„Sie war echt ein schlaues, aufgewecktes Mädchen.“

Interview für Kinder und junge Menschen zu Anne Frank auf der Bühne

Thomas Rabsch Eine junge Frau mit langen Haaren sitzt nachdenklich im Schneidersitz vor einer weißen Wand. Dahinter sitzt wie ein Schatten eine weitere Schauspielerin. Um sie herum fliegen Notizblätter. Das Bühnenbild von Ansgar Prüwer spiegelt, was Anne Frank sich vorstellt.

„Liebe Kitty“ ist eine Art Tagebuch, das ein fünfzehnjähriges Mädchen vor rund 75 Jahren geschrieben hat. Es ist nie fertig geworden, denn Anne, die Schriftstellerin, ist mit 15 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen gestorben. Anne Frank war Jüdin und wurde mit ihrer Familie von den Nationalsozialisten verfolgt.

Wie kann man dieses Buch auf eine Theaterbühne bringen? Noch dazu, wenn die Theater wegen Corona geschlossen haben? Man streamt am Tag der Premiere eine Voraufführung als öffentliche Probe im Internet – kostenlos, für alle, überall.

Regisseur Jan Gehler und Schauspielerin Natalie Hanslik über Anne, ihr Leben und ihre Zeit. Darüber, wie Proben zu Zeiten von Corona stattfinden und wie sich das auf die Aufführung des Düsseldorfer Schauspielhauses auswirkt. Und wie man Annes Geschichte in der Gegenwart lesen kann.

Christiane Enkeler: Ihr kommt gerade von der Probe „Liebe Kitty" von Anne Frank.

Jan Gehler: Heute war es das erste Mal, dass wir komplett durch unser Stück gegangen sind. Das macht man immer drei-, viermal vor einer Premiere. Zum ersten Mal waren heute alle da. Nicht nur die Schauspielerinnen und Schauspieler, sondern auch die, die für Licht, Ton und Bühnenbild zuständig sind.

Natalie Hanslik: Das erste Mal hatten wir die Originalkostüme und sind auch in die Maske gegangen vor der Probe. Wie bei einer echten Vorstellung.

CE: „Liebe Kitty“ heißt das Stück. Wer ist denn Kitty?

Natalie: „Kitty“ hat Anne Frank ihr Tagebuch genannt.

CE: Das klingt wie ein Brief. Aber was ihr macht, soll ja ein Theaterstück sein...

Jan: Anne Frank wollte vor langer Zeit, vor etwa 75 Jahren, aus ihren Tagebüchern eine Art Briefroman schreiben. Sie ist aber nicht fertig geworden, weil sie in ihrem Versteck in Amsterdam entdeckt wurde. Dieser Briefroman ist vor ein, zwei Jahren in einer neuen Übersetzung herausgekommen. Wir wollen jetzt fortführen, ihre Sichtweise zu zeigen, mit Hilfe der Briefe.

„In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Juden verfolgt."

CE: Warum musste sich Anne denn verstecken?

Natalie: Anne war Jüdin. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Juden verfolgt. Auch wenn sie nicht in einer besonders religiösen Familie aufgewachsen ist, war sie für die Nationalsozialisten eine Jüdin durch Geburt, durch ihre Eltern, durch ihre Familie. Sie und ihre gesamte Familie mussten deswegen ins Versteck. Juden wurden von den Nationalsozialisten, den Nazis, verhaftet, in Lager gesteckt. Ihnen wurden alle Sachen weggenommen, ihr ganzes Leben wurde ihnen weggenommen.

CE: Aber als Anne in das Versteck gegangen ist, war sie ja sehr jung. Sie musste doch eigentlich auch zur Schule.

Jan: Ja, sie musste zur Schule. Aber sie war auch vorher schon, bevor sie sich versteckten, aus Deutschland geflohen mit ihrer Familie. Geboren ist sie in Frankfurt am Main in Deutschland. Aber der Vater und die Mutter von Anne Frank, und sie hat auch noch eine ältere Schwester, Margot, die haben schon gewusst, dass schlechte Zeiten für alle Jüdinnen und Juden anbrechen. Deswegen sind sie nach Amsterdam geflohen.

Da hat Anne auch eine neue Sprache gelernt, Niederländisch. In den Niederlanden ging das dann schrittweise, dass zuerst alle Jüdinnen und Juden nicht mehr in normale Schulen durften, sondern in extra Schulen gehen mussten. Dann kam ein Aufruf von den Nazis für die Schwester von Anne, dass diese sich vorstellen und zum Arbeitseinsatz nach Deutschland „verschwinden" sollte. Da hat dann die Familie entschieden: Okay, wir gehen jetzt in ein Versteck. Wir wollen als Familie zusammenbleiben und wir wollen nicht, dass uns was Schlimmes passiert. Damit waren dann aber auch die Schule und alle Freundinnen und das ganz normale Leben von einem Tag auf den anderen für Anne und ihre Familie vorbei.

„Wir wollen als Familie zusammenbleiben."

CE: Du kannst alle deine Freunde nicht mehr sehen...

Jan: Nicht mehr draußen spielen. Dich mit niemand anderem unterhalten als mit deiner Schwester und mit deinen Eltern. Eine Woche später kam in das Versteck noch eine andere Familie, die einen Sohn hatte, der ein bisschen älter war, 16, also waren sie zuerst sieben im Versteck und später acht. Insgesamt waren sie fast zwei Jahre zu acht in diesem Versteck. Bis auf ein paar Helferinnen und Helfer, die sie immer mal mit Essen versorgt haben und Büchern und Nachrichten von draußen, hatten sie keinen Kontakt zur Außenwelt.

CE: ...sehr eng zusammengepfercht.

Natalie: Ja, es waren, glaube ich, ein, zwei, vier Zimmer und ein Waschraum, aber winzig klein. Man muss sich das wirklich vorstellen: Die haben am Abend die Möbel umgebaut zu Schlafstätten und Betten und tagsüber das wieder weggeräumt, um da irgendwie SEIN zu können. Also da war nicht viel Platz. Man konnte sich nicht groß aus dem Weg gehen.

Jan: Sie mussten auch sehr leise sein, weil das Versteck im Hinterhaus der alten Firma von Annes Vater war. Er hatte sie Freunden gegeben, damit sie nicht den Nazis in die Hände fällt, weil die Nazis sich auch jeglichen Besitz von allen Jüdinnen und Juden gekrallt haben. Annes Vater hatte ein Mittel zur Marmeladenherstellung verkauft und später auch Gewürze. Und in diesem Hinterhaus, das nur einen kleinen Eingang hatte, eine kleine Verbindungstür, vor die aber ein großes Bücherregal gestellt wurde, da waren die acht Versteckten. Wenn die Arbeiter - denn in der Firma wurde ja ganz normal gearbeitet - gearbeitet haben, dann mussten die Familien, die Versteckten, die ganze Zeit wahnsinnig ruhig sein. Die Arbeiter durften ja nicht wissen, dass sich da jemand versteckt.

Jan Gehler guckt mit Bart, braunem Hoodie und roter Mütze in die Kamera. Im Hintergrund ein See, am anderen Ufer ein paar Bäume.
Das ist der Regisseur des Theaterstückes "Liebe Kitty" nach dem unvollendeten Roman von Anne Frank: Jan Gehler. "Ich gebe hier als Regisseur ein paar Spielregeln vor und schärfe in den Proben eher ein Gefühl für die Gruppe", beschreibt er seine Aufgabe in Düsseldorf. Er ist 1983 in Gera geboren und inszeniert ein Stück nach dem anderen. Das hat er studiert.
Foto privat

CE: Was wäre denn passiert, wenn sie die Familie gefunden hätten?

Natalie: Sie wären abgeholt, verhaftet worden und in ein Konzentrationslager gebracht worden. Und das ist schlussendlich auch passiert.

CE: Und im Konzentrationslager stirbt man?

Jan: Es gab sowohl Lager, wo die Nazis Menschen zur Arbeit gezwungen haben, um zum Beispiel große Straßen zu bauen, oder auch, weil ja Krieg war, Maschinen für den Krieg. Außerdem wollten die Nazis wirklich Menschen umbringen. Dazu haben sie Lager aufgebaut, wo sie so viele Menschen wie möglich innerhalb von kürzester Zeit umgebracht haben. Es gab überall in ganz Deutschland verschiedene Lager.

Natalie: Nicht nur in Deutschland. Auch in den Ländern, die Deutschland besetzt hat, zum Beispiel in Polen. In den Niederlanden gab es auch ein Sammellager, von wo aus die Juden noch weiter „deportiert“ wurden, so nennt man das. Das heißt: in weitere Lager gebracht. In denen wurden sie dann umgebracht.

„Die Schuld für Probleme auf jemand anderen zu schieben."

CE: Warum haben die das gemacht, die Nazis?

Jan: Das kann man nicht so einfach beantworten. Es ist absolut schrecklich und es gibt keinen einzigen Grund, außer dass die alle einen Sündenbock gesucht haben, um sich selber für was Besseres zu halten. Die Schuld für Probleme auf jemand anderen zu schieben. Dafür haben sie sich die Jüdinnen und Juden ausgesucht, aber auch andere, politische Feinde: Kommunistinnen und Kommunisten oder andere Menschen, die sie nicht mochten. Die wollten sie vernichten, um mehr unter sich zu sein.

Das gibt es ja heute auch noch, dass man, wenn man Probleme hat und eigentlich weiß, dass man vielleicht irgendwie Schuld hat, mit dem Finger auf jemand anderen zeigt, weil es einfacher ist.

CE: Und Natalie spielt Anne.

Natalie: Auch (lacht). Wir sind sechs Schauspieler:innen auf der Bühne und wechseln die Rollen durchgehend. Es ist nicht festgelegt, wer Anne spielt.

„Wir zeigen ihre Gedanken und Entwicklungen und ihre Beobachtungen."

CE: Woher weiß ich dann, wann Natalie Anne ist?

Jan: Ich glaube, dass man vor allen Dingen versteht, dass alle Anne sind.

CE: Auch die Jungs spielen Anne?

Natalie: Auch die Jungs.

Jan: Ich glaube, das versteht man, weil alle die Texte von Anne sprechen und alle sprechen: Ich bin Anne, ich wurde dann und dann geboren... und man versteht, dass die ein oder andere Anne mal kurz auch zu jemand anderem wird, also zum Beispiel zu Vater oder Mutter. Wir kennen Anne auch nur von Bildern und ihrem Text und dachten: Wahrscheinlich hat jeder, der Anne Frank liest, auch eine andere Anne im Kopf. Wir wollten dann auch mehrere Annes auf der Bühne haben oder mehrere Blickwinkel.

CE: Welche Anne ist denn deine, Natalie?

Natalie: Ich spiele nicht eine bestimmte Anne. Wir zeigen mehr ihre Gedanken und Entwicklungen und ihre Beobachtungen. Wie sie in diesem Versteck die Welt um sich herum wahrnimmt und was mit ihr selber passiert.

CE: Entscheidet ihr immer spontan, wer welchen Abschnitt liest? Und es wird gar nicht alles auswendig gelernt?

Natalie: An der ein oder anderen Stelle ist es festgelegt – auch, dass jeder mal dran kommt. Aber im Großen und Ganzen wissen wir nicht genau, wer welchen Text spricht.

Jan: Ich gebe hier als Regisseur ein paar Spielregeln vor und schärfe in den Proben eher ein Gefühl für die Gruppe.

„Es ist auch manchmal lustig."

CE: Natalie, ist das nicht total traurig, wenn du am Anfang des Stückes schon weißt, dass Anne am Ende stirbt?

Natalie: Dieses ganze Thema ist unbeschreiblich traurig und grausam. Aber in den Texten, die Anne geschrieben hat, stehen nicht nur ganz schlimme Sachen. Es ist auch manchmal lustig. Die machen auch Witze. Sie kommt irgendwann in die Pubertät und es passieren Dinge mit ihr... das sind Dinge, die jedem Mädchen passieren, auch heute.

Jan: Sie ist 13 Jahre alt am Anfang, wird aber 15 noch im Versteck.

CE: Sie verliebt sich. Bestimmt.

Jan: Na klar, wobei: Die Auswahl im Hinterhaus ist ja jetzt nicht so wahnsinnig groß. Es gibt ja eigentlich nur einen Jungen, der in ihrem Alter ist, und eben ihre Schwester.

CE: ... und der Typ ist doof...

Jan: Ja! (lachen) 

Natalie: Sie findet ihn von Anfang an doof und langweilig und erwartet da auch nicht viel. Aber irgendwann kommt sie an den Punkt, an dem sie ausprobiert, etwas aus ihm herauszukitzeln. Sie nähern sich ein bisschen an...

CE: Aha... und...?

Jan: Das finde ich das Tragische an der Geschichte. Ungefähr an der Stelle, wo vielleicht was passieren könnte, bricht das Tagebuch ab. Sie sucht aber auch in Peter eher einen Verbündeten, jemanden, mit dem man mal reden kann, als dass es jetzt wirklich ... Es ist keine Riesenliebesgeschichte.

„Sie war echt ein schlaues, aufgewecktes Mädchen."

CE Was mögt ihr an Anne?

Natalie: Ich mag sehr an Anne, dass sie auf eine Art so unangepasst ist. Sie versucht ab und zu auch, es den anderen recht zu machen, aber das widerstrebt ihr. Sie hat eine Natürlichkeit in ihrem Charakter, der aber den Erwachsenen nicht passt, weil sie sehr aufgeweckt ist und sehr klug beobachtet und dann ihre Meinung sagt. Dadurch hat sie nicht immer ein einfaches Leben mit ihren Eltern und auch den anderen Erwachsenen aus dem Versteck. Aber sie war echt ein schlaues, aufgewecktes Mädchen.

Eine junge Frau sitzt nachdenklich auf der Bühne vor einer weißen Wand. Hinter ihr ist ein Schatten, der in einem Buch liest. Das Bühnenbild von Ansgar Prüwer zeigt weitere Seiten von Anne.
Natalie Hanslik spielt Anne. Aber sie spielt nicht nur Anne, sondern auch deren Mitbewohner:innen im Versteck. Und sie ist nicht die einzige, die Anne spielt. Es ist so: Der ganze Text ist von Anne Frank. Alle sechs Schauspieler:innen teilen sich den Text auf. Das entscheiden sie oft erst im Moment. Natalie sagt: "Dieses ganze Thema ist unbeschreiblich traurig und grausam. Aber in den Texten, die Anne geschrieben hat, stehen nicht nur ganz schlimme Sachen. Es ist auch manchmal lustig. Die machen auch Witze. Sie kommt irgendwann in die Pubertät und es passieren Dinge mit ihr... das sind Dinge, die jedem Mädchen passieren, auch heute."
Thomas Rabsch

Jan: Ich mag sie auch als Schriftstellerin. Mit der Zeit entwickelt sie eine sehr schöne Beobachtungsgabe und kann dann Gefühle auch beschreiben, zum Beispiel mit Naturbildern oder Alpträumen. Ihr geht’s dann auch manchmal überhaupt nicht gut in dem Hinterhaus und dann fühlt sich alles sehr schwer an. Wie sie das in Texte packen kann, das finde ich für ihr Alter richtig toll. Um so trauriger finde ich, dass sie wahrscheinlich eine richtig tolle Schriftstellerin geworden wäre, wenn sie nicht entdeckt worden wären.

CE Geht euch das nah?

Jan: Ja.

Natalie: Absolut.

„Wenn wir merken, irgendwo wird jemand ausgegrenzt oder ungerecht behandelt, dann müssen wir einschreiten."

Jan: Es gibt jetzt keine Lager mehr, jedenfalls nicht in Deutschland, aber trotzdem werden Menschen ausgegrenzt und gewalttätig behandelt und deswegen war es uns wichtig, davon zu erzählen. Anne Frank ist ein Mädchen von so vielen Millionen, da sind Millionen Menschen gestorben. Anne schreibt darüber, dass sie die ersten zwei Jahre im Versteck noch Glück hat und dass sie sich schlecht fühlt. Denn was ist mit ihren jüdischen Freundinnen? Wir wollten ein Stück für heute machen und sagen: Wenn wir merken, irgendwo wird jemand ausgegrenzt oder ungerecht behandelt, dann müssen wir einschreiten. Egal, ob das in der Familie ist oder auf dem Schulhof.

CE Ihr musstet jetzt wahrscheinlich die ganze Zeit mit Abstand proben?

Natalie: Wir müssen darauf achten, dass wir genügend Abstand halten und dass wir die Hände desinfizieren. Wir haben keine Requisiten, also Dinge, die wir einander übergeben. Damit wir kein Risiko eingehen, was Corona betrifft.

Jan: Deswegen haben wir uns auch irgendwann ausgedacht, dass wir den Text vielleicht gar nicht aufteilen und dann im Regen stehen, wenn jemand krank ist oder lieber zuhause bleibt wegen Corona. Auf den Proben haben wir also den Text von Anne abgelesen und dazu gespielt und diese Idee hat es dann auch in unser Stück geschafft.

„Unserer Zuschauerinnen und Zuschauer können bei Facebook und Instagram Fragen stellen."

CE Wegen Corona sind die Theater im November zu. Also wollt ihr die Premiere im Internet streamen. Das heißt, dass wir das überall in Deutschland kostenlos gucken können. Kann man euch hinterher auch eine Rückmeldung geben?

Jan: Ja. Unserer Zuschauerinnen und Zuschauer können bei Facebook und Instagram Fragen stellen, die im Anschluss beantwortet werden.

CE Was wünscht ihr euch für die Premiere?

Jan: Dass viele ihre Lust am Theater nicht verlieren. Fürs Theater sind die Zuschauerinnen und Zuschauer ganz wichtig. Ich würde mich freuen, wenn wir über das Internet mehr Leute erreichen, gerade auch Erwachsene. Am liebsten wäre mir, wenn man über unser kleines Stück in die Diskussion kommt. Dass man Lust hat, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzen, um etwas für unsere Gegenwart und für unsere Zukunft zu lernen. Wenn man sich mit seinen Eltern, Freundinnen und Freunden, Oma, Opa, Tante, Onkel unterhält und auch über heute - das fände ich toll, wenn uns das gelänge.

Natalie: Mir liegt sehr am Herzen, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer sich über die Geschichte von Anne Franks Tagebuch und unsere Inszenierung auch mit ihrer eigenen Welt und ihrer eigenen Zeit auseinander setzen. Dass sie ihren Blick für Ungerechtigkeiten schärfen und diese nicht einfach zulassen. Dass sie einander unterstützen und Mut machen.

CE Danke euch beiden für das Interview.

Der Stream von Anne Franks Text „Liebe Kitty“ wird am Donnerstag, 12.11.2020, 19:00-20:30 Uhr im Internet übertragen. Hier ist die Seite zur Inszenierung.

Die „richtige“ Premiere soll im Dezember in Düsseldorf stattfinden.

Aussagen und Positionen der Gesprächspartner:innen repräsentieren deren eigenen Auffassungen, die sich "Auch für Erwachsene!" nicht zu eigen macht.

***

Möchtest du dir Annes Versteck ansehen? Hier kann man einen Rundgang durch das Haus in Amsterdam machen. Auf der Webseite des Anne-Frank-Hauses findest du auch viele Informationen zum Nationalsozialismus.

Flatrate ab 8 € RiffReporter unterstützen
Junges Theater