Buzzwörter „sanft“, „schonend“ oder auch „natürlich“ [4] verwendet. Und immer soll damit suggeriert werden: Nebenwirkungen treten garantiert nicht auf. Dazu muss man aber wissen: Unerwünschte Wirkungen werden häufig heruntergespielt und sind oft schlechter untersucht als die eigentlichen erwünschten Wirkungen. Deshalb ist unser Wissen zu Nebenwirkungen oft nicht vollständig. Das muss nicht heißen, dass von allen Mitteln große Gefahren ausgehen – aber es lässt sich eben auch nicht behaupten, dass ein Präparat 100 % sicher ist. Es sei denn, das Folgende gilt:

„Ein Arzneimittel, von dem behauptet wird, dass es keine Nebenwirkungen habe, steht im dringenden Verdacht, auch keine Hauptwirkung zu besitzen.“ Gustav Kuschinsky, Professor für Pharmakologie (1904-1992)

„Da kann man sich 100 % sicher sein“

Das Wissen zu Behandlungen setzt sich in der Regel Stück für Stück zusammen. Eine einzige Studie reicht meist nicht aus. Und nicht immer sind die Erkenntnisse aus Untersuchungen so eindeutig, wie du dir das wünschen würdest. Wenn es um Wissenschaft geht, gehört immer auch Vorläufigkeit und Unsicherheit mit dazu – mal mehr, mal weniger. Das heißt nicht, dass dann keine Entscheidungen möglich sind, aber es ist wichtig, auch die Unsicherheit der Erkenntnis zu berücksichtigen. Darüber sollten dich gute Gesundheitsinformationen informieren. Und umgekehrt: Wenn eine Gesundheitsinformation Unsicherheit nicht thematisiert, solltest du aufhorchen.

Noch mehr Anlässe, bei denen alle Alarmglocken schrillen sollten, kannst du bei [5] nachlesen.

Ausblick

Ganz klar: Wenn du diese Kriterien systematisch für jeden Google-Treffer durchgehst, bist du erst mal eine Weile beschäftigt. Du kannst deshalb viel Zeit sparen, wenn du bei deiner Suche bei verlässlichen Quellen anfängst. Tipps dazu bekommst du demnächst in unserem Bereich „Gesundheitsinfos finden“.

Auf manchen Seiten findest du auch bestimmte Qualitätssiegel, zum Beispiel von HON oder Afgis. Was genau dahinter steckt und was du daraus tatsächlich ableiten kannst, erklären wir in einem der nächsten Beiträge.

Außerdem gibt es natürlich noch jede Menge andere Möglichkeiten, wie zum Beispiel Ergebnisse von Studien möglichst positiv dargestellt werden können. In einem kommenden Beitrag zeigen wir dir die wichtigsten Tricks der „Blender“.

Zum Weiterlesen

[1] Mehr Informationen dazu findest du in unserer kostenlosen Leseprobe „Wo ist der Beweis?“  

[2] Schön handlich zum Download und/oder Ausdrucken sind die Kriterien in zwei Angeboten zusammengestellt: Im Patientenportal des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und im österreichischen Online-Portal medizin-transparent. Die Kriterien beruhen auf dem wissenschaftlich evaluierten Tool DISCERN zur Bewertung von Gesundheitsinformationen.

[3] Diese Anforderungen sind in der Guten Praxis Gesundheitsinformation (GPGI) niedergelegt. Die GPGI wurde im Deutschen Netzwerk evidenzbasierte Medizin gemeinsam mit anderen Verantwortlichen für Gesundheitsinformationen entwickelt. Daran waren auch Wissenschaftler*innen und Patientenvertreter*innen beteiligt.

[4] Eine anschauliche Erklärung, warum „natürliche“ Mittel grundsätzlich weder wirksamer noch nebenwirkungsärmer sind als die viel gescholtenen „synthetischen“ Präparate kannst du in einem Beitrag der Zeitschrift „Gute Pillen – Schlechte Pillen“ nachlesen (freier Artikel)

[5] Die Liste in der Zeitschrift "Gute Pillen - Schlechte Pillen" trägt den schönen Titel „10 Indizien für Quacksalberei

Mehr Artikel aus "Plan G – Gesundheit verstehen": Das Online-​Magazin für bessere Gesundheitsentscheidungen

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Transparenzhinweis

Die Macherinnen von Plan G engagieren sich ehrenamtlich im Deutschen Netzwerk evidenzbasierte Medizin, waren aber nicht an der Entwicklung der Guten Praxis Gesundheitsinformation beteiligt. Ebenso sind sie beide als Autorinnen und Iris Hinneburg zusätzlich als Redakteurin für die Zeitschrift Gute Pillen – Schlechte Pillen tätig (alles auf Honorarbasis). Iris Hinneburg ist freie Mitarbeiterin bei medizin-transparent.


Für die leichtere Orientierung haben wir die Bereiche von Plan G farbcodiert. Beiträge aus "Gesichertes Wissen" werden mit dieser blauen Kachel markiert.
Iris Hinneburg

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