Bleib am Boden

Flugverkehr ist die klimaschädlichste Art sich fortzubewegen. Und doch unterliegt das Fliegen kaum Umweltregulatorien. Daniela Becker im Gespräch mit der Organisation Stay Grounded, die das ändern will.

Daniela Becker Das Bild zeigt einen Abendhimmel mit Kondensstreifen.

KlimaSocial - vom Wissen zum Handeln

Morgens nach Berlin jetten und am Nachmittag zurück? Städtetrips für unter 30 Euro? Dumpingangebote der Airlines machen es möglich. Weltweit regt sich der Protest gegen diese enorm klimaschädliche Art der Fortbewegung. Dem Netzwerk Stay Grounded geht es um mehr, als Privatpersonen vom Fliegen abzuhalten. Ziel ist, das bislang ungebremste Wachstum des Flugsektors zu beenden.

München, den 19.11.2018

Luftfahrt ist das energieintensivste Verkehrsmittel und eine der am schnellsten wachsenden Quellen für Klimagasemissionen. Bislang unterliegt das Transportmittel jedoch kaum Restriktionen.
Die Initiative Stay Grounded vernetzt sich weltweit, um weitere Ausbauten von Flughäfen zu verhindern und die Privilegien der Flugindustrie abzubauen. 

Für einen kurzen Moment schien es tatsächlich wahr geworden zu sein: Der Richtersenat des österreichischen Bundesverwaltungsgerichtshof hatte im Februar 2017 einen Antrag zur Errichtung und zum Betrieb der geplanten dritten Start- und Landebahn am Flughafen Wien-Schwechat abgewiesen. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass die negativen Folgen des Klimawandels, insbesondere durch die hohe CO2-Belastung bei einer Zunahme des Flugverkehrs,  höher zu bewerten seien als die positiven Auswirkungen für den Wirtschaftsstandort Wien etwa durch neue Arbeitsplätze.

Die Luftfahrt ist der energieintensivste und laut Umweltbundesamt der klimaschädlichste Verkehrsträger sowie eine der am schnellsten wachsenden Quellen für Treibhausgasemissionen. Dabei unterliegt sie im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern dennoch niedrigeren Emissionsstandards. Gleichzeitig wird das Fliegen in vielen Ländern immer noch staatlich subventioniert. Im Gegensatz zur Bahn ist der gewerbliche Flugverkehr in Deutschland etwa von der Mineralölsteuer, der Ökosteuer und bei internationalen Tickets auch von der Mehrwertsteuer befreit.

Nur wenige Monate nach dem ungewöhnlichen Flughafen-Urteil zugunsten der Bürgerinitiativen hob der österreichische Verfassungsgerichtshof den negativen Bescheid wieder auf. Allerdings gab es Auflagen: Es sei zu gewährleisten, dass innerhalb eines Zeitraumes von maximal fünf Jahren nach Inbetriebnahme der neuen Startbahn eine CO2-Neutralität des Flughafens erreicht wird, verfügte das Gericht.

Wien-Schwechat war also nur ein Teilerfolg der Aktivisten. Und doch der Beginn von etwas Neuem.

Mehr Schiene statt Linienflug

„Unser Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für Mobilität so zu verändern, dass Infrastrukturen für klimaschädlichen fossilen Transport nicht für die nächsten Jahrzehnte in Beton gegossen werden. Stattdessen setzen wir uns dafür ein, dass klimafreundlichere Transportmittel, insbesondere der Bahnverkehr, gestärkt werden“, sagt Magdalena Heuwieser. Sie ist Koordinatorin der Organisation Stay Grounded in Wien, die aus dem Protest gegen die dritte Startbahn in Wien-Schwechat hervorgegangen ist.

„Ganz oft haben wir während unserer Proteste in Wien das Argument gehört, dass wenn der Flughafen nicht hier ausgebaut wird, dann halt in Bratislava, München oder Budapest. Da ist uns bewusst geworden, wie wichtig es ist, uns mit anderen Gruppen zu vernetzen“, sagt Heuwieser - nicht nur mit anderen Gruppen, die sich gegen Flughäfen einsetzen, sondern auch mit Aktivisten für den Erhalt von Biodiversität, gegen Lärmverschmutzung und Gesundheitsschäden. „Es gab so gut wie keine Umweltorganisation, die tatsächlich schon zu Flugverkehr gearbeitet hatte. Auch in der Klimagerechtigkeits-Bewegung war das bisher ein ziemlich blinder Fleck“, sagt Heuwieser. Inzwischen zählt Stay Grounded weltweit über 80 Mitgliedsorganisationen.

Zuletzt scheint die Erkenntnis, dass es mit dem Flugverkehr nicht weitergehen kann wie bisher, stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt zu sein. Unter den Hashtags #staygrounded‚ #flyless und #ambodenbleiben verschaffen sich Aktivisten in den sozialen Medien Gehör. An den globalen Aktionswochen von Stay Grounded im Oktober nahmen Akteure aus zwölf Ländern teil, darunter auch Deutschland. 

Aktivisten zeigen ein Banner mit der Aufschrift: Züge statt Flüge
Im Oktober fanden die diesjährigen globalen Aktionstage von Stay Grounded statt. In 12 Ländern organisierten die Aktivisten Proteste, Infoveranstaltungen und Workshops.

Prominente äußern sich öffentlich kritisch über das Fliegen. In Schweden hat etwa der populäre Biathlet Björn Ferry seinen Vertrag als Kommentator im öffentlich-rechtlichen Fernsehen an die Bedingung geknüpft, dafür keine Flugreisen unternehmen zu müssen. Das Wort #flygskam, sich wegen seiner Flugreisen schämen, habe in Schweden gute Aussichten, das Wort des Jahres 2018 zu werden, berichtet das Portal Klimareporter.

Bonusmeilen dürfen kein Statussymbol sein

„Um einen kulturellen Wandel anzustoßen, ist der Weg über prominente Vorbilder zu verdeutlichen, dass es nicht geil ist, ständig überall hinzufliegen, eine gute Strategie“, sagt Heuwieser. Dies sei notwendig, stünde aber weniger im Mittelpunkt der Arbeit von Stay Grounded. Der Initiative geht es vielmehr darum, eine Art Degrowth, also ein Schrumpfen, der Flugindustrie einzuleiten.

Diesbezüglich gibt es für die Aktivisten viel zu tun: Laut Statista gab es im Jahr 2017 weltweit bereits vier Milliarden Fluggäste. In den nächsten zwei Jahrzehnten kalkuliert die Flugbranche mit einer Verdoppelung der Fluggastzahlen, weltweit sind über 1.000 Flughafen-Infrastrukturprojekte geplant.

Einer der Hauptkritikpunkte von Stay Grounded sind die vielen Privilegien, die der Flugverkehr genießt, darunter Subventionierung von Flugverbindungen, Exportkredite, Staatshilfen für neue Flughafeninfrastruktur und nicht zuletzt die Steuerbefreiung des kommerziellen Kerosinverbrauchs in der Europäischen Union. „Wenn das Flugticket oft drastisch viel billiger ist als das Zugtickets, ist das natürlich eine massive Verlockung. Und wenn grenzüberschreitende Zugverbindungen in der EU schwieriger zu buchen sind, als noch vor 20 Jahren, dann ist das ein Problem“, sagt Heuwieser.

Protest zahlt sich aus

Der Ausbau von Flughäfen konnte dank des zähen Widerstands der Zivilbevölkerung bereits mehrfach verhindert werden. Zum Beispiel in Frankreich Notre-Dame-des-Landes: Das Flughafenprojekt nördlich von Nantes wurde als Idee bereits in den 1960er-Jahren geboren und zog jahrzehntelang massive Proteste nach sich. Manche  Menschen dort haben ihr ganzes Leben gegen den Flughafen gekämpft. Anfang dieses Jahres wurde das Vorhaben endgültig von Präsident Macron eingestampft. In München wurden Pläne für eine dritte Startbahn nach einem Bürgerentscheid 2012 erst einmal auf Eis gelegt. Auch das Prestige-Projekt von Stararchitekt Norman Foster in Mexico-City, das der größte Airports der Welt werden sollte, wurde in diesem Jahr aufgrund einer Volksabstimmung gestoppt.

„Es geht aber nicht nur darum den Ausbau von Flughäfen zu verhindern, sondern auch zu zeigen, dass die Flugindustrie insgesamt massiv expandieren will“, erklärt Heuwieser. Denn Airlines und Flugzeughersteller wie Airbus und Boing würden mit politischem Druck das Wachstum vorantreiben. „Dabei sind sie sehr erfolgreich darin, die ganzen Privilegien, die der Sektor genießt, aufrecht zu erhalten oder sogar noch auszubauen“, ärgert sich Heuwieser.

Kritik: Klimaabkommen ist Greenwashing

Heftige Kritik übt die Organisation insbesondere an dem Klimaabkommen CORSIA der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO, auf das sich die 191 Mitgliedstaaten im Jahr 2016 nach jahrelanger Diskussion einigten. Es sieht vor, dass Airlines für Flugrouten Zertifikate kaufen, um den CO2-Ausstoß auszugleichen. „Klimaneutrales Wachstum“ nennt die ICAO das. Die Vereinbarung tritt 2021 in Kraft, ist bis 2026 freiwillig und erst ab 2027 verpflichtend.

Stay Grounded sieht in CORSIA klassisches Greenwashing. „Die Vereinbarung sieht vor, dass Fluglinien superbillige Emissionsgutschriften zukaufen können, etwa über Zertifikatsprojekte im globalen Süden, womit dann der Anschein erweckt wird, Emissionen könnten neutralisiert werden. Im Extremfall führt das dazu, dass irgendwelche Kleinbauern ihr Feuerholz nicht mehr schlagen dürfen, weil das Land Gutschriften verkauft, die die Luftlinien verwenden, um noch mehr wachsen zu können. Man könnte sagen, das ist eine neokoloniale Bearbeitung des Problems.“

Tatsächlich gibt es belegte Fälle zum Beispiel, aus Uganda bei denen der globale CO2-Handel Landraub und den Verlust der biologischen Vielfalt verstärkt. „CORSIA bringt nicht nur nichts, es hat sogar das Potenzial bereits bestehende Probleme zu verstärken“, fasst Heuwieser die Kritik zusammen.

Degrowth beim Flugverkehr einläuten

Die Aktivisten von Stay Grounded kommen daher zu dem Schluss: Der Luftverkehr darf nicht weiterwachsen.

Ein Screenshot der App Flightradar24. Auf dem Bild ist zu sehen, dass über dem europäischen Luftraum sehr viele Flugzeuge gleichzeitig fliegen.
Über Apps wie Flightradar24 kann man live mitverfolgen wie viele Flugzeuge gerade in der Luft sind. Es sind zu jedem Zeitpunkt: viele.

Die Organisation hat ein 13-Punkte-Papier entwickelt, das von über 130 Organisationen unterschrieben wurde. Aus Deutschland findet sich Robin Wood, Attac und der BUND auf der Liste der Unterstützer.

Die Hauptforderung: Emissionen aus dem internationalen Flugverkehr müssen Teil der nationalen Reduktionsziele der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen werden.

Systemische Anreize wie Vielfliegerprogramme und Bonusmeilen wollen die Aktivisten beenden. Stattdessen fordern sie Maßnahmen wie Kerosinsteuern auf nationaler und globaler Ebene, Vielfliegerabgaben, Umweltnormen für Flugzeuge und Moratorien für bestehende Ausbauprojekte von Flughäfen.

Flugverkehr soll soweit wie möglich durch andere Verkehrsmittel ersetzt werden. Kurz- und Mittelstreckenflüge sollten in Regionen mit Bahninfrastruktur auf die Schiene verlagert werden, und andernorts auf Busse. Dazu müssten diese Reisemöglichkeiten bei Tag und Nacht attraktiv, erschwinglich, und mit erneuerbaren Energien angetrieben sein, heißt es im Positionspapier.

Für dieses Vorhaben suchen die Aktivisten von Stay Grounded Mitstreiter – auch in Bereichen, die vielleicht nicht gleich auf der Hand liegen. „Wir wollen zum Beispiel auch Gewerkschaften einbeziehen, weil es wichtig ist, gerechte Übergänge zu schaffen. Wir werden keine Reduktion von klimaschädlichen Industrien erreichen, wenn das auf dem Rücken der ArbeiterInnen passiert“, sagt Heuwieser.

KlimaSocial – vom Wissen zum Handeln

Das Team von KlimaSocial ist überzeugt, dass Texte zur Klimakrise allen kostenfrei zugänglich sein müssen. Für unsere Arbeit sind wir auf freiwillige finanzielle Förderung angewiesen, die Sie uns über diesen Link einmalig oder dauerhaft zukommen lassen können. Falls Sie die RiffReporter-​Flatrate wählen, erhalten Sie zudem Zugang zu allen weiteren Texten, die auf RiffReporter erscheinen. Um KlimaSocial zu unterstützen, können Sie uns als erste Präferenz auswählen.

Wenn Sie unsere Artikel für relevant halten, teilen Sie bitte den Link dazu in Ihren sozialen Netzwerken. Über unser kostenfreies Briefing weisen wir Sie auf neue Texte hin und teilen Hintergrund-​​ und Zusatzinformationen zur Klimakrise. Redaktionen, die Interesse an einer Zweitlizensierung des Textes haben, wenden sich bitte direkt an die Autor*in.

Über uns | KlimaSocial fördern | Flatrate | Briefing | Twitter | Mastodon

Dieser Artikel erscheint in der Koralle KlimaSocial von Riffreporter.de. KlimaSocial steht für einen Perspektivwechsel. Die Klimaforschung, über die wir hier schreiben, richtet ihren Blick weder auf Physik noch Technik, sondern auf soziale Prozesse. Unsere anderen Texte finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt:

  1. Klimakrise
  2. Wirtschaft

CO2-Emissionshandel behindert freiwilligen Klimaschutz

Das Engagement von grün gesinnten Bürger*innen und Unternehmen der Gemeinwirtschaft kann verpuffen, wenn die Reduktion von Treibhausgasen mit einem Handelssystem für Zertifikate organisiert wird. Was die einen einsparen, stoßen dort andere zusätzlich aus.

An beiden Seiten des Bildes stehen Frauen und Männer mit weißen Polohemden, Sie halten ihre Arme angewinkelt und strecken Hände und die Unterarme vor. Diese liegen dicht an dicht und bilden eine Fläche. – Statt einzeln die Hand aufhalten, bilden die ausgestreckten Unterarme ein Sicherheitsnetz, um jemanden aufzufangen - Szene aus der Rekrutenausbildung der US Coast Guard.
  1. Klimakrise
  2. Transformation
  3. Wirtschaft

Sind gemeinwohlorientierte Unternehmen krisenfester?

Zahlreiche Unternehmer versuchten bereits vor Corona gemeinwohlorientiert zu wirtschaften und sich dem Wachstumszwang zu entziehen: Kommen Sie unbeschädigter als andere durch die Krise?

Ein Mann steht mit einer Bio-Kiste vor einem Lastenrad, das gerade beladen wird.
  1. Digitalisierung
  2. Klimakrise
  3. Kreislaufwirtschaft
  4. Transformation
  5. Wirtschaft

Open Economy

Commons-Projekte weisen den Weg in eine Gemeinwohl-orientierte Wirtschaft

Bild einer Siedlung in Vancouver.
  1. Corona
  2. Klimakrise

Sweetspot für die Menschheit (2)

Gibt es überhaupt Länder, die ihren Bürgern ein Leben in Würde bieten und gleichzeitig innerhalb der planetaren Grenzen wirtschaften? Eine Bestandsaufnahme der Welt unter dem Blickwinkel von sozialem Fundament und ökologischer Decke, wie sie das Konzept der Donut-Ökonomie vorsieht, zeigt leider: Nein, die gibt es nicht. Aber durchaus Modellfälle, von denen die Welt etwas lernen kann.

Zwei Finger halten einen angebissenen Donut vor die Kamera, der mit rosa Zuckerguss verziert ist. Im Hintergrund sind unscharf Bäume zu erkennen.
  1. Corona
  2. Klimakrise

Sweetspot für die Menschheit (1)

Die Coronakrise hat zum Nachdenken über neue Wirtschaftsmodelle angeregt. Von der britischen Autorin Kate Raworth kommt das Konzept der Donut-Ökonomie, die die Basis menschlichen Lebens in Würde sichert und gleichzeitig planetare Grenzen wahrt und so die Klimakrise stoppt.

Drei Donuts liegen auf einen weißen Tuch vor einem offenen Fenster, der mittlere steht so auf der Seite, dass man durch das Loch blicken kann. Der linke ist mit Zuckerperlen verziert, der mittlere mit Schleifen von Schokoguss, der rechte mit rosa Zuckerguss. – Hefeteig, Loch in die Mitte, frittieren und verzieren – Doughnut oder Donut heißt die Kalorienbombe.
  1. Klimakrise
  2. Tunesien
  3. Wasser

Tunesien: Zwischen Dürre, Überschwemmungen und Erosion

Zu viel, zu wenig, zu salzig: Wasser ist in Tunesien ein kostbares Gut. Der Klimawandel verschärft bereits bestehende Probleme, die eng miteinander verwoben sind.

Stausee Sidi Saad in Zentraltunesien im Gouvernorat Kairouan, umgeben von Bergen
  1. Corona-Klima
  2. Klimakrise

Müsste wegen der Coronakrise jetzt nicht auch der CO2-Gehalt in der Atmosphäre sinken? (Kurze Antwort: Nein)

Es klingt auf die Schnelle logisch: Wenn die Emissionen zurückgehen, müsste auch der CO2-Gehalt der Atmosphäre sinken. Weil dem nicht so ist, stellen Klimawandelleugner nun wieder die Wissenschaft in Frage. Doch das ist nur ein mieser Trick. Eigentlich ist die Sache ganz einfach.

Dargestellt ist die Erde aus großer Höhe, man sieht ihre Krümmung und die dünne Schicht der Atmosphäre.
  1. Corona
  2. Klimakrise

Die Suche nach dem grünen Neuanfang

Viele Spitzenpolitiker wollen die Konjunkturprogramme nach der Coronakrise an Klimaschutz und Nachhaltigkeit ausrichten. Leitbild soll der "Green Deal“ sein, den die EU-Kommission vorgeschlagen hat. Doch es gibt auch Widerstand.

Eine Hand voller grüner Karten, die Buchstaben, Zahlen oder Anweisungen wie „+2“ zeigen.
  1. Corona
  2. Klimakrise
  3. Wirtschaft

Wirtschaftsmodelle für Corona- und Klimakrise

Was wollen wir eigentlich von der Wirtschaft? Immer mehr Geld? Oder mehr Gemeinwohl bei gestärkter Widerstandskraft gegen künftige Krisen? KlimaSocial startet dazu eine Serie mit dem Titel „An der Weggabelung“

Das Bild zeigt eine Weggabelung in einen Park. Der Pfad nach rechts führt in sanften Rundungen einen kleinen Hügel hinauf, der Pfad links biegt um einen Baum leicht nach unten und führt dann gerade und eben weiter, bis er außerdem Sicht gerät.
Flatrate ab 8 € RiffReporter unterstützen
KlimaSocial