“Bleibt, wo ihr seid und engagiert Euch!”

William Reilly, früherer Chef der US-Umweltbehörde EPA, über die künftige Klimapolitik der USA.

ZUMA Press Inc./ Alamy Stock Ein Portrait von William Reilly

19. Dezember 2016

Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump will die Umweltpolitik seiner Vorgänger zertrümmern und setzt Leugner des Klimawandels gezielt in entscheidende Positionen. Wenige kennen die bisherige Umweltpolitik, deren Existenz nun auf dem Spiel steht, besser von innen als William K. Reilly. Der heute 76-Jährige war von 1985 bis 1989 Präsident des amerikanischen World Wildlife Fund (WWF). Er wurde vom republikanischen Präsidenten George Bush senior aus dieser Position heraus zum Chef der Environmental Protection Agency (EPA), also der US-Umweltbehörde, ernannt. In seiner vierjährigen Amtszeit kam unter anderem ein wichtiges Gesetz zur Luftreinhaltung zustande. Unter Präsident Trump wäre es unvorstellbar, dass ein prominenter Umweltschützer ein solches Amt bekommt – im Gegenteil, Trump hat mit Scott Pruitt nun einen erklärten Gegner der Behörde als EPA-Chef nominiert.

Reilly ist dem Umweltschutz verbunden geblieben und nahm zugleich verschiedene Aufsichtsratsposten in der Öl- und Wasserbranche an. Er ist Republikaner, doch er genießt auch bei den Demokraten Vertrauen. 2010 ernannte der damalige US-Präsident Obama ihn zum Ko-Vorsitzenden des Komitees, das die BP-Ölkatastrophe im Golf von Mexiko aufklären sollte. Im Interview mit RiffReporter kritisiert Reilly nun die Energie- und Umweltpolitik von Donald Trump scharf – doch ausgerechnet für einen der mächtigsten der neuen Minister findet er positive Worte.

Herr Reilly, Sie sind Republikaner und Umweltschützer – was hat bei der letzten Wahl überwogen?

I27. Dezember 2017schon vor mehreren Wahlen entschieden, dass ich keinen Kandidaten unterstützen kann, der die Erkenntnisse der Wissenschaft zum Klimawandel zurückweist. Bis 2008 haben republikanische Präsidentschaftskandidaten akzeptiert, was die Wissenschaft sagt. John McCain hat sogar ein Klimaschutzgesetz namens “McCain-Liebermann” in den Senat eingebracht. Dass ein neuer Präsident und sein EPA-Chef das in Frage stellen, was elf nationale Wissenschaftsakademien gemeinsam als Stand der Forschung bezeichnen, ist einfach erschreckend.

Scott Pruitt, der künftig die Umweltbehörde EPA leiten soll, leugnet den menschgemachten Klimawandel. Was halten Sie von dieser Ernennung?

Wissenschaft ist die Grundlage von allem, was die EPA macht, sie ist fast so etwas wie eine säkulare Religion. Jemand, der seine Positionen nicht auf Wissenschaft gründet, oder der die Wissenschaft sogar verächtlich macht, ist nicht dazu in der Lage, diese Behörde effektiv zu leiten und ihre Mission zu erfüllen, dem amerikanischen Umweltbewusstsein zu dienen.

Was war Ihr erster Gedanke, als Sie von der Ernennung hörten?

Ich habe daran gedacht, dass es so etwas noch nie gegeben hat: Der Mann, der die EPA künftig leiten soll, hat exakt die entgegengesetzte Auffassung von deren Aufgaben und Verantwortlichkeiten als sein Vorgänger. Bisher waren die Übergänge eher fließend, diesmal ist es ein abrupter Wechsel.

Was stört Sie am stärksten?

Scott Pruitt hat dafür gekämpft, die Regeln abzuschaffen, die Präsident Obama erlassen hat, um den Kohlendioxidausstoß von Kraftwerken zu beschränken. Kraftwerke sind für etwa ein Drittel der amerikanischen Kohlendioxidemissionen verantwortlich. Obamas Auflagen sind also eine der wichtigsten Säulen, um einen katastrophalen Klimawandel abzuwenden. Ich habe deshalb auch ein Rechtsgutachten eingereicht, das Pruitts Interpretation der Klimaschutzregeln grundsätzlich in Frage stellt.

Pruitt hat gegen die EPA und ihr Regelwerk zur Reduktion von Methanemissionen geklagt. Ist das ein Interessenkonflikt, ist er befangen?

Das sehe ich nicht so. Anwälte repräsentieren ihre Auftraggeber und bringen deren Argumente vor. Die zentrale Frage ist vielmehr, was bei der Anhörung im Senat passiert, die der formalen Ernennung vorausgeht. Da muss er sagen, was er als EPA-Chef tun will, um die Methanemissionen zu vermindern. Viele Energieunternehmen machen das ja schon. Hat er einen besseren Plan als den bisherigen? Oder glaubt er wirklich, das Problem sei vernachlässigbar?

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