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In den kommenden Monaten treffen Politikerinnen und Politiker weltweit wichtige Entscheidungen für die Zukunft des Lebens auf der Erde: Wird es beim Weltnaturschutzgipfel der Vereinten Nationen im Jahr 2021 gelingen, den Schutz der natürlichen Vielfalt entscheidend zu verbessern und damit der Voraussetzung für sauberes Trinkwasser, ausreichend Nahrung und ein lebensfreundliches Klima? Wird Deutschland und wird die EU die richtigen Entscheidungen zum Schutz der Biodiversität treffen? Welche Rolle spielen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, indigene Gemeinschaften und Unternehmen? Wie sind die Zukunftsaussichten für Wälder, Weltmeere, Moore und andere Lebensräume?

Mit einem Team von 25 Journalistinnen und Journalisten recherchieren wir RiffReporter für Sie rund um den Globus zu diesen und weiteren wichtigen Fragen.

Wir laden Sie ein, mit unserem kostenfreien Newsletter über neue Beiträge, Veranstaltungen und auch über Möglichkeiten des Mitmachens für unsere LeserInnen auf dem Laufenden zu bleiben.

Leiten Sie diese Einladung gerne an FreundInnen, KollegInnen und interessierte Bekannte weiter, damit die Zukunft der Lebensvielfalt in der Öffentlichkeit die Aufmerksamkeit kommt, die sie dringend braucht.

  1. Biodiversität
  2. Natur
  3. Umweltpolitik

Aktuell: Umweltminister billigen Biodiversitäts-Strategie der Kommission

Nachdem die Agrarminister wissenschaftlich gebotenen Klima- und Naturschutz abgelehnt haben, setzen die EU-Umweltminister ein wichtiges Zeichen.

Ein Luftbild eines großflächigen Moores mit Wiesen, Moorwäldern und Sumpf, aufgenommen in Lettland.
  1. Agrarpolitik
  2. Biodiversität
  3. Natur

Mit Tricks gegen eine Wende in der Agrarpolitik

Eine große Koalition aus Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen will die Entscheidung über die EU-Agrarpolitik im Schweinsgalopp durch das Europaparlament peitschen. Das wäre demokratisch fragwürdig und ein Tiefschlag für die Natur, fürchtet NABU-Experte Konstantin Kreiser im Interview.

Porträtfoto Konstantin Kreiser
  1. Biodiversität
  2. Natur
  3. Vögel

Der Natur in Europa geht es schlecht

Zum Auftakt einer Woche der Entscheidungen zu Naturschutz und Landwirtschaft zeichnen zwei EU-Berichte zum Zustand von Natur und Biodiversität in Europa ein düsteres Bild.

Ein Luftbild eines großflächigen Moores mit Wiesen, Moorwäldern und Sumpf, aufgenommen in Lettland.
  1. Biodiversität
  2. Ernährung
  3. Landwirtschaft

Wissenschaftler fordern Öko-Wende in der Landwirtschaft

Die Nationale Wissenschaftsakademie warnt vor dem Zusammenbruch der Artenvielfalt auf dem Land und fordert eine Öko-Wende in Politik und Gesellschaft. Interview mit Leopoldina-Expertin Katrin Böhning-Gaese

Porträtfoto von Katrin Böhning-Gaese
  1. Biodiversität
  2. Naturschutz
  3. Nobelpreis

Friedensnobelpreis: Schulze schlägt Weltbiodiversitätsrat vor

Die Bundesumweltministerin will die Warner vor dem Artensterben mit der höchsten Auszeichnung ehren. Sie schlägt den Weltbiodiversitätsrat IPBES für den Friedensnobelpreis vor

Das Bild zeigt Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) im Mai 2020.
  1. Biodiversität
  2. Umweltpolitik

UNDP-Chef Steiner fordert neue Ökonomie: "Die immensen volkswirtschaftlichen Einnahmen aus einer funktionierenden Natur werden nirgendwo erfasst."

Interview mit dem Leiter des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen zum UN-Biodiversitätsgipfel

UNDP administrator, Achim Steiner, gives his remarks at the panel on "Building Financing momentum: The Investment case for ICPD PoA - costs and gaps" at the International Conference on Population and Development (ICPD) on 12 November 2019 in Nairobi, Kenya.
This year marks the 25th anniversary of the ICPD in Cairo, where 179 governments adopted a landmark Programme of Action which set out to empower women and girls for their sake, and for the benefit of their families, communities and nations.
From 12-14 November, the governments of Kenya and Denmark and UNFPA are co-convening the Nairobi Summit on ICPD25, a high-level conference to mobilize the political will and financial commitments we urgently need to finally and fully implement the ICPD Programme of Action. These commitments will be centred around achieving zero unmet need for family planning information and services, zero preventable maternal deaths, and zero sexual and gender-based violence and harmful practices against women and girls.
(Photo credit should read "ALBERT GONZALEZ FARRAN/UNFPA/AFP-Services")
  1. Biodiversität
  2. Umweltpolitik

Merkel und Macron legen mit 62 weiteren Staats- und Regierungschefs „Versprechen an die Natur" ab

Staats- und Regierungschefs sehen den Planeten in einer tiefen ökologischen Krise. Die Bewahrung der lebendigen Vielfalt müsse Top-Priorität für die Weltgemeinschaft sein, fordern sie.

Das Bild ist im Freien aufgenommen. Macron steht links und macht eine tiefe Verbeugung mit zusammengefalteten Händen. Merkel kommt von rechts und macht eine freundliche Geste, aber auch ein bisschen abwehrend, so als sei ihr die Ehrerbietung zu viel. Lassen wir also Macron vor dem Strauch verbeugen, der in der Mitte des Bildes steht. Passt ja auch zum Thema.
  1. Biodiversität
  2. Journalismus
  3. Umweltpolitik

Countdown Natur – das große Rechercheprojekt über den Kampf um die Zukunft der Lebensvielfalt

Ein Team von 25 Journalistinnen und Journalisten berichtet für Sie in den kommenden Monaten über eine der wichtigsten Überlebensfragen. Hier erfahren Sie, um was es geht und was uns antreibt.

Das Bild zeigt quirlige Fischschwärme vor einem Korallenriff
  1. Artensterben
  2. Biodiversität
  3. Natur

Auch Deutschland verfehlt seine Ziele zum Schutz der Artenvielfalt

Der Nationale Bericht zur Biodiversität zeigt: Die industrialisierte Landwirtschaft ist die Hauptursache für den Artenschwund bei uns – und Deutschland ist alles andere als ein Vorbild im Umgang mit der Natur.

Eine Gruppe aus etwa zehn Kranichen steht in erstem Morgenlicht im Wasser. Sie sind nur als Silhouette zu erkennen
  1. Biodiversität
  2. Natur

Neue Ziele für die Artenvielfalt auf der Erde: Von Rio nach Kunming

Es geht um unsere Lebensgrundlagen: Die UN-Konvention für biologische Vielfalt tritt in eine entscheidende Phase. Wie die Staatengemeinschaft neue Ziele für die Bewahrung der lebendigen Umwelt auf dem Planeten festlegen will.

Das Bild zeigt den Plenarsaal der Vereinten Nationen mit seiner goldfarbenen Frontseite und den mächtigen Säulen während der laufenden Generalversammlung. Der Saal ist aber nur spärlich besetzt, weil wegen der Corona-Pandemie die Staats- und Regierungschefs von zuhause aus sprechen.
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